viele Menschen hat er schon inspiriert und transformiert.
Er hat eine erfrischende Art, die Menschen wieder zu mehr Bewusstheit und zu ihrer Lebensfreude zurück zu bringen.
Om shanti,
râmanî
Hier eine Inspiration von ihm:
An jedem Morgen erhältst du ein ganzes Leben geschenkt, das dir zuruft: „Hier, ich schenke mich dir. Mach das Allerbeste aus mir, großer göttlicher Schöpfer!“
Jeder Tag mit seinen 17+ Stunden Wachzeit ist ein kleines Leben mit vielen Geschenken, Möglichkeiten, Gelegenheiten für dich als Schöpfer/Schöpferin und Gestalter/in. Danke als erstes am Morgen für dieses kostbare Geschenk und für die vielen Gelegenheiten, die dieser Tag dir bieten wird, zu entscheiden, wer du sein willst, ein Liebender oder Verurteilender, ein bewusster Schöpfer oder ein leidendes Opfer, jemand, der diese Welt mit seiner Liebe bereichert oder einer, der noch mehr Unordnung und Unfrieden in diese Welt bringt.
Wende dich öfters am Tag nach innen, hin zu deinem Kern, deinem Herzen und werde still. Aus dieser stillen Selbstzentriertheit heraus erhältst du Klarheit und gehst bewusst, mit Neugier, Dankbarkeit und Freude in alle Begegnungen und Tätigkeiten. Kehre am Abend zu dir zurück und prüfe, welche Qualitäten du heute gelebt und in dein Leben gebracht hast und mache Frieden und Ordnung dort in dir, wo es noch unfriedlich und ungeordnet ist.
Wenn du so deine Tage lebst, immer bewusster, zentrierter und liebevoller, dann wirst du eines Tages mit Erfüllung und Befriedigung auf dein Leben zurückschauen und sagen „Gut gemacht! Das war ein rundes, erfülltes, abenteuerlich schönes Leben und wirst mit Leichtigkeit und Freude als Seele dorthin zurückkehren, von wo du kamst.
Antworten
Hallo,
ich habe noch nie etwas von oder über Robert Betz gelesen. Sind die Auszüge repräsentativ für die
schriftlichen Zeugnisse von Ihm, scheinen diese wie der Frühling der Jahreszeiten, in welchen Jederfrau
und Jedermann gerne weilt um die erwachende mögliche Schönheit der kommenden Zeit zu erfühlen in
der das Glück liegen soll.
Man ahnt das das Leben auch für einen selbst oder Andere größere oder kleinere Unbill bringen kann.
Der schöne aufstrebende Schein des Frühlings wird zum heilenden Panorama unseres Bewusstseins
erhoben, zu einem weichen Kindbett gemacht, aus dem man wohl, wenn es so weit ist, getragen durch
die gewonnene Einsicht ein "unverschämt, freies, glückliches Leben" führen wird. Doch schaute man
aus seinem Bett nicht den Horizont sondern nur bis zu den Wänden des eigenen eventuell von geborgenen
Glück erfüllten Kinderzimmers. Die Einfachheit der Ansichten muss nun weichen um die Erscheinungen
des Sommers, Herbstes und Winters zu verstehen. Erst dann fängt der Meister an, seine Gedanken und
Wünsche für die Welt heilsam zu verkünden. Die Welt wird sich nicht um Ihn scheren und doch besser
sein, denn Herz und Verstand tanzen einen magischen Tanz und wissen voneinander.
Drum schau ich gerne Blumen im Frühling, vergesse aber dabei den Wald nicht in dem manches Kraut
wächst mit Dornen. Die Stimme des Windes sagt uns das es nicht die Gefahren sind die wir im Moment
sehen können, welche uns nicht gefallen, sondern vielmehr das Unbekannte des Waldesinneren verstanden
werden muss. Ein Wunsch erwacht Wege zu gehen welche sich zu einem einzigen vereinen werden.
Ich sehe nicht nur das Dornenkraut vor mir mehr an, es ist so leicht geworden es zu umlaufen. Auch sind
die schönen duftenden Blümchen nicht der Mund den es unablässig zu küssen gilt. Ich richte den Blick
auf das Innere des Waldes, ohne zu wissen was mich erwartet. In der Tasche bei mir, wird mich ein Buch,
vielleicht von Robert Betz nur begleiten. Wie oft ich darin lesen werde ?
Grüße + Verbundenheit
Implizissimus
Hier die heutige Inspiration von R.Betz:
Am Anfang dieses Lebens warst du ein Kind, das nichts anderes wollte, als zu lachen, zu spielen, dich und die Welt zu entdecken, zu lernen und deine Freude mit anderen zu teilen. Du warst Liebe und Freude pur. In den Jahren darauf lerntest du von großen Menschen, die selbst im Innern verletzte, angepasste Kinder waren, die ihr Herz schon lange verschlossen hatten für die Liebe, dass du so, wie du bist, nicht in Ordnung seiest, dass du dich bessern, anpassen und lernen müsstest, ein ‚guter‘ Mensch zu werden.
Aber in dieser Zeit warst du abhängig, wolltest dazu gehören und hast dich nach Aufmerksamkeit, Liebe, Annahme gesehnt, weil diese Energie dich nährte. Aus den vielen kritisierenden, herabsetzenden und korrigierenden Rückmeldungen hast du geschlossen, dass du nicht in Ordnung seiest, nicht richtig, nicht liebenswert und gut.
In diesen ersten Jahren Unfreiheit und Abhängigkeit hast du gelernt, Scham, Schuld, Minderwertigkeit, Angst und Kleinheit in dir zu züchten durch deine dich selbst abwertenden Gedanken. „Was sollen denn die Nachbarn sagen?, Schäm dich was. Pass dich an und werde ‚normal‘, so wie wir“, hieß die Aufforderung.
Später brauchten wir diese Sätze von außen nicht mehr. Wir hatten sie uns selbst so oft gesagt, dass wir nach ein paar Jahren in uns einen inneren Richter und Kritiker gezüchtet haben, der die Aufgabe deiner Eltern übernahm. Und noch heute, wo wir im Außen frei sind, ein Leben unserer Wahl zu führen, leben die meisten Erwachsenen immer noch unter der Knute und Aufsicht dieses inneren Aufsehers und Mahners, der ihnen ständig zuruft: Pass auf, was die Anderen über dich denken und sagen könnten. Sei normal wie sie. Schau, was sie von dir wollen, und mach es ihnen Recht. So kommst du hier über die Runden!“
Erkenne deine Scham als das Werk der Unliebe zu dir selbst. Höre auf dein Herz und lebe frei und unverschämt und ruf der Welt zu „Ihr dürft denken und reden über mich, was ihr wollt. Ich höre auf mein Herz und bringe es täglich mehr zum Singen. Ich lebe ein unverschämt, freies, glückliches Leben.“
Hari Om,
ja, mag sein, dass er ein Verkaufsgenie ist. Ich glaube er kommt auch aus dem Verkauf, war dort lange Zeit tätig.
Trotzdem widmet er sich seiner neuen Aufgabe mit ganzem Herzen, dass merkt man in seinen Vorträgen.
Seine psychotherapeutischen Ansätze sind für viele Menschen sehr wertvoll. Alles was er sagt darf man allerdings nicht für bare Münze nehmen. Da ist sehr wohl Unterscheidungsvermögen gefragt. Ich kenne auch durchaus all die negative Kritik, die über ihn im Internet zu finden ist. Das ist z.T. ganz schön heftig. Aber...nun gut.
Ich ehre die grossen Meister und Lehrer auch sehr, lieber Ramacandra, dass weisst du auch. Aber ich denke, dass auch sie gesagt hätten, dass man offen sein soll für alles, was inspiriert und einem spirituell wachsen lässt.
Wichtig finde ich bei allem, dass man seiner Intuition vertraut.
Om shanti und lichtvolle Grüße von râmanî
Der einzige Lehrer kann nur unser eigenes Gewissen und Gefühl sein.
Und der Meister, soweit vorhanden.
Danke Ramachandra für diese Erklärung! Sachlich, neutral und sehr klar ;)