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Zehn spirituelle Erkenntnisse (Yoga, Gott und Erleuchtung)

1. Es gibt die Erleuchtung. Viele Menschen haben die Erleuchtung erfahren. Buddha, Jesus, Laotse, Sokrates, Ramana Maharshi, Ramakrishna, Swami Sivanananda, Sathya Sai Baba, Anandamayi Ma, Amritanandamayi Ma, Mutter Meera und viele weitere. Sie bezeugen, dass es die Erleuchtung gibt. Dass es ein gutes Ziel ist. Und dass jeder Mensch dieses Ziel erreichen kann. Erleuchtung bedeutet innerer Frieden, inneres Glück und umfassende Liebe. Erleuchtung bedeutet Egolosigkeit, Einheitsbewusstsein, im Licht zu leben, in Gott zu leben.

2. Es gibt verschiedene Wege zur Erleuchtung. Es gibt den Weg der Ruhe, den Weg der Weisheit und den Weg der umfassenden Liebe. Auf dem Weg der Ruhe bringen wir unsere Gedanken zur Ruhe, lösen die Anhaftungen an die Welt auf und leben in der Ruhe. Aus der tiefen inneren Entspannung entsteht dann inneres Glück und Erleuchtung. Auf dem Weg der Weisheit denken wir über den Sinn des Lebens nach, erkennen das innere Glück als das wesentliche Ziel und finden unseren persönlichen Weg. Wir spüren jeden Tag genau was wir brauchen und was uns ins Licht bringt. Wir praktizieren jeden Tag eine genaue Selbstbetrachtung. Auf dem Weg der Liebe lösen wir unser Ego auf, indem wir mehr für das Glück unserer Mitmenschen als für unser eigenes Glück leben. Am besten praktizieren wir alle drei Wege zusammen.

3. Es gibt erleuchtete Meister mit besonderen spirituellen Fähigkeiten. Das habe ich durch meine Meister erlebt. Mutter Meera, Amma (Amritanandamayi) und der Dalai Lama haben mir bei ihrem Darshan Energien übertragen. Viele Meister sind in meinen Träumen erschienen. Es sind viele Wunder in meinem Leben geschehen. Einen erleuchteten Meister zu haben ist eine große Gnade. Ich empfehle deshalb den Meister-Yoga, die täglichen Verbindung mit einem erleuchteten spirituellen Vorbild.

4. Die Menschen sind unterschiedlich. Sie brauchen einen spirituellen Weg, der jeweils persönlich zu ihnen passt. Deinen Weg kannst nur du herausfinden. Spüre genau in dich hinein. Was tut dir gut? Was bringt dich voran? Was erweckt dein inneres Glück? Was bringt dich in die umfassende Liebe? Gehe mit klarem Verstand und innerem Gespür deinen Weg, dann verläufst du dich nicht im Dschungel der vielen spirituellen Angebote. Bleibe mit täglicher Selbstdisziplin auf deinem Weg und du wirst dein Ziel erreichen.

5. Es gibt ein Leben nach dem Tod. Dieser Punkt ist zwar in der Wissenschaft umstritten, aber es gibt viele Indizien dafür. Es gibt die Quantenphysik, die die theoretischen Grundlagen dafür geschaffen hat. Nach Prof. Dürr bildet das Bewusstsein ein Quantenfeld, dass unabhängig vom Körper in einem höheren Quantenfeld weiter existieren kann. Die Nahtoderfahrungen von Pam Reynolds wurden wissenschaftlich gründlich untersucht. Sie trat bei einer Operation mit ihrem Geist aus dem Körper aus und beobachtete von oben die Operation. Sie konnte nach der Operation über alles Geschehen genau Auskunft geben. Sie wies nach, dass das Bewusstsein unabhängig vom Körper ist. Der 16. Karmapa bewies bei seinem Tod in einem Krankenhaus in Chicago, dass er mit der Kraft seines Bewusstseins auch noch nach dem Tod in seinem Körper spürbar anwesend sein kann.

6. Es gibt die Reinkarnation. Auf dieses Leben folgt ein weiteres Leben. Erst mit der Erleuchtung endet die Reihe der Wiedergeburten. Ein Erleuchteter hat die freie Wahl, ob er im Jenseits bleibt oder auf die Erde zurück kehren will. Ich habe in der Meditation meine frühere Leben gesehen. Bei Reinigungsprozessen tauchte in Träume über 2000 frühere Leben auf. Ich gehe davon aus, dass ich auch noch weitere Leben haben werde. Nach Sai Baba braucht man drei Leben als Yogi bis zur vollständigen Erleuchtung. Nach der buddhistischen Bodhisattva-Lehre inkarniert man sich auch als Erleuchteter so lange auf der Erde, bis alle Wesen gerettet sind. Man kann aber auch als Buddha der Liebe aus dem Jenseits allen Wesen spirituell helfen.

7. Es gibt das Paradies im Jenseits. Meine Meister haben mir die Techniken vermittelt, mit denen man beim Tod dort hin gelangen kann. Meine Haupttechnik ist es mich jeden Tag mit dem Paradiesbuddha Amitabha zu verbinden. Amitabha ist ein erleuchtetes Bewusstsein, das im Paradies lebt und versprochen hat alle Menschen ins Paradies zu bringen, die sich bei ihrem Tod mit ihm verbinden. Gleiches hat auch Jesus versprochen. Und auch alle Yoga-Götter besitzen ein Paradies, in das sie ihre Anhänger nach dem Tod bringen, wenn der Anhänger sich durch ein Mantra mit ihnen verbindet. Über allen Paradiesen gibt es das höchste Paradies Satyaloka, den Ort der höchsten Wahrheit. Dieses Paradies durfte ich einmal in der Meditation erfahren. Aus meiner Sicht ist es das Ziel aller Seelen. Dort existiert man in einem unermesslichen Glück, in Frieden, Liebe, Kraft und Wahrheit.

8. Die höchste Form der Existenz ist aus meiner Sicht die Verbindung von Erleuchtung und Leben. Man existiert in der Lichtebene und gleichzeitig in den Energien der Welt. Das ist eine große Kunst, weil spirituelle und weltlicher Energien entgegengesetzten Prinzipien folgen. Spirituelle Energie entwickelt sich durch ein Leben in der Ruhe, der Liebe, der Wahrheit und der Selbstdisziplin. Weltliche Energie folgt den Gesetzen der Anhaftung. Ein spiritueller Mensch lebt im Schwerpunkt in der spirituellen Energie und wächst so beständig auf seinem spirituellen Weg.

9. Es ist wichtig eine Welt der Liebe, des Friedens und des Glücks anzustreben. Jeder sollte im Rahmen seiner Möglichkeiten dazu beitragen. Der erste Schritt ist es allen Wesen Licht zu senden und zu denken: "Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben." Dieses Mantra bringt einen in die Einheit und in die umfassende Liebe. Der zweite Schritt besteht dann darin, jeden Tag eine Tat zum Wohle aller Wesen zu tun.

10. Bei allen Religionen geht es im Kern um die Erleuchtung. Es geht um ein Leben im Frieden, in der Liebe und im Glück. Die Religionen haben unterschiedliche Begriffe für dieses Ziel. Sie nennen es Gott, Brahman oder Nirvana. Sie folgen auch unterschiedlichen Wegen und Vorbildern. Mein Weg ist die Einheit aller Religionen. Ich habe spirituelle Vorbilder aus allen großen Religionen. Für mich passt das gut zusammen.

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