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Meine alte Kamera hat auch immer ganz viele Orbs aufs Bild gezaubert. Jetzt habe ich eine neue und sehe keine mehr. Schade!

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klar, Arachne, verstehe ich, wenn das Sehvermögen eh schon eingeschränkt ist, und man Hilfsmittel wie eine Brille (Linse) braucht um Dinge zu sehen, die andere auch ohne Hilfsmittel "Linse"  sehen können, dass man mit Brille (Ersatz-Linse fürs Auge) dann kleine Wesen einfach wieder sehen kann und nicht mehr nur so zu tun braucht, als könne man sie sehen.   < zwinker>

Arachne sagt:

Wenn ich meine Brille nicht geputzt habe und das Licht günstig steht, kann ich manchmal so tun, als könnte ich diese kleinen Wesen einfach so sehen.

Neuestes Modell  "Unspirituell" ?

Früher gabs noch keine Kameras (oder doch?)  und Orbs sind trotzdem auf einigen alten Gemälden zu sehen, und Berichte über "Lichtkugeln" gibts einige,  wie das ? Und was würden wir alles sehen, wenn wir die große Welt mit bzw. unter einem Mikroskop betrachten könnten, und was könnten wir alles an Millionen  Gesprächen hören, die überall um uns herumschwirren, für die wir jedoch (noch) nicht die Antennen richtig eingestellt haben, bzw. diese Energien (noch) nicht auf unseren Frequenz liegen. Doch dank hochentwickelter Digitaltechnik (ganz so wie bei den neuesten,  supertollen, teuren Digital-Kameras) werden Dinge offenbar,  z.B.  Wörter und  Töne (Schwingungen)  eingefangen und manifestiert. Oder Bilder, die massenweise an uns und durch uns hindurch vorüberschwirren, werden -dank Digitaltechnik- eingefangen, und mit dem richtigen Interpreter ein reales Bild erzeugt, in Bruchteil von Sekunden, Live-Bilder vom anderen Ende der Welt, direkt ins Wohnzimmer auf das Hilfsmittel Bildschirm.

Echt Cool, diese Digitaltechnik, was sie so alles sichtbar machen kann. Oder tolle Livemusik, rauschfreier Empfang vom Event aus 20.000 km Entfernung, sekundenschnell, direkt ins Ohr.



Es sind alles Wunder. Große Wunder, kleine Wunder, und in jeder Sekunde finden diese Wunder statt, in uns, um uns, mit uns. Ich jedenfalls wundere mich immer wieder, und habe die eine und andere Erfahrung schon gemacht  und werde offen sein für weitere.

So viel Energie gebündelt in einem kleinen Orb.  Vielleicht passt hier die schöne Wortschöpfung "Energiebündel".  Schön sind die Orbs allemal. Und irgendwie geht etwas sehr weiches und  positives von ihnen aus.

aum

miramuun



Dhyata sagt:

Vielen Dank für den Tipp, Arachne! Sonst hat meine neue Kamera nämlich viele Vorteile...

Orbs weltweit auf Fotos zu sehen

Viele Wissenschaftler bestätigen mittlerweile, dass wir in einem Bewusstseinsozean leben, einem Quantenfeld in dem alles miteinander verbunden ist und zu dem auch die sogenannten Orbs gehören. Anfangs ging man davon aus, dass Orbs Staubpartikel, Pollen, Wassertropfen oder Fingerabdrücke als Ausdruck verschmutzter Objektive seien oder eine Reflektion des Blitzlichtes von z.B. Insekten. Wissenschaftler, die sich diesen Thesen angenommen haben, konnten bisher keine Beweise dafür erbringen und haben auch bis heute noch keine Erklärung dafür. Und die Tatsache dass Orbs bei Serienaufnahmen proportional nicht an derselben Stelle anzufinden sind wiederlegt zudem viele Thesen. Doch die fortschreitenden Bewusstseinserweiterung und das sich Öffnen für andere Sichtweisen, lässt uns mehr und mehr verstehen das wir Seite an Seite mit anderen Dimensionen leben und Orbs ein Teil davon sind. Und die Sichtbarwerdung der Orbs durch Digitalkameras gibt uns die Möglichkeit zwischen den trennenden Schleier der Dimensionen zu schauen.

Quelle:  http://www.ascension.eu/marcus_haefele/bibliothek/orbs-und-andere-p...

Wenn Du Orbs ganz unzensiert haben möchtest, dann darfst Du Dich nicht auf Wikipedia berufen. Wikipedia ist von vorne bis hinten zensiert. Das gilt für viele Themen. Schaue sie Dir einfach ganz unvoreingenommen an. Es gab innerhalb meines Studiums an der Kunsthochschule auch das Fach Fotografie. Ich fotografiere, seit meinem sechsten Lebensjahr, als mein Vater mir meine erste Kamera schenkte. Ich hatte ein eigenes Labor zuhause und habe zeitweise in einem großen Fotolabor gearbeitet. Ich weiß also ein bisschen über das Thema Bescheid. Ich kenn alle Veränderungen bedingt durch Lichteinfall, Chemie, Staub, Regentropfen, Schneeflocken usw. - Wikipedia muss so schreiben, die Autoren dürfen nicht anders. Schon vor dem Erscheinen der Digitalfotografie gab es energetische Veränderung auf Fotos, für die es keine wissenschaftliche Erklärungen gibt. Ich hatte eine Fotoreihe von einem Unfall von mir. Dort konnte man sehen, wie mich ein helles Licht von Bild zu Bild immer mehr umgibt. Es wurde nicht mit Blitzlicht fotografiert, es war kein Entwicklungsfehler. Und mir ist bei diesem Unfall nichts passiert. Ich bin aus ca. sieben Meter Höhe Salto rückwärts abgestürzt und auf den Füßen aufgekommen und aufgestanden. Diese Energie hat mich aufgefangen oder irgendwie beschützt.     

Aha, dann betrachten wir es doch mal von der anderen Seite, zumal die Wissenschaft noch keinen einzigen Beweis erbracht hat, worum es sich bei den Orbs wirklich handelt. Wiki: Das Experiment Regen-Orbs:

Geisterflecke durch Regen (weitwinklige Aufnahme, Brennweite 7 Millimeter, Sensordiagonale 14,1 Millimeter, Blende 2)  siehe Wiki

Das sind fotografierte Regentropfen (oder Staub, oder Insekten ?) werden hier allerdings erstmal irreführend als "Geisterflecke" betitelt.

Diese Regentropfen etc. sind als Regentropfen existent. Das Experiment unter gleichen Bedingungen kann man nun mit einer (teuereren) Hochleistungs-Digitalkamera oder anderem Zoom oder Blendeneinstellung machen, doch was dann? Es zeigt nun diese Regentropfen nicht mehr. Interessant, die Digitalkamera hat also etwas wegfotografiert. Ist wie Zauberei. Die Fotos zeigen nun die Regentropfen (Insekten, Staubkörner, etc.) nicht mehr, obwohl die Regentropfen Insekten, Staubkörner definitiv (materalisiert) da sind.

Bezüglich Wikipedia: Als Informationsportal und dem gesammelten Wissen, super, ich schätze es. Und weiterführenden Recherchen steht ja nichts im Wege. Beachten könnte man dabei, dass es sich um Beiträge handelt die natürlich vom jeweiligen Verfasser und dessen Motivation geprägt sind, aber das gilt ja für alle Beiträge, Bücher, Vorträge etc.

aum miramuun

Dhyata sagt:

Physik kann so grausam sein : http://de.wikipedia.org/wiki/Geisterfleck

Die Beschreibung des Dargestellten im Bild oben stimmt nicht. Ich habe das Foto kopiert und mit Pfeilen versehen: rote Pfeile sind Regentropfen, blaue Pfeile sind das, was man Orbs nennt, ich nenne es lieber Lichtwesen; an einigen Punkten findet eine Überlagerung von Orbs und Regentropfen statt. Es ist weder Staub noch irgendeine Spiegelung. Wenn man einwenig sein Auge schult, lernt man es zu unterscheiden.

@ Bhajan Das sind alles keine Regentropfen. Vergrößert man das Bild, sieht man es genau. Denn Regentropfen haben eine ganz andere Innenstruktur und fotografieren sich anders. Zumal diese Orbs ja nicht nur bei Regen zu sehen sind. Meine Beschreibung war bezogen auf die angebliche grausame Physik und somit die Widerlegung der Regentropfen-Theorie. Denn, das Staubkörner, Regentropfen etc.die gleiche reflektierte Struktur aufweisen könnten, dass wäre schon ein etwas seltsamer Zufall, der von der Fotowelt bisher auch nirgends dokumentiert worden ist. Wie gesagt, wenn es Reflektionen von Regentropfen oder Staubkörner wären, dann wäre es ja immer noch äußerst interessant. Sind sie aber nicht, denn sonst wären sie auf allen Fotos von Digitalkameras zu sehen, denn Regentrofen können ja nicht einfach so verschwinden, nur weil man eine andere  Belichtung oder Blende verwendet.

Dazu noch interessante Sichtweisen:

Mit der Einführung von Digitalkameras auf den Markt, bemerken viele Menschen das Auftreten von leuchtenden Lichtkugeln in ihren fotografischen Bildern.

Diese Kugeln erscheinen in verschiedenen Größen und sie haben definitiv Muster und eine innere Struktur und „Glut“. Diese Lichkugeln werden Orbs genannt.

Der wesentliche Unterschied zwischen einer digitalen Kamera und einer normalen Kamera ist, die Digitalkamera macht keinen Film. Digitalkameras verwenden einen Sensor, der Licht in eine elektrische Ladung umwandelt, der Sensor reagiert empfindlich auf Licht, das außerhalb unserer sichtbaren Spektrums ist. Dies ist das, was es ermöglicht, dass diese Orbs in digitalen Fotos eingefangen werden können.

Dr. Klaus Heinemann, Ph.D. in Experimentalphysik an der Universität Tübingen in Deutschland ist seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Werkstoffwissenschaften an der NASA, UCLA und Stanford University tätig. Er untersuchte Staubpartikel und Wassertröpfchen unter dem besonderen Interesse am Phänomen Orbs und alle Möglichkeiten für dieses Phänomen und damit auch alle der häufigsten Probleme, die mit der Fotografie verbunden sind, mit dem Ergebnis, dass Staubpartikel und Wassertröpfchen für die Entstehung oder als Erklärung der Orbs ausgeschlossen werden können.

Im Jahr 2007 hat Dr. Heinemann, Co-Autor des Buches über dieses Thema zusammen mit Dr. Miceal Ledwith, Ph.D., einen ehemaligen Professor der Theologie, herausgebracht.

Mit über 100.000 Bilder, hat Dr. Ledwith die größte Sammlung von Orb-Fotografien in der ganzen Welt gesammelt. Aber was am interessantesten ist, dass nach zwei Jahren in denen er sich mit diesen Fotos beschäftigt hat, er Orbs ohne Verwendung einer Kamera sehen kann.

Sobald sich ein starkes und nachhaltiges Interesse an den fotografierten Orbs entwickelt, beginnen sich einige sehr interessante Dinge zu ereignen - das Gehirn hört auf, Bilder zu zensieren.

Dr. Miceal Ledwith

Orbs sind Lichtenergien von einer höheren Dimension, die sich einer kristallinen Funktion bedienen. Sie sind nicht neu in den Dimensionen der Erde, sondern treten in einer kristallinen Struktur auf, um in der dritten Dimension greifbar zu sein. Sie sind ein erweiterter Aspekt der kristallinen Felder auf unserer Erde.

Zu diesem Zeitpunkt können die meisten Menschen Orbs nur auf digitalen Fotos und durch das "dritte Auge" wahrnehmen. Allerdings können einige spirituell fortgeschritten Menschen Orbs mit ihren bloßen Auge sehen.

Obwohl es mehrere Arten von diesen kristallinen Licht-Kugeln gibt, tragen alle einen codierten geometrischen Abdruck für einen ganz einzigartigen Zweck. Einige Orbs manifestieren sich speziell bei uns, um auf individueller Ebene mit uns interzuagieren, um zu versuchen, die Aspekte der Dualität aufzulösen und unser Verständnis hin zu einer „neuen“ Natur zu entwickeln. Andere Orbs sind wiederum Massen von wirbelnden ätherischen Energien, deren Zweck es ist, dazu beizutragen, die Entwicklung der Menschheit zu beschleunigen.

Die Fotos der Orbs bieten Beweise zur Existenz der geistigen Wirklichkeit, so nah an „wissenschaftlichen“ Beweisen, wie niemals zuvor.

Dr. Klaus Heinemann

In den nächsten Jahren werden diese kristalline Orbs enorm ihre Qualität und Quantität erhöhen.

Unsere Fähigkeit, sie zu sehen, wird eine Bestätigung unserer zunehmenden Fähigkeit sein, die Energien der höheren Dimensionen wahrzunehmen. Unsere Fähigkeit, Orbs zu sehen werden Hinweise darauf sein, dass die Schleier, die uns vom Göttlichen so lange getrennt haben, endgültig aufgelöst werden können.

Jene Menschen, die sich entschließen sich zu entwickeln und beginnen diese Energien anzuziehen, können sie selbst erzeugen. In der Tat, eine der häufigsten Arten von Orbs kommen von uns. Wir sind tatsächlich die Sender der Fragmente unseres eigenen Bewusstseins, die sich in die Welt hinein ausdehnen. Dies geschieht während unseres Traumzustandes und über unsere Vorstellungskraft. Was und wie wir über eine bestimmte Person, einen Ort oder eine Sache denken, wir senden Partikel unseres Bewusstseins. Diese Teilchen können in einer digitalen Fotografie als Orb wahrgenommen werden.

Diese leuchtenden Lichtsphären sind Göttliche bewusste Intelligenz. Sie sind rund um jeden von uns. Sie enthalten einen Schlüssel zu unserer Evolution. Im Wesentlichen sind sie die Wächter unserer Fähigkeit zu lieben.

***

aum

miramuun

Die Wisssenschaft hat noch keinen einzigen Beweis erbracht, dass es sich dabei um Regentropfen, Staubpartikel oder Insekten handelt. Wäre dem nämlich so, wäre es eindeutig zuordenbar, sozusagen beweiskräftig, würde sich diese Diskussion hier und an anderer Stelle erübrigen.

Ist übrigens mit vielen wissenschaftlichen Theorien so, diese Theorien werden sehr oft mit wissenschaftlichen Beweise angeführt, lassen sich allerdings nur innerhalb des selbst definierten Rahmens (der Wissenschaftler auch untereinander) beweisen, außerhalb dieses Rahmens jedoch nicht verifizierbar oder bar jeder tatsächlichen Überprüfung.

@Dhayta weiter: und je nachdem mit welcher Kamera man Regentropfen, Staubkörner und Regentropfen betrachtet, sieht man sie oder sieht man sie nicht.

Sind sie nun da (die Regentropfen, Staubkörner, Insekten) oder nicht, egal welche Kamera ich bediene. Was sind das für Kameras die nicht das aufnehmen (können) was da ist. Warum sieht z.B.  deine Kamera keine Regentropfen, keine Staubpartikel, keine Insekten und  keine Orbs mehr und/oder keine Reflektionen derselben. Doch automatisch eingebaute  Kamera-Zensur  ;-)

Dhyata, in der Raumlauft ist ein Leben, sind so viele Kleinstlebewesen und Staubpartikel, und Energien, doch wir sehen sie unter Normal-Umständen nicht. Doch fällt ein Lichtstrahl auf sie (werden sie belichtet) dann können wir sie sehen. Selbst Wärme wird sichtbar, als flimmern, als aufsteigende Wellenmuster, wenn wir im Winter das Fenster öffnen. Es gibt so viele Beispiele, unsere Sinne sind noch so eingeschränkt, dass wir viele Dinge um uns herum nicht wahrnehmen können. Doch wir können solche Energien spüren. Und Orbs können wir nun ebenfalls sehen, Energieträger.

Dhyata, wir könnten uns vielleicht auf Feenstaub einigen   ;-)

Sozusagen als eine Wiederverzauberung der Welt.

Als Buchlektüre, dies sich mit solchen und anderen Wiederverzauberungen wissenschaftlich beschäftigt, empfehle ich eines der schönsten Bücher, die ich gelesen habe, "Briefe an Vanessa". Über Liebe, Physik und die Wiederverzauberung der Welt...

Eine Inhaltsangabe zu „Briefe an Vanessa“ von Jeremy W. Hayward

In der Schule lernen wir noch, daß die uns umgebende Natur aus toter Materie besteht. Wir verstehen sie nicht als belebt und beseelt, sondern als eine Anhäufung von Material und chemischen Prozessen, deren Mechanismen wir zu ergründen versuchen. Wir leugnen, daß die Natur auch eine lebendige Dimension hat. Und dies, obwohl alle Religionen und Naturvölker von einer ganz anderen Erfahrung ausgehen: nämlich einer Welt, die von Energie durchdrungen ist. Doch auch die moderne Naturwissenschaft entfernt sich immer weiter von ihrem ursprünglichen materialistischen Weltbild und nähert sich dieser spirituellen Sicht an.

In den Briefen an seine Tochter Vanessa erzählt Hayward von diesem sich ändernden naturwissenschaftlichen Weltbild, indem er ihr erklärt, wie die moderne Naturwissenschaft entstand, wie sie zu ihren Erkenntnissen kam, und wie sie heute immer stärker versucht, auch metaphysische Fragestellungen in ihre Darstellung der Welt miteinzubeziehen. Mit vielen Anekdoten über die großen Wissenschaftler und Mythen und Legenden der Aborigines, Navajos und anderen Naturvölkern erzählt er ihr die Geschichte der großen wissenschaftlichen Erkenntnisse in so unterschiedlichen Bereichen wie den Kognitionswissenschaften, der Atom- und Quantenphysik, der Biologie, der Jungschen Psychologie und anderen. Einfache, leicht nachvollziehbare Experimente machen die schwierigen wissenschaftlichen Erkenntnisse anschaulich, und Meditationsbeschreibungen leiten darüber hinaus dazu an, eine von Energie durchdrungene Welt selbst zu erfahren.

"Briefe an Vanessa" ist ein wichtiges und anschauliches Buch in einer Zeit des sich im Umbruch befindenden Wissenschafts- und Werteverständnisses unserer Gesellschaft. Es erinnert uns daran, daß gerade die Naturwissenschaften mit Modellen und Hypothesen arbeiten, die uns viele interessante und erstaunliche Geschichten über unsere Welt erzählen können, und nicht nur die eine von der Welt, die ein Klumpen toter Materie ist.

Wer möchte kann es hier als pdf lesen:  http://en.bookfi.org/book/1267927


aum
miramuun

Dhayta sagt:

@miramuun: „zumal die Wissenschaft noch keinen einzigen Beweis erbracht hat, worum es sich bei den Orbs wirklich handelt“:
Du nennst die Dinge, die die Wissenschaft (begründet) vermutet, doch selbst! Und in dem Artikel wird doch erklärt, wie daraus dieses Phänomen entsteht. Also: Ja, da ist jeweils was (Staub, Regen, Insekten oder sonstige Dinge, die Licht reflektieren können) und je nachdem mit welcher Kamera man es betrachtet, sieht man es, oder nicht. Aber dadurch wird es doch nicht unerklärlich oder überirdisch. Oder doch?

Schaut mal, was ich in der Berichterstattung über den gestrigen Tornado in Bützow entdeckt habe:

Quelle: http://www.focus.de/panorama/wetter-aktuell/wetter-aktuell-tornado-...

Danke für die Entdeckung, habe ich auf meine Orbs-Seite übernommen.

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