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Vor 2020 Jahre fuhr Jesus in den Himmel. Pfingsten schüttete er dann vom Himmel den Heiligen Geist auf seine Anhänger aus. Im Himmel herrscht der Heilige Geist. Es herrschen Liebe, Frieden und Glück. Aber nicht überall. Es gibt im Jenseits auch die Hölle. Die Hölle wird beschrieben durch Gottferne. Da die meisten Menschen in der heutige Zeit eher Gott ferne sind, kommen sie nach dem Tod in die Hölle.

Laut Nahtodforschung gelangen nur sehr wenige Menschen ins Licht. Ich schätze etwa 3 %. Der Rest kommt in die unteren Bereiche im Jenseits. Dort gibt es Wut, Trauer, Sucht, Anhaftung und Ablehnung. Der Bewusstseinszustand nach dem Tod entspricht grundsätzlich dem Bewusstseinszustand vor dem Tod. Wer vor dem Tod positiv denkt, tut es auch nach dem Tod und erlebt das Jenseits als einen positiven Bereich. Wer vor dem Tod von Süchten, Wut oder Ängsten dominiert ist, wird es auch nach dem Tod erfahren. Wer vor oder bei dem Tod zur Erleuchtung gelangt, kommt nach dem Tod ins Licht, in den Himmel, ins Parinirvana, zu Gott.

Allerdings kann auch ein Unerleuchteter nach dem Tod in den Himmel kommen, wenn er einen erleuchteten Meister, starken Glauben und gute spirituelle Techniken besitzt, mit denen er beim Sterben sein Bewusstsein ins Licht heben und dort halten kann. Aber die meisten Menschen sterben so wie sie gelebt haben, also eher unspirituell und in Anhaftungsergien. Das Jenseits grundsätzlich als einen Bereich zu betrachten, in dem alle Seelen im Licht sind, ist aus meiner Sicht ein großer Irrtum. Und nur der Bereich des Lichts, der Erleuchtung, ist ein Bereich ohne Dualitätsbewusstsein. Dort ist man im Frieden und im Glück. Dort gibt es keine Langeweile. Alle anderen Wesen beginnen sich nach einiger Zeit nach einem Leben auf der Erde zu sehnen und inkarnieren sich neu.

Es gibt nur eine Rettung aus den energetischen Verstrickungen. Und das ist der spirituelle Weg. Irgendwann im Laufe der vielen Leben auf der Erde werden alle Wesen Weisheit erlangen und sich dem spirituellen Weg zuwenden. So war es bei mir, wie ich es aus meinen früheren Leben klar erkennen konnte. Allerdings gibt es noch einen weiteren Weg. Ein Erleuchteter kann im Jenseits kommen und uns retten. Er wird aus seiner Erleuchtungsdimension herabsteigen, uns bei der Hand nehmen und in den Himmel ziehen. Wir sind gesegnet, wenn wir einen erleuchteten Freund haben. Wir brauchen im Jenseits nur an ihn denken und seinen Namen rufen. Und schon kommt er und rettet uns. Das berichten viele Menschen, die bei ihren Nahtoderfahrungen ins Licht gelangt sind.

Das Pfingstgeschehen habe ich schon erlebt. Bei einer spirituellen Übung öffnete sich plötzlich energetisch der Himmel (das Scheitelchakra) und ein starkes Licht floss in mich hinein. Ich war erfüllt von Frieden, Liebe und Glück. Ich war umgeben von Licht und lebte im Licht. Und auf meinem Kopf bildete sich eine Flamme aus Energie wie eine Feuerzunge. Da wusste ich, was das Herabsteigen des Heiligen Geistes im Christentum bedeutet. Auch im Buddhismus gibt es Buddhafiguren mit einer Flamme auf dem Kopf. Wenn die Kundalini-Energie vollständig aktiviert ist, strahlt das Licht überall aus uns heraus. Es gibt das spirituelle Ziel, den Zustand der höchsten Erleuchtung. Es ist der tiefere Sinn des Lebens. Wir werden so lange danach suchen, bis wir dieses Ziel erreicht haben. Dann gibt es nichts mehr zu erreichen. Wir sind angekommen.

Wir können Pfingsten als ein Fest der Übertragung der Erleuchtungsenergie betrachten. Laut Bibel kam Jesus, hauchte seine Jünger an und übertrug ihnen so seine Erleuchtungsenergie. Ich habe oft erfahren, dass erleuchtete Meister Erleuchtungsenergie übertragen können. Es ist eine Gnade ihnen zu begegnen und von ihnen berührt zu werden. Aber wir können auch selbst die spirituelle Energie erwecken, indem wir unsere spirituellen Übungen machen. Auch auf diesem Weg kann die Gnade zu uns kommen. Für mich sind beide Wege wichtig. Durch die Gnade meiner erleuchteten Meister wurde meine spirituelle Energie aktiviert. Und durch mein eigenes Bemühen wachse ich beständig weiter auf dem spirituellen Weg.

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