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Beziehe deine Freude nicht aus deinem Tun oder von deinen Nächsten, sondern aus deinem Sein, aus dir selbst

Jeder Mensch sehnt sich danach, Freude zu haben und glücklich zu sein. Aber viele suchen nicht dort, wo sie diese wirklich finden können, in sich selbst, in ihrem eigenen Herzen. In uns selbst, in unserem Herzen, liegt die einzige und wahre Quelle der Freude und der Erfüllung. Freude gehört zu unserer Ur-Natur.

Viele suchen die Freude in dem, was sie tun und nicht in ihrem Sein. Viele andere glauben, sie könnten die Freude finden, weil sie einen lieben Menschen kennen und weil der sie liebt, könnten sie sich freuen. Aber wo bleibt die Freude, wenn dieser Mensch weg geht oder du deine Arbeit verlierst? Diese geborgte oder geklaute Ersatz-Freude verlieren jetzt viele Menschen, damit sie sich hinwenden zur echten Quelle der Freude, zu ihrem Herzen, das nichts will als zu lieben und sich zu freuen, weil es liebt.

Unser Herz ist mit unserer Quelle, Vater-Mutter-Gott zutiefst verbunden, der bezeichnet wurde als „eine Ist-Heit, die sich in beständiger Freude befindet“. Freue dich daran, dass du lebst, dass du bist, dass du atmest, dass du ständig erschaffst und daran, dass du Liebe bist. Freue dich an deinem eigenen Sein.

Solange du glaubst, du seiest weniger als dies, solange du an Schuld, Scham, Kleinheit und Verurteilung festhältst, kannst du diese Freude an deiner Göttlichkeit nicht sehen. Sage: „Ich bin Licht. Ich bin Liebe. Und ich bin Freude. Und ich entscheide mich jetzt, dass zu sein und leben, was ich wirklich bin und was mein Herz zum Singen bringt – die Liebe.

-Robert Betz- 25.03.14

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Tags: Robert-Betz

Kommentar von D.Jahnke am 25. März 2014 um 1:58pm
Freunde am tun - der Tat wegen, kann man auch haben.....
Kommentar von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 25. März 2014 um 5:23pm

Ja, Dieter, das stimmt :-)
Und wenn wir alles, was zu tun ist, mit ganzem Herzen tun, dann macht das Freude.
Aber auch das muss man erst lernen.
Om shanti <3

Kommentar von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 26. März 2014 um 11:46am

Heute, 26.03.14, eine kleine Übung von Robert Betz:

Begegne dir selbst im Spiegel

Kauf dir einen Handspiegel und nimm dir täglich 10-15 Minuten Zeit, dir in ihm zu begegnen. Halte Blickkontakt mit dir selbst und atme dabei sanft und tief. Während du dich anschaust, nimm deine Gefühle wahr, deine Körperreaktionen und auch deine Gedanken. Beobachte sie und denke nicht über diese Gedanken nach. Sei ein atmender, fühlender Beobachter.
Dann vergleiche deine beiden Gesichtshälften und stelle die Unterschiede fest. Welche Seite sieht freundlicher, lebendiger, fröhlicher aus, welche Seite leidend, schwächer, trauriger.
Öffne dein Herz für diesen Menschen, der dich anschaut und bleibe im Kontakt. Öffne dein Herz für dich selbst. Schenke dir gegen Ende das schönste Lächeln und sage zu dir: „Du hast es so gut gemacht, wie du konntest. Ich bin stolz auf dich. Und ich liebe dich. Und wünsche dir, dass dein Herz singt vor Freude.“

Kommentar von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 31. März 2014 um 12:08pm

Inspiration von R.Betz heute, 31.03.14:

Jeder Unfrieden in dir und jedes damit verbundene, verdrängte Gefühl wird dir jetzt präsentiert, damit du Frieden und Ordnung schaffst in dir

In dieser Zeit der großen Transformation, die uns jetzt in großen Schritten in ein neues Zeitalter führt, holt die Liebe selbst, die Kraft, aus der wir alle stammen und geboren wurden, alles Ungeklärte, Unfriedliche, Abgelehnte unserer eigenen Schöpfungen an die Oberfläche unserer Wahrnehmung.

Wundere dich nicht, dass jetzt Gefühle in dir hoch kommen bzw. durch Menschen und Ereignisse in dir hoch geholt und ausgelöst werden, die du lange, oft seit der Kindheit, nicht mehr kennst (Ängste, Ohnmacht, Panik, Wut, Trauer u.a..). Alle Schöpfung kehrt zu ihrem Schöpfer solange zurück, bis dieser sie anerkennt, annimmt und seinen Frieden damit macht. Im Fall der Gefühle heißt das, sie nicht weiter als ‚schlecht‘ abzulehnen, sondern sie mit offenem Herzen zu fühlen. Das bejahende Durchfühlen deiner von dir selbst (durch deine verurteilenden Gedanken) erschaffenen Gefühle ist ein Schlüssel zu innerem Frieden und Zufriedenheit, Gesundheit, Freude und Lebensglück.

Der Weg zum inneren und äußeren Frieden geht durch die Wahrnehmung, Bewusstmachung, Annahme und die Übernahme der Verantwortung für allen Unfrieden in dir und durch bewusstes Fühlen und Vergebung (dir und allen anderen gegenüber).

Alles, was wir verdrängt und unter den Teppich gekehrt haben, kommt jetzt an die Oberfläche des Lebens. Verdrängung, Verleugnung, Vergessen und Ignorieren wollen, funktioniert jetzt nicht mehr. Jeder darf sich seinen eigenen Schöpfungen mit Liebe widmen und sie als wichtige Erfahrungen auf dem Weg zu Wachstum und Reife anerkennen und würdigen. Wer von seiner „Scheiß‘-Vergangenheit“ nichts mehr wissen will, der sollte nicht überrascht sein, wenn ihm im Alter das Gedächtnis schwindet und Demenz auftritt.

Denn unsere Vergangenheit ist nicht in unserem Fotoalbum, sondern komplett in unserem Körper gespeichert. Alles Vergangene, alles, was wurde, will gewürdigt werden.

Ich wünsche allen eine Woche der Bewusstheit, Liebe und des inneren und äußeren Friedens

Kommentar von D.Jahnke am 31. März 2014 um 6:32pm

Das klingt wie aus dem Buch, >Die Welt im Wandel< nur das dort die Dinge Kollektiv ausgesprochen werden, dazu kommt das der Mann ein Psychologe ist und etwas Neuzeitliches Denken damit verbindet. Das hat eine gute Mischung für die Generation unsere Zeit, den um was es in Wahrheit geht, ist eben das sich selber Lieben lernen.

Kommentar von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 1. April 2014 um 1:36pm

Ja, das ist die Essence aller spirituellen Lehren. LIEBE. Nur wer sich selber annehmen und lieben kann, ist auch fähig andere zu lieben. Erst dann wird man fähig sich selber im anderen zu erkennen.
Om om om shanti shanti shanti <3 <3 <3

Kommentar von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 1. April 2014 um 1:36pm

Inspiration vom 01.04.14:

Wer krampfhaft am Gestern bzw. an Menschen und Dingen festhält, hat die Hände nicht frei, um die Geschenke von heute zu empfangen

Ein Grund, warum der Fluss der Fülle im Leben vieler Menschen stagniert, liegt in ihrem Festhalten wollen. Sie wollen das einmal Erhaltene festhalten und nicht wieder loslassen

Sei mit den schönen Dingen und Momenten des Lebens, genieße sie, sei dankbar dafür, aber klebe nicht dran, sondern löse dich und lass sie los, wenn es über längere Zeit nicht mehr stimmig anfühlt und nicht mit Freude und Liebe verbunden sind. Mach dir bewusst: Das Wesentliche ist unsichtbar. Wer ängstlich oder krampfhaft an Dingen von gestern festhält, hat die Hände nicht frei, um die Geschenke des Lebens heute zu empfangen.

Kommentar von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 5. April 2014 um 11:03am

R.Betz heute (05.04.14):

Wozu hast du oder willst eine Beziehung oder eine Ehe?

Wenn du in einer Partnerschaft mit einem Menschen lebst, frage dich nach deinem wahren Motiv hierfür? Bist du mit jemandem zusammen, weil du nicht gern allein bist? Oder weil du ihn für etwas brauchst? Kannst du mit dir allein glücklich sein? Hast du große Freude an dir selbst, an deinem eigenen Sein? Oder brauchst du den Anderen, um dich von dir selbst und deinem Nicht-mit-dir-glücklich-Sein abzulenken?

Jede Beziehung zwischen zwei Menschen steht in dieser Rüttel- und Schüttelbrett-Zeit auf dem Prüfstand der Liebe. Und wenn die Liebe selbst nicht das tragende Motiv ist, geht sie in dieser Zeit auseinander. Denn die Liebe selbst, die entscheidende Kraft hinter der großen Transformation sagt: ‚Das stimmt nicht und das geht jetzt nicht mehr’.

Ehen und Partnerschaften waren lange Zeit ohne die Liebe möglich. Jetzt, im Übergang in ein vollkommen neues Zeitalter der Liebe, geht das nicht mehr. Was nicht von der Liebe getragen ist, sondern von der Angst, löst sich jetzt auf. Das betrifft die Partnerschaften, die Arbeitswelt und die Beziehung zu deinem Körper. Denn die Liebe ist der einzige wahre tragende, verbindende und nährende Stoff, der die Dinge und Strukturen zusammenhält.

Erst wenn sie etwas verlieren, an das sie sich gewöhnt, es aber nicht wirklich wertgeschätzt und geliebt haben, erkennen viele Menschen erst den Wert von etwas und können es noch mal neu machen. So werden wir jetzt an den Ur-Sinn von Liebe, Partnerschaft, Sexualität, Arbeit u.a. erinnert.

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