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Wissenschaftler in Western Australia haben herausgefunden das Pflanzen im Mikrowellenbereich, auch im Tast/Fuehlbereich (wurzeln) miteinander kommunizieren!

Das z.B. Basilikum (das in Indien heilige Tulsi gehoert zur Pflanzenfamilie) die Wuchsbedingungen anderer Pflanzen stark beeinflusst!

Zum Artikel:

link zum herunterladen einer .pdf

Sollte der .pdf link nicht funktionieren nochmal im Artikel nachschauen da it auch ein Link...

Alles ist nicht nur miteinander verbunden, sondern auch am kommunizieren!

om

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sarvam sajîvam

Du meinst: Wie in ..."alter Hut".... "Alles ist mit Leben ausgestattet, alles lebt"

Dieter Jahnke sagt:

sarvam sajîvam

...Da hast du natuerlich recht!

Ich meine: "Das kann garnicht oft genug wiederholt werden. alle scheinen das (noch) nicht wirklich begriffen zu haben"! Und den Gaertnern unter uns kann dieser Umstand auch sehr hilfreich zur Seite stehen!

adesh, adesh!~

Dass Pflanzen sich gegenseitig beeinflussen ist mir nicht neu, aber eher auf chemikalische Weise. Ich habe z.B. einen jungen Walnussbaum im Garten, der irgendwelche Stoffe über die Wurzeln verbreitet, die andere Pflanzen kaputt machen, damit er selber mehr Nährstoffe bekommt. Oder umgekehrt, dass Tagetes einen Stoff absondern den Älchen nicht mögen und wenn man Tagetes zu den Möhren pflanzt, werden die von den möhrenfressenden Älchen verschont. Außerdem lieben Schnecken Tagetes und lassen glatt den Salat dafür stehen.

Aber Pflanzenkommunikation auf taktile Weise bzw. per Funk, das kenne ich so nicht, klingt interessant.

Walnussblaetter sind stark sauer und haben die Tendenz den Boden zu versaeuern - Abhilfe schaffen Kalk oder Bentonit-oder/und Urgesteinsmehlgaben im Herbst direkt auf das herabgefallene Laub!

Ja Tagetes (Studentenblume) hat's in sich, ist sicher nicht umsonst die Blume die sehr viel Anwendung in in der Heiligenabbildverehrung, in Tempeln etc. in Indien findet!

Dill ist ein guter Nachbar von Moehren/Karotten!

So z.B. dient Schnittlauch mit seinen violetten Blueten nicht nur als sehr dekorative Beetumrahmung fuer Erdbeeren, die aetherischen Oele, die ueber Blaetter und Wurzeln ausgeschieden werden, verhindern Grauschimmel an den Fruechten!

Borretsch wiederum sichert die Befruchtung anderer Arten indem er zuverlaessig Bienen und andere Bluetenbestaeuber in den Garten lockt.

"Mischkultur im Hobbygarten"

-Abtei Fulda-

Beim Walnussbaum sind es nicht nur die Blätter, die den Boden sauer machen, wenn sie dort verrotten, es sind die Wurzeln, die bei jungen Bäumen diese Giftstoffe absondern, um andere Pflanzen in der Nähe kaputtzumachen. Wenn der Baum dann älter und kräftiger wird lässt das nach.

Ich hatte mich gewundert, dass die beiden Josta-Büsche links und rechts des Walnussbaumes nicht so recht wachsen wollten. Da hat mir einer, der sich mit Bäumen auskennt gesagt, es läge am Walnussbaum und seinen Giftstoffen die er verbreitet.

@Ursula: die Antwort wird bei Urgesteinsmehl und Bentonitgaben liegen! Eventuell direkt in den Kronenbereich der "leidenden" Buesche....! Sagenhaft was das "Zeug kann"!

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