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Das Yoga Forum für Ayurveda, Yoga, Meditation und Spirituelles Leben

Hallo :)
Seit Anfang des Jahres gebe ich Yogaunterricht 1x die Woche bei einer sehr lieben Gruppe.
Bisher habe ich viele positive Rückmeldungen bekommen und im Grunde liebe ich das unterrichten sehr! Was mir nur auffällt, ich fühle mich irgendwie total erschöpft, depressiv und einfach fix und fertig und oft kurz vorm weinen und als könnte ich nicht mehr. Ich bereite jede Stunde für sich vor, wiederhole also keine Stunde mehrmals, aber das hat mir anfangs auch noch viel Freude gemacht.
Tut es auch noch, aber ich bin einfach ausgebrannt. Ein anderes Wort fällt mir nicht ein.

Ich bin nicht sicher, ob das mit dem Unterrichten zu tun hat, oder mit meinen anderen Lebensumständen. Mein Leben war bisher nicht so einfach, aber es ist jetzt doch viel, viel besser als noch vor einem Jahr.

Würde mich freuen, wenn ihr mir einige Rückmeldung geben würdet wie es euch so am Anfang ging.
Liebe Grüße!
Silberregen

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Hallo Yogi108,
wie kann ich denn Ojas aufbauen? Für eine Ayurveda Kur fehlt mir leider das nötige Kleingeld :)

Liebe Silberregen,

ich rate Dir einen ayurvedischen Arzt aufzusuchen. Nimm es nicht auf die leichte Schulter,
es kann zu einem kompletten Zusammenbruch kommen.

Bist Du innerlich unruhig?
Bist Du sehr aktiv und emotional (Leistungsdruck)?
Gehst Du regelmäßig in die Natur (einmal die Woche Wald, Berge, ...)?
Schaltest Du öfters mal richtig ab, also Urlaub (mindestens 7 Tage alle 2-3 Monate)?
Praktizierst Du Bhakti Yoga?
Sind Deine soziale Kontakte und Dein Umfeld positiv und harmonisch?
Wie lange kannst Du am Stück meditieren?
Praktizierst Du Pranayama? Wie viel und welche?
Ernährst Du Dich ayurvedisch (Doshas)?
Sport? Schwimmen?
Kaffee? Alkohol? Zigaretten?

Namaste, Frieden, Licht und Liebe

Yogi108

Andere "Probleme" in deinem Leben, anderswo "Mein Leben war bisher nicht so einfach"... machst du selbst im Unterricht aktiv mit, machstdu selbst Yoga und meditierst regelmaessig, genug Freizeit, Entspannung, Aufenthalt im Freien, in der Natur, Ernaehrung?

Es ist durchaus moeglich das dein Engagement die "Fluttore", sozusagen im Rueckwaertsgang oeffnet, d.h. das "Dunkel" ans "Licht" bringt und somit "alte karmische Ansammlungen" verbrannt werden.

"Burnout" durch 1 x woechentlich Yogaunterricht denke ich eher nicht....es sei denn du gehst da sehr verspannt ran, wenn moeglich suche mit guten, nahestehenden Freunden darueber zu sprechen....

"Raus lassen" Atem.... aufrecht stehen, Beine auseinander, Arme anheben, aus dem Rumpf nach vorne "fallen" lassen und dabei tief, mit einem "Ahhhhhhhhhhhh" der Erleichterung, durch den geoeffneten Mund, ausatmen.... etwas vetrweilen, Arme antspannt "baumeln" lassen, almaehlich wieder einatmen und Aufrichten... und nochmal "Ahhhhhhhh" so innig wie moeglich....

- hari om tat sat -
Danke für eure Antworten. Wenn ich das so lese, dann hat der Yogaunterricht eventuell garnichts damit zu tun.
Ich mache selbst im Unterricht mit, ja vermutlich gehe ich auch zu verspannt an die "Sache" heran, obwohl
ich sehr ruhig und ausgeglichen wirke (immerhin etwas) bisher hatte ich zweimal während der Yogastunde eine Panickattacke, aber habe diese mit der Atmung wieder in den Griff bekommen. Leider habe ich eine Angststörung,
große Versagensängste und auch in der Vergangenheit hatte ich oft mit Depressionen zu tun und einiges an Therapie gemacht. Yoga zu unterrichten finde ich wunderschön, aber es kostet mich eben auch Energie und bisher habe ich noch
nicht heruasgefunden, wie ich damit am besten umgehe.

Mein Umfeld ist zum größten Teil ein sehr gutes. Es gibt ein größeres familäres Problem psychischer Natur (Bruder), aber sonst bin ich gut aufgehoben denke ich

Was das meditieren angeht fällt es mir sehr schwer ruhig zu sitzen, außer, wenn ich bei meiner Ausbilderin Yoga mitmache was ich zur Zeit wieder tue.
Was ich allerdings täglich versuche zu machen sind Tiefenentspannung und kurze Meditation über den Atem.
Pranayama mache ich nicht, mal abgesehen von der vollständigen Yogaatmung.
Bhakti Yoga... hm nicht direkt, obwohl ich mich sehr oft bedanke für alles Gute was mir so begegnet und es ist einiges :)
Ich versuche mich Vata-gerecht zu ernähren. Kaffee ist allerdigns auch dabei. Ist mein Laster sozusagen, aber nur zwei kleine Tassen am Tag mehr mag ich nicht.
Schwimmen... brr nein, aber außer Yoga mache ich Krafttraining für den Rücken und das tut mir gut.
Mit dem Abschalten habe ich so meine Probleme. In der NAtur gelingt das noch am besten, aber auch da dauert es und
momentan habe ich den Eindruck es ist schwierig zur Zeit.

Ich danke euch sehr für eure Denkanstöße und auch die Übung (die ich auch schon im Yogaunterricht gemacht habe)
Leider gibt es wohl keine Pflänzchen, oder eine Pille, sondern ich muß selbst mal sehen, was ich ändere. Da mir aber nichts mehr eingefallen ist habe ich mich dann doch diesem Forum anvertraut und nochmal danke für euer Antworten.
Namaste :)
Yo, kein Thema, entspannen ist der "Schluessel zum Geheimniss", dachte ich mir schon, ist meist der (eigene) Kopf... keine Pillen, obwohl z.B. Johanniskraut, Hopfen, Baldrian, Lavendel-tee, Lavendeloel im Oelbrenner ist alles gut fuer das Nervenkostuem... und atmen, ganz ruhig, entspannt atmen, je tiefer desto besser... loslassen... die Uebung ist sehr gut sie befeit von belastenden Material, Aufenthalt in der Natur, lenkt ab und traegt ebenfalls zur Entspannung bei.

Die Panikattacken werden sich mit mehr Praxis legen hat jeder, mehr oder weniger...einfach so tun als geht einen das nicht an, weil falsch machen tut Mensch meist nichts, ist nur die Angst davor, "Lampenfieber"... und dann macht man meist auch was holpriges...

Vielleicht einfach "Fruehjahrsmuedigkeit", der Organismus stimmt sich um, von der kalten, dunklen Jahreszeit auf die lichte, waermere Jahreszeit, viel frisches Obst, Salate, Gemuese, viel Wasser oder reine Pressfruchtsaefte...entschlacken, Fruehjahrsputz im Koerper und gleich fuer die Seele mit...

- hari om, hari om, hari om tat sat -
Namaste
Liebe Silberregen,

das war mit Sicherheit ein guter Schritt dich auch ans Forum anzuvertrauen.

JEDER Mensch hat Probleme in seinem Leben, und das hat wohl seine Richtigkeit, das gehört zum Leben um Erfahrungen zu machen.
Auf unserem Weg mit all den Inkarnationen werden wir immer mehr bewuster und erkennen es gibt etwas höheres als unser Denken, Körper. Aber die Idendifikation mit unsern Gedanken kann uns in tiefes leid... bringen, wenn man aber lernt mehr zu beobachten, das heißt, im Augenblick der Gedanken zu spüren und erkennen, ich bin nicht die Gedanken, das was ich beobachten, kann ich niemals sein. Und wenn man dann immer mehr sich mit dem Beobachter idendifizierst, dann kann man z.B. über. Unzufriedenheit, verschiedene Problemstellungen, Depression...usw. mehr Abstand finden, das Leben... leichter nehmen, vielleicht darüber auch lächeln. Aber um diese geistige Haltung des Beobachters mehr und mehr aufrechtzuhalten brauchst man Energie, und die bekommst man mit Yoga und Ayurveda, gesunde Lebensführung, positives Denken, Gebet, sich mit spirituellen Menschen auszutauschen, und besonders im Hier und Jetzt zu leben, nicht in der Vergangenheit oder Zukunft. Das ist die größte Aufgabe, aber sie wird dich erkennen lassen, dass deine Seele im innern ruft, daher die ganzen Schwierigkeiten, Energiemangel... usw, so dass man etwas ändert, vom unbewußten zum bewußten geht. Dass man sich durch die Gedanken die ja meistens nach außen gerichten sind, oder in der Vergangenheit oder Zukunft sind, sich selbst nicht verliert, da ist es ganz wichtig immer wieder zu sich selbst zurückzufinden z.B. mit der Tiefenentspannung, in dem du jeden deiner Körperteile spürst, fühlst, bewußt machst, oder über den Atem usw., dann bist du wieder bei dir, und dann fühlst du dich wieder mehr Verbunden mit deiner innerne Göttlichkeit oder Kraftquelle. Aber das sind alles nur Worte von mir/uns, du musst es selbst spüren, es muss dir selbst bewußt werden, und da können dir die Hilfsmittel wie Yoga... einen unschätzbaren Wert sein, um noch bewußter zu werden. Dann werden die Lücken vom unbewußten zum bewußten kleiner, dann wirst du wissen was für dich richtig ist, aber der große Gegenspieler ist das Ego, das meisten gewinnt. Daher sagt Swami Sivananda: die drei wichtigsten Dinge im Yoga sind Üben Üben Üben, oder Üben macht den Meister/in.

Ich sende ganz liebe Grüße und Kraft...

Rafaela Om
Hallo Silberregen

Aus meiner Sicht, liegt es an der Angststörung und nicht am Yoga. Ich hab auch seit knapp 11 Jahren ne Angststörung.
Phasen von ganz Heftig bis fast ok, hatte ich alle. Heute würde ich sagen, es ist ok, spukt aber immer noch so im Hinterkopf umher.....:)

Entspannung wurde ja hier als Schlüssel genannt und ich kann das uneingeschränkt bestätigen.
Ein Angstgestörter kann sicher vieles aber nicht entspannen und schon gar nicht, wann er es will.
Meine persönlichen Beobachtungen dazu sind, das der Körper in einer Art Daueranspannung fest steckt. Was uns dann irgendwann als "Normal" vorkommt. Wir haben uns diesen körperlichen Zustand quasie an trainiert, zu einer Gewohnheit gemacht. Das läuft dann unterbewusst automatisch ab.

In nächster Zeit beabsichtige ich das Thema "Angststörung" mal näher anzugehen und einige Erkenntnisse, die ich dazu gesammelt habe, zu veröffentlichen.
Vielleicht hilft es ja den ein oder anderen, mal von jemandem zu lesen, der sich das Wissen dazu nicht nur von Büchern und Vorlesungen an geeignet hat, sondern selbst durchlebt und daraus Erkenntnisse gezogen hat.

Viele Grüße
Kai
Lieber Kai,

diese Selbsterfahrungsberichte und Veröffentlichungen sind nach meiner Meinung immer von großen Wert und sehr hilfreich. Ich findes es von dir sehr bedeutend und schön das du das machst.

Viele Grüße
Rafaela
Hallo Rafaela

Naja, mir ist aufgefallen, das in letzter Zeit ja doch immer mal wieder durchsickert in den Beiträgen, das User an Ängsten leiden.
Und aus meiner Sicht, ist es eine Volksseuche, die ausgerottet gehört.
Ich weiß aber noch nicht, wann ich anfange.....
Es liegt eigentlich nur an meiner Schreiblaune. Manchmal hab ich diesen "Fluss" beim schreiben, dann geht das wie von selbst. Wenn ich mich aber nicht in diesem "Fluss" befinde, dann kommt meist nur Blödsinn bei raus oder es gefällt mir hinterher nicht. Das ist das Problem.
Vielleicht weiß ja jemand wie ich das meine und wie man das richtig nennt? Ich kann das nicht besser beschreiben.
Ehrlich gesagt bin ich mir auch gar nicht mehr sicher, ob ich hier im richtigen Forum dafür bin. Zumal ich das nicht aus Yogischer Sicht schreiben werde, weil ich die ganzen Begriffe dafür noch nicht kenne.:(

Viele Grüße
Kai
Yo, es gibt bei anderen Austausch-Info-Gemeinden im www. etliche Diskussionen darueber, auch ueber das spezifische Thema "German Angst", wie z.B. die Fukujima Hysterie, die Ehec-Panik.... da reagieren z.B. unmittelbare nachbarn ganz anders!

Sind es die Medien?

Ich habe mich zum Grossteil, aus dem deutsch gepraegten Nachrichtenfluss ausgeklinkt, der Umstand das ich seit vielen Jahren im aussereuropaeischen Ausland lebe hat auch zu dieser Losloesung beigetragen!

Zu Medien und deren Einfluss, d.h. die Manipulation und die dadurch entstehende Konditionierung der menschlichen Psyche, seines daraus gepraegten Weltbildes, ist weit, weit staerker als sich so mancher bewusst ist oder ueberhaupt die staendig bestehende "Bedrohung" analysieren kann!

Ein Mitmensch wie Professor und Philosoph Marshall McLuhan (Das Medium ist die Nachricht) hat sich eingehender mit dem Nachrichten-Medium befasst, so auch der Neurophysiologe und Physiker John C.Lilly (Programming and Metaprogramming in the Human Biocomputer und Eye of the Cyclon) mit dem Wesen unseren kognitiven Faehigkeiten, die daraus resultierende Kommunikation mit der Umwelt, unsere Tendenz entsprechend unserer Konditionierung zu werten, diese Bewertungen zu archivieren und bei bedarf aus Gruenden der "Sicherheit" darauf sofort ungeprueft zurueckgreifen und so immer mehr in die "Gefangenschaft" festgelegter, im vorab bewerteter und kategoriserter Erfahrungen, Erlebnisse und daraus resultierendes Wissen, geraten und so unzaehligen Trugschluessen und Fehleinschaetzungen unterliegen!


Lilly stellt u.A. die These auf das:

In der Region des Geistes wird, innerhalb gewisser Grenzen, die durch Erfahrungen und Experimente gefunden werden müssen, das wahr, was man für wahr hält. Diese Grenzen sind weitere Formen des Glaubens, die zu überwinden sind. In unserem Gedankenraum gibt es keine Begrenzungen.
Im Feld unseres Geistes befindet sich das Gebiet unserer Modelle, unseres einzigen Selbst, der Erinnerung, der Metaprogramme. Was ist aber mit dem Gebiet, das unseren Körper beinhaltet, die Körper Anderer? Hier gibt es eindeutige Begrenzungen.

Im Netzwerk der Körper, in dem der Eigene mit dem der Anderen verbunden ist, um zu überleben, sich fortzupflanzen und kreativ zu sein, gibt es eine andere Kategorie von Information:

- Auf dem Gebiet vernetzter Gedanken ist das wahr, was das Netzwerk für wahr hält, entweder ist es wahr oder es wird wahr innerhalb gewisser Grenzen, die durch Erfahrungen und Experimente gefunden werden müssen. Diese Grenzen sind weitere Formen des Glaubens, die zu überwinden sind. Im vernetzten Gedankenraum gibt es keine Begrenzungen.

- Aber wieder einmal zwingen uns die vernetzten Körper, die die Gedankenräume beherbergen, der Grund auf dem sie ruhen, die Oberfläche des Planeten, eindeutige Grenzen auf. Diese Begrenzungen müssen, mit dem Einvernehmen spezialisierter Geistesarbeiter, durch Erfahrungen und Experimente gefunden, und dem Netzwerk übermittelt werden. Das daraus Resultierende bezeichnet man als wissenschaftlichen Konsens.


Quelle der Lilly Zitate:

monchhichi schrieb:
Hallo Rafaela

Naja, mir ist aufgefallen, das in letzter Zeit ja doch immer mal wieder durchsickert in den Beiträgen, das User an Ängsten leiden.
Und aus meiner Sicht, ist es eine Volksseuche, die ausgerottet gehört.
Ich weiß aber noch nicht, wann ich anfange.....
Es liegt eigentlich nur an meiner Schreiblaune. Manchmal hab ich diesen "Fluss" beim schreiben, dann geht das wie von selbst. Wenn ich mich aber nicht in diesem "Fluss" befinde, dann kommt meist nur Blödsinn bei raus oder es gefällt mir hinterher nicht. Das ist das Problem.
Vielleicht weiß ja jemand wie ich das meine und wie man das richtig nennt? Ich kann das nicht besser beschreiben.
Ehrlich gesagt bin ich mir auch gar nicht mehr sicher, ob ich hier im richtigen Forum dafür bin. Zumal ich das nicht aus Yogischer Sicht schreiben werde, weil ich die ganzen Begriffe dafür noch nicht kenne.:(

Viele Grüße
Kai
Hallo mk und alle anderen natürlich auch

Ich glaube auch, das gerade Deutschland ein hoch ängstliches Volk ist.
Ängste um alles und jeden, was einen nicht mal selbst betrifft, das ist ja das paradoxe, wie ich finde.
Ohne TV-Nachrichten lebt man definitiv entspannter, das kann ich bestätigen.
Da Ängste nun mal einen großen Teil meines Lebens bestimmt haben, habe ich das auch irgendwo studiert.
Erst natürlich als Patient und das Vertrauen und Wissen in Ärztehand gelegt.
Die letzten 3 Jahre habe ich mich aktiv damit befasst und den Ärzten das Vertrauen entzogen.
Hab alles aufgeschrieben was ich beobachtet habe. Wie sich der Körper wann, wie und warum verhält.
Enttäuschend war es schon etwas, als ich eigentlich nichts wirklich neues festgestellt habe. Das ist alles schon gut dokumentiert, nicht nur beim Yoga.....:)
Darum habe ich mich gefragt, wenn alles Wissen zu Ängsten schon vorhanden ist, warum zum Teufel leiden dann Millionen Menschen in Deutschland an Ängsten?
Das wissen darüber ist vorhanden aber es scheint an der Übermittlung zu hapern. Es muss meiner Ansicht nach an den Therapien liegen und natürlich an der Aufklärung zum Thema Ängste bzw. Angststörung.
Und machen wir uns nichts vor, Angstpatienten sind eine Goldgrube für Ärzte und Pharmaindustrie. Durch Ängste ist eine ganze Industrie entstanden, mit allem was dazu gehört.
Letztens habe ich gelesen, das nach Schätzungen, 20 Mio. Menschen in Deutschland an Ängsten leiden.
Wenn man die alle zum Yoga bekommt, dann ist die neue Welt vielleicht gar nicht mehr so weit weg....:)

Ich denke, ich mache einfach mal nen eigenen Thread zum Thema Angststörung auf. Einfach nur um darüber zu diskutieren, Ansichten zu teilen und Lösungsansätze zu diskutieren.
Mir liegt das sehr am Herzen, weil ich weiß wie einschränken und belastend das alles ist. Und ich eben genauso weiß, dass das alles nicht nötig ist, wenn man es nur richtig den Leuten vermitteln könnte.

Viele Grüße
Kai
Mir wird gerade zu diesem Thread angezeigt, das der letzte Eintrag von Rafaela vor 1h war. Aber ich sehe ihren Beitrag gar nicht??

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