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hat jemand Erfahrung mit Yoga-Praktizierenden, die an Epilepsie leiden? Eine junge Frau, die gelegentlich Epilepsie-Anfälle hat, kam zu mir mit dem Wunsch nach Yoga-Stunden.
Ich bin unsicher, welche Asanas für sie hilfreich sind, welche eher vermieden werden sollen.
Ebenso bei Pranayama....
Im Januar 2020 werde ich bei Harilal Karnath im Arsha Ashram in Indien die Yogatherapie-Ausbildung machen, aber ich habe diese "Aufgabe" halt schon jetzt gestellt bekommen.....
Wenn jemand Erfahrungen hat, freu ich mich, davon zu lesen.
Vielen Dank, om shanti!
Ameya

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Antworten auf diese Diskussion im Yoga Forum

Menschen, die unter Epilepsie leiden, sind normalerweise medikamentös so eingestellt, dass sie im Alltag keine Anfälle bekommen.

Yoga wirkt harmonisierend. Yoga wird insgesamt gut tun, Entspannung und mehr Energie geben.

Es gibt keine Einschränkungen für Epileptiker bzgl. Asanas.

Inwieweit Tratak und Kapalabhati gut sind, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen.

Die meisten Epileptiker, die ich kenne (und das sind einige) haben keine Probleme mit Tratak und Kapalabhati. 

Sie brauchen nur etwas mehr Schlaf.

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