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Projekt Shanti - Vergrößerung von Yoga Vidya Bad Meinberg

Informationen

Projekt Shanti - Vergrößerung von Yoga Vidya Bad Meinberg

Am 8.5. haben wir einen Kaufvertrag für das Nachbaranwesen des bisherigen Haus Yoga Vidya Bad Meinberg unterzeichnet. YV Bad Meinberg wird doppelt so groß. Hast du Ideen für das Projekt? Könntest du dich irgendwie einbringen? Hast du Kontakte?

Webseite: http://mein.yoga-vidya.de/profile/ProjektShanti
Standort: Bad Meinberg
Yogi(ni)s: 90
Neueste Aktivitäten: 19. Juni 2014

Infos zum Projekt

Schau erst mal vorbei auf
http://mein.yoga-vidya.de/profile/ProjektShanti

Dann lass uns deine Meinung, Vorschläge, Ideen etc. entweder dort unter den Kommentaren oder noch besser hier in der Gruppe wissen.

Om Shanti


Sie können mehr Fotos wie diese finden auf Yoga Vidya Community mein.yoga-vidya.de.

Neuigkeiten auf ProjektShanti

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Kommentar

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Kommentar von Projekt Shanti am 9. April 2009 um 4:23pm

Projekt Shanti - PDF Datei zum Ausdrucken

Projekt Shanti

Das Projekt Shanti nimmt immer konkretere Formen an - hier eine PDF Datei “Projekt Shanti” zum Download mit Infos zum

  • Projekt Shanti
  • Langfristig mögliche Nutzung
  • Kurzfristige Nutzung
  • Finanzierung
  • Spenden
  • Kredite
  • Nutzungsrechte
  • Mitarbeit
  • Mithilfe
  • Ansprechpartner

Hier geht’s zum PDF Download Projekt Shanti - zum Ausdrucken, Lesen und verteilen…

Kommentar von Projekt Shanti am 5. April 2009 um 8:50am
Am letzten Mittwoch haben zwei Banker von der GLS Bank die potentiellen Räumlichkeiten für “Projekt Shanti” besucht.
Sie haben uns die mündliche Finanzierungszusage sowohl für den Kauf als auch für die Renovierungen gegeben.
Nächste Woche kommen die Brandschutzbeauftragten des Kreises Lippe. Danach können wir genauere Kalkulationen machen.

Bis jetzt sieht es so aus, als ob es gut “fließt” - Friedensenergie sich manifestieren will. Warten wir ab, wie es sich weiter entwickelt.

Wer sich bei der Entwicklung von “Projekt Shanti” beteiligen will: Sende eine Email an surya.thelen(at)yoga-vidya.de

Um stets auf dem Laufenden zu sein bzgl. Projekt Shanti, werde Mitglied der Gruppe “Projekt Shanti” und/or füge “Projekt Shanti” zu deinen Kontakten dazu.

Kommentar von Devaki Erika-Ha am 1. April 2009 um 3:13pm
Om Namah Shivaya
Lieber Sukadev mit Yoga-Vidya-Team,

das Angebot ist erst mal faszinierend, Ideen aus den Zukunftstagungen der Vorjahre ließen sich verwirklichen und unendlich vieles mehr, wie Sukadevs Auflistung zeigt, es ist traumhaft, was man da alles machen könnte. Ja, es erscheint geradezu zwingend, hier und jetzt zuzugreifen. Allein, diese Wunschperspektive hat ein sofort ins Auge fallendes Ungleichgewicht: Das Projekt ist so groß wie die Pyramide selbst und wirkt deshalb vielleicht etwas überwältigend.

Wir können ja hier in dieser Gruppe Vorstellungen, Wünsche, Tagträume, Utopien aufschreiben bis hin zu Science Fiction. So denn.

Also, ich sehe einen Mieter, der sich grad gestern für das halbe Projekt gemeldet hat. Nun fühlt man sich schon ganz erleichtert, dennoch ist immer noch das Anfangskapital zum Kauf aufzubringen. Dabei werden zweifellos viele Yogis mitmachen, und auch diese Wohnungskaufgeschichten könnten ganz groß einschlagen, wenn der Anfang erst mal gemacht ist, sprechen sie sich auch schnell herum. Aber darüber hinaus braucht man wohl einen mächtigeren Finanzier oder mehrere größere Finanziers. Wo, wie findet man die, und auf die Schnelle? Also alle Millionäre ansteuern (in Hamburg sollen die meisten deutschen Millionäre leben …(:-)) ). Dann - Presse einschalten, regionale ist auch schon gut - „Hannoversche Allgemeine“ zum Beispiel, gibt es die noch? Da muss man vielleicht etwas auf die Pauke hauen – ‚die Geburt des Yoga-Instituts Bad Meinberg ist in greifbare Nähe gerückt’, damit würde auch jeder Internationale Yoga-Kongress in Bad Meinberg an Renommee gewinnen usw., Auswirkungen auf die ganze Region, Belebung des Flughafens Paderborn, wer weiß, lockt auch wieder Investoren an… Wenn man diese Größendimensionen erst einmal erklommen hat, dann kann auf dieser Ebene leicht eine Spirale daraus werden durch selbsterzeugende Schwingungen. – Aber zuerst muss man eben den großen Wurf wagen und ins Risiko gehen.

Und noch eine Petitesse - die Wirkung der gratis verteilten sogenannten Käseblättchen in der Region nicht unterschätzen. Als Deutschland mal Kolonien haben wollte, wurde am erfolgreichsten in Kirchen- und Missions-Blättchen geworben für die (unglückseligen) Kolonialprojekte. Könnte man in den heutigen 'Blättchen' Kleinanleger ansprechen, die vielleicht in diesen unsicheren Zeiten der Rezession hier eine solide und zudem sehr sinnvolle Geldanlage-Möglichkeit sehen? Ich weiß es nicht, ich kenne zwar ein wenig die Art der Leute hier, aber landläufige Meinung über Landleute ist immer noch, dass sie sehr vorsichtig bei allen Transaktionen sind, wenn auch jahrzehntelanger Fernsehkonsum die Mentalität schon mehr geöffnet hat. Sicher ist jedoch, dass die Blättchen als Bekanntmachungsplattform (also die ganze Geschichte müsste auch da hinein) unermesslichen Wert haben.

Mehr Mitarbeiter – hier sprach schon jemand von „Ersatzdienst“, müsste doch klappen können. Dann in den Schulen werben für ein ‚soziales Jahr’ für Frauen nach dem Abi, staatlich anerkannt (wozu ist das gut in der Karriere? Wird evtl. besonders angerechnet für ?? früher gab’s mal so was Staatliches, gibt es vielleicht noch heute?) – Ganz bestimmt jedoch macht sich so etwas immer phantastisch für alle späteren Bewerbungen.

Nun können wir nur noch beten und Segen erbitten von Sivananda und dem Höchsten. Der Name dieses großartigen Projekts ist wunderschön, er klingt einladend und wie ein Versprechen: ‚Shanti’ – Frieden.

Om Om Om

Devaki

P.S.: Nebenidee zu: Ackerland.
Verpachten für alternative Tomatenzucht, unzählige alte Sorten anbauen, die richtig nach Tomate schmecken (Diese Tomatenplantagen-Idee ist mein Lieblings-„Film“). Dann fahren die Leute am Wochenende zum Tomatenessen nach Bad Meinberg, und nebenbei macht man ein bisschen Yoga und holt sich zum Abschluss der Landpartie noch etwas Erdaroma durch eine Moorpackung…
[Im YV-Forum hab ich mal was zu den Tomaten geschrieben. Die Idee ist aber wegen zu wenig Sonne hier wahrscheinlich gar nicht realisierbar. Dann muss dasselbe mit Kartoffeln passieren, da gibt’s auch unzählige neue alte Sorten aus Peru; und Kartoffeln wurden traditionell hier angebaut.]
Kommentar von Karuna M. Wapke am 31. März 2009 um 12:02pm
Om Shanti,

tja da weiß ich ja was ich die nächste zeit tun werde - finanzplan hin- und herwenden ;o)

ich freu mich über diese energie, die da jetzt sein kann und weiter wirken wird.

alles liebe,
marion
 

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