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Nutze deine Lebenszeit. Es gibt viele Menschen, die leiden und deine Hilfe brauchen. Nutze deine Zeit um Gutes zu tun. Erleuchtung ist das höchste Glück im Leben. Nutze deine Zeit um zur Erleuchtung zu gelangen. Aber bleib locker. Nutze deine Zeit und bleibe gleichzeitig in der Erleuchtung und im spontanen Handeln nach dem Lustprinzip. Genieße dein Leben. Zusammengefasst: Nutze deine Zeit um glücklich zu werden, glücklich zu bleiben und Glück zu verschenken. Die Zeit des Lebens ist begrenzt. Ein Weiser ist sich stets dieser Tatsache bewusst. Ein Dummer vergeudet seine Lebenszeit für Dinge, die letztlich kein Glück bringen. Gegen ein bisschen Dummheit ist nichts einzuwenden. Aber man sollte es nicht übertreiben. Warum ein Scheißleben führen, wenn man ein Glücksleben haben kann. Wie ein Glücksleben geht, das lehren uns Buddha, Shiva, Jesus, der Dalai Lama und alle erleuchteten Meister.

Amitabha-Meditation

Beten wir für meine Freundin M, die mit 55 Jahren vorgestern an Krebs starb. Ich habe sie durch ein Ritual ins Licht gebracht (Amitabha-Meditation). Und gestern ist sie mir erschienen und hat mir bestätigt, dass sie jetzt in der Einheit lebt. Die Amitabha-Meditation ist ganz einfach. Du verbindest dich mit dem Menschen, den du ins Licht bringen möchtest. Du nennst seinen Namen und versuchst ihn zu spüren. Dann visualisierst du über dir im Himmel das Paradies. Und in der Mitte vom Paradies den goldenen Buddha Amitabha. Er ist von vielen erleuchteten Meistern umgeben. Du bittest ihn deinen Menschen ins Licht zu bringen. Dann konzentrierst du dich auf Amitabha und denkst so lange seinen Namen (Om Amitabha) als Mantra, bis das Licht spürbar von ihm herab kommt und sich ein Lichtkanal zu deinem Menschen entwickelt. Ist der Mensch mit Amitabha verbunden, kann er selbständig ins Paradies fließen. Du beendest die Meditation mit den Worten (zweimal): "Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben."

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Kommentar von Maeggie am 24. März 2018 um 6:36pm

Es tut mir so sehr leid für dich, dass deine Freundin M. gestorben ist. Ich hoffe, die von dir beschriebene Meditation hat dich etwas getröstet. Ich kann eine solche Meditation nicht durchführen, weil das mit meinem Glauben nicht zusammengeht. Aber falls du nichts dagegen einzuwenden hast, werde ich morgen nach der Messe eine Kerze für dich und deine Freundin anzünden.
Ob sie das von dir beschriebene Ritual mitbekommen hat, weiß nur Gott und deine Freundin. Aber dass du in der Zeit ihrer Krankheit für sie da warst, das hat ihr bestimmt den Übergang erleichtert. Vielleicht ist das ja auch ein Trost für dich.
Alles Gute!

Kommentar von Nils Horn am 24. März 2018 um 7:57pm

Danke. Zur Klarstellung. M ist meine Ex-Freundin, mit der ich vor drei Jahren zusammen war. Aber wir waren immer noch eng verbunden. Ich habe jeden Tag eine Stunde mit ihr telefoniert und meditiert während der Zeit ihrer Krebserkrankung. Zum Glück habe ich seit vier Monaten eine neue Freundin. Auch das hilft mir durch die Zeit des Schmerzes. Zusammen mit meiner neuen Freundin B haben wir für meine Exfreundin gebetet und ein kleines Grab aus Holz im Heiligen Wald gebaut.

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