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Krishna spricht zu Arjuna:
„Hefte deinen Geist auf Mich. Sei Mir ergeben. Opfere Mir. Verneige dich vor Mir. Wenn du so gänzlich mit Mir verbunden bist und Ich dein höchstes Ziel bin, wirst du zu Mir kommen.“
Das ist die Essenz des 9. Kapitels, das ist ja auch der letzte Vers. Hefte deinen Geist auf Gott. Sei Gott ergeben. Alles, was du tust, bringe Gott dar. Verneige dich immer wieder vor der Schönheit Gottes im ganzen Universum. So wirst du gänzlich mit Gott verbunden sein und so wirst du das höchste Ziel erfahren, denn Gott ist dieses höchste Ziel. Halte deine Ideale hoch, bringe alles diesem hohen Ideal dar. Und alles andere, was du tust, siehe es nicht als getrennt vom höchsten Ideal, sondern siehe es als Teil deines spirituellen Lebens. Trenne dein Leben nicht in spirituell und weltlich. Trenne dein Leben nicht in: Anderen helfen, mir selbst helfen, Familie helfen, Arbeit kümmern, dann noch Hobbys machen, dann sich um meine Gesundheit kümmern und dann noch, als letzter Punkt, Gott. Sondern, siehe alles unter einem Thema, dem Streben nach dem Höchsten, der Erfahrung Gottes. Und wenn du dies zum höchsten Ziel gemacht hast und dies zur Richtschnur deines Handelns und deines Denkens und deines Fühlens, dann wird dein Leben wahrhaft eins und integriert. Alles kommt aus Gott, alles ist ausgerichtet auf Gott, alles ruht in Gott.
Eine kleine Bitte. Du hörst ja diese täglichen Inspirationen, irgendwo hast du sie bezogen. Meine Bitte ist, schreibe doch mal einen Kommentar. Wenn du diese täglichen Inspirationen in itunes beziehst, dann bitte, mache dir doch die Mühe, locke dich in itunes ein, und schreibe mal einen Kommentar dazu, gib mal eine Bewertung. Wenn du es im Blog liest, dann schreibe dort einen Kommentar. Wenn du es in einem anderen der vielen Podcastverzeichnissen liest oder hörst, dann schreibe dort einen Kommentar. Es heißt so schön, die Kommentare sind das Feuer oder die Nahrung für diejenigen, die diese Podcasts produzieren. Ich habe schon so viele Ausgaben dieses Podcasts gemacht, es wäre schön, von dir auch mal etwas zu hören und eben am liebsten im Blog, in itunes, in Podstar oder wo auch immer du das beziehst. Es hat nämlich auch noch einen weiteren Vorteil. Du kannst anderen auch helfen und dienen, wenn du einen Kommentar schreibst. Je mehr Kommentare ein Podcast hat oder je mehr Kommentare ein Blog hat, umso sichtbarer ist es, umso mehr Menschen kommen dort drauf zu. Und Menschen fragen sich auch: Ist es die Mühe wert, jetzt all das herunterzuladen? Wenn sie sehen, da gibt es Menschen, denen hat das viel gegeben, es gibt Menschen, die hat das inspiriert, dann sagen sie: „Ja, da kann ich das auch abonnieren.“ Also, du würdest mir einen Gefallen tun, du kannst deine Dankbarkeit ausdrücken oder du kannst anderen Menschen helfen und dienen, indem du dir die Mühe machst, einen Kommentar zu schreiben. Also, nochmals die Bitte: Schreibe einen Kommentar und – im Sinne der Bhagavad Gita – bringe diesen Gott dar. Schreibe den Kommentar als Dienst Gottes.
Dies war das 9. Kapitel der Bhagavad Gita. Der letzte Nachvers oder der Epilog des 9. Kapitels ist:
„So endet in den Upanishaden der glorreichen Bhagavad Gita, der Wissenschaft vom Ewigen, der Schrift über Yoga, des Dialogs von Shri Krishna und Arjuna, das 9. Kapitel mit dem Namen „Der Yoga der göttlichen Weisheit. Der Yoga des göttlichen Geheimnisses.“

Hari Om Tat Sat
Transkription eines Kurzvortrages von Sukadev Bretz im Anschluss an die Meditation im Satsang im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. Mehr Yoga Vorträge als mp3

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Tags: Bhakti, Krishna, Mythologie, Yoga

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