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© 2017 Text: Bhajan Noam - Wenn du zu meditieren beginnst und dir gewahr wird, wieviel Nebel deine Gedanken produzieren, pflege einen geduldigen und wohlwollenden Umgang mit dir selbst. Ärgere dich nicht, sei nicht ungeduldig, sonst kehrst du wieder zurück in die alten Konzepte. Jedes Praktizieren ist anders. Meditation ist nie Routine, weil sie ein Üben des Gegenwärtigseins, der Unmittelbarkeit ist. Du kannst nicht routiniert oder gewohnheitsmäßig gegenwärtig sein.

Doch mit der Zeit wird Gegenwärtigkeit, wird Präsenz zu deinem natürlichen Zustand, den du nicht mehr verlassen und nicht mehr vermissen möchtest. Die Welt wird in jedem Augenblick neu geschaffen. Sie ist nicht alt, sie ist immer frisch und unerwartet. Ein Meditierender ist ein moderner Weltbürger, er ist von Augenblick zu Augenblick hellwach im Geschehen der Zeit. Trotzdem bleibt er ganz bei sich in seinem innersten Sein. Und die Nebel seiner Gedanken und er Dunst der Welt haben keinerlei Bedeutung mehr. Er hat die Essenz gefunden, den alles überstrahlenden Lotus in seinem Herzen.

- Bhajan Noam -

Seiten des Lebens: www.bhajan-noam.com

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Tags: Augenblick, Bhajan_Noam, Gegenwärtigkeit, Herz, Lotus, Meditation, Praktizieren, Präsenz

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