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Perfektionismus - der Serienkiller deiner Träume

Bist du eher perfektionistisch veranlagt, oder gehst du die Dinge gelassen an?
In meinem eigenen Leben habe ich erfahren, dass das was ich mir manchmal zutraue, oft nur ein kleiner Prozentsatz von dem ist, zu dem ich wirklich in der Lage bin.

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Alles Liebe
Maria Ma

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Kommentar von kshamà am 28. April 2016 um 7:57am

Liebe Maria Ma,
heute morgen überfiel mich wieder bei dem Gedanken, der Aufgaben welche vor mir liegen mein Perfektionismus. Ich möchte die Zeit effektiv nutzen um das mir gesetzte Pensum zu schaffen. Niemand gibt mir dies vor. Ich bin selbstständig, habe allerdings Termine ein zu halten.
Meinen eigenen Anspruch zu relativieren, ist für mich immer wieder eine Herrausforderung. Ich erkenne immer wieder die Angst in mir, als den absoluten Bremsklotz und Blockierer, welchen es für mich immer wieder neu auf zu lösen gilt .
Ich habe mir eine eigene Strategie angelegt, ich beginne einfach. In dem Buch von Michael Ende beschrieb der Strassenkehrer Bobo dies so: "Ich denke nicht an die unendliche Strasse welche vor mir liegt, ich schaue auf den Teil der Strasse vor meinen Füßen und beginne zu fegen. ..." Dieser kleine Satz im Buch ...an diesen erinnere ich mich immer wieder. Und ich beginne einfach mit den Dingen, welche mir Spaß machen, oder auf dem Schreibtisch oben auf liegen, um mich dann denen zu widmen, welche für mich unangenehm sind, diese nach dem Motto: ich will das nicht tun !!!
Erstaunlicherweise komme ich dann in den Fluss, so muss ich mich abends zwingen auf zu hören, bin erstaunt und glücklich so viel geschafft zu haben. Ängste und Befürchtungen, meine geistigen Barrieren haben sich einfach ohne mein bewußtes dazu tun aufgelöst.
Es kommt immer anders, als wie ich es in meinen düsteren Gedankenspielen in Erwägung gezogen haben. Mit dem: "wenn ...dann". Auch dies ist immer wieder eine Aufgabe für mich, diesen Gedankenkreis zu unterbrechen.
Sich dem Fluss des Lebens hin zu geben, und die Überraschung ist dir gewiß.
Dem Mut los zu lassen, von Vorstellungen und Prägungen.
Ich danke Dir für diesen Beitrag. Om Shanti

Kommentar von Maria Ma am 29. April 2016 um 9:22am

Liebe Kshama,

danke für deinen Kommentar. Die "Wenn...dann" Gedanken kenne ich auch und sie können manchmal wirklich fies sein.
Ich versuche es dann, wie du zu halten und starte oft in dem Gefühl des noch nicht bereit sein und meistens bin ich dann überrascht, wie sich alles fügt und wie viel Leichtigkeit sich breit macht.

Ich wünsche dir ein schönes We!
Alles Liebe
Maria

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