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Ein traditionelles israelisches Lied, das die Sehnsucht nach Jerusalem ausdrückt. Gesungen von Hagit, Seminarleiterin im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. http://www.yoga-vidya.de














Du kannst das Lied "Yerushalaim" ebenso mit diesem Videoplayer anhören:

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Kommentar von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 2. März 2010 um 12:55pm
wunderschön :-)))
Kommentar von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 28. Mai 2010 um 3:26pm
OM OM OM
Ich hätte sooo gerne mal den Text von diesem wundervollen Lied.
Weiß den zufällig jemand ?
Om shanti und liebe Grüße von Haripriya
Kommentar von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 30. Mai 2010 um 3:29pm
Vielen Dank, lieber Eduard,
habe im Internet gesucht und bin fündig geworden.
Hier für jeden, den es vielleicht auch interressiert,
einmal der hebräische Text und die deutsche Übersetzung:

Avir Harim zalul kaJajin
VeRe'ach Oranim
Nissa beRuach haArbajim
Im kol P'amonim.

Uv'Tardemat Ilan vaEven
Schwujah baChalomah
Ha'Ir ascher badad joscheweth
uweLibah Chomah.

Jeruschalajim schel Sahaw
veschel Nehoscheth veschel Or, halo lekhol Schirajikh, ani Kinor.

Eikhah jawschu Boroth haMajim, Kikar haSchuk rekah.
Ve-ein poked et Har haBajith
ba'Ir ha'atikah

UwaMe'aroth ascher baSelah
mejalelot Ruchoth,
veein jored el Jam haMelach
beDerekh Jeriho.

Jeruschalajim schel Sahaw
veschel Nehoscheth veschel Or, halo lekhol Schirajikh, ani Kinor.

Akh beWo'i haJom laschir lakh
velakh likschor K'tarim
Katonti mi-ze'ir bana'ikh
U-me-aharon ha-meschorerim

Ki schemekh zorev et ha-sefatajim
Ke-neschikat saraf
Im eschkakhekh Jeruschalajim
Ascher kullah zahav

Jeruschalajim schel Sahaw
veschel Nehoscheth veschel Or,
halo lekhol Schirajikh, ani Kinor.
Hazarnu el borot haMajim
LaSchuk velaKikar:
Schofar kore beHar haBajit
ba'Ir haatikah.

UvaMearoth ascher baSelah
Alfej Schemaschot sorchoth
naschuw nered el Jam haMelach, baDerekh Jeriho.


Jeruschalajim schel Sahaw
veschel Nehoscheth veschel Or,
halo lekhol Schirajikh, ani Kinor.

Die Luft der Berge ist klar wie Wein,
Und der Duft der Pinien
schwebt auf dem Abendhauch.
und mit ihm, der Klang der Glocken.

Und im Schlummer von Baum und Stein, gefangen in ihrem Traum;
liegt die vereinsamte Stadt
und in ihrem Herzen eine Mauer.
Jerusalem aus Gold
und aus Kupfer und aus Licht,
lass mich doch, für all deine Lieder, die Geige sein.


Wie vertrocknet die Brunnen sind,
wie leer der Marktplatz.
Keiner, der den Tempelberg besucht, in der alten Stadt.

Und in den Höhlen der Felsen, heulen die Winde.
Und es gibt keinen, der hinabstiege zum Toten Meer, auf der Strasse nach Jericho.

Jerusalem aus Gold
und aus Kupfer und aus Licht,
lass mich doch, für all deine Lieder, die Geige sein.

Aber als ich heute kam, um für Dich zu singen,
und Dir Kronen zu binden,
da bin ich doch das geringste all Deiner Kinder, der letzte dem es zustünde, Dich zu besingen.

Brennt doch Dein Name auf den Lippen, wie ein Kuss der Serafim:
Wenn ich Dein vergäße - Jeruschalajim, Du ganz und gar Goldene.

Jerusalem aus Gold
und aus Kupfer und aus Licht,
lass mich doch, für all deine Lieder, die Geige sein.
Ja, wir sind zurückgekehrt,
zu den Brunnen, zum Markt und Deinen Plätzen.
Der Klang des Schofars hallt über dem Berg, dort in der Altstadt.

Und in den Höhlen am Felsen scheinen Tausende von Sonnen.
Lass uns wieder hinabsteigen zum Toten Meer, über die Straße nach Jericho.

Jerusalem aus Gold
und aus Kupfer und aus Licht,
lass mich doch, für all deine Lieder, die Geige sein.

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