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Verse aus der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel:

6. Vers
Wenn Prana und Geist zur Ruhe gebracht worden sind, nennt man den harmonischen Zustand, der daraus hervorgeht, Samadhi.
7. Vers
Dieser Zustand der unendlichen Harmonie wird durch die Vereinigung von Jivatman und Paramatman und durch die Auflösung aller Gedanken herbeigeführt.
8. Vers
Derjenige, der die Großartigkeit von Raja Yoga und damit die Herrschaft über den Geist kennt, erlangt mit der Gunst des Gurus: Jnana (höchstes Wissen), Mukti (Befreiung), Sthiti (innere Festigkeit) und Siddhi (Vollkommenheit).
11. Vers
Der Yogi, dessen Kundalini Shakti sich erhoben hat und der so frei wird von allen Affinitäten des Karmas, erlangt den Samadhi-Zustand auf natürlichem Wege.
13. Vers
Gegrüßt seid ihr Amaras, ihr Unsterblichen, durch die die Zeit, in deren Mund das Universum fällt, besiegt, überwunden, transzendiert worden ist.
28. Vers
Ist der Geist beständig, ist es auch das Prana.
34. Vers
Die Menschen sagen: „Laya, Laya“. (Freiheit, Freiheit) Was jedoch ist der Zustand von Freiheit? Freiheit ist der Zustand, in dem man über die Meditation auf ein Objekt die Sinnesobjekte vergisst und die Vasanas, die Wünsche, nicht wieder auftauchen.
Hari Om Tat Sat

Transkription eines Kurzvortrages von Sukadev Bretz im Anschluss an die Meditation im Satsang im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. Mehr Yoga-Vorträge als mp3

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Tags: Ruhe, Vereinigung, Wünsche, Yoga, freiheit, geist, harmonie, prana, samadhi

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