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Es ist wichtig sich darauf zu besinnen, dass das Leben nach dem Tod weitergeht und wir dann möglichst ins Paradies gelangen sollten. Das gibt dem spirituellen Weg eine große Bedeutung und Kraft. Ich lehre den Paradies-Yoga, damit möglichst viele Menschen nach dem Tod ins Paradies aufsteigen. Die Paradies-Lehre ist ein wichtiger Bestandteil des Yoga, der aber im westlichen Yoga kaum gelehrt wird. Shiva lebt in Shivaloka (Siddhaloka), Vishnu in Vaikuntha und Brahma in Brahmaloka. Sie führen ihre Anhänger ins Paradies. Im Buddhismus gibt es das Paradies von Buddha Amitabha. Wer sein Mantra (seinen Namen) beim Sterben denkt, kommt ins Reine Land Sukhavati (vergleichbar dem christlichen Paradies).

Im Moment glaubt kaum noch jemand an das Paradies, auch bei den meisten Christen ist es nur eine entfernte Hoffnung ohne Kraft. Damit der Paradies-Yoga funktioniert, ist es erstens wichtig an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Das fällt den meisten wissenschaftlich orientierten Menschen schon schwer. Aber es gibt die Nahttodforschung und die Jenseitsberichte vieler Hellsichtiger. Es ist wahrscheinlich, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Dann ist es auch wahrscheinlich, dass es im Jenseits verschiedene Bereiche gibt.

Warum sollten wir nicht nach dem Tod in einem glücklichen Bereich weiterleben, wenn es uns möglich ist. Dazu müssen wir aber beizeiten etwas tun. Wir müssen auf der Erde einen positiven Geist pflegen, damit wir auch nach dem Tod einen positiven Geist haben. Wir sollten in unserem Leben auf der Erde Eigenschaften wie innerer Frieden, umfassende Liebe, spirituelle Selbstdisziplin und Weisheit entwickeln (gut auf unsere innere Stimme hören, uns auf das Wesentliche im Leben konzentrieren, zu starke Anhaftungen an äußere Dinge loslassen.)

Unsere täglichen spirituellen Übungen werden uns helfen nach unserem Tod mit unserer Seele ins Licht aufzusteigen. Wenn wir es gelernt haben unsere weltlichen Anhaftungen zu erkennen, dann können wir sie beim Sterben bewusst loslassen. Wenn wir es gelernt haben zu meditieren, dann können wir unseren Geist beruhigen und Frieden erlangen. Wenn wir es gelernt haben uns durch ein Gebet oder ein Mantra mit einem erleuchteten Meister (Jesus, Sai Baba, Buddha Amitabha) zu verbinden, dann wird uns unser Meister bei unserem Tod ins Licht führen. Deshalb sind Mantra-Yoga und Mantra-Singen (Bhajan, Kirtan) sehr wichtig. Wenn wir auf der Erde in der umfassende Liebe leben, dann erwartet uns auch nach unserem Tod die umfassende Liebe (das Paradies Vaikuntha).


http://wiki.yoga-vidya.de/Brahmaloka
http://wiki.yoga-vidya.de/Vaikuntha

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