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Depression – Teil 2 Mehr Energie – Vorbeugung gegen Depression

Einfache Energieübung, Hilfe zur Vorbeugung von depressiven Verstimmungen.


Hallo und herzlich willkommen zur zweiten Ausgabe des Depressions-Podcasts, des Podcasts zum Umgang mit Depression, Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Erschöpfung und depressiven Verstimmungen. Wir brauchen diese Worte gar nicht so zu leugnen, es gibt ja heutzutage wie eine Diktatur des positiven Denkens. Es schadet auch nichts, mal die andere Seite zu beleuchten. Und ich hatte ja eine Weile überlegt, nenne ich einen Podcast überhaupt so, denn ich gebe ja auch Podcasts, Glück-Podcast oder Freude-Podcast und Gelassenheit-Podcast, auch gut, dass man darüber spricht. Aber man kann auch direkt das Kind beim Namen nennen. Depressionen sind durchaus weit verbreitet und es kann manchmal helfen, anzuerkennen: „Ja, ich befinde mich gerade in einer depressiven Verstimmung oder es kommt bald dazu.“

Heute eine kleine Übung, die das verhindert, dass du weiter hinein rutscht, wenn du einen beginnenden Energiemangel spürst. Diese Übung kannst du jetzt machen, du kannst sie immer wieder am Tag machen. Egal, ob du jetzt sitzt, ob du stehst, ob du liegst, ob du gehst, du kannst dir jetzt erst mal bewusst machen: „Da bin ich.“ Du kannst dir bewusst machen, „ich sitze“ oder „ich gehe“ oder „ich stehe“ oder „ich fahre“. Was auch immer du gerade machst, sei dir bewusst: „Da bin ich.“ Jetzt sei dir bewusst, um dich herum, da ist Luft. Das ist banal, aber sei dir dessen bewusst: „Da ist Luft.“ Und in der Luft ist Sauerstoff, in der Luft ist Energie. Du bist umgeben von Sauerstoff, du bist umgeben von Energie. Es gibt keinen Mangel an Sauerstoff. Selbst wenn du dich irgendwo befindest, wo die Luft schlecht ist, ist da kein Mangel an Sauerstoff, da sind nur Geruchsstoffe in der Atmosphäre auch gelöst. Da ist genügend Luft, da ist genügend Sauerstoff, da ist genügend Energie. Und jetzt stelle dir vor beim Ausatmen: „Ich lasse los.“ Beim Einatmen: „Ich öffne mich.“ Beim Ausatmen: „Ich lasse los.“ Einatmen, „ich öffne mich“, ausatmen, „ich lasse los“. Einatmen, „ich öffne mich“, ausatmen, „ich lasse los“. Einatmen, „neue Energie und Kraft“, ausatmen, „ich lasse los“. Einatmen, „neue Energie und Kraft“, ausatmen, „ich lasse los“. Einatmen, „Licht und Energie durchströmen und pulsieren mich“, ausatmen, „ich lasse ganz los“. Einatmen, „neue Energie und Licht durchströmen mich“, ausatmen, „ich lasse ganz los“. Einatmen, „alle Fasern meines Wesens pulsieren mit Licht und Kraft“, ausatmen, „loslassen“. Einatmen, „alle Fasern meines Wesens pulsieren mit Licht und Kraft“, ausatmen, Stille und nachspüren. Einatmen, „voller Licht und Energie“, ausatmen, Stille und nachspüren. Vielleicht hast du sogar die Augen geschlossen, vielleicht warst du sehr meditativ. Jetzt lächle ganz besonders bewusst und stelle dir vor: „Ich bin voller Kraft und Energie, mir geht es gut, ich freue mich auf alle Herausforderungen.“ Das sind schöne Affirmationen, du kannst sie nochmals wiederholen. „Ich bin voller Kraft und Energie, mir geht es gut, ich freue mich auf alle Erfahrungen und Herausforderungen.“

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Tags: Depression, podcast

Kommentar von Hannelore/Wuschel am 25. April 2014 um 10:12am

Vielen herzlichen Dank für diese Kraftquelle.
NAMASTE
Wuschel

Kommentar

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