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Immer wenn ich Stress habe bzw. irgendetwas als Stress empfinde, schnürt sich bei mir der Hals zu. Einerseits ist es ja ein gutes Signal für mich, dass ich bemerke, dass jetzt etwas für mich unangenehm oder belastend ist, andererseits ist es ja auch eine Energieblockade und daran möchte ich gerne arbeiten. Deshalb meine Frage an euch: Wie öffne ich mein Halschakra am besten ?

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Versuche dem Stressfaktor in der gegebenen Situation auf dem Grund zu kommen. Ansonsten konzentriere Dich mit Liebe auf diesen Bereich - Halscakra wie Du weißt - steht für Klang & Raum und korrespondiert mit den Ohren ( Hörmeditationen ), der Blaue Himmel...freie und offene Mitteilung ist sein Ausdruck, was Du hiermit schon Geöffnet hast, dass Du das Problem andeutest. Herzlichen Gruß Dieter

"Freie und offene Mitteilung" ist in der Tat ein Hauptthema bei mir, meist ist mir das überhaupt nicht möglich, weil die meisten Menschen um mich herum sich für ganz andere Dinge interessieren als ich. Meistens passe ich mich meiner Umgebung nur an und komme deshalb nie zu einer "freien und offenen Mitteilung".....

Aber ich sehe auch, ich muss mich mal z.B. im Yoga-Wiki intensiver mit dem Hals-Chakra beschäftigen. Vielen Dank, lieber Dieter, für deine Antwort.

OM Shanti, Ursula

Liebe Ursula,
Mahashakti gibt auf ihren Seiten sehr gute und ausführliche Infos über die Chakren:
http://www.chakra108.de/vishuddha-chakra und bietet auch tolle Übungsanleitungen zum Download an.
Herzliche Grüße und gutes Gelingen Ursula

Die Seite von Mahashakti ist wirklich gut, ich hatte gestern schon eine andere Internetseite gefunden, aber diese ist wirklich viel besser, sehr ausführlich vor allen Dingen.

Und ich finde mich genau wieder, das ist wohl mein Thema. Ich bin in meinem Leben von Anfang an immer nur gebremst worden und das hält bis heute an. Mit 37 Jahren hatte ich eine Taubenei große Geschwulst in der Schilddrüse, die mir die Luftrröhre schon halb zugedrückt hatte, die Schilddrüse wurde jedenfalls daraufhin entfernt. Man schnürt mir also regelrecht die Luft ab, ich bekomme nicht den Raum, den ich eigentlich bräuchte, man behindert mich in meinem Ausdruck und in meiner Weiterentwicklung und dadurch auch ich mich selbst.

Mahashakti nennt auch mehrere Möglichkeiten, wie man daran arbeiten kann, sein Halschakra zu öffnen bzw. zu befreien, das werde ich wohl in nächster Zeit tun !

Danke, liebe Ursula, für den guten Tipp !

OM Shanti, Ursula

Om Shanti, liebe Ursula

es freut mich, dass Dir der Tipp zusagt!

Ja, das Problem kenne ich - in der Nachkriegszeit waren Anpassung und blinder Gehorsam angesagt.
Schließlich wurde das den Eltern und den Generationen davor so eingedrillt. Individualität und Entfaltung des eigenen Potentials wurden nicht zugelassen.
Das ging auch bei mir auf die Schilddrüse - ich konnte aber immer die Flucht ergreifen, wenn mir ein Arzt eine OP einreden wollte. Mit ayurvedischer Unterstützung und durch Yoga gelingt es mir zunehmend, mich nicht mehr "abwürgen" zu lassen.
Manchmal macht das sogar richtig Spaß - mein Grundtyp Pitta darf sich endlich zeigen!
Da sind die Übungen auf der MP3 von Mahashakti "Selbstbewusstsein und innere Stärke" sehr hilfreich...

Es ist ganz wichtig, dass wir uns selbst nicht mehr behindern - und die alten inneren Leitsätze zur Transformation ins Feuer schicken...

Herzliche Grüße Ursula

Bei mir war es nicht unbedingt die Nachkriegszeit, die eine Rolle spielte, bei mir war es das Problem, dass ich "nur ein Mädchen" war. Und zwar auch noch ein vorlautes, wildes Mädchen, das immer wieder aufmuckte und nicht wusste, wohin mit all der Energie und den vielen Interessen. Da war es wohl das Einfachste, mich immer zu bremsen und auszuschimpfen: So benimmt man sich als Mädchen nicht, sei lieb und brav. Von Förderung oder Anleitung also keine Spur. Der Grundschullehrer hat zwar mehrmals meine Aufsätze vorgelesen, weil sie so originell waren und in Mathematik war ich auch gut, aber er hat mich nicht für`s Gynasium vorgschlagen, meinen Bruder aber schon, obwohl ich viel aufgeweckter war als er, das habe ich doch selbst gemerkt.

Auch als Erwachsene "drängte ich mich gerne in den Vordergrund", "wusste so viel" und "konnte so viel". Das mag man bei Frauen nicht so gerne und zeigte anderen, so manche Unzulänglichkeit, sehr unangenehm also. So dass ich mich mehr und mehr zurückgenommen habe und langsam anfange zu verschwinden....

Aber eine innere Stimme drängt sich schon wieder nach vorne und sagt: Nein ! Du musst nur einen anderen Weg suchen, dich auszudrücken und auszuleben. Und da stehe ich gerade. :-)

Liebe Frauen,

bis vor kurzem war mir gar nicht klar was da mit mir passiert.

Auch ich habe manchmal dieses Gefühl im Hals.

Also gilt,mal wieder, dran arbeiten.

Danke für eure Erfahrungen.

Liebe Grüße Jyoti

Ich muss gestehen, dass ich etwas erschrocken bin, als ich gerade diesen Thread entdeckt habe, denn auch ich verspüre manchmal ein Gefühl von Enge im Hals, vor allem wenn ich zu viel Stress habe. Doch ich wäre nie auf die Möglichkeit gekommen, dass mir Yoga oder einfaches meditieren dabei helfen könnte.

Danke für eure Erfahrungsberichte und Hilfestellungen.

Liebe Grüße

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