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Bhagavad Gita, 6. Kapitel, 32. Vers.
Krishna spricht:
„Wer durch das Gleichsein des Selbst, Oh Arjuna, überall dasselbe sieht, sei es Vergnügen oder Schmerz, wird als höchster Yogi betrachtet.“
Wenn du erkannt hat, dass hinter allem das eine unendliche Selbst ist und dass dieses Selbst unveränderlich ist, egal, ob Vergnügen oder Schmerz, dann bist du der höchste Yogi. Darin drückt Krishna natürlich auch aus, es ist auch nicht so einfach. Es ist im Gegenteil ziemlich schwierig. Dennoch, es ist machbar. Und so empfiehlt Krishna, tue es, lerne es, dieses Einssein des Selbst zu erfahren.

Hari Om Tat Sat


Transkription eines Kurzvortrages von Sukadev Bretz im Anschluss an die Meditation im Satsang im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. Mehr Yoga Vorträge als mp3

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Tags: Bewusstheit, Bewusstsein, Gott, Selbsterkenntnis

Kommentar von Sportsman777 am 3. November 2011 um 11:21pm
Vielen Dank für die Intepretation - hinter allem die ewige, unvergängliche Liebe Gottes sehen. Dazu ist mir folgendes spontan eingefallen - Christus hat ja auch gesagt: es gibt keinen größeren Beweis für die Liebe als sein Leben für seine Freunde zu geben.

Kommentar

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