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Hallo,

ich bekomme demnächst eine Yogaschülerin mit Multipler Sklerose. Ist es ratsam, bei diesem Krankheitsbild in der Anfangsentspannung die Muskeln anspannen zu lassen oder sollte ich den Fokus eher nur auf die Entspannung legen? Da zu den Symptomen ja auch erhöhter Muskeltonus gehört, bin ich etwas verunsichert, ob eine "absichtlich herbeigeführte" Anspannung nicht kontraindiziert wäre? Ich würde mich freuen, wenn mir diesbezüglich jemand einen Rat geben könnte. Wer vielleicht auch noch mehr Tipps bezüglich dieser Erkrankung und Yoga kennt, dem wäre ich sehr dankbar.

Herzlichst,
ellen

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Hallo Ellen, da MS in Schüben und nach Grad eingeteilt wird, ist es kontra, zumal Du auch nicht weißt um des Patienten Anamnese und Prognose der MS, sollte eine hoch sensible Yoga Anwendung dort angeleitet werden und nur jemand der das wirkliche Wissen dazu hat auch Anwenden ( Dr. yogacârya brahmânanda choudhury ) ! Kontraktionen sind zu meiden ! Mit freundlichen Gruß
Dieter

Hallo Dieter, danke für deine Antwort. Ich treffe mich mit der Frau erst einmal zu einem Gespräch bzw. Einzelstunde, um abzuklären, ob Yoga überhaupt möglich ist und wenn ja, in welchem Umfang.
Herzlichst,
ellen

Om liebe Ellen,
Yoga ist für MS-Patienten goldwert!
MS ist in der Regel eine Stress-Erkrankung. Das heißt sie entsteht durch zuviel Stress - oder im Darm ist etwas nicht in Ordnung.
Sollte Deine Schülerin noch keine Einschränkungen haben, kannst Du alles mit ihr praktizieren. Jedoch würde ich den Fokus zuerst auf Entspannung setzen. Vermutlich hat sie viel Stress - Arbeit, Beruflich oder ist in vielen inneren Konflikten mit sich selbst. Gerade, wenn Körperteile oder nur die Haut taub sind (aber sonst nicht gelähmt), zeigt die Krankheit, dass durch ihre Konflikte die sie im innen und aussen hat, nichts mehr "spüren" möchte.
Das heißt grundsätzlich erst einmal entspannen, erden, loslassen abgebende Praktiken, wie:
- Tiefe Bauchatmung
- Ujjay (Atem des Sieges, energetisiert und entspannt, da der Ausatem noch weiter verlängert wird)
- Porenatmung (Reihenfolge: 1. Tiefe Bauchatmung, 2. Ujjay-Atem, 3. Sie soll sich als ein wunderschönes Gefäss vorstellen. 4. Beim Einatmen Prana in Form von Licht, Wärme mit Ujjay in den Bauch einatmen, ausatmend alles abgeben, was krank und belastend ist, 5. Dann Prana bis in die Füße atmen Ausatmend wieder alles abgeben, was belastend ist. 6. Dann vorstellen lassen auf der ganzen Haut die Poren zu öffnen und dann goldenes Licht und Prana einatmen lassen - durch alle Poren auf der Haut und ausatmend in alle Zelle verteilen, bis diese aufleuchten. 7. Zum Schluss die ganze Visualisierung beibehalten und beim Ausatmen Brahmari.
Du musst sie halt durch die Porenatmung anleiten. Das kann sie im Sitzen oder im Liegen machen.
Danach ist sie auf jeden Fall tiefenentspannd und neu mit Energie aufgeladen. Hab keine Angst, ich mache das mit meinen Anfängern und sie sind danach selig!

Sollte keine akute Entzündung da sein, kannst Du auch den Surya-Atem machen (durch das rechte Nasenloch ein- und ausatmen) oder Surya-Bheda. MS ist eine chronische Erkrankung und dann muss Prana bzw. Pingala aktiviert werden.

Wichtig ist auch die Wechselatmung, damit beide Hemisphären des Gehirns miteinander arbeiten. Hier würde ich den Atemrhythmus intuitiv vorgeben. Das ist viel entspannender als die Zeitvorgabe. Konzentration in den Atempausen ist Licht im Stirnraum oder im Herzen. Die Wechselatmung sollte aber Pingala also Sonne betonen. Das machst Du, indem die Einatem- und Anhaltephase länger ist, als die Ausatemphase.
Nach der Ausatemphase bitte nicht in die Atemleere gehen lassen, da wir ja Pingala betonen wollen.
(Umgekehrt ist es, wenn sie im Schub ist! Dann muss Ida - die Mondenergie aktiviert werden.)

Die Porenatmung und Wechselatmung sollte sie täglich machen. Das kann man auch gut zwischendurch machen.
So kann sie immer wieder entspannen und sich energetisieren.

Zudem muss das Immunsystem harmonisiert werden, da es querschiesst und es dadurch zu Entzündungen kommt.
Immunsystem ist Darm - also die unteren drei Chakren und Herz = Anahata
Herz haben wir oben schon angesprochen. Die Schülerin kommt durch die Porenatmung in Wonne und durch Brahmari wird schon geziehlt Anahat angesprochen.

Als Asanas kannst Du folgende nehmen
- Sonnengrüße meditativ (wenn sie alles machen kann)
- Sufi-Kreise (untere Chakren - Konzentration: ins Fliessen kommen, loslassen)
- Kreuzstreckung (ein Bein über das andere kreuzen in Rückenlage und heranziehen. Mit links anfangen für die Darmperistaltik, die unteren drei Chakren werden angesprochen, lass sie in Ujjay atmen)
- Krokodil (wie oben)
- Tadasana mit Apana-Vayu-Konzentration (Einatmen in das Becken, Ausatmen durch die Beine und Füße in die Erde)
-> gerade MS Patienten haben sehr viel Ängste und da muss geerdet und losgelassen werden, das kannst Du mit dieser einfachen Übung sehr gut ggf. auch im Sitzen!
- Herabschauender Hund ist auch die Apana-Vaya-Asana schlecht hin, der Parasympathikus wird aktiviert und! das Gehirn wird gut durchblutet. Mit Ujjay-Atmung
- Stellung des Kindes mit Konzentration auf Loslassen und Sicherheit
- Schulterstand(-Variationen), je nach dem was sie machen kann, da hier das Rückenmark durchblutet wird (Konzentration auf Ganzheit)
- Fisch unterstützt mit Einatmen von Prana / Licht ausatmen Brahmari - lass beim Ausatmen das Herz aufleuchten (Immunsystem / Konfliktverspannungen)
Rückbeugen sind bei MS-Patientien sehr gut, da die Nebennieren anregen. Die Nebennieren bilden Anti-Stress-Hormone, das sogenannte Cortisol, welches entzündungshemmend ist. Was ja bei MS wichtig ist.
Ist sie noch relativ fit, kanst Du später noch mehr Rückbeugen Kobra, etc. einbauen - da sie ja auch aktivierend wirken (Pingala und gegen Müdigkeit - Fatigue-Syndrom). Auch hier wird wieder Anahata angesprochen.
Heldenreihen sind auch gut gegen das Fatigue-System, vorausgesetzt, sie kann alles machen und ist nicht im Schub!
Sehr schön ist der gedrehte Krieger mit einer Hand neben dem Fuß, Rumpf aufdrehen, Fingerspitzen zur Decke.
Hier würde ich wieder die Apana-Konzentration nehmen (Becken, Beine und Füße). Manipura wird durch die Drehung aktiviert (Immunsystem) und hier kannst Du auch an das Konfliktthema gehen. Das heißt, sie soll beobachten, was an Gefühlen etc. hochkommt und in den Konflikt hinein entspannen. Das ist wichtig, damit die Ursache der Krankheit (im Geist) augelöst wird. Aber das kannst Du erst später machen, wenn sie entspannt und geerdet ist!

Drehsitz (Variationen ) mit Konzentration aufs Becken oder Ajna Chakra (hier werden alle Chakren angesprochen und die Nervengeflechte werden aktiviert)

Wichtig sind am Ende einer Stunde auch Gleichgewichtsübungen, wie Baum oder Katzenvariationen, damit das Nervensystem wieder harmonisch arbeitet. Beide Gehirnhälften sind jetzt dazu gezwungen mit einander zuarbeiten (Swara-Yoga).

Yoga-Nidra ist ebenfalls sehr wichtig bei allen Krankheiten, die nicht sichtbar sind, wie bei MS.
Zudem leiden die Patienten oft an dem Fatige-Syndrom (Müdigkeit) und Yoga Nidra gibt wieder neue Energie.
Hier kann ich Dir die CD Yoga-Nidra III empfehlen.

Mediation ist ebenfalls sehr sehr wichtig. Damit die Patienten lernen, ihren Geist zu kontrollieren, Stress abzubauen, Konflikte aufzulösen. Darüber hinaus ist in der Regel das Ajna-Chakra / Kronen-Chakra geschwächt, was durch die Meditation wieder aktiviert wird.

Wichtig wäre auch Neti mit Vorstellung von Licht in der Stirn, damit Ida und Pingala beide angesprochen werden und somit zur Harmonie finden.

Wenn sie einen akuten Schub hat musst die wie gesagt Ida aktivieren (Mondendergie).
D. h. ganz ruhig, ohne Rückbeugen, Sitali-Atem auf die entzündete Stellen - und keine aktivierende Praktiken, wie Helden etc.

Ansonsten würde ich mal nach Unverträglichkeiten gegen Lebensmitteln fragen, die kann man durch einen Bluttest (Allergo Screen 4 ist der vertrauenswürdigste) ermitteln. Das sind die sogenannten IGG-Werte. Unverträglichkeiten können die Darmschleimhaut durchlässig machen und der Körper bekommt Mangelescheinungen an Vitaminen und Mineralien, was zu Entzündungen führen kann.
Hat die Schülerin Amalgam? - Dies kann auch zu Nervenerkrankungen führen.

Ernährung / Vitamine:
- Im Prinzip sattwisch ja, aber es ist schwierig, da die Patientin viel Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen sollte. Nicht zu viele, da das auch ungesund ist.
- Im Winter Vitamin D zu sich nehmen (Immunsystem, Schilddrüse)
- Kaltgepresstes Leinöl -> viel verwenden
- Kurkuma (z. B. auf Kartoffeln…)
- Fisch, wie Lachs etc. (Makrele seltener wegen Quecksilberbelastung) -> es geht um Omega-3 –Fettsäuren, ACHTUNG: KEINE KAPSELN NEHMEN, da zu hoch dosiert
- Viele Nüsse, wie Walnüsse
- Wenig Fertignahrung, da keine Vitamine und gruselige Zusatzstoffe
- Schweinefleisch vom Teller ;-)
- Kein Alkohol (Alkohol fördert degenerative Nervenerkrankungen)!!!
- Keinen Kaffee - der schwächt die Nebennieren und durch den Flucht-Kampf-Mechanismus wird Stress im Körper erzeugt.
- Vitamin C (Nebennieren und Immunsystem) und Vitamin B-Komplex (Nerven) Keine hochdosierten Vitamine – da sie auf Dauer zu inneren Blutungen führen.
- Ananas und Äpfel sind starke entzündungshemmer
- Möglichst viel immer an der Sonne, da viele Vitamine nur durch Sonneneinstrahlung vom Körper produziert werden und bei MS-erkrankten hat man oft immer einen Vitaminmangel festgestellt!

Entsäuerung:

- Du brauchst ein Basenpulver zum Einnehmen (Tabletten oder Pulver)
o Für die Einnahme mit Pulver: Mittags ½ Löffel und Abends ½ Löffel (Körper geht ab Mittags in den Säure-Bereich)
o Tabletten – siehe Packung

- Äußerlich – brauchst Du Basenpulver BADEPULVER
• Du beginnst mit dem Baden/Fußbäder 2-3 x die Woche (MUSST ABER NICHT, hauptsache man tut was). Fängst 20 Minuten an, es sollten dann später mind. 45 Min. sein. Ca. alle 10-15 min. rubbelst du deine Haut immer Richtung Herz mit einer Bürste o. ä. ab.
• Am besten Abends vor dem schlafen gehen, da man danach viel ruhen soll 
• Schwitzen ist erwünscht und gut
• Danach reicht 1-2 x die Woche baden
Tipps:
Esse nicht mehr nach 18:00 Uhr damit die Leber unbelastet arbeiten kann. Trinke sehr viel…du bekommst aber auch mehr Durst als gewöhnlich während der Kur. Beim baden den Tee oder viel Wasser trinken.

Nachts zwischen 2-4 Uhr ist Leberzeit. Dann kann es sein, dass du wach wirst und dir ziemlich warm ist oder aber dir fröstelst es….ganz normal und nicht schlimm…ein gutes Zeichen dass die Leber auf Hochtouren arbeitet….Winde sind auch normal und Winde sowie grummeln im Bauch. Das legt sich ;o)

Bei Sensibilitätsstörungen z. B. an Beinen und Füßen helfen kalte Duschen an den Stellen. Dann werden die Nervenzellen wieder aktiviert.

So, das war's. Ich hoffe, ich habe es übersichtlich gehalten ;-).
Bei Fragen ... nur zu :-).

Du brauchst keine Angst haben. Sie kann die Muskeln kontrahieren- diese sind ok. Die Entzündungsherde liegen in der Regel im Rückenmark und im Gehirn und gerade wenn die Schülerin keinen Schub mehr hat, kannst du sehr viel mit ihr machen auch angepasst. Wichtig ist Enspannung, Reinigen (Erde und Wasser aktivieren, Konflikte auflösen) und aktiveren.

Liebe Grüße

Devani Jenny (alias Micki)

Im Schub fast nur entspannen. Mit Yoga kannst Du bei MS sehr viel machen.

Hallihallo Micki, >>MS ist in der Regel eine Stress-Erkrankung - oder im Darm ist etwas nicht in Ordnung, wo hast Du diese Oligophrene Meinung her ? !. Die Ätiologie der MS ist bis Dato gänzlich unbekannt. Hinsichtlich der Pathogenese existieren zahlreiche Hypothesen. Die Befunde sind multifaktoriell als Krankheitsentstehung mit Beteiligung von genetischen Faktoren sowie Umwelteinflüssen als Auslöser einer immunvermittelten Schädigung hin.

Micki sagt:

Om liebe Ellen,
Yoga ist für MS-Patienten goldwert!
MS ist in der Regel eine Stress-Erkrankung. Das heißt sie entsteht durch zuviel Stress - oder im Darm ist etwas nicht in Ordnung.
Sollte Deine Schülerin noch keine Einschränkungen haben, kannst Du alles mit ihr praktizieren. Jedoch würde ich den Fokus zuerst auf Entspannung setzen. Vermutlich hat sie viel Stress - Arbeit, Beruflich oder ist in vielen inneren Konflikten mit sich selbst. Gerade, wenn Körperteile oder nur die Haut taub sind (aber sonst nicht gelähmt), zeigt die Krankheit, dass durch ihre Konflikte die sie im innen und aussen hat, nichts mehr "spüren" möchte.
Das heißt grundsätzlich erst einmal entspannen, erden, loslassen abgebende Praktiken, wie:
- Tiefe Bauchatmung
- Ujjay (Atem des Sieges, energetisiert und entspannt, da der Ausatem noch weiter verlängert wird)
- Porenatmung (Reihenfolge: 1. Tiefe Bauchatmung, 2. Ujjay-Atem, 3. Sie soll sich als ein wunderschönes Gefäss vorstellen. 4. Beim Einatmen Prana in Form von Licht, Wärme mit Ujjay in den Bauch einatmen, ausatmend alles abgeben, was krank und belastend ist, 5. Dann Prana bis in die Füße atmen Ausatmend wieder alles abgeben, was belastend ist. 6. Dann vorstellen lassen auf der ganzen Haut die Poren zu öffnen und dann goldenes Licht und Prana einatmen lassen - durch alle Poren auf der Haut und ausatmend in alle Zelle verteilen, bis diese aufleuchten. 7. Zum Schluss die ganze Visualisierung beibehalten und beim Ausatmen Brahmari.
Du musst sie halt durch die Porenatmung anleiten. Das kann sie im Sitzen oder im Liegen machen.
Danach ist sie auf jeden Fall tiefenentspannd und neu mit Energie aufgeladen. Hab keine Angst, ich mache das mit meinen Anfängern und sie sind danach selig!

Sollte keine akute Entzündung da sein, kannst Du auch den Surya-Atem machen (durch das rechte Nasenloch ein- und ausatmen) oder Surya-Bheda. MS ist eine chronische Erkrankung und dann muss Prana bzw. Pingala aktiviert werden.

Wichtig ist auch die Wechselatmung, damit beide Hemisphären des Gehirns miteinander arbeiten. Hier würde ich den Atemrhythmus intuitiv vorgeben. Das ist viel entspannender als die Zeitvorgabe. Konzentration in den Atempausen ist Licht im Stirnraum oder im Herzen. Die Wechselatmung sollte aber Pingala also Sonne betonen. Das machst Du, indem die Einatem- und Anhaltephase länger ist, als die Ausatemphase.
Nach der Ausatemphase bitte nicht in die Atemleere gehen lassen, da wir ja Pingala betonen wollen.
(Umgekehrt ist es, wenn sie im Schub ist! Dann muss Ida - die Mondenergie aktiviert werden.)

Die Porenatmung und Wechselatmung sollte sie täglich machen. Das kann man auch gut zwischendurch machen.
So kann sie immer wieder entspannen und sich energetisieren.

Zudem muss das Immunsystem harmonisiert werden, da es querschiesst und es dadurch zu Entzündungen kommt.
Immunsystem ist Darm - also die unteren drei Chakren und Herz = Anahata
Herz haben wir oben schon angesprochen. Die Schülerin kommt durch die Porenatmung in Wonne und durch Brahmari wird schon geziehlt Anahat angesprochen.

Als Asanas kannst Du folgende nehmen
- Sonnengrüße meditativ (wenn sie alles machen kann)
- Sufi-Kreise (untere Chakren - Konzentration: ins Fliessen kommen, loslassen)
- Kreuzstreckung (ein Bein über das andere kreuzen in Rückenlage und heranziehen. Mit links anfangen für die Darmperistaltik, die unteren drei Chakren werden angesprochen, lass sie in Ujjay atmen)
- Krokodil (wie oben)
- Tadasana mit Apana-Vayu-Konzentration (Einatmen in das Becken, Ausatmen durch die Beine und Füße in die Erde)
-> gerade MS Patienten haben sehr viel Ängste und da muss geerdet und losgelassen werden, das kannst Du mit dieser einfachen Übung sehr gut ggf. auch im Sitzen!
- Herabschauender Hund ist auch die Apana-Vaya-Asana schlecht hin, der Parasympathikus wird aktiviert und! das Gehirn wird gut durchblutet. Mit Ujjay-Atmung
- Stellung des Kindes mit Konzentration auf Loslassen und Sicherheit
- Schulterstand(-Variationen), je nach dem was sie machen kann, da hier das Rückenmark durchblutet wird (Konzentration auf Ganzheit)
- Fisch unterstützt mit Einatmen von Prana / Licht ausatmen Brahmari - lass beim Ausatmen das Herz aufleuchten (Immunsystem / Konfliktverspannungen)
Rückbeugen sind bei MS-Patientien sehr gut, da die Nebennieren anregen. Die Nebennieren bilden Anti-Stress-Hormone, das sogenannte Cortisol, welches entzündungshemmend ist. Was ja bei MS wichtig ist.
Ist sie noch relativ fit, kanst Du später noch mehr Rückbeugen Kobra, etc. einbauen - da sie ja auch aktivierend wirken (Pingala und gegen Müdigkeit - Fatigue-Syndrom). Auch hier wird wieder Anahata angesprochen.
Heldenreihen sind auch gut gegen das Fatigue-System, vorausgesetzt, sie kann alles machen und ist nicht im Schub!
Sehr schön ist der gedrehte Krieger mit einer Hand neben dem Fuß, Rumpf aufdrehen, Fingerspitzen zur Decke.
Hier würde ich wieder die Apana-Konzentration nehmen (Becken, Beine und Füße). Manipura wird durch die Drehung aktiviert (Immunsystem) und hier kannst Du auch an das Konfliktthema gehen. Das heißt, sie soll beobachten, was an Gefühlen etc. hochkommt und in den Konflikt hinein entspannen. Das ist wichtig, damit die Ursache der Krankheit (im Geist) augelöst wird. Aber das kannst Du erst später machen, wenn sie entspannt und geerdet ist!

Drehsitz (Variationen ) mit Konzentration aufs Becken oder Ajna Chakra (hier werden alle Chakren angesprochen und die Nervengeflechte werden aktiviert)

Wichtig sind am Ende einer Stunde auch Gleichgewichtsübungen, wie Baum oder Katzenvariationen, damit das Nervensystem wieder harmonisch arbeitet. Beide Gehirnhälften sind jetzt dazu gezwungen mit einander zuarbeiten (Swara-Yoga).

Yoga-Nidra ist ebenfalls sehr wichtig bei allen Krankheiten, die nicht sichtbar sind, wie bei MS.
Zudem leiden die Patienten oft an dem Fatige-Syndrom (Müdigkeit) und Yoga Nidra gibt wieder neue Energie.
Hier kann ich Dir die CD Yoga-Nidra III empfehlen.

Mediation ist ebenfalls sehr sehr wichtig. Damit die Patienten lernen, ihren Geist zu kontrollieren, Stress abzubauen, Konflikte aufzulösen. Darüber hinaus ist in der Regel das Ajna-Chakra / Kronen-Chakra geschwächt, was durch die Meditation wieder aktiviert wird.

Wichtig wäre auch Neti mit Vorstellung von Licht in der Stirn, damit Ida und Pingala beide angesprochen werden und somit zur Harmonie finden.

Wenn sie einen akuten Schub hat musst die wie gesagt Ida aktivieren (Mondendergie).
D. h. ganz ruhig, ohne Rückbeugen, Sitali-Atem auf die entzündete Stellen - und keine aktivierende Praktiken, wie Helden etc.

Ansonsten würde ich mal nach Unverträglichkeiten gegen Lebensmitteln fragen, die kann man durch einen Bluttest (Allergo Screen 4 ist der vertrauenswürdigste) ermitteln. Das sind die sogenannten IGG-Werte. Unverträglichkeiten können die Darmschleimhaut durchlässig machen und der Körper bekommt Mangelescheinungen an Vitaminen und Mineralien, was zu Entzündungen führen kann.
Hat die Schülerin Amalgam? - Dies kann auch zu Nervenerkrankungen führen.

Ernährung / Vitamine:
- Im Prinzip sattwisch ja, aber es ist schwierig, da die Patientin viel Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen sollte. Nicht zu viele, da das auch ungesund ist.
- Im Winter Vitamin D zu sich nehmen (Immunsystem, Schilddrüse)
- Kaltgepresstes Leinöl -> viel verwenden
- Kurkuma (z. B. auf Kartoffeln…)
- Fisch, wie Lachs etc. (Makrele seltener wegen Quecksilberbelastung) -> es geht um Omega-3 –Fettsäuren, ACHTUNG: KEINE KAPSELN NEHMEN, da zu hoch dosiert
- Viele Nüsse, wie Walnüsse
- Wenig Fertignahrung, da keine Vitamine und gruselige Zusatzstoffe
- Schweinefleisch vom Teller ;-)
- Kein Alkohol (Alkohol fördert degenerative Nervenerkrankungen)!!!
- Keinen Kaffee - der schwächt die Nebennieren und durch den Flucht-Kampf-Mechanismus wird Stress im Körper erzeugt.
- Vitamin C (Nebennieren und Immunsystem) und Vitamin B-Komplex (Nerven) Keine hochdosierten Vitamine – da sie auf Dauer zu inneren Blutungen führen.
- Ananas und Äpfel sind starke entzündungshemmer
- Möglichst viel immer an der Sonne, da viele Vitamine nur durch Sonneneinstrahlung vom Körper produziert werden und bei MS-erkrankten hat man oft immer einen Vitaminmangel festgestellt!

Entsäuerung:

- Du brauchst ein Basenpulver zum Einnehmen (Tabletten oder Pulver)
o Für die Einnahme mit Pulver: Mittags ½ Löffel und Abends ½ Löffel (Körper geht ab Mittags in den Säure-Bereich)
o Tabletten – siehe Packung

- Äußerlich – brauchst Du Basenpulver BADEPULVER
• Du beginnst mit dem Baden/Fußbäder 2-3 x die Woche (MUSST ABER NICHT, hauptsache man tut was). Fängst 20 Minuten an, es sollten dann später mind. 45 Min. sein. Ca. alle 10-15 min. rubbelst du deine Haut immer Richtung Herz mit einer Bürste o. ä. ab.
• Am besten Abends vor dem schlafen gehen, da man danach viel ruhen soll 
• Schwitzen ist erwünscht und gut
• Danach reicht 1-2 x die Woche baden
Tipps:
Esse nicht mehr nach 18:00 Uhr damit die Leber unbelastet arbeiten kann. Trinke sehr viel…du bekommst aber auch mehr Durst als gewöhnlich während der Kur. Beim baden den Tee oder viel Wasser trinken.

Nachts zwischen 2-4 Uhr ist Leberzeit. Dann kann es sein, dass du wach wirst und dir ziemlich warm ist oder aber dir fröstelst es….ganz normal und nicht schlimm…ein gutes Zeichen dass die Leber auf Hochtouren arbeitet….Winde sind auch normal und Winde sowie grummeln im Bauch. Das legt sich ;o)

Bei Sensibilitätsstörungen z. B. an Beinen und Füßen helfen kalte Duschen an den Stellen. Dann werden die Nervenzellen wieder aktiviert.

So, das war's. Ich hoffe, ich habe es übersichtlich gehalten ;-).
Bei Fragen ... nur zu :-).

Du brauchst keine Angst haben. Sie kann die Muskeln kontrahieren- diese sind ok. Die Entzündungsherde liegen in der Regel im Rückenmark und im Gehirn und gerade wenn die Schülerin keinen Schub mehr hat, kannst du sehr viel mit ihr machen auch angepasst. Wichtig ist Enspannung, Reinigen (Erde und Wasser aktivieren, Konflikte auflösen) und aktiveren.

Liebe Grüße

Devani Jenny (alias Micki)

Im Schub fast nur entspannen. Mit Yoga kannst Du bei MS sehr viel machen.

Gern geschehen, das ist eine gute Vorgehensweise, den die Verantwortung kann nicht Vor-Sichtig genug sein, bei solch Evozierte Potentiale wie yoga und prânâyâma - Psychophysische - Atemtechnik werden für mich, nach 40 Jahren Intensivmedizin wichtig zu Unterscheiden, was durch die Neurophysiologie der Auslöser ist, zu dem ist eine Evidenzbasierte Medizin von Nöten.

ellen sagt:

Hallo Dieter, danke für deine Antwort. Ich treffe mich mit der Frau erst einmal zu einem Gespräch bzw. Einzelstunde, um abzuklären, ob Yoga überhaupt möglich ist und wenn ja, in welchem Umfang.
Herzlichst,
ellen

Om und Hallo Ellen, du findest unter Multiplesklerose und unter Yogaübungen bei MS weitere Diskussionsanregungen. Om Shanti / Omkara

Hallo,
ich danke euch allen sehr für die hilfreichen Antworten und Vorschläge. Fühle mich jetzt etwas sicherer und weiß nun, wo und wie ich am besten ansetzen kann. Mit pranayama arbeite ich grundsätzlich sanft und vorsichtig. Nun warte ich erst einmal das Kennenlernen ab und mache mir ein Bild des Allgemeinzustandes. Bei Fragen weiß ich jetzt ja wohin :o) !
Herzlichst,
ellen

Liebe Minerva,

meine Yoga-Praxis-Empfehlung stammt aus persönlichen Erfahungen und durch Austausch mit MS-Patienten.
Natürlich ist vieles nicht wissenschaftlich nachweisbar.
Die Chakren sind auch nicht wissenschaftlich nachweisbar und auch Gott ist nicht wissenschaftlich nachweisbar - und dennoch glaube ich daran. Und ich glaube auch an die Wirkungen von Yoga - deshalb bin hier.
Yoga ist eine Erfahrungswissenschaft - und ich habe diese Erfahrungen höchst persönlich an mir gemacht.
Ich hatte selbst eine Rückenmarksentzündung in der Brustwirbelsäule und wäre ich nicht zum Yoga gekommen und hätte viele viele Unterrichtsstunden im Einzelunterricht genommen, hätte ich vielleicht MS bekommen. Nun bin ich selber Yogalehrerin und mache derzeit eine Therapieausbildung. Mit dem Thema MS habe ich mich aufgrund meiner eigenen Geschichte sehr intensiv befasst. Ich kann von mir sagen, dass ich mehr als übermässig gestresst war zu dem damaligen Zeitpunkt. Darüber hinaus befanden sich auch etliche tiefe innere Konflikte in mir. Gespräche mit anderen MS Patienten sagen zumeist dasselbe aus. Sie sind auf der "Stresspyramide" schon sehr weit oben angekommen. Zumeist sind es Perfektionisten, die in ihrem Leben alles perfekt arrangiert haben möchten. Ich betone noch einmal, dass ich dies nicht generell meine - sondern von Erfahrungen spreche.

Und es ist aber auch so, dass es mittlerweise auch anerkannt ist, dass Stress den Darm bzw. die Darmflora schädigt.
In unserem Bauch ist das Bauchgehirn. Wenn ich im Stress bin, Konflikte habe, mich vielleicht gerade tierisch über einen ärgere und dann zum Beispiel gerade Weizennudeln esse. Kann es sein dass mein Bauchgehirn meint, dass die Weizennudeln ein "Angreifer" in meinem Körper ist und sich so eine Unverträglichkeit gegen diese Lebensmittel bildet.
Unverträglichkeiten machen den Darm durchlässig. Können für Entzündungen im Körper sorgen - harmlose oder weniger harmlose. Auch hierzu gibt es zahlreiche Quellen und ist nicht aus der Luft gegriffen.
Geldverschwenderei halte ich einen IGG-Test auf Unverträglichkeiten nicht.
Bei mir sind damals - nach der Kortisonbehandlung - weit über 40 Lebensmittel auf unverträglich getestet worden. Nach der Kortisonbehandlung hatte ich bei mehreren Lebensmitteln regelrechte Bauchschmerzen, die sich trotz Magenspiegelung und Co. keiner erklären konnte. Zudem bekam ich auf einmal Zellulite (ich bin sehr dünn!) und hatte dicke Lymphknoten. Vor der Entzündung hatte ich öfter auch Gelenkschmerzen. Meine Heilpraktikerin empfahl mir direkt einen IGG-Test, der dieses Ergebnis hatte. Ich habe dann direkt alles Lebensmittel auf einmal weggelassen und siehe da, die Cellulite verschwand, ich habe seit dem keine Gelenkschmerzen mehr und kann jetzt auch die Lebensmittel, nach der vorgeschriebenen Pause, wieder schmerzfrei essen. Lymphknoten sind weg.
Nun frage ich Dich - soll dass jetzt alles aus der Luft gegriffen sein?
Das ist mein persönlicher Erfahrungsbericht - und ich weiß, ich stehe damit nicht alleine.
Was spricht dagegen, sich bei solch einer Diagnose auf Unverträglichkeiten hin testen zu lassen?
Die Selbstverantwortung bei der Behandlung von Krankheiten ist doch sehr wichtig.
Ich persönlich würde mich nie ausschließlich der Schulmedizin hingeben. Achtung: Ich rede diese nicht schlecht. Im Gegenteil! Aber das ist nicht alles. Deshalb machen wir doch Yoga - oder nicht?
Deshalb sind wir doch in diesem Forum oder nicht?

Zum Thema Konflikte: Auch das ich für mich persönlich kein Quatsch. Wieviel Literatur gibt es in diesem Bereich? Etliche. Viele Krankheiten entstehen durch Konflikte - die über Jahre hinweg in einem schwelen. Und wenn der Mensch diese nicht auflösen kann, manifestiert sie sich im physischen Körper. Auch das ist nichts neues. Es lohnt sich, darauf zu schauen, und diese (Blockade) aufzulösen. Die Auflösung muss beim Schüler/Patienten nicht bewusst gemacht werden. Im Yoga packen wir das anders an. Durch die oben beschriebene Methode. Jedoch als Yogalehrer kenne ich ja den Prozess und weiß wohl auch, welchen Lohn ich erhalte, wenn ich Konflikte bei mir auflöse. Und auch das macht Yoga so lohnenswert.

Ja, Du hast Recht. Cortisol ist ein Stresshormon. Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Das Adrenalin versetzt den Körper in Flucht-Kampf. Das Cortisol schützt den Körper, in dem es mögliche Entzündungen herunterdrückt. Den Flucht-Kampf-Mechanismus haben wir noch aus der Steinzeit geerbt, der unser Überleben weitgehend sicher stellte. Damit laufen die körperlichen Funktionen auf Hochturen. Für Entzündungen bleibt keine Zeit.
Und: Die Nebennieren kann man gezielt ansteuern - durch Rückbeugen. Nicht umsonst aktivieren diese. Du bist dann wach. Die Nebennieren werden dem 1. Chakra zugeordnet - welches hier aktiviert wird.
Kaffee aktivivert das Adrenalin in unserem Körper. Hierdurch wird Cortisol ausgeschüttet, welches von den Nebennieren produziert wird und kann über Jahre hinweg! vor allem wenn man unter ständigem Stress steht zu einer Nebennierenschwäche führen. Auch hier gibt es zahlreiche gesicherte Quellen darüber.

Natürlich muss man nicht die Ernährung umstellen. Klar kann der Verzicht auf bestimmte leckere Lebensmittel die Qualität einschränken. Und das Thema ob das wissenschaftlich erwiesen ist oder nicht, dazu habe ich ja oben schon etwas gesagt. Ob jemand die Ernährung umstellen will oder nicht, muss jeder für sich ausmachen.
Wo es bei damals darum ging, ob ich MS habe oder nicht - und ich vermeiden wollte, noch eine Entzündung zu bekommen oder nicht, musste ich jedoch nicht lange überlegen. Ich habe meine Ernährung direkt umgestellt. Schliesslich wollte ich keine weiteren Schädigungen im Rückenmark haben. Ich meine, es geht hier ja auch nicht um einen Schnupfen - sondern um Entzündungen im ZNS. Da fällt einem die Wahl schon mal ganz leicht. Zumal es ja auch bekannt ist, dass Omega-3-Fettsäuren die Beschwerden von Rheuma etc. verringern können.

Dasselbe gilt für das Thema Amalgam: Wissenschaftlich nicht erwiesen und doch gibt es genügend Erfahrungsberichte, auch von MS Patienten, die bezeugen, dass es ihnen danach wesentlich besser ging. Ich habe auch eine betreute Amalgamsanierung - und ausleitung gemacht.

Zu dem Thema Vitamin - hier vor allem das B12 ist auch bei vielen MS Patienten ein Mangel festgestellt worden. Das kannst Du auch bei den Informationsseiten zu dem Thema MS nachlesen.

Das Thema Entsäuerung ist nicht wirkungslos sondern wirkungsvoll:
Nachgewiesen durch entsprechende PH-Messungen. Zudem etliche!!! Erfahrungsberichte, wie wirkungsvoll sie bei Rheuma und Co wirkt.

Nach 18:00 Uhr nichts mehr essen... ja kann man machen oder nicht. Jeder hat seine Gesundheit selbst in der Hand. Es ist ja auch nur eine Empfehlung. Es hat auch einen besonderen Grund, warum wir in den Ashrams so spät kein Essen mehr bekommen.... ;-).

Ich persönlich fasse Deine Meinung überhaupt nicht böse auf - Du hast wenigstens nett geschrieben, während andere sich noch in Ahimsa üben sollten.

Warum ich diese Punkte empfahl, habe ich begründet und stehe eben aus diesen Gründen immer noch dazu. Hierzu stehe ich auch nicht alleine. Dazu findet man schon genug im Internet.
Ich rede hier nicht gegen die Schulmedizin! Aber unter dem Aspekt der ganzheitlichen Betrachtungsweise kann man doch noch weitaus mehr seine Gesundheit fördern, oder?

In diesem Sinne wünsche ich allen Licht und Liebe und viele wunderschöne Erfahrungen

Micki

Liebe Minerva,

zum Thema Nebennierenschwäche hier ein Link:
http://www.adrenal-fatigue.de/nebennieren

http://www.dr-neidert.de/nebennierenschwaeche-top
Hier kann man u. a. auch nachlesen, dass man koffeinhaltige Lebensmittel weglassen soll, um die Nebennieren zu schonen.

Hier zur Ernährungsempfehlung:
http://www.amsel.de/multiple-sklerose-news/medizin/index.php?katego...
Forum "Amsel - Das Multiple Sklerose Portal"

Hier noch der Hinweis - auch von diesem Forum - das vermutlich ein Zusammenhang zwischen MS und Darm besteht:
http://www.amsel.de/multiple-sklerose-news/medizin/index.php?katego...

Zitat:" Unser Darm trägt möglicherweise mit dazu bei, wenn neurodegenerative Erkrankungen wie Multiple Sklerose entstehen."

"Auch Tiere, deren Darmbakterien durch eine vierwöchige Antibiotika-Therapie abgetötet worden waren, wiesen eine gestörte Immunantwort auf."

Liebe Grüße

Micki

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