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Newsletter 06/2017

Newsletter 06/2017
Autorin Andrea Brungs informiert Online-Version anzeigen

Willkommen

Ich freue mich dich im aktuellen Newsletter begrüßen zu dürfen. Wer mich noch nicht kennt, ich bin Andrea Brungs und Autorin.

Und jetzt erfährst du was es Neues gibt.

Sommeranfang

Zumindest im Kalender. Doch egal wie das Wetter auch draußen ist, mit der richtigen Stimmung und Atmosphäre, kannst du überall da sein wo du willst.

Engelchen gegen Lucy

Die Wörter häufen sich.
Was passiert da nur?
Bleib Neugierig.
Es loh

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Shukla heißt weiß, rein und hell

Shukla ist das, was dich erhebt, Shukla ist das, was dich zum Göttlichen führt. So gibt es auch Shukla Marga, den weißen, den hellen Weg. Und es gibt auch Shukla Yajurveda, das ist der helle Yajurveda, im Unterschied zu dem dunklen Yajurveda. Also, Shukla – hell, weiß und rein. Shukla ist auch ein Beiname Gottes. Es gibt einige Mantras, wo Shukla wichtig ist, und in Veda Mantras kommt auch Shukla immer wieder auf. Also, Shukla - weiß, rein und hell.

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Shloka

Shloka, ein bestimmtes Versmaß, das aus viermal acht Silben besteht. Man sagt auch, Shloka ist ein Doppelvers und jeder dieser Doppelverse besteht wieder aus zwei Teilen. Ich hatte gedacht, ich rezitiere jetzt einfach einen Shloka aus der Bhagavad Gita, welches du höchstwahrscheinlich kennst, wenn du schon mal bei Yoga Vidya gewesen bist. Das ist dieses: „Sarva Dharman Parityajya Mam Ekam Sharanam Vraja Aham Tva Sarvapapebhyo Mokshayishyami Ma Shuchah.“

Das ist also ein typischer Shloka. Also, z

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Acharya heißt großer Lehrer, heißt Meister. Und Shuka, so wie er in der Bhagavatam genannt wird, ist der Sohn von Vyasa. Und Shuka war zum einen durch sein Verhalten wie auch durch seine Verwirklichung ein Bhakta, einer, der Gott verehrt hat, und ein Jnani, jemand, der Gott erkannt hat. Und Shukadeva war auch ein Lehrer und daher Acharya. Shukachaya, der große Meister Shuka. Shukacharya – der Ehrentitel für Shuka bzw. Shukadeva.

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Die Wahrheit ist, dass das Glück eines Menschen zu 90 % aus seinem Inneren kommt. Nicht der äußere Konsum, sondern Gedankenarbeit und Meditation machen glücklich. Das hatte schon Buddha erkannt. Es wird durch die Glücksforschung bestätigt.

Es gibt das innere Glück. Es gibt die Erleuchtung. Es gibt eine höhere Dimension im Kosmos, egal ob wir sie jetzt Gott, Nirwana, Brahman oder Energie nennen. Erleuchtung ist zumindest eine psychische Tatsache. Allein deshalb lohnt es sich den spirituellen Weg z

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Shuka, eigentlich Shukadeva, ist also Deva, der Engel oder der Leuchtende, der Gott. Und Shuka heißt Papagei. Papagei, er spricht nicht aus seinem eigenen Sinn heraus, sondern er spricht das, was Gott ihm eingibt. Shukadeva ist also derjenige, der jetzt nicht aus persönlichen Individuellem etwas sagt, sondern er ist Sprachrohr Gottes. Shukadeva war der Sohn von Vyasa. Shukadeva hatte die Puranas erzählt, insbesondere die Bhagavatam, aber auch andere. Über Shukadeva findest du viele Informationen

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Shudra, also ein Angehöriger der vierten Kaste. Das Kastenwesen in Indien hat ursprünglich durchaus spirituell und soziologisch nachvollziehbare Hintergründe, gehört aber sicherlich zu den Abirrungen der indischen Spiritualität und noch mehr zu den Abirrungen der indischen Gesellschaft. Wobei in der indischen Gesellschaft gar nicht die Varna, die Kaste, so wichtig ist, sondern Jati als Kaste. Denn es geht nicht nur darum, die vier Kasten, sondern man gehört zu irgendeiner gesellschaftlichen Grup

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Shuddhi heißt Reinheit, Shuddhi heißt Reinigung, Shuddhi heißt auch Helligkeit, Shuddhi ist aber auch eine Reinigungsübung und ein Reinigungsritual.

Shuddhi und Shuddha und Saucha spielt eine wichtige Rolle im Yoga. Letztlich bist du vollkommen, aber diese Vollkommenheit in dir strahlt nicht durch, weil deine Koshas und deine Upadhis nicht rein sind. Es gilt also, diese zu reinigen. Shuddhi heißt dann, wenn sie gereinigt sind, Shuddhi im übertragenen Sinn ist auch die Reinigungsübung.

Shuddha he

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Shuddha heißt rein, Shuddha heißt sauber

Shuddha ist also das Reine. Und es ist gut, reine Nahrung zu dir zu nehmen, Shuddha, reine Nahrung zu dir zu nehmen. Shuddha - alles, was sattvig ist, ist auch Shuddha. Sattva heißt „das Reine“, „das Lichtvolle“, letztlich das, was zur Wahrheit führt. Sat heißt Wahrheit, Sattva – das, was aus der Wahrheit kommt, zur Wahrheit hinführt. Und in Shuddha steckt drin, die Reinheit und das Reine. So ähnlich wie, angenommen, du hast ein Fenster, das sauber ist, dann kannst du durchschauen und draußen al

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Sukadev-001-200x200.jpg?width=200

Yoga zum Mitmachen: 28 Minuten Yoga Vidya Yogastunde mit einigen Variationen.  Für alle, die mit wenig Zeit viel ausprobieren wollen: Surya Namaskar (Sonnengruß) mit Variationen, Kopfstand Variationen (Shirshasana), Schulterstand Variationen (Sarvangasana), Pflug Variationen (Halasana), Vorwärtsbeugen, Rückbeuge-Variationen. Für mehr Energie und Entspannung. Anleitungen und Erläuterungen von Sukadev, Ton: Nanda. Diese Yogastunde al

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Sie war meine Hauptfreundin im Altersheim. Über ein Jahr habe ich jeden Mittwoch mit ihr geredet, gelacht und gesungen. Sie war sehr intelligent und geistig wach. Man konnte sich über alles mit ihr unterhalten. Jetzt ist sie tot. Sie ist 86 Jahre alt geworden. Sie war bis zum Schluss noch sehr lebendig und lebensfroh. Dann ging alles sehr schnell. Sie erkältete sich durch eine kleine Unachtsamkeit, kam ins Krankenhaus, lag dort fünf Wochen und starb.

Ich erfuhr von ihrem Tod im Altersheim-Cafe. I

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Shubheccha kommt von zwei Worten: Shubha, Shubha heißt gut. Und Iccha heißt Wille. Shubheccha ist der Wille zum Guten oder ist der gute Wille, das gute Verlangen, eben der Wunsch, das Höchste zu erfahren, der Wunsch nach Befreiung, die Sehnsucht nach Gottverwirklichung. All das steckt in Shubheccha drin. Vielleicht hast du auch schon Subecha gehört, aber Subecha ist nicht ganz korrekt, korrekt heißt es Shubheccha. Shubha – Iccha wird zu Shubheccha.

Shubheccha ist die erste der sieben Bhumikas. B

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Blähungen, was tun? Du suchst Hilfe bei Blähungen und Darmgasen? Hier gibt’s eine Anleitung, wie du diese los wirst.

Die Ursachen bei Blähungen sind meistens unklar. Dabei gibt es oft nicht nur eine Ursache, Blähungen können aus einem Ursachen-Mix hervor g

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Shruti

Shruti ist ein Sanskrit-Wort und heißt zunächst mal hören, heißt auch Klang. Im übertragenen Sinne ist Shruti das Offenbarte, das man in tiefer Meditation gehört hat. Und hören ist ja nicht physisch hören, sondern es ist so etwas wie das Offenbarte. Shruti bezieht sich insbesondere auf den Veda, also die ältesten Schriften der Menschheit, die heute noch existieren, wird entweder als der Veda bezeichnet oder die Vedas oder die Veden. Denn es gibt einen großen Veda, der das ganze Wissen der Mensch

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Shrutis sind die Schriften, Shrutis sind insbesondere die Veden. Und so ist ein Shrotriya jemand, der die Veden kennt. Und die Veden kennen, heißt nicht nur intellektuell kennen, sondern sie auch zu verstehen. Es heißt, ein tiefes Verständnis, aber auch ein intellektuelles Kennen der Veden. Shrotriya, jemand, der die Shruti kennt, die Schrift kennt. Das kann sich beziehen auf den gesamten Veda, also alle Veden, oder auch nur auf die Upanishaden. Gerade im Vedanta wird ein Guru als Shrotriya beze

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5 TAGE PRANA-YOGA AN DER NORDSEE - Sich erneuern, sich erfahren, sich erholen - 4.-9.6. (Pfingsten)
 
Lerne durch Prana-Yoga einen kraftvollen neuen Weg im Yoga kennen. Beim Prana-Yoga steht die bewusste natürliche Anreicherung und Lenkung von Prana, der Lebensenergie, im Mittelpunkt. Prana bestimmt unsere ganze Vitalität. Prana bestimmt auch unseren Gesundheitszustand und unser psychisches Gleichgewi
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Shrishti heißt, etwas aus einem potenziellen Zustand in einen manifesten Zustand zu bringen. Shristi ist insbesondere die Fähigkeit von Brahma. Brahma ist der Schöpfer. Und der Schöpfer hat die Shrishti Shakti, die Kraft der Schöpfung. Shrishti, also die Schöpfung und der Prozess des Schöpfens, der Prozess der Entstehung der Welt, aus dem Keimzustand zum manifesten Zustand, das ist Shrishti. Shrishti, der Aspekt von Brahma, dem Schöpfer.

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