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Leider suche ich immer noch Liebe, die andere mir geben sollen.

Einer meiner weisen Lehrer sagt:

"Die Suche nach Liebe von anderen hat ihre Ursache im Glauben an die eigene Unvollkommenheit."

Ich möchte den Glauben an die eigene Unvollkommenheit überwinden.

Hat jemand Tipps wie man das macht?

Jaya mata Kali - Diamir - Nanga Parbat

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Wie ich schon sagte:

Das Universum unterstützt dich in dem was du glaubst.

Was du glaubst wird deine persönliche Wahrheit.

Viel Spaß mit deiner Wahrheit.

Und diese Aussage braucht keine Ergänzungen, steht für sich. "Meine wahre Natur ist Satchitananda."



Turiya sagt:

@ Diamir: Ich denke, das gilt vielleicht für unsere Seelen, aber hier in unserer materiellen Welt ist nichts vollkommen und alles Maya. Nun leben wir aber hier in unserem materiellen Körper und machen hier in der Illusion so unsere verschiedenen Erfahrungen.

Wer sagt das eigentlich: Ich bin Sein, Wissen, Glückseligkeit. ? Sagt das Gott, ein Engel, ein Prophet oder ein Mensch? Dieser Satz ist völlig aus dem Zusammenhang gerissen, der Kontext, in dem es gesagt wurde, fehlt. So kann man gar nicht sagen wie es gemeint ist.

Es ist eigentlich nicht so, dass wir (als Christen) uns ausschließlich auf die Kreuzigung, die Schmerzen und das Blut konzentrieren.
Aber es gehört nun einmal dazu und lässt sich nicht wegleugnen.
Die Auferstehung haben wir ja gerade gefeiert und feiern sie noch - man bezeichnet die Zeit zwischen Ostern und Pfingsten auch als "Zeit des österlichen Jubels". Aber ohne den Kreuzestod Jesu gäbe es nun einmal keine Auferstehung und - nach gängiger christlicher Auffassung - auch keine Vergebung unserer Sünden und keine Erlösung.

Ich weiß nicht, ob irgendein Mensch gut und vollkommen ist, glaube es aber eigentlich nicht. Ich bin es mit Sicherheit nicht.
Darauf vertrauen, dass Gott uns liebt, dürfen wir dennoch. Wenn man die Bibel aufmerksam liest, kann man feststellen, dass Gott immer wieder Menschen in einen besonderen Dienst berufen hat, die alles andere als "gut und vollkommen" waren. Aber wenn du so sicher weißt, dass das, was die Kirche lehrt, nicht das ist, was Jesus "eigentlich gemeint" hat, bist du bestimmt mit der Bibel bestens vertraut.

Falls nicht, würde es mich ehrlich interessieren, worauf sich deine Auffassung gründet.

Ich sage das. ;-)

Und dadurch wird es meine erlebte Wahrheit im Universum.



Diamir sagt:

Wie ich schon sagte:

Das Universum unterstützt dich in dem was du glaubst.

Was du glaubst wird deine persönliche Wahrheit.

Viel Spaß mit deiner Wahrheit.

Und diese Aussage braucht keine Ergänzungen, steht für sich. "Meine wahre Natur ist Satchitananda."



Turiya sagt:

@ Diamir: Ich denke, das gilt vielleicht für unsere Seelen, aber hier in unserer materiellen Welt ist nichts vollkommen und alles Maya. Nun leben wir aber hier in unserem materiellen Körper und machen hier in der Illusion so unsere verschiedenen Erfahrungen.

Wer sagt das eigentlich: Ich bin Sein, Wissen, Glückseligkeit. ? Sagt das Gott, ein Engel, ein Prophet oder ein Mensch? Dieser Satz ist völlig aus dem Zusammenhang gerissen, der Kontext, in dem es gesagt wurde, fehlt. So kann man gar nicht sagen wie es gemeint ist.

@ Diamir: Dazu fällt mir jetzt nichts mehr ein !

Zu deiner Ausgangsfrage habe ich aber noch einen Tipp: Mir hat das Buch Wie man Freunde gewinnt... geholfen zu verstehen, wie man einen guten Umgang mit anderen Menschen findet.

@Maeggi: Ich habe in Büchern und im Internet viel über das Urchristentum gelesen und auch über die Essener, bei denen Jesus längere Zeit gelebt hat und mir so ein Bild über die eigentlichen Intensionen von Jesus gemacht.


Es heißt da auch, dass ein indischer Wanderguru mit den Essenern gelebt hat, der sie mit seinen Weisheiten beeinflusst hat.

Das Christusmysterium und der Geheimbund der Essener

Die Essener
Beim Auszug der Israeliten aus Ägypten geschahen aus einem tiefen Glauben der Menschen heraus viele göttliche Wunder und Zeichen.
Eines davon war die Durchquerung des Roten Meeres, wodurch die Israeliten durch eine Fügung gerettet wurden. Für all die wundersamen Rettungen fanden lichtvolle Öffnungen des Himmels statt, wodurch sich reine und starke Kräfte auf die Erde ausschütteten. Es waren geistige Kräfte aus höherer geistigen Bereichen, in denen die Begrenzungen, die auf der Erde gelten, aufgehoben sind. Aus diesen Wundern und Zeichen bildeten sich geistige Wege - so auch der geistige Weg der Essener.
Die Essener hatten es sich zur Aufgabe gemacht, in einer geistigen Reinheit das Leben zu verbringen. Dafür bedurfte es intensiver asketischer Anstrengung. Die Überwindung irdischer Begrenzungen war damals vor allem über die Entsagung möglich. Die Essener lebten in der freien Natur in großer Einfachheit und ernährten sich ausschließlich von Nüssen, Fruchtkernen und frischem Wasser und unterzogen sich immer wieder langen Fastenperioden. Die Männer schoren sich nicht das Haupthaar und den Bart. Eine große innere Reinheit konnte sich bei ihnen entwickeln, was in ihren Auren klar ersichtlich war. Obwohl sie in Einfachheit lebten und weltliche Genüsse ihnen fremd waren, zogen sie majestätisch in ihren regenbogenfarbenen Auren in der Natur umher.
Die Essener waren in ihrer religiösen Einfachheit eins mit den inneren Essenzen und Heilkräften der Natur. So waren sie in ständiger Verbindung mit den Hütern der Elemente, den Reichen der Engel und den Boten des Lichts. Es wurden einfache Strukturen der bedingungslosen Liebe gelebt, die ganz selbstverständlich harmonische Lebensumstände hervorbrachten. Sie behielten ihre innere Disziplin bei, wodurch sich ihre Reinheitsstufe stetig ausweitete. Es flossen ihnen lichtvolle Heilenergie zu, es breitete sich eine Fröhlichkeit bei ihnen aus, da sie so wahrlich zu Gottes Kindern geworden waren. Ihre Heilkräfte waren legendär. Ihre wenigen Worte die sie sprachen, waren von großer Weisheit durchdrungen. Die Essener verherrlichten die irdische Schöpfung, sie Verschwendeten nichts noch lebten sie in demütigende Armut. Aus ihren inneren Bestrebungen sich mit den Heilkräften des Wassers zu verbinden, entwickelten sich im laufe der Zeit das Reinigungsritual der Taufe. Die Menschen die das Taufritual in Anspruch nahmen, wurden auf wundersame Weise gereinigt und geläutert. So konnte dem Volk der Israeliten, das in der Vergangenheit einen schweren Weg durch Knechtung und Vertreibung gegangen war, bei der Überwindung seiner traumatischen Vergangenheit heilend zur Seite gestanden werden. Wie in jedem geistigen Weg entwickelte sich auch bei den Essener eine geistige Hierarchie, an deren Spitze Johannes der Täufer stand. Er verbreitete durch sein Wirken dem angekündigten Messias den Weg.
Die Machthaber des Römischen Reiches mitsamt ihrem jüdischen Statthalter hatten eine dunkle Dynastie entstehen lassen. Die Kräfte der Finsternis hatten sich bedrohlich aufgebaut. Große Furcht machte sich im Volk breit, da die menschliche Degeneration zu groß geworden war. Das Volk der Juden drohte endgültig in finstere Realitäten zu versinken. Darüber hinaus, war der gesamte irdische Planet in Gefahr. Die Naturelemente schickten sich an, die dunklen Bewußtseinsströmungen in elementaren Entfesselungen auszudrücken, was große Zerstörung zur Folge gehabt hätte. Es sollte keine dritte große Zerstörung über die Erde ziehen, da den Menschen diesmal kollektiv der Akt der Befreiung gewährt werden sollte.
Jesus wurde weniger Jahre zum vollendeten Christus, der in seinem göttlichen Bewußtsein über starke Heil- und Lichtkräfte verfügte. Die Taufe von Jesus Christus durch Johannes den Täufer sollte das Signal sein, dass der Zeitpunkt der kollektiven Befreiung gekommen war. Trotz großer Anfeindungen und dunkler Heimsuchung, war es Jesus Christus gelungen, das Christusbewustsein in seiner höchsten Form zu entwickeln. Die große Reinheit, die erstmals von den Essenern in die irdische Realität gezogen worden war, bewirkte nun mit der göttlichen Kraft von Jesus Christus all die Wunder. Jesus Christus hatte die dunklen Kräfte bewußt auf sich genommen, wodurch sie gebunden wurden und so teilweise ins Licht abgezogen werden konnten. Riesige Formationen von Astralwesen wurden dadurch aus der irdischen Ebene abgezogen, ins Licht befreit oder auf anderen Planeten des Universums gezogen, um dort durch Reinigungen zu gehen. So konnte sich das lichtvolle Christusbewustsein auf der Erde ausbreiten. Jesus Christus hatte die zu stark auseinanderdriftenden Pole des Lichts und der Finsternis wieder zusammengeführt. Durch die asketischen Überwindungen irdischer Begrenzungen haben die Essener einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass sich das Christusbewustsein auf der Erde erstmals im vollendeten göttlichen Sein von Jesus Christus zeigen konnte. Johannes der Täufer war in diesem Mysterium der Befreiung das letzte menschliche Glied zum erwachten Christusbewustsein.
Wenn die Menschen aber zu stark an die irdischen Sinnesbefriedigungen gebunden sind, müssen ihnen Grenzen aufgezeigt werden. Sonst ist menschliche Freiheit nicht möglich. Über eine zu starke Sinnesanbindung verwandelt sich Lebenskräfte in zerstörerische Kräfte. Das Christusbewustsein wird sich in der Zukunft nicht mehr über den Weg der Entsagung entwickeln, sondern über die Zusammenführung der geistigen Wege.

Ich will gar keine Freunde gewinnen.

Ich will nur, das die, die mich nerven mich in Ruhe lassen.

Sie kennen mich nicht. Sie gehen von falschen Voraussetzungen aus. Sie benehmen sich daneben.

Turiya sagt:

@ Diamir: Dazu fällt mir jetzt nichts mehr ein !

Zu deiner Ausgangsfrage habe ich aber noch einen Tipp: Mir hat das Buch Wie man Freunde gewinnt... geholfen zu verstehen, wie man einen guten Umgang mit anderen Menschen findet.

@Dieter Jahnke: Danke für deinen schönen und auch informativen Beitrag !

@Diamir: Genau um solche Fragen, wer sich daneben benimmt und wie man sich richtig benimmt, geht es in diesem Buch

Aber gut, dann sich das ja auch erledigt, wenn du von anderen so genervt bist. Da fragt man sich nur, warum du überhaupt noch in einem Forum schreibst ??? Und es passt irgendwie so gar nicht zum Ausgangsthema....

Oha, "Back to topic!" Die strenge Lehrerin mit dem erhobenen Zeigefinger.

Wo ist denn das spielerische? Wo ist denn Spontanität?
Warum ich in diesem Forum schreibe?
Weil es mir Spaß macht.

Schon mal was von circumstaren und von linearen Denken gehört und von dem Unterschied zwischen beiden?




Turiya sagt:

@Diamir: Genau um solche Fragen, wer sich daneben benimmt und wie man sich richtig benimmt, geht es in diesem Buch

Aber gut, dann sich das ja auch erledigt, wenn du von anderen so genervt bist. Da fragt man sich nur, warum du überhaupt noch in einem Forum schreibst ??? Und es passt irgendwie so gar nicht zum Ausgangsthema....

Das mit dem linearen und circumstaren Denken kling jetzt echt interessant. Muss leider zugeben, dass mir diese Begriffe nichts sagen. Kannst du das genauer ausführen oder?
Fall du keine Zeit dazu hast, frage ich halt Herrn Google......

Danke das du nachfragst.

Das habe ich vor 40 Jahren im Religionsunterricht gelernt, oder es war sogar vor über 50.

Ich fand das so intereessant das ich es mir gemerkt habe.

Linear bedeutet in einer strengen Reihenfolge. erst ist A, aus A folgt B, aus b folgt c und so weiter. Und genau so wird es auch beschrieben. Ist gradlinig und logisch.

Dann die andere Art. Man umkreist eine Sache. Man betrachtet einen Blickwinkel. Lässt dann los und betrachtet es von einer anderen Richtung. Und wieder aus einer anderen Richtung. Man umkreist das Problem oder die Frage.

Es ging vermutlich damals um verschiedene religiöse Texte. Ich habe die Zuordnung vergessen welcher Text was ist.

Doch es gibt diese verschiedenen Herangehensweisen an ein Ziel.

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