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Liebe Yogis und Yoginis,
nach 10 Jahren Yogapraxis und auch finalement viel im Meditationssitz gesessen ist die Diagnose nach einem einem MRT da:
Teilvernarbter Riss des Innenminiskushinterhorns und damit Kontakt zur Gelenkfläche
Drittgradige Chondropathie im medialen Kompartiment, zweitgradig lateral und eingradig femoropatellar.
Und deutlicher Gelenkerguss
Der Orthopäde rät zur OP...
Ich bin ziemlich verzweifelt und vom göttlichen nach einer langen reduzierten Yogapraxis wegen
Darm ua Problemen nun schon wieder geprüft.

Gelenkverguss langsam schon durch Klangmassage besser.

Hat jemand Erfahrungen? Hat jemand Tipps. Ich nehme jetzt einige Nahrungsergänzungsmittel wie
MSM ua. von Lifeplus und werde Physiotherapie machen aber was geht noch oder halt gar nicht?

Ich danke Euch für Eurer Feedback.

Om Shanti
Bhavani

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Das mit einer OP ist solch heikle Sache - wird manchmal zu schnell Operiert. Weiter machen ohne das entsprechend betroffene Gelenk zu nutzen. Heilungsvorschlag: Wenn Du einen erleuchteten Meister deines Vertrauens hast, von dem Du ein Ganzkörperbild hast, so kann Du folgendes machen: Schließe deine Augen und atme normal ein, dabei visualisierst Du dir den Meister deines Vertrauens und stellst Dir vor, wenn Du einatmest, das Du durch das rechte Nasenloch von diesem Meister reines Licht aus seinem ganzen Körper einatmest - was Du zur dem erkrankten Organ während der Einatmungsphase lenkst und, mit der Ausatmung, das erkrankte durch das linke Nasenloch mit ausatmest - strömt.

Hallo AhoiBhavani!
Vor 5 Jahren hatte ich einen Riss im Meniskus. Ich habe mich einige Zeit herumgequält und einige alternative Behandlungen ausprobiert, ohne grundlegende Wirkung bei mir. An Hatha-Yoga hatte ich gar keine Freude mehr, was mir sehr schwer gefallen ist. Bis es mir reichte und ich mich operieren ließ. War unangenehm und die Narkose hat mich noch längere Zeit nach der OP umgehauen (wochenlang "dumpfe" Meditationen), aber nach recht kurzer Zeit war das Knie wie neu! Deshalb mein Rat: Mit OPs kann man zwar großes Pech haben (wenn man sich Keime einfängt z.B.), aber die Regel ist das nicht, und alles kann wieder gut werden. Und in meinem Falle war die Operation die einzig richtige Entscheidung.
Egal zu welchem Schluss du selbst kommst: Ich wünsche dir gute Besserung und dass dein Körper bald wieder gut mitspielt!
OM Shanti von Markus

Hari Om Markus,
danke Dir herzlich für Deinen Tipp - war es denn auch der Innenminiskushinterhorn der ein Riss hatte?
Ich werde mir auch noch eine zweite Arztmeinung einholen. Aber versuche erst mal alternativ weiterzukommen..
Lieber Gruss und OM Shanti,
Birgit

Ahoj Bhavani
Musste ich noch mal in meinen Unterlagen nachsuchen. Die Sache hieß: "Meniskuseinriss rechts, Hinterhorn medial, Kniegelenksynovialitis". Und genau so fies, wie es klingt, war es auch ...
Ich spiele zwar seitdem kein Fußball mehr, aber nur aus Vorsicht. Eigentlich bin ich beschwerdefrei seit der OP.
Halte die Ohren steif!
Und LG von Dhyata / Markus

Hallo liebe Bavani,
Ich denke schon eine Weile über Deinen Beitrag nach und dabei geht mir "Krankheit als Weg" durch den Sinn. Was will Dir diese Erkrankung sagen, wie musst Du Dein Leben, Deine Yogapraxis verändern bzw. umgestalten, um zumindest halbwegs oder auch vollständig gesund werden zu können? Wo ergeben sich neue Möglichkeiten für Dich, mit Dir und anderen im Einklang zu leben, auch immer wieder im Hinblick auf die Knieprobleme.
Das so als Denkanstöße.
Viele Grüße
Birgit

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