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Anleitung zum Leben 

Nachdem du dich mühsam durch diesen dunklen, engen Kanal gestrampelt hast, bist du sicher ziemlich müde und vielleicht auch frustriert. Die meiste Zeit liegst du nun lethargisch rum und lässt dir etwas in den Mund laufen. Doch sobald du wieder Kraft in deinen Beinen spürst, rate ich dir, stehe auf und laufe so schnell du nur kannst! Nimm die Beine in die Hand und fliehe vor deinen Eltern - am besten in den tiefen Wald, wo dich niemand finden kann! Nicht Papa und Mama, nicht die ach so nette Kindergärtnerin, kein Lehrer, kein Pfarrer, kein Finanzbeamter, kein Philosoph, kein Psychoanalytiker... Du wirst im Wald auf einen netten Bären treffen, der dich gemeinsam mit seinen Kleinen großzieht. Und er wird dir alles beibringen, was du zu einem wirklichen Leben brauchst: Kraft, Wachheit, Stolz, Freude, Mitgefühl und Ergebenheit an die Gesetze von Mutter Erde. Wenn es in diesem Leben zu spät dafür ist, denke ganz fest im nächsten Leben daran! 

- Bhajan Noam -

Seiten des Lebens: www.bhajan-noam.com

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Tags: Anleitung, Bhajan_Noam, Ergebenheit, Freude, Kraft, Leben, Mitgefühl, Mutter_Erde, Stolz, Wachheit

Kommentar von sabine am 25. Januar 2014 um 11:10pm

:-)
Sehr süß geschrieben!!
Der Braunbär ist mein indianisches Totem.
Im Laufen war ich als Kind im Wald auch sehr gut, aber sie haben mich immer wieder eingefangen ;)

Kommentar von Bhajan Noam am 26. Januar 2014 um 10:17am

Das solltest du über die Eingangstür vom Speisesaal hängen, dann würde ich vielleicht auch mal wieder zum Essen unten bleiben.

Kommentar von sabine am 26. Januar 2014 um 11:54am

:-))
Tiefe Einblicke ins Ashramleben....

Kommentar von sabine am 26. Januar 2014 um 12:02pm

In Bear Hearts Buch "Der Wind ist meine Mutter" beschreibt er wie die Indios essen. Entweder schweigend oder mit positiven Gesprächen. So ein Essen findet allerdings in der Runde satt und es spricht immer nur einer....
Wenn im Speisesaal viele Menschen aufeinmal reden ergreife auch ich die Flucht ;)

Kommentar von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 26. Januar 2014 um 7:54pm

Im kleinen Speisesaal kann man auch schweigend essen. Da wurde sich bisher auch immer dran gehalten, wenn ich da war. Habe dort noch nie jemanden sprechen hören.
Im großen Speisesaal ist es wirklich sehr laut. Dort halte ich es auch nicht lange aus.
Om shanti, Licht, Liebe, Segen,
râmanî

Kommentar von shambhudas sven am 27. Januar 2014 um 11:07am

ich mag den kleinen speisesaal, vor allem dann wenn ich glueck habe einen platz zu bekommen mit blick ins gruene. der kleine speisesaal hat was meditatives.

Kommentar von Bhajan Noam am 27. Januar 2014 um 3:23pm

Ich gehe gerne morgens um acht in den Waschmaschinenraum, wenn er noch nicht so überlaufen ist und man sich die Maschine noch aussuchen kann. Und dann achte ich immer drauf, dass eine rote Socke vom Vorgänger drin geblieben ist, dann kann man sich nämlich seine weiße Wäsche kostenlos so schön rosa färben. Einen netten Quasselclub habt ihr hier eröffnet ;-) 

Kommentar von sabine am 27. Januar 2014 um 9:23pm

Also ich mag rosa Wäsche :)

Und: Eine Lehre die vom Alltag wegführt ist keine richtige Lehre...

@ Ravi und Bhajan Noam: Ihr solltet mal reden!

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