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Die erste Woche nach dem Seminar, und Schulferien - noch ist es einfach

Bisher fällt es mir noch leicht, jeden Morgen vor sechs Uhr mit Asanas zu beginnen. Meist höre ich Sukadev's schöne Podcasts, damit ich mich daran geistig festhalten kann. (zum Beispiel Nr 164) ;) Der Sonnenkreis ist mir nur manchmal etwas zu schnell. Vielleicht gibt es ja auch eine Version mit weniger Erklärungen. Darin vermisse ich auch die Atemübungen und ein langsames einleitendes Om. Habe ich wohl etwas übersehen? Für den Tag und seine Hektik finde ich danach die Übung Kavacham aus Podcast Nr 69 sehr hilfreich. Im Moment schaffe ich so eine Dreiviertel Stunde Übungen morgens, und danach Duschen, Frühstück, zur Arbeit (per Bahn).

In einer Woche sind die Schulferien in NRW zu Ende. Wir haben zwei Kinder, inzwischen im Gymnasium, aber eben einen Asperger-Sohn, der immer zur Schule gebracht und wieder abgeholt werden muss (bisher leider noch per Auto). Wir wechseln und darin ab, aber der Zeitrahmen morgens ist dadurch schon immer relativ eng. Vielleicht muss ich dann noch etwas früher aufstehen als bisher, wenn ich irgendwie noch zuerst Übungen machen möchte, und danach noch kurz Duschen. Nach einigen Sonnenkreisen soll man ja auch ins Schwitzen kommen, oder ;)

Tagsüber ist es im Büro relativ leicht. Ich mache einige Gelenksübungen, wegen der arthritischen Schmerzen und Schwellungen die immer wieder kommen. Aber ich bin heilfroh, daß ich nicht mehr jeden Tag Schmerzmittel nehmen muss. Das hatte ich noch gar nicht erwähnt: seit den Übungen in Bad Meinberg war das nicht mehr nötig. Zuvor hatte ich fast drei Jahre lang täglich zwei bis drei Diclo oder Ibu genommen. zuletzt stattdessen Paracetamol, mit entsprechenden Nebenwirkungen.

Im Büro jedenfalls ist es leicht, tagsüber nur Obst zu essen, mittags dann vegetarisch in einer Kantine. Vegan gibt es leider nicht. Unsere Hauskantine ist aber schon mit einfachem Veggie-Food leicht überfordert, deshalb gehe ich zu einer anderen in der Nähe. Das Entscheidende ist wohl, immer noch das Gefühl zu haben und zu behalten, daß man so vieles gar nicht braucht, dabei auch nichts vermisst, sondern sich sogar wohler fühlt. Dass es eine Entlastung ist, kein Verzicht. Ich hoffe ich kann dieses Gefühl behalten. Vielleicht muss ich es gelegentlich auch wieder stärken.

Damit ich mich wieder etwas stärke habe ich vor, am Sonntag dann zum Zentrum in Dortmund zu gehen, zu Asanas und zum Satsang. Mal sehen wie oft mich dir Yogalehrer korrigieren müssen, weil ich inzwischen aus der Erinnerung Bewegungen falsch gemacht habe ;)

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