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Namaste,

ich mache mir in letzter Zeit öfters Gedanken, wie man sich richtig verhält. Also es gibt ja die Verhaltensregeln:
http://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/verhaltensregeln-im-umgang...

Mich interessiert jetzt besonders das freundlich sein. Wie kann man immer freundlich sein? Freundlich auch zu Leuten, die einen angreifen, verletzen oder bedrohen?

Ist das nicht auch eine Verleugnung der negativen Gefühle? Ich denke, dass das Positive nur existieren kann, weil es auch das Negative gibt. In meinem Studium der Erziehungswissenschaften habe ich gelernt die negativen Gefühlsausbrüche der Kinder zu akzeptieren, weil sie eine Daseinsberechtigung haben. Es ist für die Kinder sogar ungesund ihre negativen Gefühle zu unterdrücken. Was sie nur lernen müssen ist eine autonome Regulation ihrer Gefühle.
Das habe ich auch am eigenen Leib erfahren. Jahre lang habe ich negative Gefühle unterdrückt, um "die gute Tochter" zu sein und irgendwann saß ich da mit Magenkrämpfen und einer dicken fetten Gastritis (mit 22!). Ich habe in den letzten zwei Jahren gelernt meine Gefühle NICHT zu unterdrücken und da kam sehr viel Wut mit hoch... Wut über vergangenes, darüber wie mit mir umgegangen wurde, als ich noch unmündig war. Diese Wut hat sich mittlerweile wieder gelegt, weil ich es geschafft habe die "Schatten der Vergangenheit" abzulegen (wenn auch noch nicht ganz). Aber nun versuche ich immer genau festzustellen, wie es mir geht..ich versuche die Gefühle die aufkommen nicht zu verdrängen sondern sie intensiv zu spüren. Das verträgt sich aber nicht allzu gut mit dem "immer freundlich sein".
Kann man beides? Kann man immer freundlich sein und trotzdem seine Gefühle wahrnehmen?

Wie ist das denn bei erfahrenen und spituellen Yogis? Streiten die sich dann nicht mehr mit ihrem Partner? Ich kann mir das kaum vorstellen. Ich bin jetzt kein Mensch, der streitlustig ist, aber ab und zu kommt es mal zu kleineren Reibereien mit meinem Partner. Das ist aus psychologischer und verhaltenstherapeutischer Sicht ja auch sinnvoll und sogar wichtig für das Beziehungsglück.

Ich hoffe, ihr versteht mein Dilemma und könnt mir helfen. Bitte entschuldigt den langen Text. Ich bin sehr sehr gespannt auf eure Meinungen, Tipps, Empfehlungen und Erfahrungen.
Es ist immer schön, wenn man etwas aus den Erfahrungen von seinen Mitmenschen für sich selbst lernen kann.

Om Shanti, Tatjana

Tags: Freundlichkeit, Gefühle, Menschen, Negative, Umgang, Unterdrückung, Verhaltensregeln, mit

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Antworten auf diese Diskussion im Yoga Forum

Hallo Tatjana,

schön dass Du Dir Gedanken machst :)

"Wenn Du Deinen Feind umarmst, machst Du ihn bewegungsunfähig."

Wenn mir jemand unfreundlich oder aggressiv kommt dann nehm ich es nicht persönlich,
weiß ich was derjenige grad am Hals hat, dass er so schlecht drauf ist...
Manchmal frag ich dann einfach "Was ist Dir denn über die Leber gelaufen?"
Oft erzählen die Leute dann was passiert ist und sind froh sich kurz mal "auskotzen" zu können...

Das erste aber ist wirklich mal sein eigenes Ego zurückzustellen und sich in Erinnerung zu rufen,
dass mein Gegenüber es grad schwer hat, sonst wär er/sie ja gar net so unterwegs.

Wenn mich jemand wirklich zornig macht, versuch ich zu gehen.
Denn Worte im Zorn gesprochen können noch mehr kaputt machen.

Ein kleiner Spaziergang und dann nochmal versuchen zu reden, bzw. dem ganzen ein bisschen
Zeit geben damit hochgekochte Gefühle erst mal wieder abkühlen können.

Sich selbst verleugnen kann niemals richtig sein, wie Du ja am eigenen Leib erfahren musstest.
In Gefühlen steckt ein tolles Potential, man muss es halt in eine konstruktive Richtung schicken.
Agressionen lieber mit Sport, Körperarbeit etc. abbauen, bevor man einem anderen weh tut. Was verbal
oft schlimmer sein kann als sich zu prügeln.

Manchmal ist es auch gut dem Anderen einfach (verbal natürlich nur) eins auf die Mütze zu geben
damit er merkt, dass er/sie grad daneben ist.
Ehrlichkeit ist wichtig und sehr sehr schwierig dabei auch, weil wir alle irgendwie konditioniert sind.

Bei Kindern ist es oft schön zu beobachten wie sie mit Konflikten umgehen wenn sie untereinander sind.
Da schepperts kurz, die Fronten werden geklärt und 10 Minuten später wird wieder friedlich gespielt :-)

Da wird nimmer nachgedacht was einer vor 20 Minuten oder 2 Wochen gesagt hat...

Lieber Gruß
Sabine

Hallo Tatjana,

ergänzend zu dem, was Sabine schon so treffend auf den Punkt gebracht hat, könnte man vielleicht noch auf das Thema "Selbstbeobachtung" hinweisen.

Gefühle zu unterdrücken ist nie eine gute Idee. Irgendwann explodiert man. Aber wenn solche Gefühle entstehen, dann muss es ja einen Grund dafür geben. Und sobald dieser Grund gefunden ist, kann man an der Beseitigung dieses Grunds arbeiten. Helfen kann es, wenn man versucht, sich sozusagen "neben sich zu stellen", wenn etwas hochkocht. Und sich dann möglichst genau beobachten. Das ist zwar eine sehr schwierige Übung, aber auch sehr hilfreich. Andere haben hingegen recht gute Erfahrungen damit gemacht, als sie damit begannen richtige Briefe an ihr "Höheres Selbst" zu schreiben.

Aber es gibt bestimmt noch viele andere Möglichkeiten, mehr über die Gründe herauszufinden. Wichtig ist nur, dass man einfach mal damit beginnt. Und nach und nach verschwinden auf diese Weise immer mehr Auslöser für die negativen Gefühle, wodurch man insgesamt immer ruhiger, gelassener und freundlicher wird. Sich selbst gegenüber und auch anderen. Das funktioniert deutlich besser, als nur die Symptome zu unterdrücken und so zu tun, als wären diese Gefühle nicht da.

Viele Grüße

Danke für eure Antworten! Die waren wirklich sehr aufschlussreich und interessant. Ich habe wohl zu sehr an das Verdrängen gedacht... aber dass man seine Wut nicht direkt äußert bzw einfach sagt "ich bin gerade wütend" und geht und diese Energie in etwas Konstruktives verwandelt ist dann ja nicht verleugnen oder verdrängen der Gefühle.

Das mit dem "neben sich selbst stellen" finde ich sehr spannend und kann mir gut vorstellen, dass das eine praktikable Methode ist, um die eigenen Emotionen besser zu verstehen und mehr zu reflektieren.

Danke euch zwei!
Liebe Grüße

Om Namah Shivaya!

Ich hab lange überlegt, ob ich auch noch etwas dazu schreiben soll. Aus Deinem ersten Beitrag habe ich herausgelesen, dass Du Dich mit Psychologie befasst hast, ggf. mit A.M. vielleicht liege ich auch falsch.

Im Yoga gehst Du etwas anders an die Probleme heran. Man schiebt sie nicht unglücklichen Umständen und Eltern, die psychologisch nicht genügend versiert waren, zu, sondern akzeptiert, dass alles, was geschehen ist, Resultat der eigenen Handlungen (aus diesem und vorherigen Leben ist). Wenn Dich einige schlecht behandeln, akzeptiere sie wie die "unartigen Kinder". Mach Dir bewusst, dass sie nicht anders können, weil sie selbst unter Zwang handeln.

Sabine sagt, entwaffne sie. Jesus sagt, liebe sie. mk sagt, beobachrte Deine Gefühle. Das alles sind gute yogische Techniken!

Na ja, auf jeden Fall sollte man Gefühle nicht verdrängen, sondern besser auswerten, beobachten und wenn möglich auflösen. Keinesfalls aber zu Hass umschlagen lassen (auch wenn es manchmal schwer ist), weil gerade das neues unheilsames Karma für Deine eigene Zukunft schafft.

Om Shanti Olaf
PS: Mit dem Partner könntest Du ein Streitkulturschema entwickeln und das schriftlich festhalten. Im Streitfalle dann daran erinnern und eine Lösung finden.

"Sie waren Imstande Emotionen auf eine Reine sehr machtvolle Weise auszudrücken."

sagt Joel..

Ja, z. B. die Geschichte von Jesus, als er die Händler und Gaukler vom Tempelvorhof anbrüllt und vertreiben wollte, weil die im Hause Seines Vaters solche Sachen trieben....

"Denn es könnte sein das dein Aggressives Verhalten etwas gutes zur Folge hat und das vermeintlich gute Verhalten, unheimlich viel negatives zur Folge hat."

Sehr gut gesagt.
Ehrlich währt am längsten!

Gewaltfreie Kommunikation bezieht das klare & friedvolle Sprechen / Handlen miteinander mit ein.Das
Sprachchakra ist zugleich Wort-, als auch Tatgestalter. Auflösen von negativen Gefühlen schließt verleugen
aus. Negative Gefühle dürfen und sollen ausgesprochen werden, in einem Respektvollem
Achtsamkeitsrahmen. Jedoch mit einer doppelten Anzahl von positiven Worten zur Heilung von schlechten
Sätzen. Menschen die nicht in der Lage sind eine Entschuldigung auzusprechen und nicht in der Lage sind
eine Entschuldigung zu beleben in Wahrheit ohne Manipulationen für artfremde Zwecke sind Selbstveleugner,
Partnerverleugner.... Positivität in ReAktion Sprache und Handlung ist erlernbar und schulbar mit Wiederholungen.
So daß sich die Seele und der Geist, die Sprache als auch Lebensgewohnheiten neu strukturieren werden.
Dies ist eine Erkenntnis als Familenmensch, aus Zeiten einer Partnerschaft, in Singel Zeit, als auch eine Erfahrung
während der Arbeit mit teilbehinderten als auch nicht behinderten Kindern. Kinder; Jugendiche & Erwadchsene mit Auffälligkeiten bedingt durch negative Außenreize als auch ggf. karminsche negative Familienbindungen können auch davon befangen sein. Eine Verrückung der Seelenkette vorgeburtlich ist hier auch möglich als auch eine relativ
bewußte Reinkarnation in eine Seelenkette.Das höchste Bewußtsein ist Gottes Bewußtsein.
Eine Erfahrung mit der Arbeit am Menschen ganzheitlich bis zum 85 LJ, ab dem 3. Lebensmonat sind dies.
Bedingt durch oftmals sehr klare hohe Friedens Lichtanteile für alle Wesen auf der Erde sind manchmal negativ
sich präsentierende Menschen von ggf. Streitsucht befallen, durch Verwirrung und Zerrüttungen von Außen.
Selbstinszenierungen von anderen verbleiben dann besser außerhalb des Seins und bedürfen einer Aurareinigung...Ruhezeiten und Neustrukturierungszeiten, Parallelzeiten sind hier bestens begleitend einzeln,
miteinander gestaltbar. Streit auflösen geht auch mit einem Ritual, das Zimmer zu verlassen & neu hereinkommen,
in einem lichtvollen friedvollem Sein.
Mantras helfen hierzu, Kontemplation und Stillemeditations, Verzeihens- Rituale ohne körperliche Kastaeiungen..
So daß der Gegenseite das Werkzeug für Negation mit einem z.b. positiven Überraschungseffekt genommen
werden kann. Es ist ratsam den Kreuzweg für asurahafte Eltern, Geschwister, ehemalige Freunde...Kollegen,
Partner Unbekannte,.. nicht auf sich zu nehmen und eine Opferhaltung aufzulösen in eine z.B. Opferpuja,
Karmayoga Aktionen. Bei Yogis, welche z.B. in einem sehr weltlichen Beruf arbeiten & oftmals ggf. schlechten Personen ausgeliefert sind,zeigte die Erfahrung. Das Streitrituale Tagesordnung sein können.Dies läßt sich durch
positives Denken, Handeln und ausgelichene Lebensweise auflösen.Streitsucht kann auch eine Form
von Sadismus sein.Satanskult zählt auch dazu. Ein positives offensives Leben mit besten defensiven
Aktionen als auch ReAktionen je nach Situation ist ein gutes Mittel zum Sein in Licht und Liebe.
Vegetarische Ernährung hinzu.
Ein schönes Wochenende. Herzlichst Ananda Elisabeth aus Bad Neuenahr Zentrum.

Tja, ich habe ja auch manchmal Probleme mit den schwierigen Zeitgenossen...

Ab und zu Geduld zu verlieren ist ja auch gut und menschlich (und auch Göttlich, wenn man sich in den alten Mythologien auskennt...)! Und dem Übeltäter dann zu verzeihen, die Fronten zu klären bringt dem Geist Kraft und Reinheit. Aus meiner Erfahrung: man provoziert tatsächlich Konfliktsituationen oder Enttäuschungen, wenn man an Erwartungen haftet ("Alle sollten nett und höflich sein") oder wenn man sich selbst lieber als Opfer sieht ("Ich bin krank und schwach, alle müssen jetzt nett zu mir sein").

Ich denke, man sollte sich von Erwartungen und Mustern befreien und jeden Moment des Leben begrüssen und so zu nehmen, wie er ist.

Patanjali hat auch empfohlen, wie man die richtige Geisteshaltung erreicht (Bhavana):

1 - sei freundlich, liebevoll und gütig zu sich selbst und zu allen Wesen
2 - entfalte Mitgefühl und Empathie für sich und die Mitmenschen
3 - mit Begeisterung entwickle sich selbst und hilf Anderen sich in die positive und förderliche Richtung zu entwickeln
4 - sei nachsichtig, verständnisvoll und geduldig mit sich selbst und anderen

Also - zuerst "zu sich selbst" und erst dann "zu den anderen". Ha, er hatte doch irgendwie Recht, unser gute alte Patanjali, oder?
Viele lichtvolle Grüße
Om om om
Herzlichst
Babette

Hallo Barbette, danke. Vermeidung von Altprovokationen mit Verdichtung des Blickes nach Innen
& Friedenslicht signalisieren in Licht und Liebe über Worte und Handlungen.
Bestätigt deinen Kommentar.
Viele herzliche Grüße
Om om om
Ananda Elisabeth

Namasté

Teilweise habe ich auch mit sehr schwierigen Menschen zu tun...... bevor ich die Augen verdrehe und mir eigentlich selbst schade, atme ich in den Bauch und beim Ausatmen denke ich ..."Friede sei mit dir" oder "ich schicke dir Liebe und Frieden" .....probier es aus, es hilft.

Om Shanti

:))

Ein Gewitter ist reinigend!

Und an dieser Stelle zitiere ich gern mal wieder einen meiner Lieblingstexte:

Von Charlie Chaplin

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, daß ich immer und zu jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und daß alles was geschieht, richtig ist.
Von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: das nennt man Vertrauen.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, daß emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: das nennt man Authentisch-Sein.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, daß alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich: das nennt man Reife.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich: das nennt man Ehrlichkeit.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und vor Allem, das was mich immer hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das "Gesunden Egoismus",
aber heute weiß ich: Das ist Selbstliebe.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: Das nennt man Demut.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es Bewusstheit.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, daß mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: Das ist das Leben!


Ravidass sagt:

Jemand anbrüllen ist nicht nett!

Darf das denn der Sohn Gottes?

sabine sagt:

"Sie waren Imstande Emotionen auf eine Reine sehr machtvolle Weise auszudrücken."

sagt Joel..

Ja, z. B. die Geschichte von Jesus, als er die Händler und Gaukler vom Tempelvorhof anbrüllt und vertreiben wollte, weil die im Hause Seines Vaters solche Sachen trieben....

"Denn es könnte sein das dein Aggressives Verhalten etwas gutes zur Folge hat und das vermeintlich gute Verhalten, unheimlich viel negatives zur Folge hat."

Sehr gut gesagt.
Ehrlich währt am längsten!

@Sabine: Danke für den tollen Text! :-)

Namaste, ja so ist es. Friede Sei mit dir. Ich schicke dir Liebe & Frieden, Licht und Liebe...... so ist es.
Om Shanti
Loka Samasta Sukino Bhavantu
Herzlichst
Ananda Elisabeth

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