mein.yoga-vidya.de - Yoga Forum und Community

Das Yoga Forum für Ayurveda, Yoga, Meditation und Spirituelles Leben

KRAFTQUELLEN


Die 10 schönsten Erinnerungen:

„Das 1. erinnerte positive Bild“:
Meine Freundschaft zu Martina! Im Sommer 2003 haben wir uns kennen gelernt. Wir kamen beide gerade aus gescheiterten Beziehungen, sie zu einer Frau, ich zu einem Mann. Ich war damals schon ein paar Monate länger wieder allein und hatte das Gefühl, dass ich sie aufbauen und ihr einen neuen Lebensinhalt geben kann. Wir haben unendlich lange Gespräche geführt, haben uns sehr viel gesehen, telefoniert, etwas zusammen unternommen. Es vergingen nie 12 Stunden, ohne dass wir irgendwie Kontakt zueinander hatten.
Die Wochenenden haben wir immer zusammen verbracht und irgendwann auch den Mittwoch. Die Mittwochabende waren so schön!! Meistens haben wir bei ihr gesessen und das Leben analysiert. Wir haben soooo viel zusammen gelacht!! Die Freundschaft zu Martina war/ ist die schönste, die ich jemals hatte!!! Ich kann mich gut an Briefe von ihr erinnern oder kleine Benachrichtigungen: „Glück ist für mich die Freundschaft mit dir!“ hat sie mir einmal geschrieben. Oder „Es gibt Freundschaften, die werden im Himmel beschlossen und auf Erden gelebt!“ Wunderschön!!!
Wir waren zusammen im Tee Tuin in Millingen, das war ein Tag wie Urlaub; wir waren zusammen auf Konzerten: Bonnie Tyler, Dick Brave, Die Isartaler Hexen, Missfits; wir waren an einem wunderschönen Herbsttag in Arcen; sie hat mir immer Obst vom Marktstand mitgebracht und ich habe es ihr mit ihrem Lieblingsnougat und unseren legendären Maggibrötchen gedankt. Wir können alle ABBA-Lieder zusammen auswendig singen.

Irgendwann ließ diese wunderbare Freundschaft nach…wir sind noch immer sehr gut befreundet, aber ist nicht mehr so wie es einmal war…. Und das macht mich sehr sehr traurig, dass die Zeit vorbei ist!!! Ich war wirklich sehr sehr glücklich!

„Ein positiver Gedanke über mich selbst, wenn ich an diese Situation denke“:
Ich habe mich sehr wohl in Martinas Nähe gefühlt und wusste, sie ist immer da!! Wir konnten auseinander gehen und doch waren wir zusammen! Sie war eine feste Konstante in meinem Leben. Ich habe mich gebraucht und geliebt gefühlt! Und es war ein schönes Gefühl zu wissen, dass es uns nur im Doppelpack gibt!

„Gefühle und Körperempfindungen, die zu dieser Erinnerung gehören“:
Liebe, Geborgenheit, Nähe, Glück, Freude, große Freude, ein Lächeln im Gesicht
Schmerz, Traurigkeit, Sehnsucht.
Schon wieder kullern mir die Tränen, wenn ich das schreibe! Ja, ich vermisse diese Freundschaft schmerzlich – obwohl sie nicht vorbei ist, aber sie ist nicht mehr so wie sie einmal war!


„Das 2. erinnerte positive Bild“:
Meine erste eigene Wohnung in Veert, Veerter Dorfstraße 46. Eine Dachwohnung mit Spitzdach, dunkle Holzdecke, mit kleiner Kochnische und integrierter Theke. Das Schlafzimmer aus weißem Holz. Diese Wohnung hatte so kuschelige Nischen, absolut zum Wohlfühlen! Ich habe diese Wohnung geliebt. 3,5 Jahre habe ich da gewohnt.
Eingezogen bin ich aus einer Notsituation. Mein damaliger Freund hatte sich von mir getrennt (er hatte eine andere) und durch Zufall habe ich diese Wohnung gefunden, mich sofort wohl gefühlt! Natürlich gab es noch Trennungsschmerz zu verarbeiten, aber die Erleichterung überwog. Jeden Morgen, wenn ich in dieser Wohnung aufgewacht bin, hab ich mich so erleichtert gefühlt! Unzählige Stunden allein hab ich dort verbracht, aber auch mit Freunden zusammen. Diese Wohnung war wie ein Kokon!
Natürlich hatte sie ihre Tücken: Kein Balkon, schlecht isoliert, undichte Fenster – aber sie war mit aller Liebe MEINE Wohnung!
Nach 3,5 Jahren hat mich ein anderer Mann aus dieser Wohnung rausgezogen…. Ich hatte immer ein schlechtes Gefühl dabei….hab leider auf meine innere Stimme nicht gehört. Ich wollte sogar die Kündigung der Wohnung zurückziehen, traute mich aber nicht.
Noch heute fahre ich oft an diesem Wohnhaus vorbei und wünschte, ich könnte wieder dort wohnen oder hätte zumindest mehr Zeit dort verbringen dürfen.

„Ein positiver Gedanke über mich selbst, wenn ich an diese Situation denke“:
Ich habe mich so frei gefühlt!! Eins mit mir!! Zu dieser Wohnung gehört die Freundschaft zu Martina!
Ich war frei und habe das Alleinsein genossen! Ich war voll und ganz auf mich allein gestellt.

„Gefühle und Körperempfindungen, die zu dieser Erinnerung gehören“:
Freiheit, Alleinleben, Geborgenheit, Unabhängigkeit,
manchmal habe ich mich mit weit ausgebreiteten Armen auf meinen Teppich im Wohnzimmer gelegt und habe an die Holzdecke geschaut und meine Wohnung genossen!
Ich war so naturverbunden in dieser Zeit!
Freude


„Die 3. schönste Erinnerung“:
Eines Sommerabends war ich in der Abendsonne mit dem Fahrrad unterwegs – vorbei an Feldern und Wald. Habe dabei Kamille gesammelt und Lavendel. Ich habe mich gefühlt wie eine kleine Hexe und den Lavendelduft genossen!
Als ich wieder zu Hause in meiner Wohnung in Veert war, habe ich die Kamille zum Trocknen auf der Küchentheke ausgebreitet und den Lavendelstrauß zusammen gebunden an der Decke aufgehängt, darunter eine Kerze gestellt. Wunderbarer Duft!

„Ein positiver Gedanke über mich selbst….“:
…wie eine keine Hexe. Ich habe mich so naturverbunden gefühlt! Ich konnte das alleine genießen!

„Gefühle und Körperempfindungen, die zu dieser Erinnerung gehören“:
Hitze, warm, Sinnlichkeit, Glück, Ruhe, Naturverbundenheit, Langsamkeit


„Das 4. erinnerte positive Bild“:
Musik! Ein Festival 2000 oder 2001 im Sommer. Livekonzert von Reamonn. Bei dem Lied „Supergirl“ (das ich ohnehin sehr mochte) habe ich mich plötzlich ganz ganz leicht gefühlt, ganz von selbst habe ich gelächelt, gelacht und geweint vor Glück, alles in mir hat bei diesem Lied gekribbelt, ich habe die Arme weit ausgebreitet – inmitten von vielen Menschen – und hatte das Gefühl, das Lied trägt mich …. Als könnte ich gleich fliegen! Das war so überschwänglich, so berauschend!


„Ein positiver Gedanke über mich selbst…“:
Ich war sehr jung und fast unbeschwert, ich war für einen Moment lang aus purem Glück wie ein Lichtstrahl. Alles um mich herum war mir egal – die Menschen, Gestern und Morgen. Ich fand das toll, mich in ein Lied so hinein zu geben und es einfach nur zu fühlen!

„Gefühle und Körperempfindungen…“:
Pure Leichtigkeit – wie Fliegen, wie ein Rausch der Gefühle, Kribbeln im Bauch und in der Brust, Weite, Licht, Glück, eine Einheit!



„Das 5. erinnerte positive Bild“:
Der Beginn unserer Beziehung… Sascha (mein heutiger Mann) und ich waren gerade frisch zusammen. Er war sooo verliebt, ich habe mich wie auf Händen getragen gefühlt. Seine Augen leuchteten so und er hat mich so sehr liebevoll angesehen! Ich habe mich richtig geliebt gefühlt! Und ich war so stolz! Und so glücklich! Überall wollte ich mich mit ihm zeigen! Er war und ist mein Traummann!
Als wir drei Wochen zusammen waren, waren wir beim Oktoberfest und konnten nicht voneinander lassen. Meine Freundin Isa hat Fotos von uns gemacht. Kaum eines, auf dem wir nicht engumschlungen sind! Das war pures Glück! Noch nie zuvor hatte ich einen so liebevollen, liebenden Mann, der auch noch so gut aussieht und sich so gut anfühlt!

„Ein positiver Gedanke über mich selbst…“:
Plötzlich habe ich mich richtig geliebt gefühlt und hatte eine Sicherheit in mir, dass dieser Mann nur Gutes mit mir vorhat! Ich wusste sehr schnell: Das ist er!! Mein Traummann!! Und ich habe mich voll und ganz akzeptiert gefühlt. Umschwärmt, geliebt, plötzlich galt ich als seine Traumfrau, seine „Königin“ – das habe ich vorher nie nie nie erlebt!!

„Gefühle und Körperempfindungen…“:
Liebe, Wärme, Nähe, Kribbeln, Aufregung, Lachen, Stolz!
Immer wenn Sascha sagt oder sagte, ich sei seine „Königin“, dann fühle ich mich wie mit ihm alleine und nur wir beide zusammen in einer Seifenblase! Dann gibt es nur noch uns beide auf der Welt. Dieser Moment vergeht auch wieder! Aber ist ein Gefühl von toller Einigkeit!

Trotz alledem wusste ich, dass ich eigentlich noch nicht bereit für ihn war. Kurz vorher habe ich die Beziehungshölle erlebt und traumatische Erlebnisse lagen erst ein halbes Jahr hinter mir. Ich hätte noch viel mehr Verarbeitungszeit gebraucht und innere Sicherheit, um wieder voll und ganz für einen neuen Menschen bereit zu sein. Das tut mir heute noch so leid für Sascha! Er hat so gelitten wegen mir… Manchmal habe ich ihn angeschrien, hab ich fortgeschickt, ihm seine Sachen hinterher geworfen. Auch wenn ich wusste, dass diese Reaktionen nicht Sascha galten sondern einem anderen… Er war derjenige, der all das ausbaden musste. Gleichzeitig habe ich Sascha von Anfang an sooo geliebt, obwohl ich ihn manchmal weggeschickt hab. Er ist geblieben….aber es muss sehr schlimm für ihn gewesen sein!!


„Das 6. erinnerte positive Bild“:

Unsere Hochzeit! Eine absolute Liebeshochzeit! Ich war so stolz auf meinen Bräutigam. Wir hatten schon schwere Zeiten hinter uns, aber wir haben eigentlich alles gemeistert! Diesen Tag hab ich so genossen und wusste, dies alles werde ich nur einmal im Leben erleben und ich wollte ihn ganz bewusst erleben!
Ich habe es wahnsinnig genossen, als wir beide als Brautpaar in allen erdenklichen Posen fotografiert wurden. Mein Kleid war wunderschön, elfenhaft. Uns beiden haben alle gratuliert wir haben gespürt, dass sich alle mit viel Liebe etwas für uns haben einfallen lassen: die weißen Tauben, das Feuerwerk, das Fotobuch mit Fotos aus unserer bisherigen gemeinsamen Zeit, ….

„Ein positiver Gedanke über mich selbst…“:
Ich hatte wirklich das Gefühl, an diesem Tag bewundert zu werden. Alle wollten die Braut sehen. Und ich war stolz! Stolz, die Braut eines so tollen Mannes zu sein! Den ganzen Tag hab ich nur gestrahlt.

„Gefühle und Körperempfindungen…“:
Aufregung, Stolz, Gerührtheit, Weinen vor Glück.
Und doch habe ich an diesem Tag, dem 8.5.2009, an jene Zeit gedacht, in der es mir schlecht ging, als ich kämpfen musste gegen einen Tyrann und Seelenschänder. Ich habe gedacht, damals hätte ich nie für möglich gehalten, dass ich einmal wieder so viel Vertrauen zu einem Mann haben kann und dass ich ihn heirate!
Da natürlich meine Eltern bei der Hochzeit dabei waren, hab ich mich jedoch auch gehemmt gefühlt und musste immer darauf achten, nichts Falsches zu tun oder zu sagen oder so zu „gucken“, dass es meine Mutter nicht aufregt.


„Das 7. erinnerte positive Bild…“:
Meine Freundin Isa! Unsere Freundschaft wuchs, als es mir in der Beziehung zu Paul schon schlecht ging. Sie brachte mich erst auf die „Idee“, mich zu trennen. Ich musste mich immer heimlich mit ihr treffen, weil ich sonst wieder Streit mit P. bekommen hätte.
Isa hat die Trennung mit mir zusammen vollzogen, sie war immer da, hat sich richtig gekümmert! Ich konnte sie zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen, sie war immer zur Stelle. Mit ihr zu reden, war wie Therapie. Sie musste sich alles über diese Horrorzeit Millionen Mal anhören…
Auch heute – und gerade jetzt – erkundigt sie sich immer wieder nach meinem Befinden und ich kann deutlich spüren, dass sie an mich denkt!
Ich denke gerade an sie, wenn sie im gleichen Moment anruft. Wir schreiben uns gleichzeitig SMS, sie sagen das gleiche im selben Moment.
Wenn ich zu ihr nach Köln komme, habe ich das Gefühl auch mal etwas für sie tun zu können. Denn sie ist stolz auf ihre Wohnung, dass sie ihre Probleme in den Griff bekommen hat und sie es mir zeigen kann. Sie sagt immer wieder, ich hätte ihr damals aus ihrem Tief heraus geholfen – zu jener Zeit, als sie mich aufbauen musste. Ich glaube, wir haben zur gleichen Zeit eine Freundin gebraucht. Uns beide verbindet etwas Besonderes!

„Ein positiver Gedanke…“:
Isa hat mir geholfen und ich konnte ihr helfen! Ich bin fähig zu Freundschaften und ich habe eine Seelenverwandte. Meine Probleme sind nicht an den Haaren herbei gezogen, sondern stoßen auch mal auf Verständnis. Wir geben uns beiden Sicherheit!

„Gefühle und Körperempfindungen…“:
Leid, Leere, leichter Körper, Angst, Alpträume, Schwitzen, Paranoia, Schreckhaftigkeit, Kämpfen, Funktionieren, nicht nachdenken, nur agieren. Wut!
Erleichterung, wissen, jemand ist da! Geborgenheit. Manchmal habe ich mich gefühlt wie ein Kind… , das gerade wieder laufen lernt.
Seelenverwandtschaft, Vertrauen, Nähe, Überraschung.


Das 8. erinnerte positive Bild“:
Das Wissen, es geschafft zu haben…. Ich war einem Monster entkommen, einem Psychopathen, der fast mein Leben ruiniert hätte. In der Zeit mit P. war ich so unglücklich wie nie zuvor!!
Plötzlich hatte ich es geschafft – ohne großartig vorher nachzudenken. Ich hatte zwar geplant, aber alle Gefühle versucht zu überdecken – mit Schnelligkeit. Alles ging auf einmal ganz schnell. Ich hatte eine neue Wohnung – ohne sein Wissen – und die Flucht war bereits geplant.
Er hat zwar noch einige Steine in den Weg gelegt, aber ich habe es geschafft! Nicht allein, aber letztendlich war ich mit meinen Traumata aus dieser Zeit ja doch allein!
Das positive Bild daran ist, mich in meiner neuen Wohnung zu sehen, sie einzurichten und zu wissen, ich muss nie wieder zu ihm zurück!
Auch wenn ich noch ganz viel Angst vor ihm hatte und mich regelrecht verfolgt gefühlt hab, habe ich mich so gefreut, wieder mein Leben selbst gestalten zu können: Ich konnte mich wieder mit Freunden treffen, ich konnte wieder Ich sein, leben, lachen, feiern, ich war nicht mehr eingesperrt!

„Ein positiver Gedanke…“:
Mir ist die Flucht gelungen! Dieses Schicksal mit diesem Psychopathen hätte ich nicht annehmen können. Wenn es um alles im Leben geht, bin ich zu Höchstleistungen im Stande. Manchmal ist mir schleierhaft, wie ich all diese Energie aufbringen konnte, obwohl ich doch schon so zerbrochen war. Aber ich habe alle Kräfte mobilisiert und mich selbst damit überrascht!
Ich habe es geschafft!!

„Gefühle und Körperempfindungen…“:
Angst, Wut, Verfolgungswahn, der Drang, etwas kaputt zu machen, Sachen aus dem Fenster zu schmeißen, zu schreien!!! Panik, Fassungslosigkeit, Leere.
Schmerzen im Unterleib, Rückenschmerzen, Übelkeit, Erschöpfung, weinen wollen und nicht können. Vorsicht, Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit, Schicksalsergebenheit, Gehetztheit, Nervösität, Zittern, Flatterigkeit.



„Das 9. erinnerte positive Bild“:

Yoga!
Ich wollte immer Yoga machen, hatte aber nie die Zeit dazu! Immer ging mein Job über alles! Und auf feste Yogazeiten wollte ich mich nie einlassen – mein Job könnte ja dazwischen kommen…
Jetzt mit meiner Krankschreibung habe ich mehrere Yogalehrerinnen angerufen und habe mich für die entschieden, die mir am sympathischsten war. Sofort habe ich mich total wohl gefühlt! Yoga ist meine neue Leidenschaft. Und es liegt mir!! Ich bin sehr gelenkig und die Asanas fallen mir so leicht, als hätte ich nie etwas Anderes gemacht. Auch meine Yogalehrerin lobt mich und nennt mich „ihre neue Yogafee“.
Es gibt eine Asana, bei der kommen mir die Tränen und ich hab das Gefühl, mit Yoga etwas zu schaffen…



„Ein positiver Gedanke…“:
Yoga liegt in mir, es tut mir gut und das Lob meiner Lehrerin tut mir ebenso gut! Ich kann etwas! Und ich bin begeisterungsfähig.

„Gefühle und Körperempfindungen…“:
Innere Ruhe, Sinnlichkeit, Bewusstsein, bewusst atmen, Körperlichkeit, das Gefühl, etwas Neues gefunden haben, das Richtige gefunden zu haben, Freude, Traurigkeit, Losgelöstheit


„Das 10. erinnerte positive Bild“:
Lesen! Meine Bücher!
Wenn ich ein spannendes Buch lese oder eines, das mich widerspiegelt und mir viel geben kann, dann bin ich ganz in der Geschichte drin und möchte sie nicht mehr loslassen. Lesen ist meine Flucht in andere Welten, ein Grund, um Verabredungen abzusagen. Bücher vertreiben mir die schlaflosen Nächte. Lesen kann mich ablenken oder mich weiter bringen. Ich kann mich dann mit mir selbst beschäftigen und komme manchmal zu neuen Erkenntnissen.

„Ein positiver Gedanke…“:
Ich lese halt gerne. Schade für alle die, die mit Büchern nichts anfangen können. Ich mag meine Fantasie und mein Kopfkino.

„Gefühle und Körperempfinden…“:
Spannung, Erkenntnisse, Zeitlosigkeit.

DIESER BEITRAG WURDE BISLANG: 118 X ANGESCHAUT

Tags: Bücher, Freunde, Mann, Musik, Yoga, kraftquellen

Kommentar von Mutsch am 18. Juli 2010 um 1:14am
Alles wird gut
Während wir noch traurig sind über etwas, das geschehen ist, wächst ganz tief in uns schon der neue Mut für das, was sein wird. Leise, beharrlich, unaufhaltsam.

Dieser Spruch steht auf einer Karte, die ich von meiner FFIUE (Freundin für immer und ewig) bekommen habe. Ich weiß, wie wichtig und wunderbar es ist, solch eine Freundin zu haben und ich bin unendlich dankbar dafür, dass sich unsere Seelen gefunden haben. Als Buchtipp möchte ich die Bücher von Gila van Delden empfehlen und davon ganz besonders "Mutter Erde trage mich", "...aus einem kleinen Samenkorn" und "...gib uns Herzen, die verstehn".

Liebe Nachteule, ich wünsche dir weiterhin viel Mut und von Herzen, dass Yoga für dich zum Kraftquell wird... Ich wäre gern mit dir befreundet...

Namasté
Marina
Kommentar von Mahashakti Maria am 21. Juli 2010 um 7:43pm
Liebe Nachteule,

ich bewundere Deine Ehrlichkeit und Deinen Mut hier so offen zu erzählen. Du kannst wirklich sehr schön schreiben, es macht Freude Deine Blog-Beiträge zu lesen und ich freue mich schon auf weitere!

Om Shanti
Herzliche Grüße
Maria

Kommentar

Sie müssen Mitglied von mein.yoga-vidya.de - Yoga Forum und Community sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden mein.yoga-vidya.de - Yoga Forum und Community

© 2020   Impressum | Datenschutz | AGB's | Yoga Vidya |   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen