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Nach meinem einstieg in ayurveda stellt sich folgende frage. Für mich scheint sie recht fundamental zu sein, aber irgendwie konnte sie bisher keiner beantworten ... Vielleicht habe ich hier glück :-).

Wenn ein mensch mit einer gewissen konstitution geboren ist - z.b. pitta überwiegt - heißt das, dass er/sie von geburt an unausgeglichen ist und dafür sorge tragen sollte, dass die beiden anderen doshas im alltag erhöht werden um ausgeglichen zu sein?
Oder ist meine konstitution mit seinen unterschiedlichen anteilen der doshas ein persönlicher ausgleichzustand und ich versuche nur meine doshas so zu "füttern", dass sie im vorgegebenen verhältnis zueinander befriedigit werden? Also so, dass pitta auch pitta bekommt und nicht z.b. mit überproportional viel kapha "sediert" wird und so "verhungert".

Ich habe den eindruck bekommen, dass man selten so über das thema spricht, sondern in erster linie von irgendwelchen negativen symptomen ausgeht, die man dann kuriert. Wäre toll, wenn jemand weiterhelfen könnte.

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Hallo Christiane,

ich denke dass man 6 Milliarden Menschen nicht in 3 Gruppen einordnen kann.
Wir sind doch alle verschieden !!!
Viele Grüße
Christian
Hi Christian,

meiner diskussionsfrage liegt die annahme zugrunde, dass menschen zumindest aus verschiedenen anteilen der doshas bestehen. Damit sehe ich sie noch lange nicht in drei stringenten gruppen, eher mit gewissen neigungen. Frage nun ist, bin ich von anfang an unausgeglichen oder nur bei alltäglichen überschüssen?

Gruß
Christian+e

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