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Aus der Misere, in der sich unser Planet und die heutige Menschheit befindet, gibt es nur einen wirklichen Weg und der besteht aus der Rückkehr zu Respekt, Demut und Dankbarkeit gegenüber diesem so großartigen Geschenk, das die Schöpfung für uns darstellt. Wenn die Menschheit nicht wieder Bescheidenheit zur Tugend macht und praktiziert, hat sie den Untergang selbst vorprogrammiert. Sobald aber jeder wieder den natürlichen Herzenswunsch in sich spürt, dem Mitmenschen zu dienen, statt wie bisher ihn zu übervorteilen, beginnt die Heilung.

Bhajan Noam -

Seiten des Lebens: www.bhajan-noam.com

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Tags: Bescheidenheit, Bhajan_Noam, Dankbarkeit, Demut, Dienen, Heilung, Mitmensch, Respekt, Tugend, Weg

Kommentar von Bhajan Noam am 22. Januar 2014 um 5:37pm

Das ist unmöglich. Im Selbst sind wir alle eins, im Selbst angekommen, kann ich weder zu mir noch zu anderen respektlos sein. Jede widernatürliche Handlung, schon jeder Gedanke würde schmerzen. Deswegen erlebt man die zurecht sogenannten ein-fachen Menschen immer als überaus freundlich und zuvorkommend. 

Kommentar von Bhajan Noam am 22. Januar 2014 um 7:30pm

Hinzugefügt von Ravi: Tina Turner . Show some respect

Kommentar von Bhajan Noam am 22. Januar 2014 um 10:15pm

Niemand ist nicht im Selbst. Es spinnen sich nur so viele Gedanken drum herum. Ein paar Gedanken beiseite lassen und du siehst das Licht. OM Shanti ***

Kommentar von Cornelia am 23. Januar 2014 um 10:44am

Ich verstehe, dass Du viele Menschen siehst, die verschlossen, unbewusst und verdreht wirken,mir geht es dauernd so, wenn ich in der Stadt unterwegs bin. Es ist scherzhaft zu sehen, wie viele Menschen im Leiden verstickt sind. ABER: Es ist doch alles da: Licht und Liebe und alles was daraus resultiert, in jedem Menschen und zu jedem Moment. Wenn Du in respektlosen Menschen, denen es an Selbstrespekt mangelt, nur das siehst, was fehlt, schaust Du in das gleiche schwarze Loch, an das sie gefesselt sind.
Neulich bin ich einem knienden Roma-Bettler begegnet und ich habe zuerst Widerwillen gespürt gegen die Zumutung seiner Selbsterniedrigung. Dann habe ich im Vorbeigehen meine Hände vor der Brust gefaltet, versucht ihn anzusehen und habe unsicher Om namah shivaya in meinen Bart gemurmelt. Es hat ihn gerissen und gleichzeitig ist es durch mich durchgeruckt. Da war einen kurzen Moment lang eine Verbindung und vielleicht hat sie was positives bewirkt, dieser mein unsicherer Versuch, Respekt zu zeigen.
Om Om Om

Kommentar von Bhajan Noam am 23. Januar 2014 um 12:53pm

Ein Rabbi erzählte einmal: "Als ich die Schlechtigkeit in der Welt sah, wollte ich die Welt verändern. Aber wo sollte ich beginnen, die Welt ist so groß. Also dachte ich, ich beginne in meiner Stadt. Aber auch die ist riesig. Dann also in meiner Straße, aber da wohnen so viele Familien. Nun gut, dann beginne ich in meiner Familie. Aber das führt zu endlosem Streit und Auseinandersetzung. Ok ich sehe es ja ein, ich muss bei mir beginnen!" - Das einzige, was wir tun können ist, selbst zu Liebe und Respekt zurückzukehren und nicht darauf warten, dass es andere tun. Und wir wissen nicht, warum der andere so ist wie er ist, denn "wir sind noch keine Meile in seinen Schuhen gelaufen".

Kommentar von Hannelore/Wuschel am 23. Januar 2014 um 4:25pm

Liebe die ganze Menschheit.Hilf allen Lebewesen.Sei glücklich. Sei höflich. Sei eine Quelle 
unerschöpflicher Freude.Erkenne Gott & das Gute in jedem Wesen.Sprich Gutes über jeden. 
Kannst du für jemanden kein Lob finden, so lasse ihn aus deinem Leben gehen.

Sei Originell. Sei erfinderisch. Sei du Selbst. Alle Vollkommenheit & Tugend 
Gottes sind in dir verborgen- offenbare sie.

Auch Weisheit ist bereits in dir. Schenke sie der Welt. Lasse zu, das die Gnade Gottes dich 
freimacht. Lasse dein Leben das einer Rose sein- Schweigend spricht sie die Sprache des Duftes.

-Babaji im Februar 1984

viel mir eben ein!

Om Shanti Wuschel

Kommentar von Hannelore/Wuschel am 24. Januar 2014 um 4:24pm

Lieber Ravi das stimmt mit den Dornen bei einer Rose.
So ist es gut, dass bei einer Rose auch Dornen sind!

Om Shanti Wuschel

Kommentar von Bhajan Noam am 24. Januar 2014 um 6:06pm

Wilde Rose 

Auf Dornen lag ich jede Nacht,
und mein Herz wälzte mich hin und her.

Dieses wilde Herz innen! 
Diese wilde Rose draußen!

Gesang und Duft durchdrangen die Wunden, 
bis ich beiden, die doch eins sind, mich ergab.

Bhajan Noam -

aus meinem Buch "Vierzig Wüstennächte" 
ISBN 978-3-00-043553-9

Seiten des Lebens: www.bhajan-noam.com

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Kommentar von Hannelore/Wuschel am 24. Januar 2014 um 7:31pm

Lieber bhajan-noam,
ein wunderschönes Gedicht vielen Dank dafür.

Namasté Wuschel

Kommentar von Ruth Elisabeth Kremer am 24. Januar 2014 um 10:56pm

Shanti

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