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Leider suche ich immer noch Liebe, die andere mir geben sollen.

Einer meiner weisen Lehrer sagt:

"Die Suche nach Liebe von anderen hat ihre Ursache im Glauben an die eigene Unvollkommenheit."

Ich möchte den Glauben an die eigene Unvollkommenheit überwinden.

Hat jemand Tipps wie man das macht?

Jaya mata Kali - Diamir - Nanga Parbat

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beginne noch mehr als bisher das was in dir ist nach außen zu bringen. denn in dir ist alles vorhanden was du brauchst und was du bist. du bist schon vollkommen, es bedarf dazu nichts weiter als dein inneres zu akzeptieren - und zwar auch das was du nicht so gerne siehst und an dir nicht magst.
dennoch hört die suche im außen scheinbar nie auf, warum? weil wir eben glauben nicht zu genügen-das also ist unsere aufgabe diesen irrtum aufzulösen!

das ist meine bescheidene antwort, so wie ich es jetzt empfinde!

alles liebe für dich

hans-joachim

Welche Menschen und Dinge in der Welt oder Natur berühren Dich im Inneren deines Herzens sehr ? ! Erinnere dich an diese Momente und versuche Dich in diesem Moment selbst dabei zu empfinden ! Achte dabei auf dein Gefühl. Herzlichen Gruß an Dich somit !

Was mir gerade noch einfällt ist - ich möchte Dir ein großes Kompliment aussprechen, denn das ist Mutig was Du sagst, weil eigentlich suchen alle Menschen die Liebe von anderen, das aber öffentlich zu zugeben, machen nur sehr wenige.

Meine Antwort ist ganz einfach. Verankere dich in der Erleuchtung (im Sat-Chid-Ananda, anhaftungslosen Sein, Einheitsbewusstsein, inneren Glück). Und dann lebe vorwiegend im Geben. Gebe Liebe und du bekommst immer etwas zurück. Ansonsten übe die Genügsamkeit. Im Haben-Wollen leben ist die große Egofalle, der Weg ins Unglück. In der Erleuchtung und in der umfassenden Liebe zu leben, lässt die Glücksenergie ewig wachsen. Sei ein Buddha der Ruhe (Shiva) und eine Göttin der Liebe (Lakshmi).

Und übertreibe es nicht. Habe auch etwas Spaß. Verbinde dich mit Menschen die dich lieben. Nimm dich und deine Bedürfnisse einfach so an, wie sie sind. Und wenn du dich extrem nach einem Partner sehnst, dann lass es krachen. Und bitte Gott oder deinen erleuchteten Meister um Führung und Hilfe auf deinem Weg. Manchmal kann auch eine Partnerschaft ein Weg zur Erleuchtung sein. Bei mir kommt alles ins Leben, was ich gerade brauche.



Nils Horn sagt:

Meine Antwort ist ganz einfach. Verankere dich in der Erleuchtung (im Sat-Chid-Ananda, anhaftungslosen Sein, Einheitsbewusstsein, inneren Glück). Und dann lebe vorwiegend im Geben. Gebe Liebe und du bekommst immer etwas zurück. Ansonsten übe die Genügsamkeit. Im Haben-Wollen leben ist die große Egofalle, der Weg ins Unglück. In der Erleuchtung und in der umfassenden Liebe zu leben, lässt die Glücksenergie ewig wachsen. Sei ein Buddha der Ruhe (Shiva) und eine Göttin der Liebe (Lakshmi).

Und übertreibe es nicht. Habe auch etwas Spaß. Verbinde dich mit Menschen die dich lieben. Nimm dich und deine Bedürfnisse einfach so an, wie sie sind. Und wenn du dich extrem nach einem Partner sehnst, dann lass es krachen. Und bitte Gott oder deinen erleuchteten Meister um Führung und Hilfe auf deinem Weg. Manchmal kann auch eine Partnerschaft ein Weg zur Erleuchtung sein. Bei mir kommt alles ins Leben, was ich gerade brauche.


Hallo Niels,
danke für die Antwort.
Die Erfahrung habe ich auch gemacht.
Das was ich wirklich brauche kommt ohne große Mühe zu mir.
Es ist halt so das ich bei Konflikten, wenn ich unfreundlich angesprochen werde, mich sehr schlecht fühle.
Ich übernehme dann praktisch - für eine Stunde, vielleicht - die negative Sichtweise der mich beschimpfenden.
Das tut mir immer sehr weh.
Und ich arbeite daran. Ich habe Audio Workshops wo es darum geht sich selber lieben zu lernen und zu akzeptieren.

Om shanti - Diamir



Nils Horn sagt:

Meine Antwort ist ganz einfach. Verankere dich in der Erleuchtung (im Sat-Chid-Ananda, anhaftungslosen Sein, Einheitsbewusstsein, inneren Glück). Und dann lebe vorwiegend im Geben. Gebe Liebe und du bekommst immer etwas zurück. Ansonsten übe die Genügsamkeit. Im Haben-Wollen leben ist die große Egofalle, der Weg ins Unglück. In der Erleuchtung und in der umfassenden Liebe zu leben, lässt die Glücksenergie ewig wachsen. Sei ein Buddha der Ruhe (Shiva) und eine Göttin der Liebe (Lakshmi).

Und übertreibe es nicht. Habe auch etwas Spaß. Verbinde dich mit Menschen die dich lieben. Nimm dich und deine Bedürfnisse einfach so an, wie sie sind. Und wenn du dich extrem nach einem Partner sehnst, dann lass es krachen. Und bitte Gott oder deinen erleuchteten Meister um Führung und Hilfe auf deinem Weg. Manchmal kann auch eine Partnerschaft ein Weg zur Erleuchtung sein. Bei mir kommt alles ins Leben, was ich gerade brauche.


Das mit dem Geben enthält eine große Wahrheit.

"Was man hergibt kann man nie verlieren."

Und es ist wahr das ich glücklich bin wenn ich andere glücklich mache.

om shanti - Diamair



D.Jahnke sagt:

Was mir gerade noch einfällt ist - ich möchte Dir ein großes Kompliment aussprechen, denn das ist Mutig was Du sagst, weil eigentlich suchen alle Menschen die Liebe von anderen, das aber öffentlich zu zugeben, machen nur sehr wenige.


Die Wahrheit sagen gibt Macht.

Die Wahrheit verschweigen oder lügen verschüttet Energie.

So habe ich es gelernt und selber erfahren.

Danke für das Kompliment lieber D. Jahnke.
Servus Diamir, was mir sehr gegen das Gefühl der Einsamkeit und Ablehnung geholfen hat, ist das Buch "Die Macht der Liebe" von Barbara Fredrickson und die darin empfohlene Metta- (oder Skt. Maitri-) Meditation. Das Buch und die Übung haben mein Leben verändert. Ich fühle mich wesentlich verbundener mit anderen Menschen wenn ich unter Menschen bin und wesentlich glücklicher wenn ich allein bin.


dischlak sagt:
Servus Diamir, was mir sehr gegen das Gefühl der Einsamkeit und Ablehnung geholfen hat, ist das Buch "Die Macht der Liebe" von Barbara Fredrickson und die darin empfohlene Metta- (oder Skt. Maitri-) Meditation. Das Buch und die Übung haben mein Leben verändert. Ich fühle mich wesentlich verbundener mit anderen Menschen wenn ich unter Menschen bin und wesentlich glücklicher wenn ich allein bin.

Hallo, ja wirkt interessant.

Mal sehen wann ich mir das leiste.

Hier ein Video von Pierre Franck: Wie man richtig wünscht.

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