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Atembeobachtung Nr. 3 (von 5): Beobachte die Bewegung des Atems in den Nasendurchgängen. Spüre, wie beim Einatmen die Nasendurchgänge sich kühler anfühlen, beim Ausatmen wärmer. Beeinflusse die Atmung dabei nicht, beobachte sie nur. Sukadev Bretz von leitet dich in dieser kurzen Übung dazu an. So kommst du in 1-2 Minuten zu einem Gefühl von Entspannung und Harmonie. Diese spezielle Konzentration hilft, die Energien von Ida und Pingala, also Mond und Sonne, weiblich und männlich, re
… WeiterlesenGepostet am 26. Dezember 2009 um 18:30pm
Gepostet am 21. Dezember 2009 um 16:00pm 1 Kommentar
Gepostet am 19. Dezember 2009 um 14:00pm
Gepostet am 15. Dezember 2009 um 21:00pm
Gepostet am 26. November 2009 um 22:27pm
Alle Meditationsseminare findest du hier.
Gepostet am 26. November 2009 um 22:00pm
Gepostet am 24. Oktober 2009 um 13:30pm
Gepostet am 30. September 2009 um 20:50pm
Gepostet am 25. September 2009 um 7:00am
Gepostet am 14. September 2009 um 19:11pm
Gepostet am 13. August 2009 um 10:58am
Astrale und spirituelle Erfahrungen in der Meditation: : Geister, Engelswesen, Visionen, Bewusstseinserweiterung. Letzter Teil einer 7-tei
Gepostet am 2. August 2009 um 9:44am
Gepostet am 30. Juni 2009 um 11:27am
Gepostet am 3. Juni 2009 um 22:52pm
Gepostet am 14. Mai 2009 um 18:06pm
Gepostet am 7. April 2009 um 20:34pm
Gepostet am 16. März 2009 um 14:40pm
Ruhe, innere Stille und Zugang zur Freude: Dies kannst du mit dieser Meditation erfahren. Sukadev führt dich in einfachen Schritten in die Meditation. Diese Technik ist für Anfänger geeignet, kann aber auch Fortgeschritteneren neue Impulse geben. Mitschnitt aus einem Meditation Workshop im Yo
… WeiterlesenGepostet am 18. Februar 2009 um 13:20pm
Gepostet am 5. Februar 2009 um 6:51am
Meditation wirkt am besten, wenn Du sie täglich übst. Schon täglich 5-10 Minuten können Dir zu Entspannung, innerer Ruhe, geistiger Kraft und Gleichgewicht verhelfen.
Wenn Du ernsthaft an Fortschritten in der Meditation interessiert bist, kannst Du die Dauer der Meditation auf 20-30 Minuten täglich steigern. In den höheren Stufen führt Meditation zur Erweiterung des Bewußtseins, zum Gefühl der Verbundenheit mit allen Wesen, zur Erweckung schlafender Fähigkeiten, zu tiefer Wonne, zu intuitivem Wissen und Selbsterkenntnis. Schließlich werden Körper und Geist transzendiert und Du erfährst die Einheit mit dem Absoluten
Die besten Zeiten sind früh am Morgen und spät am Abend, wenn die geistige Schwingung am ruhigsten ist. Du kannst aber auch zu jedem Zeitpunkt meditieren, der in Deinen Tagesablauf paßt. Mache die tägliche Meditation zu einem unentbehrlichen Bestandteil Deines Lebens.
Es ist hilfreich, stets am gleichen Ort, vorzugsweise mit dem Gesicht nach Norden oder Osten zu meditieren. Ein besonderes Meditationskissen, Meditationsdecke, Altar mit Kerze, Räucherstäbchen oder Aromalampe, spirituelle Bilder, Statuen, Pflanze oder Blumen helfen, eine starke geistige Schwingung zu schaffen und Dich in die meditative Stimmung zu versetzen. Überbewerte diese Äußerlichkeiten jedoch nicht. Manch einer ist schon in der S-Bahn zu tiefen Meditationserfahrungen gelangt.
Am Anfang der Meditation
Setze Dich in eine einigermaßen bequeme Stellung mit geradem Rücken hin. Eine Stellung mit gekreuzten Beinen ist besonders für das Meditieren geeignet, da die Energie in einem Dreieck fließt. Lehne den Rücken nicht an. Lehne den Rücken nicht an eine Wand an, um die Energie nicht von der Wirbelsäule abzuziehen. Du kannst die Hände entweder falten oder auf die Knie bzw. auf die Oberschenkel legen. Sind die Hände auf Knien oder Oberschenkeln, können die Handflächen nach oben oder nach unten zeigen, DauAllgemeines
Meditation wirkt am besten, wenn Du sie täglich übst. Schon täglich 5-10 Minuten können Dir zu Entspannung, innerer Ruhe, geistiger Kraft und Gleichgewicht verhelfen.
Wenn Du ernsthaft an Fortschritten in der Meditation interessiert bist, kannst Du die Dauer der Meditation auf 20-30 Minuten täglich steigern. In den höheren Stufen führt Meditation zur Erweiterung des Bewußtseins, zum Gefühl der Verbundenheit mit allen Wesen, zur Erweckung schlafender Fähigkeiten, zu tiefer Wonne, zu intuitivem Wissen und Selbsterkenntnis. Schließlich werden Körper und Geist transzendiert und Du erfährst die Einheit mit dem Absoluten
Die besten Zeiten sind früh am Morgen und spät am Abend, wenn die geistige Schwingung am ruhigsten ist. Du kannst aber auch zu jedem Zeitpunkt meditieren, der in Deinen Tagesablauf paßt. Mache die tägliche Meditation zu einem unentbehrlichen Bestandteil Deines Lebens.
Es ist hilfreich, stets am gleichen Ort, vorzugsweise mit dem Gesicht nach Norden oder Osten zu meditieren. Ein besonderes Meditationskissen, Meditationsdecke, Altar mit Kerze, Räucherstäbchen oder Aromalampe, spirituelle Bilder, Statuen, Pflanze oder Blumen helfen, eine starke geistige Schwingung zu schaffen und Dich in die meditative Stimmung zu versetzen. Überbewerte diese Äußerlichkeiten jedoch nicht. Manch einer ist schon in der S-Bahn zu tiefen Meditationserfahrungen gelangt.
Am Anfang der Meditation
Setze Dich in eine einigermaßen bequeme Stellung mit geradem Rücken hin. Eine Stellung mit gekreuzten Beinen ist besonders für das Meditieren geeignet, da die Energie in einem Dreieck fließt. Lehne den Rücken nicht an. Lehne den Rücken nicht an eine Wand an, um die Energie nicht von der Wirbelsäule abzuziehen. Du kannst die Hände entweder falten oder auf die Knie bzw. auf die Oberschenkel legen. Sind die Hände auf Knien oder Oberschenkeln, können die Handflächen nach oben oder nach unten zeigen, Daumen und Zeigefinger berühren sich.
Bitte Deinen Geist, eine bestimmte Zeit lang ruhig zu sein (z.B. 10 Minuten). Mit etwas Übung gelingt es Dir dann, so lange zu meditieren, wie Du willst, ohne nach der Zeit schauen zu müssen.
Mache eine einfache Entspannungstechnik, wie z.B. Anspannen und bewußtes Loslassen aller Körperteile von den Füßen bis zum Kopf, oder tiefe Bauchatmung.
Wiederhole ein paar Gebete oder Affirmationen, wie z.B.: “Ich verbinde mich mit der kosmischen Energie”. “Ich bitte alle Meister/meinen Meister, mich zu führen”. “Ich schicke Licht und Liebe zu allen Wesen”. Du kannst auch Dein höheres Selbst um konkrete Hilfe bitten: “Ich werde mutig sein”. “Bitte zeige mir die Lösung für ...”.men und Zeigefinger berühren sich.
Bitte Deinen Geist, eine bestimmte Zeit lang ruhig zu sein (z.B. 10 Minuten). Mit etwas Übung gelingt es Dir dann, so lange zu meditieren, wie Du willst, ohne nach der Zeit schauen zu müssen.
Mache eine einfache Entspannungstechnik, wie z.B. Anspannen und bewußtes Loslassen aller Körperteile von den Füßen bis zum Kopf, oder tiefe Bauchatmung.
Wiederhole ein paar Gebete oder Affirmationen, wie z.B.: “Ich verbinde mich mit der kosmischen Energie”. “Ich bitte alle Meister/meinen Meister, mich zu führen”. “Ich schicke Licht und Liebe zu allen Wesen”. Du kannst auch Dein höheres Selbst um konkrete Hilfe bitten: “Ich werde mutig sein”. “Bitte zeige mir die Lösung für ...”.
Dann beginne mit der eigentlichen Meditations-Technik. Hier findest du einen kleinen Überblick über Meditation Techniken.
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Astrale und spirituelle Meditationserfahrungen - mp3 Vortrag
Astrale und spirituelle Erfahrungen in der Meditation: : Geister, Engelswesen, Visionen, Bewusstseinserweiterung. Letzter Teil einer 7-teiligen Reihe über Meditation mit Sukadev Bretz im Rahmen einer Meditationskursleiter Ausbildung im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg.
Meditation Erfahrungen - mp3 Audio Vortrag
Erfahrungen in der Meditation: Energieerfahrungen, Astralerfahrungen, Umgang mit Emotionen und Feinfühligkeit. Teil 6 einer 7-teiligen Reihe von Sukadev Bretz über Meditation. Mitschnitt einer Vortragsreihe mit Sukadev Bretz im Rahmen einer Meditationskursleiter Ausbildung im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg.
Meditation - Hindernisse überwinden: mp3 Vortrag
Vertiefe deine Meditation: Lerne Trägheit und Unruhe zu überwinden und jenseits der Reichweite des Egos zu kommen. Teil 5 einer 7-teiligen Reihe über Meditation. Mitschnitt einer Vortragsreihe mit Sukadev Bretz im Rahmen einer Meditationskursleiter Ausbildung im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg.
Vertiefe deine Meditation - mp3 Vortrag
Hindernisse für die Meditation und wie man sie überwindet: Probleme beim Sitzen, eingeschlafene Beine, Trägheit. Sukadev Bretz gibt wertvolle Tipps, wie du deine Meditation immer wieder vertiefen und immer wieder neu angehen kannst. Teil 4 einer 7-teiligen Reihe über Meditation. Mitschnitt einer Vortragsreihe aus einer Meditationskursleiter Ausbildung im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg.
Klicken für mehr Infos zu
Meditation - Atmung und Konzentrationstechniken - mp3 Vortrag
Montag, den 1. September 2008
Tipps für die Meditation: Welche Atemtechniken helfen? Wie gestalte ich die ersten Minuten der Meditation? Wie finde ich die für mich geeignete Meditationstechnik? Welche Meditationstechniken gibt es? Wie komme ich von Meditation zum Überbewusstsein? Teil 3 einer 7-teiligen Vortragsreihe von Sukadev Bretz im Rahmen einer Meditationskursleiter Ausbildung im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg.
Meditation - Tipps und erste Stufen - mp3 Vortrag
Tipps für Anfänger und Fortgeschrittenere für eine tiefere Meditation: Vorbereitung auf die Meditation. Sitzhaltungen für die Meditation. Mitschnitt eines Vortrags von Sukadev Bretz im Rahmen einer Meditationskursleiter Ausbildung im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. Zweiter Vortrag einer siebenteiligen Vortragsreihe über Meditation.
Meditation - was und wozu? mp3 Vortrag
Was ist Meditation? Wie wirkt Meditation? Für wen ist Meditation geeignet? Sukadev Bretz stellt in diesem ersten von 7 Vorträgen über Meditation wissenschaftliche Studien vor und spricht auch über die spirituelle Wirkung der Meditation. Mitschnitt eines Vortrags im Rahmen einer Meditationskursleiter Ausbildung.