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ich habe vor Jahren die Yogalehrerausbildung bei Yoga Vidya gemacht. Ohne Yoga kann ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen. Auch aus gesundheitlichen Gründen praktiziere ich regelmäßig. Nun bin ich auf ein Problem gestoßen: Ich habe eine Autoimmunerkrankung (Hashimoto
Thyreoiditis). Das Immunsystem greift die Schilddrüse an, die zerstört wird und meist entzündet ist. Für die Schilddrüse nehme ich ein Hormon ein, das diese aufgrund der Krankheit immer weniger produziert. Hashimoto zieht noch einen Rattenschwanz von Krankheiten hinterher u.a. starke Muskelschmerzen, Augenentzündungen, Nervenschwäche etc. und kann schulmedizinisch nicht therapiert werden (sie verordnen Cortison und Schmerzmittel).

Nun meine Frage: bisher habe ich oft die Vorbeuge geübt, da Verursacher der Krankheit ja das Immunsystem ist. Die Krankheit ist momentan trotzdem sehr aktiv und ich befürchte, dass die Vorbeuge nicht die richtige Übung ist, da sie das Immunsystem stärkt. Und ich hörte, und
habe auch selber das Gefühl, dass alles, was das Immunsystem anregt, Hashimoto anregt. Für die Schilddrüse übe ich den Schulterstand und den Fisch. Kannst Du mir vielleicht bitte einen Rat geben?

Unter diesem Account werden Fragen an die Gruppe "Yogatherapie" eingestellt. Die Personen für die wir die Fragen ins Netz stellen, können dies aus irgendwelchen Gründen nicht selber tun. Sie sind aber keinesfalls anonym.

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Antworten auf diese Diskussion im Yoga Forum

ein Nahrungsmittelunverträglichkeitstest war bei mir hilfreich, da hier auch die Antikörperreaktionen getestet wurden und so konnten auch die Antikörper, die die Schildrüse angreifen durch eine Nahrungsumstellung auf ein Minimum gesenkt werden. Allerdings im Yoga mache ich alle Übungen, da mir ein Heilpraktiker erklärte das Immunsystem nicht zu stärken, wäre der falsche Ansatz. Die Augen fangen an mir Probleme zu machen, ich nehme dazu ein Nahrungsergänzungsmittel visiortho, das speziell für den Augenschutz ist. Gegen die Muskelprobleme mache ich zurzeit alle Asanas, besonders längeres Halten hilft der Muskualtur, leider aber nur begrenzt, eine Schmerzempfindlichkeit ist bei mir im ganzen Körper vorhanden. Ich hoffe, ich konnte dir einwenig helfen.
Liebe Ambika, danke für die Antwort. Meine Frage hatte mir zwar schon Sukadev vor längerem beantwortet (sie ist wohl versehentlich hier ins Forum gekommen) und ich mache seitdem wieder ganz normal die Rishikesh-Reihe. Doch Deine Antwort, als selbst Betroffene, ist ebenfalls sehr wertvoll für mich. Endlich bekomme ich die Bestätigung, dass auch jemand anderes mit Hashimoto unter den Muskelschmerzen und Augenentzündungen leidet. Mein Arzt hat mich wie einen Hypochonder behandelt. Den Nahrungsmitteltest werde ich machen, vielleicht ergibt sich da etwas, und ich werde es auch mit der Nahrungsergänzung versuchen. Alles Liebe, Heike
hallo lieber hashi!

ich hoffe du findest diese anrede nicht zu (all)gemein.
ich kenne einige leute, die unter einer autoimmunerkrankung der schilddruese leiden (sowohl hashis als auch mbler); es gibt eine website www.hasimotothyreoiditis.de, urspruenglich initiert wurde von einer frauenärztin, die selber an einer autoimmunerkrankung der schildruese erkrankt ist; ausserdem die site www.kit-online.de (kompetenznetzimmunthyreose oder so); ich weiss ja nicht, ob du die websites kennst, aber ich denke, geteiltes leid ist halbes leid und gemeinsam ist man stäerker.
ich wuensche dir viel kraft auf deinem weg

beatrix
An A.,
habe seit ca.3-4 jahren hashimoto. War eine zufallsentdeckung, weil starken haarausfall.Muß in steigender dosierung L-Thyroxin nehmen. Hatte schon 4 jahre davor zunehmende nahrungsmittelunverträglichkeiten - allergien. Wurde zum sogenannten "allergiesammler". Habe tausende von euros reingesteckt in : entgiftungstherapien (quecksilbervergiftet, colon-hydrotherapie, fasten,1 jahr lang keinen zucker und kein tierisches eiweiß),
akupunkturen (chinesische und japanische), homöopathie, private (bin nicht privat versichert und gehöre nicht zu den reichen in unserer republik !), halbstationäre therapie in düsseldorf bei einem arzt der bestimmte spurenelemente, vitamine, mineralien etc. substituierte, Kiefernregulierung, Zahnsanierung, "spökenkieker", geistheilerin, verschiedene arten von qi gong,
bioresonanztherapie etc ....................
Geholfen hat nix !!!!!!!!!!!
Seit 1/2 jahr - nach einer gründlichen blutuntersuchung auf zink, selen, kupfer etc., etc. bei einem arzt für ernährungsmedizin und orthomulekulare medizin, (der durch ein speziallabor hat feststellen lassen - bezahlt keine kasse und mein hausarzt wußte diese werte überhaupt nicht zu deuten), der feststellte, dass ich erschreckend niedrige werte bei zink, kupfer, vit.D, selen, DAO( di-amino-oxidase) etc., etc, habe - und der mich entsprechend therapiert, geht es mir doch um einiges besser. Kann wieder dinge essen, die ich vor einiger zeit nicht essen konnte U N D mein
H A S H I M O T O ist zur zeit verschwunden, wahrscheinlich durch meine hochdosierte einnahme von SELEN (aber vorsicht, nur unter ärztlicher überwachung und nur für gewisse zeit !) Hashimoto - in verbindung mit selenmangel - ist bekannt und damit ebenfalls vergesellschaftet allergien. Mein endokrinologe hatte mir stets von selen abgeraten.
So, dass wär´s erst mal.
Stehe gerne für weitere fragen bereit.
Schlage mich insgeamt seit ca. 8 jahren mit den unverträglichkeiten bzw. allergien herum. Hoffe, dass es weiter bergauf geht. Vorsichtig muss ich weiter bleiben. Gesunde ernährung , MÖGLICHST giftarm ist wichtig. Manches muss ich aber einfach auch weiterhin meiden (senf, curry, fisch ...).
WAS MIICH INTERESSIERT IST DIESER "RATTENSCHWANZ" AN ERKRANKUNGEN,DIE ICH AUCH BEI MIR FESTSTELLE:
schlechteres sehen
gelenksteifigkeit
depressionen
absolute antriebslosigkeit (tägliches leben ist immer wieder ein kampf für mich)

Gehört das alles mit zu HASHIMOTO ?
Hashimoto ist ja bei mir erst seit 2 monaten nicht mehr feststellbar !
Was hast du denn noch festgestellt ?
Ich hatte hashimoto bis jetzt gar nicht so ernst genommen und nicht als beeinträchtigend empfunden, weil ich meine diversen symptome natürlich nicht auf hashimoto zurückgeführt hatte.
LG
henriette
sorry, sorry,
ich bin es noch mal.
ich hab die falschen websites angegeben; die richtigen lauten:
www.ht-mb.de oder:
www.schilddruesenguide.de ,
da werden sie geholfen.

heisst natuerlich: www.hashimotothyreoiditis.de , ist aber auch ein schweres wort, ich hoffe, ich es diesesmal richtig geschrieben.
bin aber auch duselig,
lg beatrix mz
Liebe Henriette,
ich habe seit ca. 6 Jahren Hashimoto und ebenfalls "den Rattenschwanz" an Symptomen. Vielleicht hilft es dir, zu wissen, daß mir das Leben auch ziemlich schwer fiel. Depressionen, Teilnahmslosigkeit, Schwäche, Übergewicht, Sehstörungen, schlechte Leberwerte, Hirsutismus,.....die Lebensfreude war bis vor kurzem total dahin. Seit 2 Wochen ernähre ich mich nun völlig frei von tierischem Eiweiß, und plötzlich geht es mir viel besser und ich hab auch schon etwas abgenommen. Ich nehme auch Selen und die Schildrüsenhormone, das allerdings schon länger. Gegen den Hirsutismus trinke ich ebenfalls seit 2 Wochen extrem viel Pfefferminztee, das soll dabei helfen die männlichen Hormone, von denen ich zu viel habe zu reduzieren,
Probier doch auch mal ohne tierisches Eiweiß auszukommen, wäre doch toll, wenn es Dir dann auch besser ginge.
Liebe Grüße
Piralie

henriette schrieb:
An A.,
habe seit ca.3-4 jahren hashimoto. War eine zufallsentdeckung, weil starken haarausfall.Muß in steigender dosierung L-Thyroxin nehmen. Hatte schon 4 jahre davor zunehmende nahrungsmittelunverträglichkeiten - allergien. Wurde zum sogenannten "allergiesammler". Habe tausende von euros reingesteckt in : entgiftungstherapien (quecksilbervergiftet, colon-hydrotherapie, fasten,1 jahr lang keinen zucker und kein tierisches eiweiß),
akupunkturen (chinesische und japanische), homöopathie, private (bin nicht privat versichert und gehöre nicht zu den reichen in unserer republik !), halbstationäre therapie in düsseldorf bei einem arzt der bestimmte spurenelemente, vitamine, mineralien etc. substituierte, Kiefernregulierung, Zahnsanierung, "spökenkieker", geistheilerin, verschiedene arten von qi gong,
bioresonanztherapie etc ....................
Geholfen hat nix !!!!!!!!!!!
Seit 1/2 jahr - nach einer gründlichen blutuntersuchung auf zink, selen, kupfer etc., etc. bei einem arzt für ernährungsmedizin und orthomulekulare medizin, (der durch ein speziallabor hat feststellen lassen - bezahlt keine kasse und mein hausarzt wußte diese werte überhaupt nicht zu deuten), der feststellte, dass ich erschreckend niedrige werte bei zink, kupfer, vit.D, selen, DAO( di-amino-oxidase) etc., etc, habe - und der mich entsprechend therapiert, geht es mir doch um einiges besser. Kann wieder dinge essen, die ich vor einiger zeit nicht essen konnte U N D mein
H A S H I M O T O ist zur zeit verschwunden, wahrscheinlich durch meine hochdosierte einnahme von SELEN (aber vorsicht, nur unter ärztlicher überwachung und nur für gewisse zeit !) Hashimoto - in verbindung mit selenmangel - ist bekannt und damit ebenfalls vergesellschaftet allergien. Mein endokrinologe hatte mir stets von selen abgeraten.
So, dass wär´s erst mal.
Stehe gerne für weitere fragen bereit.
Schlage mich insgeamt seit ca. 8 jahren mit den unverträglichkeiten bzw. allergien herum. Hoffe, dass es weiter bergauf geht. Vorsichtig muss ich weiter bleiben. Gesunde ernährung , MÖGLICHST giftarm ist wichtig. Manches muss ich aber einfach auch weiterhin meiden (senf, curry, fisch ...).
WAS MIICH INTERESSIERT IST DIESER "RATTENSCHWANZ" AN ERKRANKUNGEN,DIE ICH AUCH BEI MIR FESTSTELLE:
schlechteres sehen
gelenksteifigkeit
depressionen
absolute antriebslosigkeit (tägliches leben ist immer wieder ein kampf für mich)

Gehört das alles mit zu HASHIMOTO ?
Hashimoto ist ja bei mir erst seit 2 monaten nicht mehr feststellbar !
Was hast du denn noch festgestellt ?
Ich hatte hashimoto bis jetzt gar nicht so ernst genommen und nicht als beeinträchtigend empfunden, weil ich meine diversen symptome natürlich nicht auf hashimoto zurückgeführt hatte.
LG
henriette
Hallo Ihr lieben Mit-Leidenden,

der "Rattenschwanz" ist mir ebenfalls bekannt, leider den meisten Ärzten nicht. Ich bin von Facharzt zu Facharzt gelaufen, bis ich im Internet die Seite http://www.hashimotothyreoiditis.de/ gefunden habe, und dort die meisten meiner Leiden aufgelistet fand. Ich nehme inzwischen auch Selen, mache fleißig Yoga, gegen die Muskelsteifigkeit und die Schmerzen, und den Fisch und Schulterstand halte ich möglichst lange. An Ernährungsumstellung habe ich schon oft gedacht, finde momentan aber den Dreh nicht.
Ich bin froh, hier ein Forum gefunden zu haben, wo man sich über Hashimoto austauschen kann - geteiltes Leid ist halbes Leid! Außerdem kann man immer wieder auf wertvolle Tipps zu Besserung hoffen (probiere jetzt mal den Pfeffitee aus).
Ich wünsche Euch allen positives Denken, nehmt den Hashi nicht so ernst (ich habe mich eine Zeitlang sehr reingesteigert, und das hat es noch schlimmer gemacht), genießt das Leben und den Yoga!
Liebe Grüße, seid tapfer, Heike
Liebe Henriette!
Ich habe auch Hashimoto und hatte jede Menge Lebensmittel-Unverträglichkeiten. Davon habe ich mich aber mit Hilfe einer Heilpraktikerin geheilt. Ich kann inzwischen fast alles essen, nur manchmal reagiert der Körper, aber ich muss nicht immer mein eigenes Essen mitbringen und bin einfach ganz normal. Das ist herrlich. Sie hat erst mit "Spagyrik" den Darm geheilt und dann mit Bioresonanz umgepolt. Parallel habe ich jeden Tag mit Glaubenssätzen und Bewegungen mein System überredet und neu gefühlt.
Hashimoto war kurzzeitig auch besser, aber ist jetzt wieder schlechter.....
Viel Glück und Gelassenheit!
Friderike

henriette schrieb:
An A.,
habe seit ca.3-4 jahren hashimoto. War eine zufallsentdeckung, weil starken haarausfall.Muß in steigender dosierung L-Thyroxin nehmen. Hatte schon 4 jahre davor zunehmende nahrungsmittelunverträglichkeiten - allergien. Wurde zum sogenannten "allergiesammler". Habe tausende von euros reingesteckt in : entgiftungstherapien (quecksilbervergiftet, colon-hydrotherapie, fasten,1 jahr lang keinen zucker und kein tierisches eiweiß),
akupunkturen (chinesische und japanische), homöopathie, private (bin nicht privat versichert und gehöre nicht zu den reichen in unserer republik !), halbstationäre therapie in düsseldorf bei einem arzt der bestimmte spurenelemente, vitamine, mineralien etc. substituierte, Kiefernregulierung, Zahnsanierung, "spökenkieker", geistheilerin, verschiedene arten von qi gong,
bioresonanztherapie etc ....................
Geholfen hat nix !!!!!!!!!!!
Seit 1/2 jahr - nach einer gründlichen blutuntersuchung auf zink, selen, kupfer etc., etc. bei einem arzt für ernährungsmedizin und orthomulekulare medizin, (der durch ein speziallabor hat feststellen lassen - bezahlt keine kasse und mein hausarzt wußte diese werte überhaupt nicht zu deuten), der feststellte, dass ich erschreckend niedrige werte bei zink, kupfer, vit.D, selen, DAO( di-amino-oxidase) etc., etc, habe - und der mich entsprechend therapiert, geht es mir doch um einiges besser. Kann wieder dinge essen, die ich vor einiger zeit nicht essen konnte U N D mein
H A S H I M O T O ist zur zeit verschwunden, wahrscheinlich durch meine hochdosierte einnahme von SELEN (aber vorsicht, nur unter ärztlicher überwachung und nur für gewisse zeit !) Hashimoto - in verbindung mit selenmangel - ist bekannt und damit ebenfalls vergesellschaftet allergien. Mein endokrinologe hatte mir stets von selen abgeraten.
So, dass wär´s erst mal.
Stehe gerne für weitere fragen bereit.
Schlage mich insgeamt seit ca. 8 jahren mit den unverträglichkeiten bzw. allergien herum. Hoffe, dass es weiter bergauf geht. Vorsichtig muss ich weiter bleiben. Gesunde ernährung , MÖGLICHST giftarm ist wichtig. Manches muss ich aber einfach auch weiterhin meiden (senf, curry, fisch ...).
WAS MIICH INTERESSIERT IST DIESER "RATTENSCHWANZ" AN ERKRANKUNGEN,DIE ICH AUCH BEI MIR FESTSTELLE:
schlechteres sehen
gelenksteifigkeit
depressionen
absolute antriebslosigkeit (tägliches leben ist immer wieder ein kampf für mich)

Gehört das alles mit zu HASHIMOTO ?
Hashimoto ist ja bei mir erst seit 2 monaten nicht mehr feststellbar !
Was hast du denn noch festgestellt ?
Ich hatte hashimoto bis jetzt gar nicht so ernst genommen und nicht als beeinträchtigend empfunden, weil ich meine diversen symptome natürlich nicht auf hashimoto zurückgeführt hatte.
LG
henriette
Hashimoto beginnt recht häufig während der Wechseljahre

Ich selbst würde raten: Kauf dir ein Buch über Hashimoto (es gibt da einige, z.B. "Leben mit Hashimoto - Thyreioditis" von Leveke Brakebusch und Armin Heufelder).

Ich kenne eher wenige Yoga Übende, die Hashimoto allein mit Yoga unter Kontrolle bringen konnten. Da ist die Schulmedizin wichtig. Und: achte darauf, dass du mit den Schilddrüsenhormonen gut eingestellt wirst.
Alle paar Monate wirst du die Dosis anpassen müssen.
Indischer Weihrauch und Selen gelten als entzündungshemmend, manche spüren, dass es hilft.

Ich wünsche dir alles Gute und vor allem viel innerliche Stärke, um mit den bei Hashimoto typischen Stimmungs- und Energieschwankungen umgehen zu können.

Vom Yoga Standpunkt aus: Du bist nicht der Körper, du bist das unsterbliche Selbst. Du bist auch nicht die Emotionen und die Energieschwankungen. Du bist unendliches Bewusstsein. Tue auf der relativen Ebene, was möglich ist. Und spüre immer wieder in deine wahre Natur.

Om Shanti

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