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Das Yoga Forum für Ayurveda, Yoga, Meditation und Spirituelles Leben

4. Sitzung 7. Juli 2010


*„I pray that something picks me up and
Lay me down in your
Warm arms…”

Ich kann’s mir immer wieder vorsingen – in meinen Gedanken… Dann möchte ich hin und her wippen wie ein kleines zartes Mädchen, fühle mich ganz behutsam. Und unendlich traurig und allein… Die Tränen kommen dabei ganz von allein…

„Na, meine kleine Yoga-Fee, wie ist es dir ergangen?“ Christiane ist so lieb! Meine neue Yoga-Lehrerin kann das sehen in meinen Augen, wie sehr mich meine neue Leidenschaft in Liebe einwickelt. Sarah ist unglaublich beweglich, immer schon ihr ganzes Leben lang… Ihr Körper ist wie Gummi. Fast mitleidig schaut sie aus den Augenwinkeln auf andere, die offenbar mit ihren steifen Knochen nicht mal ein Bein übers andere schlagen können. Sarah findet vom Schulterstand aus mit Leichtigkeit in den Flug und bleibt so in ihrer Haltung, atmet und findet mit ebensolcher Eleganz wieder aus der Asana heraus. „Du hast es in dir“, sagt Christiane. Es ist erstaunlich. Immer wenn ich irgendwelche Übungen für mich und meine Beweglichkeit zu Hause mache, muss ich jetzt feststellen, dass sie immer schon dem Yoga sehr sehr nahe gekommen sind. Christiane hat eine ganz einfache Erklärung dafür: „Yoga kommt aus der Seele heraus.“ Diese uralte Weisheitsquelle steckt bereits im Menschen, wenn er auf die Welt kommt. Wie eine Gabe, die seit Jahrhunderten weiter vererbt wird. Vielleicht war in einem meiner vorherigen Leben ja ein Yogi, ein Mönch in Tibet?!

„Ich habe immer das Gefühl, kämpfen zu müssen!“ Da ist es wieder… Ein Satz aus dem Nichts heraus, der das Fass erneut anzapft. Als wenn jemand plötzlich einen Hebel betätigt und etwas in mir rührt sich. Tränen steigen auf, meine Kehle wird plötzlich ganz eng. Meine Hand wandert in mein Gesicht, versucht den heulverzerrten Mund zu verdecken. Schon weint sie wieder…
„Und ich habe keine Lust mehr zu kämpfen!“, warum muss ich jetzt auf einmal an meine Mutter denken? Immer muss ich gegen sie ankämpfen… Weil sie mir immer wieder Dinge unterstellt, die nicht stimmen – weil sie mich überhaupt nicht kennt! Wie sollte sie auch? Sie hat mir nie geglaubt, hat immer nur gesagt: „Stimmt doch gar nicht!“, „Stell dich nicht so an“, „Selber schuld!“ Keine Wunder, dass ich ihr seit Jahren nichts mehr erzähle, oder? Ich kann diese Sachen nicht mehr hören!

„Es fühlt sich an, als wäre ich gar nicht ich… So, als wenn das alles gar nicht real wäre. Die anderen stehen da vorne und ich stehe hier. Wie in einer anderen Dimension. Wie in einem Konkon. Keiner nimmt mich wahr, ich bin gar nicht da. Ich will auch gar nicht da sein. Ich fühle mich als sei ich in Watte gepackt. Irgendwie kann ich die Realität gar nicht spüren. Wie abgeschottet, wie mit einer Mauer um mich herum.“ Stern hakt ein. Er macht sich Notizen, die ganze schon. Scheint wichtig zu sein, was ich die ganze Zeit erzähle – wie ich mich fühle und wie ich manchmal die Welt wahrnehme, die nicht meine zu sein scheint.
„Wann passiert so etwas, dass Sie sich fühlen, als würden sie von oben auf sich herab schauen?“, fragt er. Das passiert meistens in großen Menschenansammlungen, wenn viele sich in einem Raum aufhalten. Public Viewing zum Beispiel, Parties, Großveranstaltungen. Dann schalte ich ab. „Zur Zeit versuche ich solche Ansammlungen ja zu vermeiden“, sag ich. Mir ist einfach nicht danach! Ich habe keine Lust und keine Energie. Allein der Gedanke, an viele Menschen, die um mich rum stehen, ängstigt mich. Ich will da nicht mittendrin sein! Ich will da wieder weg. Es wie ein Schleier, den ich zwischen mir und den anderen ziehe, um mich zu fühlen, als sei ich gar nicht da. Ich kann dann auch nichts mehr hören. Meine Ohren, mein Kopf fühlen sich an wie wattiert. Geräusche kommen nur ganz dumpf zu mir. Manchmal schaukelt auch der Boden unter mir, schwindelig… So wie jetzt …. Ich kann es deutlich spüren.

„Aber ich kann mich nicht nur verkriechen. Meine Freunde und mein Mann wollen mich aus meinem Schneckenhaus immer wieder heraus locken, sagen: Nun komm, du kannst dich nicht immer nur verstecken. Früher hat es dir auch Spaß gemacht auszugehen.“ Ja, da stimmt. Früher war ich ganz anders. Da hab ich mir auch meine Wochenenden durchgestylt bis in die letzte Minute! Heute ist mir alles zu viel. Ich will nicht mehr raus gehen! Ich habe keine Lust mehr! Hinein in meine Bücherwelt… Und ist die Geschichte zu Ende, versinke ich in der nächsten…. So geht das schon seit Monaten.
Stern möchte auch wissen, seit wann ich mich so einigel und Gesellschaft nicht mehr ertragen kann. Momente oder Phasen des Alleinseinwollens hat es immer wieder in meinem Leben gegeben. „Aber nicht so!“, sag ich. Seit fast einem Jahr flehe ich in Gedanken alle an: Lasst mich in Ruhe, ich will nicht! Ich kann nicht. Ich habe einfach keine Energie. Ich möchte zu Hause bleiben – allein! Kein Telefon, keine Türklingel, kein Fernseher. Nur mein Buch und ich, dazu eine Flasche Rotwein, vielleicht leise Musik. Und wenn mir die Augen zufallen, geh ich halt ins Bett. Um zwei Stunden später wieder hellwach zu sein…

Ich war nicht immer so. Depressionen gehören in mein Leben, ja! Aber hier bin ich angelangt und hier bin ich nicht mehr ich. War ich jemals Ich? Mir ist so übel… Ich mag nicht mehr! Ich könnt das alles auskotzen und wegschmeißen. Ich habe Schmerzen, mein Bauch krampft sich zusammen. Was ist das nur? Oh Gott, das geht vom Magen in den Unterleib. Meine Tage hab ich doch erst gehabt. Die können es nicht sein, die sich wieder einmal krampfartig einschleichen. Aber das Gefühl kommt meinen immer heftig werdenden Regelschmerzen schon nahe. Das Ziehen strahlt bis in den Rücken hinein.

Ich möchte schlafen… Ich bin so müde! Auch Johann, mein Chef, sagt, ich soll mich diesmal wirklich auskurieren. Sonst steh ich in drei Monaten wieder da und breche heulend zusammen und kann gar nichts mehr machen. Das ist ja schon mal gut so. Mein Chef zeigt diesmal echtes Verständnis. Bleibt zu hoffen, dass das so bleibt! Ich glaube, allmählich wird auch ihm die Tragweite bewusst: Seine Kollegin hat Depressionen! Schwere Depressionen, die nicht einfach so aus der Welt zu schaffen sind. Sarah hat immer malocht wie ein Pferd. Hat sich nichts anmerken lassen, nur geackert. Bis spät in den Abend, am Wochenende und zu Hause. Der Job ging immer über alles. Und würde ich jetzt wieder einsteigen, würde alles genauso weitergehen. „Du hast deine Leute aber auch sehr verwöhnt“, meint Johann. Ja, ich hab nun mal eine andere Einstellung. Ich bin Journalistin! Und mein Arbeitsplatz ist nicht nur am Schreibtisch, sondern auch da, wo das Leben tobt, da wo die Themen der Menschen in einer Stadt aufbrechen, sich entwickeln und wo sie leben. Ich bin immer da. Mit dabei! Und das schätzen die Leute. Es heißt nicht umsonst: „Wenn Sie Urlaub haben, finden wir einfach nicht statt!“ Dann besteht die Zeitung aus ortsfremden Nachrichten. Ich mache einen guten Job! Und er hat mich immer sehr glücklich gemacht! Ich liebe es, Neuigkeiten zu erfahren, mich in ein Thema kopfüber hinein zu stürzen. Dinge heran getragen zu bekommen, für die andere Zeitungskollegen nicht vertrauenswürdig genug sind. Das bin ich! Und das macht mich stolz! Hat es immer…. Solange bis das große Fass Tränen aufplatzte. Bis ich ungehalten wurde. Und Kollegen beschimpft habe. Auf meine Tastatur wütend eingehackt habe, um mich anschließend in der Personaltoilette einzuschließen und dort zu heulen.
Im Büro die Kratzbürste. Draußen die Heulsuse. Als Journalistin, Redakteurin, Reporterin die starke, selbstbewusste, lustige, charmante Frau, die gern gesehen ist, die einfühlsam ist, die die Menschen versteht.
„Das hab ich mir so antrainiert“, erkläre ich auch meinem Therapeuten Axel Stern. „Ich stelle in meinem Beruf ja ein bestimmtes Bild von einer Person dar. Und so wie ich in meinem Job nach außen hin auftrete, so kennt man mich dort. Ich habe einfach gelernt, diese Rolle zu spielen!“ Stern hakt ein. „Das klingt“, sagt er, „als gebe es nicht nur grün, sondern auch rot! Es gibt also zwei Seiten von ihnen. Nicht nur die, die alte ungelöste Probleme mit sich herum schleppt, sondern auch die Starke!“
Das hab ich ja selbst so konstruiert… Ich wollte ja immer stark sein! Seit einiger Zeit aber bröckelt diese Fassade auch nach außen hin. Es geht mir nicht mehr gut. Und ich habe mich auch nicht mehr bemüht so zu tun als ob… Es geht mir schlecht. Und es macht nichts, wenn es andere merken.
Bin ich jetzt eine multiple Persönlichkeit, weil es mich in Grün gibt und auch in Rot? Zwei Ampelmännchen in mir drin? Das eine trampelt auf der Stelle, das andere will wegrennen.

Wie soll diese Therapie weiter gehen? Frag ich mich. Fragt sich Stern. Fragt sich Hülsmann, mein Hausarzt. Der will mich ja eh in eine Klinik stecken… „Das kommt für mich überhaupt nicht in Frage!“, darauf besteh ich! Allein der Gedanke, rausgerissen zu werden, versetzt mich in Panik. „Was möchten Sie, was ich Herrn Hülsmann sage?“, möchte Stern wissen. Gut, das wird abgesprochen. Haarklein? Kann ich ihm vertrauen?
Da fällt mir was ein…. „Hülsmann hat einmal zu mir gesagt, in mir schlummern viele unverarbeitete Sachen und ich bräuchte dringend eine Therapie. Ich weiß gar nicht, wie er darauf kommt. Denn außer das Unbefriedigende, was in meinem Job passiert, habe ich ihm gar nichts von mir erzählt.“ Stern schaut auf, notiert sich auch das. „Sie sagen, ihr Hausarzt glaubt, sie hätten manches in ihrem Leben nicht verarbeitet?“, wiederholt Stern zum Mitschreiben. Ja, sag ich doch. „Und sie fragen sich, wie er darauf kommt?“ Dito. „Stimmt das denn?“, fragt mich Stern. Ups. Ertappt. Ähm… Ich muss ein wenig grinsen. Beuge mich in meinem Sessel zur Seite, setze mein Kinn in meiner rechten Hand ab und sage wieder „Ähm.“ Und schließlich: „Ja. Stimmt.“ Ich weiß es.

„Die Dinge, die Sie bearbeiten wollen, sind sehr schmerzhaft“, meint Axel Stern. „Bevor Sie diese alten Sachen in Ihnen auflösen wollen, sollten Sie zunächst Kraft tanken, zur Ruhe kommen.“ Vor allem möchte ich auch von meinem Therapeuten wissen, was für mich gut sein soll. „Das müssen auch Sie heraus finden“, sagt er. „Ich stecke nicht in Ihrer Haut. Ich bin nicht Sie. Aber Sie sind die Co-Therapeutin.“ Stern ist ein Guter. Er glaubt nicht, dass ich in die Klapse gehöre. „Aber ich glaube auch nicht, dass das normale Tagesschwankungen sind. Es gibt bei Ihnen schon ein paar Probleme, die nicht unterschätzt werden sollten“, meint er. „Ich frage mich also nicht, als Sie hier wollen.“ Oh…

„Was versprechen Sie sich denn davon, wenn Sie ihre ,alten Sachen auflösen’?“, will er wissen. Da kommt dann wieder mein esoterisches Denken auf den Plan. „Ich denke, wenn ich weiß, woher mein mangelndes Selbstbewusstsein und woher meine Ängste kommen, dann verändert sich etwas in mir. Denn die Dinge wiederholen sich ständig: Ich erwarte es, übersehen und benachteiligt zu werden, also werde ich benachteiligt.“ Stern schaut mich an… Wie soll ich diesen Blick deuten? Grinst er? Staunt er? Hält er mich für eine alte Eso-Tante? Einmal uralte Verletzungen angeguckt, ausgesprochen und fort sind sie? Und schon ist alles gut? Dann fühle mich von allen ernst genommen, nicht mehr hintergangen und unterdrückt, dann muss ich nicht kämpfen, um gesehen und geschätzt zu werden?
„Ich habe ja eine vage Vorstellung davon, woher all diese Minderwertigkeitsgefühle kommen“, gebe ich zu. „Und…“, Stern möchte wissen, was ich denke. Ich glaube, dass die Ursache in früher Kindheit zu suchen ist. Wie immer….wie bei allen Menschen: Schwere Kindheit, verkorkster Erwachsener, krimineller, Selbstmörder, Vergewaltiger, Kinderschänder. Oder so wie ich…
Also nun raus mit der Sprache: „Ich weiß…“, nein! „Man hat mir erzählt, dass ich in meinen ersten Lebensmonaten in eine Klinik musste. Von Geburt an hatte ich einen Hüftschaden, der liegend und unter ärztlicher Aufsicht behandelt werden musste. Bei Säuglingen lassen sich die Knochen ja noch gut formen. Allerdings stand diese Klinik damals noch unter klösterlicher Führung. Und die Ordensschwestern haben meinen Eltern angeblich erzählt, dass sie ihre Tochter nicht so oft besuchen sollen. ,Das regt Ihr Kind nur auf!’, davor hätten die Nonnen gewarnt. Also durften meine Eltern sonntags für eine Stunde an meinem Kinderbettchen sitzen und den Rest der Woche zu Hause bleiben. Vier Monate ging das so. Natürlich habe ich keine bewussten Erinnerungen daran“, sage ich. Aber ich habe eine kleine Ahnung, dass da einiges kaputt gegangen ist. „Mir fehlt die Krabbelphase. Ich musste im Spreizbett liegen und später bis zu meinem sechsten Lebensjahr jede Nacht in einem Gipsbett.“ Dass mir Urvertrauen fehlt, muss ich wohl gar nicht erst erwähnen. Stern schreibt fleißig mit. Er ist leider kein Analytiker. Er ist Verhaltenstherapeut. Und möchte, dass ich jetzt Kraftquellen für mich suche.

Das Schlimme ist: Stern macht bald Urlaub. Hülsmann ja auch. Beide zur gleichen Zeit. Was mach ich denn dann, wenn ich wieder einknicke? Zur Not muss ich für ein bis zwei Tage in eine Klinik gehen, wenn es wieder allzu schlimm wird.
Mein Therapeut hat erst mal einige Fragebögen für mich, die ich bis zur nächsten Sitzung nächsten Mittwoch bearbeiten soll. Symptome, Somatisches, Biografisches. Damit kann ich mich in aller Ruhe zu Hause befassen. Das ist gut so. Da wird mir einiges einfallen. „Später“, sagt Stern, „bekommt ein Diagnostiker Ihre Unterlagen“, erklärt er. Dann wird noch mal geprüft, ob ich körperliche Mängel haben, die eventuell eine Depression auslösen. Schilddrüse, Stoffwechselerkrankungen…

Mehr als ein Mal in der Woche darf ich allerdings nicht zu ihm kommen… Schade! Und wie komme ich an meine tief liegende Traurigkeit heran? Wie dringe ich zu den Ursachen vor? Und wie kann ich sie auflösen? Kraftquellen, die will Stern noch von mir beantwortet haben: „Yoga“, sage ich, „scheint meine neue kleine Leidenschaft zu werden. Christiane ist ganz begeistert von mir!“ Und das freut mich so. Endlich eine Spur von Anerkennung. Und darin könnte ich mich suhlen, wälzen, sie aufsaugen. Christiane weiß, dass ich noch ganz viel Fragen an sie habe. „Zurzeit beschäftige ich mich viel mit Yoga und was dahinter steckt. Welche Übungen auf welche seelischen Punkte wirken.“ Stern bekommt leuchtende Augen. Wenn er mal nicht selbst Yogalehrer ist…

Eine Woche hab ich nun Zeit, um SCL-90-R auszufüllen, einen Fragebogen über körperliche Befindlichkeiten wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Einsamkeitsgefühlen, Schwermut. Dann kommt BDI-II, der „Beck-Depressionsfragebogen“. Und letztendlich PSSI, Behauptungen wie „Ich habe oft Schuldgefühle, Ich spüre oft eine innere Leere, Ich glaube an Gedankenübertragung,…“

*„I’m miles away from where you are…” Meilenweit bin ich noch von mir entfernt.
(*Text von Snow Patrol)

DIESER BEITRAG WURDE BISLANG: 137 X ANGESCHAUT

Tags: Fragebogen, Kindheit, Kraftquellen, Patrol, Snow, Symptome, Yoga-Fee

Kommentar von erik am 11. Juli 2010 um 3:32pm
Hey, Hey, Hey, Woman, it's alright.
Hey, Hey, Hey, Woman, it's alright.

In my dreams I'm dying all the time
When I wake its kaleidoscopic mind
I never meant to hurt you
I never meant to lie
So this is goodbye
This is goodbye

Hey, Hey, Hey, Woman, it's alright.
Hey, Hey, Hey, Woman, it's alright.

Tell the truth you never wanted me

Tell me...

In my dreams I'm jealous all the time
Then I wake I'm going out of my mind
Going out of my mind

Hey, Hey, Hey, Woman, it's alright.(x4)

Kommentar

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