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Vedanta und Purusharthas

Hallo ihr Lieben,

hier soll eine Studien-Gruppe für Vedanta und die Purusharthas, die "vier Lebensziele des Menschen", entstehen.

Berichtet über Eure Lieblings-Upanishaden, Sutren, etc.

Yogi(ni)s: 12
Neueste Aktivitäten: 7. Feb 2014

Hallo Ihr Lieben,hier habe ich schon mal ein paar Links zu englischen online-Vedanta-Bibliotheken zusammengestellt. Es wäre schön, wenn wir auch ein paar deutsche Übersetzungen finden könnten ...Viel Spaß beim lesen.Advaita Vedanta LibraryVedanta Spiritual LibrarySankaracharya - gateway to VedantaAdvaita Vedanta

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Sri Adi Sankaracharya

Gestartet von Sportsman777. Letzte Antwort von mk 21. Jan 2014. 1 Antwort

Hari Om Ihr Lieben,wie geht es Euch? Ich möchte hier eine Diskussion über Sri Adi Sankaracharya starten.Den Anfang möchte Ich hiermit machen: Ich habe diese Woche ein sehr schönes und lehrreiches…Weiterlesen

Shivaismus

Gestartet von Sportsman777. Letzte Antwort von mk 8. Jan 2014. 5 Antworten

Hari Om Ihr Lieben,wie geht´s? ich möchte heri eine Diskussion zum Thema Shivaismus starten.1. Definition Shivaismus Wikipedia…Weiterlesen

Hindu Philosophie

Gestartet von Sportsman777. Letzte Antwort von Eduard Jolmes 14. Dez 2013. 10 Antworten

Hallo zusammen,hier sind einige Links zur Kategorie: indische Philosophie bei Wikipedia:1. Hindu Philosophy - Englisch2.…Weiterlesen

Dalai Lama

Gestartet von Sportsman777. Letzte Antwort von Sportsman777 13. Dez 2013. 5 Antworten

Hallo Ihr Lieben,wie geht´s? Die Website vom Dalai Lama ist ja schon öfters im Forum erwähnt worden und ich möchte hier eine eigene Diskussion starten. Hier ist seine Website:…Weiterlesen

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Kommentar von Sportsman777 am 15. August 2012 um 8:09pm

Hallo Ramani, danke für den Link.
Falls Du gut in Englisch bist habe ich hier noch zwei schöne Filme :
Shri Krishna Leela
Ramayana Animated Movie

Kommentar von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 14. August 2012 um 9:19am

Hallo lieber Sportsmann777,
wo du gerade Aparoksha Anubhuti erwähnst, hier in deutscher Fassung: http://www.yoga-vidya.de/yoga-buch/shankara/atma-bodha-aparoksha-an...
Ich mag Vedanta wirklich sehr und war vor Kurzem zur YLWB in BM bei Sukadev. Da ging es genau um "Aparoksha Anubhuti". Teilweise sind einige Sutren sehr krass geschrieben und eigentlich mag ich daher Atma Bodha lieber. Aber das ist sicher Geschmacksache....
Om shanti und liebe Grüsse von Ramani

Kommentar von Sportsman777 am 13. August 2012 um 4:25pm

Hallo Ihr Lieben, Z.Zt. lese ich das Buch "Sieben Kleinode geistiger Erkenntnis" wo u.a. Atma Bodha und Aparoksa Anubhutih drin stehen. Diese Texte haben mich an an anderes Buch erinnert, die "Sedona-Methode", welches eine schöne Übung zum Akzeptieren der jeweiligen Gegebenheiten und das darauffolgende Loslassen ist. Hier ein Link Sedona-Methode - viel Spaß beim Üben.

Kommentar von Sportsman777 am 17. Juli 2012 um 3:12pm

Hallo Ihr Lieben,

hier könnt Ihr die Verfilmung der Bhagavat Gita sehen. Sie fängt bei Folge 72 der Mahabharata Epos Verfilmung an. ... mit englischen Untertiteln ....

Viel Spaß beim anschauen!

Kommentar von Katja am 25. April 2012 um 9:57pm

Grandios! Vielen Dank für Veröffentlihung.

Kommentar von Sportsman777 am 22. April 2012 um 1:40am

First time ever in the World, a Grand Symphony of a 1000 Sitarists - Raag Hansadhwani
http://www.youtube.com/watch?v=IBtK2HeDnt0&feature=fvwrel

Kommentar von D.Jahnke am 20. Februar 2012 um 11:57am

vedânta Ozean der Weißheit; svâmî vivekânanda

Kommentar von mk am 20. Februar 2012 um 10:02am

Namaste werte Freunde des Vedanta habe mich Heute dem (noch) kleinen Kreis angeschlossen und moechte hierbei gleich aml auf eine, in diesem Zusammnehang recht deutende deutsche Persoenlichkeiten hinweisen die grossen Anteil daran hatten das vedische Weisheit, ueber die Philosophie, so frueh in die deutsche Kultur einfloss, es waren: Kant, Leibnitz, Feuerbach, Schopenhauer, Hesse, Friedrich Rueckert, Richard Garbe, Wilhelm Barth, Paul Deussen u.v.a.m.

Es folgt ein (kurzer) Ausriss aus dem Taittirîya-Brâhmana ueber das Brahman:

Brahman

[49] Die ersten Weltschöpfer hielten eine Opfersitzung, die tausend Jahre währte, indem sie Soma preßten. Daraus wurde der Hüter der Welt geboren, der goldene Vogel, Brahman mit Namen. Durch ihn brennt die Sonne, von seiner Macht entzündet ... Diesen hohen, alles durchdringenden Âtman versteht der bei seinem Tode nicht, der nicht den Veda kennt. Er ist die beständige Macht des Brahmakenners. Er wächst durch Werke nicht und wird dadurch nicht kleiner. Der Âtman findet für ihn den Weg. Hat er ihn gefunden, so wird er durch schlechtes Tun nicht befleckt.

(III, 12, 9, 7)

Hier ein Link zu altvedischen "Zauberspruechen" die zur Abwendung von Gefahren eingesetzt wurden:

Link:

Sprueche:

2. Was soll der Blumenkranz am Halse, da ich doch keinen Hals habe? Was soll der Wohlgeruch des Räucherwerks, da ich doch keine Nase habe? Was soll Gesang und Tanz dem Ohre, da ich doch keine Ohren habe? Was soll die tiefe Verbeugung zu Füssen, da ich doch keine Füsse habe? (Verspottung des Götzendienstes.)

Quelle:

Dazu noch einige Links zu weiteren deutschen Fassungen auf zeno.org:

Die Brahmanas und Upanischaden:
http://www.zeno.org/Philosophie/M/Anonym/Altindische+Weisheit+aus+B...

Das reine Bewußtsein: ein Spiegel

Das reine Bewußtsein – identisch mit dem Selbst - ist wie ein klarer Spiegel, in dem sich die Dinge und die ganze Welt spiegelt. "Ein Kind mag versuchen, sein Bild im Spiegel zu erhaschen. Es denkt dabei nur an das Bild und schenkt dem Spiegel keine Beachtung. Ähnlich ergeht es dem Menschen, der so beeindruckt ist von seinen mentalen Reflektionen im reinen, leuchtenden Spiegel des Selbst, daß er den Spiegel nicht wahrnimmt, weil er mit dem Selbst nicht vertraut ist. Obwohl die Menschen den Raum kennen, nehmen sie ihn nicht wahr, weil sie ausschließlich mit den Objekten beschäftigt sind, die sich darin befinden."

Dattatreja erzählt seinem Schüler die Geschichte eines Prinzen, der sich auf der Jagd verirrt, eine wunderschöne Frau findet und sie heiratet. Diese schöne Frau wird zu seinem Guru und führt ihn nach mancherlei Stufen eines Übungsweges zur meditativen Betrachtung dieses reinen Bewußtseins -Spiegels. Er erlebt zunächst einen Zustand, in dem die Gedanken zum Stillstand kommen. "Im selben Augenblick verschwand alles und machte einer dunklen Leere Platz. Er glaubte, es sei das Selbst". Beim zweiten Versuch erscheint ihm ein grenzenloses helles Licht und beim dritten mal taucht er in einen tiefen Schlaf mit wunderbaren Träumen. Seine Guru – Frau erklärt ihm diese drei Zustände als die Formen des Bewußtseins, das jedesmal ungetrübt ist durch die Wahrnehmung von Dingen. Aber sie sind noch nicht das reine Selbst. Als er die Aufmerksamkeit "auf die kurze Spanne zwischen Gedankenkontrolle und Leere, die frei ist von Bemühungen" richtet, erlebt er ein tiefes Samadhi, einen Zustand reiner Glückseligkeit. Die Freiheit von Bemühungen ist geradezu die Voraussetzung für dieses Erleben: wollte man diesen Zustand durch Bemühungen erreichen, so gleicht man jemandem, der "versucht, dem eigenen Schatten auf den Kopf zu treten".
Erwachen im Alltäglichen

Als der Prinz sich sofort wieder in diesen Zustand zurückziehen will, erlaubt es ihm seine Guru – Frau nicht. "Der Zustand, der sich nach dem Schließen der Augen eingestellt hat, kann nicht der endgültige sein, denn dieses ist reines Bewußtsein und ewige Wahrheit. Sowenig, wie es eine Spiegelung ohne eine spiegelnde Oberfläche gibt, sowenig gibt es etwas, was nicht in diesem Bewußtsein enthalten ist!" Alles, auch das alltägliche Leben ist dieses Bewußtsein. Es gibt keinen Unterschied zwischen Freiheit und Unfreiheit, dem Selbst und dem Nicht-Selbst.

Als dies der Prinz einsieht, verweilt er in dem klaren Zustand des Friedens, übernimmt aber die Regierungsgeschäfte, die Feinde des Landes verweist er in die Schranken und den Staatsschatz vermehrte er, so daß das Reich unter seiner Leitung erblüht. Auch sein Vater, seine Brüder, schließlich alle Untertanen seines Reiches erlangten den friedvollen Zustand der Befreiung im alltäglichen Leben. Der Prinz lebte noch 20 000 Jahre und schließlich rezitierten in seinem Reich sogar die Papageien und Kakadus die heiligen Worte:

"Meditiere, o Mensch, über das Selbst, das absolut reine Bewußtsein! Es gibt nichts außer ihm. Es ist wie ein aus sich selbst heraus leuchtender Spiegel, der in sich alle Objekte widerspiegelt. Dieses Bewußtsein ist zugleich Subjekt und Objekt, Belebtes und Unbelebtes. O Mensch, befreie dich aus den Fesseln der Täuschung ... verliere die nicht in Phantasien und Träumereien.".

Quelle der Zitate:

Kommentar von Sportsman777 am 18. Februar 2012 um 8:20pm
Antwort von Haripriya vor 3 Stunden

Ich hab`euch alle lieb

Hier eine schöööne Geschichte zur Liebe:

Die Geschichte der Liebe … als Märchen erzählt …
Ich werde dir nun auf sehr einfache und märchenhafte Weise
erzählen, wie die Geschichte mit der Liebe begann. Warum sich alles um
sie dreht und sie das einzige ist, was wirklich Bedeutung hat.
Stell dir vor, zu einer Zeit, als es noch keine Zeit gab und auch sonst
nichts, gab es nur Gott. Und Gott war die pure Liebe. Ein herrlicher
Zustand! Ich meine, die pure Liebe zu sein, das ist schon was. Mehr geht
nicht. Das ist das Absolute! Aber irgendwann, aus heiterem Himmel, ganz
plötzlich, begann Gott sich unwohl zu fühlen. Anfänglich hielt er dieses
Gefühl für eine leichte Gemütsstörung, die er augenblicklich mit seiner
Liebe heilte. Ein Fingerschnipper. Trotzdem gab es ihm zu denken. „Wie
kann die pure Liebe unter Gemütsschwankungen leiden?“ Eigentlich ein
Ding der Unmöglichkeit.
Um der Angelegenheit auf den Grund zu gehen, verschrieb sich Gott
mit sich selbst eine Gesprächstherapie. Er nahm die Sache sehr ernst.
Verständlich. Da suhlt er sich tausende Millionen Jahre in der Gewissheit
vollkommen zu sein und plötzlich kribbelt da etwas in der Bauchgegend
herum und verursacht ein komisches Gefühl. Das erschreckte ihn.
Gott blickte also leicht besorgt in sein Herz und erkannte, etwas
irritiert, dass er eigentlich ewig bloß Selbstgespräche geführt hatte. Nicht
etwa, dass er an anfänglicher Schizophrenie litt. Das will ich damit nicht
behaupten. Schließlich können Selbstgespräche im Bezug auf
Selbstanalyse durchaus Sinn machen. Allerdings, wenn man nur
Selbstgespräche führt, also ausschließlich mit sich selbst kommuniziert,
äh, (räusper) das kann mit der Zeit sehr wohl zu gewissen
Bewusstseinsstörungen führen. Natürlich nicht bei Gott! Natürlich nicht!
Gott litt, so wie ich das sehe, ganz einfach an einer Art göttlicher
Langeweile. Und das kann man ihm nicht übel nehmen. Er selbst jedoch
würde sich eine derart profane Gefühlsregung nie eingestehen. Na
vielleicht lieg ich ja auch wirklich falsch. Wie auch immer. Er hatte
jedenfalls eine aufregende Erkenntnis. Er begriff, dass er zwar die pure
Liebe war, aber auch, dass er sich noch niemals als solche erfahren hatte!
Und zu wissen, was man ist, ohne es jemals erfahren zu haben, ist ein
Wissen ohne Erfahrung. Verstehst du? Das ist so, als würde dir jemand
erklären, dass du ein Mensch bist und du hast aber nie gelebt! Woher
sollst du dann wissen, wie es ist ein Mensch zu sein? Eben.
Und so machte sich in Gott stille Sehnsucht breit. Er begann sich
danach zu sehnen die Liebe zu erfahren. Ohne zu zögern berief er mit sich
eine Sitzung ein und erklärte sich feierlich, dass er beschlossen hatte sich
selbst kennen zu lernen! Großartig! Bei einem Glas Sprudelnektar wurde
der Beschluss einstimmig angenommen. Dann verwandelte sich Gott in
einen Projektmanager und ging enthusiastisch an die Arbeit. Es gab viel zu
tun. Zuerst entwarf er ein Event-Konzept. „Ohne Konzept“, sagte er sich,
agiert man kopflos.“ Das war einleuchtend. So entstand, Schritt für
Schritt, der gesamte Schöpfungsplan. Also, da knie ich vor ihm, die
Dekoration ist ein Meisterwerk für sich. Was sich da alles dreht, leuchtet,
blinkt, blüht, stürmt, keucht, zwitschert, brüllt, entsteht und wieder
vergeht, mit sich und ineinander vernetzt ist …… man kommt aus dem
Staunen nicht heraus. Und selbst nach Jahrtausenden des Hinschauens
und Beobachtens entdeckt man immer noch Details. Schon deshalb bin ich
ein absoluter Fan von ihm. Aber das gehört nicht zum Thema. Tolle Deko
ist wichtig, sagt aber nichts über den Inhalt aus. Dieser Inhalt, aus deiner
Sicht der Kern der ganzen Geschichte, fehlte noch. Richtig. Nämlich du.
Also ihr, die Menschheit. So erschuf Gott zuerst einmal diesen
wunderbaren Planeten Erde um euch eine unvergleichliche Heimat zu
bieten. Es sollte an nichts fehlen. Danach kam der erhebende Moment, wo
er aus seiner absoluten Liebe, aus seiner Göttlichkeit heraus unzählige
Wesen gebar. Seelen. Ganz gerührt blickte er auf die schier unendliche
Schar seiner erleuchteten Kinder, die ihn wie frisch lackierte Hutschpferde
angrinsten. Gott war glücklich!
„Nun, meine lieben Kinder“, sagte er liebevoll, „geht in die Welt und
spielt das Spiel des Lebens, damit ich mich durch euch erfahren kann.
Lehrt mich, was es bedeutet, die pure Liebe zu sein!“
Die kleinen Seelen nickten zustimmend, verstanden aber überhaupt
nicht, worauf er hinaus wollte. Sie blickten sich ratlos an. Eine
übermütige, kecke meldete sich aufgeregt zu Wort:
„Aber Vater, wie sollen wir das anstellen? Wir kennen nichts anderes
als Liebe! Wir sind doch du!“
Gott Vater kraulte anerkennend seinen 7 Tagebart. Die kleine Seele
hatte Recht. Verflixt. In seiner Euphorie hatte er völlig vergessen die
Spielregeln zu erklären und erst recht die Handbücher für ein
„erfolgreiches Leben“ zu verteilen.
Er lachte: „Setzt euch bitte.“ Dann timte er sein Licht herunter,
zauberte einen prachtvollen Sternenhimmel und manifestierte sich einen
gemütlichen Ohrensessel unter den Hintern. Die Stimmung war so wie sie
typisch ist, wenn eine schöne Geschichte erzählt wird. Herzerwärmend
und geborgen.
Und dann begann er einfühlsam zu erklären. Den genauen Wortlaut
weiß ich natürlich nicht, da müsste ich jetzt nachlesen. Ich erlaube mir
daher seine Rede sinngemäß in meine Sprache zu übersetzen.
„Also, meine lieben Kleinen, zuerst einmal wird folgendes passieren.
Wenn ihr als Menschen inkarniert, werdet ihr eure Herkunft vergessen. Ich
meine, tief in eurem Innersten werdet ihr immer wissen, wer ihr seid.
Doch dieses Innerste wird euch erst zugänglich werden, wenn ihr eure
Herzensenergie entsprechend lebt. Damit ihr das als Menschen begreift,
bestimme ich das Gesetz von Ursache und Wirkung. Das bedeutet, nur
wenn du dich entsprechend benimmst, wirst du entsprechende
Erfahrungen machen. Ok, wie weißt du aber, wann du dich entsprechend
benimmst? Ganz einfach, ich stecke dich in einen Körper. Dieser Körper ist
ein einziges Liebeskraftwerk und das Herz ist der Reaktor. Und dieser
Reaktor erzeugt pausenlos Liebesenergie. Und klar, diese Liebesenergie
möchte natürlich entsprechend genutzt werden. Sich offenbaren. Sie
möchte aus den Augen strahlen! Mit den Ohren aufmerksam zuhören! Mit
den Händen liebevoll streicheln! Mit der Stimme, über den Mund
respektvoll sprechen! Über die Nase angstfrei die Kraft des Lebens
einatmen und eure Körper werden in einem Liebesakt mit einander
verschmelzen können um die Liebe ekstatisch zu erfahren …………… Und
jedes Mal, wenn genau das Gegenteil passiert, wenn du nicht umarmst
sondern wegstößt, wenn du jemanden beschimpfst und deine Augen
verächtlich blicken, wenn du gefühllos Sexualität als körperliche Sportart
betreibst, wenn du hinhörst, aber nicht zuhörst, immer dann kann deine
Liebesenergie nicht nach außen und es entsteht ein Rückstau, der im
Körper Blockaden verursacht und diese Blockaden manifestieren sich in
Form von Krankheiten. Im schlimmsten Falle reicht der Rückstau bis zum
Reaktor und dann entsteht ein Infarkt. Das Gleiche passiert auch, wenn
du nicht fähig bist Liebe anzunehmen! Wenn du dich selbst herabsetzt und
selbst verleugnest! Wenn du deine Augen und Ohren verschließt! Wenn du
Zivilcourage vermissen lässt, wenn du anderen nach dem Mund redest,
wenn du dich der Angst ergibst ……
Doch du wirst dich immer nach Liebe sehnen! Nichts wird dir so
wichtig sein wie sie und um keinen Verlust wirst du so tief trauern. Und
nichts anderes wird dich so grenzenlos erfüllen und glücklich machen. Du
musst nur bereit sein auf deine innere Stimme zu hören.
Diese innere Stimme ist dein Gewissen. Deine Verbindung zu mir,
dein Schutzengel. Sie ist die Erinnerung, dass du göttlich bist. Dass du
niemals alleine bist. In deiner größten Verzweiflung nicht. Denn ich habe
dich nie verlassen. Du bist immer begleitet und geführt.
Doch du hast den freien Willen! Du kannst dich in jeder Sekunde frei
entscheiden, welchen Weg du gehst. Den Weg der Angst, oder den zu mir.
Du kannst mich verleugnen und ich werde dir nicht böse sein. Du kannst
das Gute in dir unterdrücken und ich werde geduldig sein. Du kannst dein
Herz verschließen und ich werde wissen, dass es nicht für immer ist. Denn
irgendwann werden dich deine Erfahrungen in deine Erleuchtung
zurückführen. Wie lange das auch immer dauern mag. Für dich vielleicht
Ewigkeiten, aber in Wahrheit nur eine Umarmung.
Und dann kommst du zu mir zurück und du wirst mich mit deinen
Erfahrungen beschenken. Und weil du als Mensch an der Liebe so oft
verzweifelt bist, werde ich wissen wie es ist, die Liebe zu sein. Dann feiern
wir das Fest deiner Heimkehr ……….“
So, oder ungefähr so sprach Gott zu den kleinen Seelen, die gebannt
an seinen Lippen hingen. Im weitesten Sinne, um es für dich verständlich
zu machen, ist alles so geschehen. Nun weißt du endgültig, warum es
nichts Wichtigeres als die Liebe gibt! Nun weißt du aber auch, dass dein
Körper ein geniales Instrument ist, in dem man nicht nur hervorragende
Cocktails schütten kann und kulinarische Leckerbissen, sondern dass er,
das möchte ich unbedingt in einen eigenen Satz fassen:
Weil dein Körper ein heiliger Tempel ist!
Erschaffen, um als Wächter deiner Liebesenergie zu dienen. Wenn du die
Liebe lebst, darf er in Würde altern und unbeschwert den Weg allen
Irdischen gehen. Wenn nicht, wird er krank, wird er leiden, wird er
verfallen, wird er dich im Alter nicht mehr tragen können. Auch wenn du
deine Irrtümer mit noch so vielen Medikamenten kompensierst.
Der Weg deiner Befreiung führt über das Herz. Und nur über das Herz! Du
kannst Putzfrau sein oder Reikimeister. Autos verkaufen oder
Kosmetikartikel. Am Fließband stehen oder der Bundespräsident eines
Landes sein, Priester, Journalist oder Lebensberater …… wenn du dabei
nicht den Weg des Herzens gehst, wenn du deine Entscheidungen nicht
über dein Herz hinterfragst, ist das, was du tust, immer bloß ein Spiel mit
der Macht und der Ohnmacht ……
Aus dem Herzen, in die Herzen!
Wenn du das beherzigst, bist du ein Licht in der Welt!
PS: Und vielleicht warst gerade du die kleine, kecke Seele ……

Kommentar von Sportsman777 am 24. Januar 2012 um 8:42am

Liebe, Mitgefühl, Freude und Gleichmut im Seminarhaus Yoga Vidya Bad Meinberg, 10.02.12 – 12.02.12. Die vier Unermesslichen, auch bekannt als die Brahma Viharas, sind in einem kurzen und wunderschönen Gebet zu finden: „Mögen alle fühlenden Wesen Glück und die Ursache des Glücks besitzen, Mögen alle fühlenden Wesen von Leiden und der Ursache des Leides getrennt sein, Mögen alle fühlenden Wesen niemals von der Freude die frei ist von Leiden getrennt sein, Mögen alle fühlenden Wesen in Gleichmut verweilen, der frei ist von Anhaftung und Ablehnung.“

 

Yogi(ni)s (12)

 
 
 

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