tantra (9)

Tantrisches Gemeinwesen

Nachdem Fraktion Yoga sich anscheinend immer wieder lieber die Anhaftungslosigkeit auch gegenüber dem Gemeinwohl ergehen lassen will, um seine billige Ruhe auf Kosten der globalen Gemeinkultur zu wahren, ein Hinweis:

Yoga ist als Tätigkeit bereits Berufs-ähnlich und dementsprechend zumindest einer Teilzeitanstellung gleichzusetzen.

Dies soll weltweit Gültigkeit erlangen - Yogis sind zu bezahlen.

Wer dies umsetzt, soll Yoga-Rente und ebenso Yoga-Rehabilation auf Staatskosten zugänglich halten mit al

Mehr lesen...

Tantra und die Angst

Wer Angst kennt, kennt kein Yoga.

Nur Tantriker kennen Angst.

Angst ist das Gegenteil der Intelligenz.

Sie liebt uns Tantriker für unsere geistige Niederheit gegenüber dem Yoga.

Wer Yoga lebt, kennt keine Angst.

Wer Tantra lebt, erfährt sie permanent.

Angst ist der Begleiter des Tantra.

Wer Tantra ohne Angst erfährt, kennt kein Yoga ohne Treue dem Nirvikalpa-Samadhi.

Dies ist der Anfangszustand.

Dann Tantra.

Mehr lesen...

Tantra und die Befreiung

Devi fragte: "Oh mein geliebter Herr, ich bin so reich an Eigenschaften. Wo finde ich die Wertvollste?"

Bhairava antwortete: "Meine Geliebte, blicke auf das Prinzip des Schattens, wenn du einen Baum erblickst. Dieser zeigt dir die Suche."

Devi darauf: "Meister meiner Sinne, wo bin ich hier? Ich sehe nur dich allein, mein geliebter Herr."

Bhairva lächelte.

Mehr lesen...

Tantrische Leidenschaft erklärt

Für manche mag ein Zufall sein, doch dass Tantra sich selten von Yogis erklären lässt ist im Endeffekt immer Teil der yogischen Exzellenz.

Ein Yogi muss hart zu sich sein und sich der Freude des spirituellen Fortschritts entziehen.

Yoga praktiziert man um Yoga zu praktizieren - so kommt man am effektivsten voran - ohne Anhaftung.

Wer Tantra liebt, weiß anzuhaften - an das Ergebnis, an den Pfad und an die Begegnung mit den Prinzipien.

Nirvikalpa ist dem Tantriker bekannt, doch er sucht im Savikalpa.

S

Mehr lesen...

Trāṭakam, die Kunst zu sehen - Teil 1

In der Mitte des Gute-Sicht-Mandalas ist ein einfacher Punkt zu sehen. Ein Bindu, „ein Punkt, aus dem alles kommt“. Durch das Fokussieren des Blicks (Drishti***) auf das Bindu werden die Sinne und der Geist gebündelt. So wird der Geist selbst ruhiger. Das entspannte Schauen durch den Punkt hindurch beeinflusst die Zirbeldrüse positiv. Das alles schenkt außer verbessertem Seh- und Denkvermögen einen verbesserten Zugang zum Unterbewussten und zur Intuition. 
Mehr lesen...