Eka heißt eins, Aham heißt „ich bin“, Ekoham – ich bin eins. Das ist letztlich ein Ausdruck der Non-Dualität, Advaita. Advaita heißt Non-Dualität. „Aham Brahmasmi. Ich bin Brahman. Sarvam Kalvidam Brahman. Es gibt nur Brahman. Alles ist wahrhaftig Brahman. Brahma Satyam. Brahman allein ist wirklich.“ Alles das sind verschiedene Ausdrücke für Ekoham – ich bin eins. Ich bin eins heißt nicht, ich bin eins und du bist jemand anderes, sondern Ekoham – es gibt nur eine einzige Wirklichkeit und die bin
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Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich. Joachim Ringelnatz
Ein freundliches Wort kann drei Wintermonate erwärmen.
Gott hat dir ein Gesicht geschenkt, lächeln musst du selber.
Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen. Konfuzius
Heutiger Glücksteespruch: Tue, was dir Erfüllung schenkt.
Dein Weg beginnt dort, wo du aufhörst anderen zu folgen!
Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein. Sören Kierkegaard
Habe
Mantras werden entweder benannt nach ihrer Wirkung oder sie werden benannt nach dem Aspekt Gottes, der mit dem Mantra in Verbindung steht oder mit der Anzahl von Silben. Z.B. Ekakshara heißt, das einsilbige Mantra. Eka ist eins und Akshara heißt silbig. Ekakshara Mantra ist das einsilbige Mantra und das bezieht sich normalerweise auf Om. Man könnte zwar sagen, alle Bija Mantras sind auch Ekaksharas, also sie haben nur eine einzige Silbe, aber wenn man Ekakshara Mantra sagt, meint man normalerwei
Ende der 1980er Jahre übergab Albert Einsteins Tochter Lieserl 1400 Briefe ihres Vaters an die Hebrew University unter der Bedingung, diese frühestens 20 Jahre nach ihrem Tod zu veröffentlichen.
Dies ist einer davon:
“Als ich die Relativitätstheorie vorgeschlug, verstanden mich nur sehr wenige und was ich Dir jetzt zeigen werde, um es der Menschheit zu übertragen, wird auch auf Missverständnisse und Vorurteilen in der Welt stossen.
Ich bitte Dich dennoch, dass Du es die ganze Zeit die notwendig
Wenn du Ekagra bist, also einpünktig bist, wird der Gemütszustand, in dem du dich befindest, als Ekagrata bezeichnet. Ekagrata ist der Gemütszustand der Einpünktigkeit, der Einspitzigkeit, der vollen Konzentration. Im Yoga Sutra von Patanjali heißt es zu Beginn des ersten Kapitels, zweiter Vers: „Yogas Chitta Vritti Nirodhah. Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist.“
Nirodhah – das Zur-Ruhe-Bringen oder auch das vollkommene Verlöschen der Gedanken im Geist. Und dann heißt es: „Tada D
https://www.youtube.com/watch?v=DqEch5piqP4&list=PLE7A6C505596BDBEA
Anmeldung und Information: http://www.yoga-vidya.de/center/koeln/workshops/
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Ekagra ist eine bestimmte Fähigkeit, die Fähigkeit, ganz konzentriert zu sein. Ekagra heißt, du bist in der Lage, dich auf Eka, auf eines zu konzentrieren, Gra. Wenn du einen Ekagra-Geist, dann kannst du bei dem, was du gerade tust, voll dabei sein, dich interessiert nicht, was sonst passiert. Durch einen Ekagra-Geist, also einen einpünktigen Geist, kannst du vieles bewirken. Du kannst auch viel Freude erfahren, du kannst Zugang zur Intuition bekommen. Es ist gut, Ekagra, einpünktiger Gemütszust
Worte!!
Worte können uns verbinden
oder können auch entzwei'n,
Worte können, heut' gegeben,
morgen schon gebrochen sein.
Worte können tief bewegen,
dringen uns ins Herz hinein
oder einen Brandherd legen,
Funke gar für Kriege sein.
Worte können sehr verletzen,
Gift oft für die Seele sein
oder neue Ziele setzen,
aufrichtig und tröstlich rein.
Worte können Weg bereiten,
echt sein oder leerer Schein-
können Bosheit, Haß verbreiten,
Wahrheit oder Lüge sein.
Wo sich Wort mit Macht verbindet
herrscht oft Unrecht, gnaden
Zutaten:
Zucchini, möglichst gerade Form
2 Zitronen oder Limetten
1 Bund Petersilie, glatt
Salz und frisch gemahlener Pfeffer
sehr gutes Olivenöl
Zubereitung:
Zucchini mit dem Sparschäler in feine Scheiben (der Länge nach) schneiden, salzen und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Darauf frisch gepressten Zitronensaft geben (oder Limette) und sehr gutes Olivenöl (Menge nach Geschmack), frisch gemahlener Pfeffer (schön sieht bunter Pfeffer aus) und frische, in kleine Blättchen gezupfte Petersilie
Ekadashi heißt, der elfte Tag. Ekadashi bezieht sich auf den indischen Mondkalender. Der elfte Tag nach Vollmond und der elfte Tag nach Neumond, der wird Ekadashi genannt. Ekadashi hat dabei eine besondere Bedeutung. Ekadashi ist besonders wichtig im Vaishnavismus, also bei den Menschen in Indien, die Vishnu verehren, Krishna verehren. Dort gilt Ekadashi als ein besonderer Feiertag. An Ekadashi wird geraten, idealerweise zu fasten, und zwar sowohl am elften Tag nach Vollmond, wie auch am elften
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer des Preisausschreibens: Deine Wünsche für das Yoga Vidya Seminar Programm 2016! Wir haben uns sehr über eure vielfältigen Beiträge gefreut und haben unter allen Kommentaren tolle Preise verlost.
Einen extra Segen für die Verlosung haben wir uns von den zauberhaften Glücksfeen und Glücksprinzen der Ganesha Kinderwelt geholt. Im Anschluss an den samstäglichen Kindersatsang bei uns im Haus wurden mit viel Aufregung und Freude 10 Gewinner gezogen:
Den 1. Preis h
Nach dem wunderbaren Tag der offenen Tür am Sonntag mit vielen Yogastunden, Meditationen, Vorträgen und Konzert mit den Gaiatrees (Foto folgt und vielen Dank an alle Helfer!) beginnen in der kommenden Woche viele neue Kurse (Yoga I-IV, Yoga für den Rücken, für Schwangere und für Kinder, Yoga und Chakras) und es finden noch ein paar empfehlenswerte Workshops (Bodywork mit Dattareya, Vox-Yoga mit Christina und Yoga mit Narayani aus London) statt. Bitte schaue für Details und Anmeldung auf unsere W
Auf unserer Webseite veröffentlichen wir ab jetzt die Namen der Lehrer der offenen Stunden der kommenden Woche. http://www.yoga-vidya.de/center/koeln/start/
Eine Neuerung: Die offene Stunde am Donnerstag um 10 Uhr ist ab sofort verlegt auf Freitag 10 Uhr. Devaki unterrichtet am Freitag.
Bitte schaue für weitere Neuerungen öfter mal auf die Webseite!
Eka ist Sanskrit und heißt einfach „eins“. Im Hindi wird aus Eka oft Ek, eins. So gibt es Ek, Dwi, Tri, Chatush usw. So wird manchmal gezählt auch in Yogastunden: „Eins, zwei, drei, vier.“ Und eben Eka, besonders wichtig, heißt eins. Letztlich, Yoga-Vedanta ist ein System von Adwaita Vedanta, das heißt, nicht-dualistisches Ende des Wissens. Und so ist also Eka wichtig und es heißt: „Ekoham – Ich bin ein.“ Es heißt, dass das göttliche Wesen zu Anfang der Schöpfung gewusst hat: „Ekoham. Ich bin ei
© 2015 Text: Bhajan Noam
Und Gott der Herr ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume,
verlockend anzusehen und gut zu essen,
und den Baum des Lebens mitten im Garten
und den Baum der Erkenntnis.
Und es ging aus von Eden ein Strom,
den Garten zu bewässern,
und teilte sich von da in vier Hauptarme.
Und Gott sprach: Sehet da,
ich habe euch gegeben alle Pflanzen,
die Samen bringen, auf der ganzen Erde,
und alle Bäume mit Früchten,
die Samen bringen zu eurer Speise,
und mitten im Garten den Baum
Die Motivation, warum Menschen beginnen Yoga zu üben, zeigt ein vielseitiges Gesicht. Hier ein paar O-Töne:
- weil ich es schon immer mal probieren wollte
- weil meine Freundin hingeht
- weil die Krankenkasse es bezuschusst
- weil es angesagt ist
- weil ich Rückenschmerzen habe
- weil ich Zeit für mich haben möchte
- weil ich mich gestresst fühle
- weil ich mich mehr bewegen möchte
- weil ich mich besser kennen lernen möchte
- weil ich den roten Faden in meinem Leben suche
- weil ich einen Gutschein gesch