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Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! Heute mit dem 3. Kapitel der Bhagavad Gita, 38. Vers. Krishna, der Lehrer, spricht zu Arjuna: „So wie Feuer von Rauch verhüllt ist, ein Spiegel von Staub und die Leibesfrucht vom Mutterschoß, so ist dies verhüllt von jenem.“


Dies, das ist das unsterbliche Selbst. Dies ist deine wahre Natur. Dies ist das Göttliche überall. Und dieses Göttliche ist verhüllt von Jenem. Von Jenem - von Identifikation mit dem Körper, von Identifikation mit dem Denken, mit den Gefühlen, mit der Persönlichkeit, mit dem Selbstbild. All das verhüllt das Selbst, ohne dass das Selbst deshalb weniger wird.
Auf einem Spiegel mag Staub sein, dennoch, der Spiegel bleibt stets rein. Das Embryo mag von außen nicht sichtbar sein, dennoch ist es da. Wolken mögen vor der Sonne sein, aber die Sonne ist von den Wolken unberührt. So mag sich vor deinem Bewusstsein ein Wall von Emotionen, von Gefühlen, von Gedanken, von Identifikation aufgebaut haben. Sei dir immer bewusst: „Ich bin das unsterbliche Selbst. Was auch immer ich tue, wie gut oder wie schlecht ich mich verhalte, Satchidananda Swarupoham, meine wahre Natur ist Sein, Wissen und Glückseligkeit.“


„Dhumenavriyate vahnir yathadarso malena ca yatholbenavrto garbhas tatha tenedam avrtam“


Hari Om Tat Sat


Transkription eines Kurzvortrages von Sukadev Bretz im Anschluss an die Meditationim Satsang im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. Mehr Yoga Vorträge als mp3

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Tags: bedeutung, bhagavad, erfahrung, gita, inspirationen, sein, selbst, sukadev, tägliche, wirklichkeit

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