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Yogastunde 77 Minuten – nur Asanas, langes Halten, mit Mudra Variationen, Plavini u. Kevala Kumbhaka

Eine sehr intensive Yogastunde – 77 Minuten, ohne Pranayama. Dabei liegt die besondere Betonung auf die Mula Bandha Variationen: In jeder Asana leitet dich Sukadev an, zunächst vorderes, mittleres und hinteres Mula Bandha zu üben. Dann kannst du in jeder Asana Plavini üben, gefolgt von Kevala Kumbhaka. So kannst du sehr tiefe Erfahrungen machen und wirklich erfahren, was Asanas bewirken können. Zum Schluss Tiefenentspannung mit Energiefeld Aktivierung. Die Asanas sind die Yogastellungen der Yoga Vidya Grundreihe. Diese werden länger gehalten – und mit Atemtechniken und Mudras sehr machtvoll gemacht. Dies ist eine fortgeschrittenere Yogastunde. Nur geeignet für Übende, welche mit der Yoga Vidya Grundreihe sehr vertraut sind und wissen, wie sie auf ihren Körper hören. Am besten übst du nach der Tiefenentspannung noch Pranayama. Diese Aufnahme ist ein Auszug aus einer dreistündigen Yogastunde – bei der am Schluss 90 Minuten Pranayama dabei war.

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Tags: Asana, Asanas, Kevala Kumbhaka, Mudra Variationen, Mudras, Mula Bandha, Plavini, Pranayama, Sukadev, Tiefenentspannung, Mehr...Yoga Vidya Grundreihe, Yogastunde

Kommentar von Maeggie am 9. Mai 2018 um 6:48pm

Drei Stunden Yoga am Stück? Das geht? Und dann noch 90 Minuten Pranayama?
Wäre ich 40 Jahre jünger, würde ich wohl "Boah!" sagen......Hätte nicht gedacht, dass man Yoga auch als Leistungssport machen kann.
Bei Lift & Squat gibt es Leute, die daraus ganz gerne einen "richtigen" Sport mit Wettkämpfen usw. machen wollen. Fand ich immer etwas abwegig. Aber wenn ich mir dies anschaue und durchlese.....

Kommentar von Diamir am 9. Mai 2018 um 9:14pm

Yoga als Wettkampf? Finde ich absurd.
Doch wie heißt es so schön: Jeder macht aus seinem Bauch die Trommel die er braucht. (Cimarron)
Ich habe mal was einen noch absurderen Wettkampf gehört. (Den es scheinbar wirklich gegeben hat.)
Wettkampf im Saunieren.
In der Endrunde gab es einen Toten und einen mit schweren Verbrennungen.

Mir fällt eine Stelle in "Gespräche mit Gott" ein.
Jede Seele hat ihr Karma.
Es ist wenig sinnvoll ein zu greifen und es ist nicht sinnvoll zu urteilen über die Wege anderer Wesen.
Hier ist Verhaftungslosigkeit angesagt. Non atachement.

Kommentar von Maeggie am 10. Mai 2018 um 3:17am

Finde ich auch absurd. Aber wem es Spaß macht....
Den Wettkampf im Saunieren gab und gibt es wirklich - in Finnland (wo sonst?) Die haben wohl das Regelwerk etwas verschärft, damit es keine Toten mehr gibt.
Nenn es Verhaftung, aber ab und zu finde ich etwas einfach bescheuert. Zum Ausgleich sei jedem gestattet, auch das eine oder andere an mir bescheuert zu finden......

Aber wenn es nicht als Leistungssport gedacht ist, warum tun Leute sich drei Stunden Yoga inklusive 90 Minuten Pranayama an? Ist das nicht eine ungeheure Quälerei?
Hast du selber auch mal so lange Yogastunden mitgemacht?
Ich frage nicht, weil ich provozieren oder (ab)werten möche, sondern aus Neugier. Ich würde es gerne verstehen.

Einen schönen Feiertag wünsche ich dir.

Kommentar von Diamir am 10. Mai 2018 um 8:53am

77 plus 90 sind 167.
Also keine 3 Stunden Yoga plus Pranayama.
Es gibt Leute, die sagen boa, schon zu Ende? Wie schade.
Es gibt sie.
Leute, die seit Jahren regelmäßig Yoga machen, bei denen halt der Körper sich daran angepasst hat.
Sie sind gelenkig und muskulös.
Die können auch mal eine längere Stunde machen um die Wirkung noch zu verstärken.

Habe ich so lange Stunden mitgemacht?
Nein.
Ich habe Wettkämpfe mit gemacht in TaeKwon Do und in Kung Fu.
Vorher 4 Wochen verstärktes Trainig auf Kondition und Nahkampftechnik.

Es hatte eine tolle Wirkung auf meinen Körper und natürlich auch auf meine Stimmung, mein Befinden.
Ein weit verbreitetes Vorurteil: Kampfkünstler sind böse und agressiv.
Das Gegenteil war der Fall. Ich fühlte mich gut gelaunt und, entspannt und irgendwie großzügig.

Die Kampfkünste, die ich praktiziere enthalten viele Yogaübungen.

Kommentar von Maeggie am 11. Mai 2018 um 1:58am

Danke für deine Antwort. Dass Kampfsportler böse und aggressiv sind, halte ich auch für Quatsch. Einer meiner Neffen macht Judo - der könnte keiner Fliege etwas zuleide tun. Ich glaube, für Leute mit einer Haudrauf-Mentalität ist das auch nichts.

Kommentar von Diamir am 11. Mai 2018 um 8:02am

Hallo liebe Maeggie,
Leute mit der besagten Mentalität manövrieren sich selber ins aus in solchen Gemeinschaften. Sie ecken oft an und machen sich Stress aus der Sache, die eigentlich Spaß macht und viel Energie liefert.

Om shanti - Shalom alechem

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