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Es gibt ein grundlegendes Missverständnis auf dem spirituellen Weg. Leerheit (Anhaftungslosigkeit, Egolosigkeit) bedeutet nicht Nihilismus. Erleuchtung entsteht indem wir unsere inneren Verspannungen lösen und unsere Energieblockaden überwinden. Wir öffnen alle Chakren, also auch auch das Herzchakra, das Kraftchakra, das Friedenschakra. Wir entwickeln gleichzeitig verschiedene Eigenschaften wie umfassende Liebe, innerer Frieden und inneres Glück. Der Weg muss Gegensätze integrieren und ist deshalb kompliziert.

Anhaftung oder Ablehnung führt zu inneren Verspannungen. Insofern ist es gut in der Ruhe und Abgeschiedenheit von der Welt zu leben. Aber das Herzchakra wird durch den Kontakt und den Weg der Liebe geöffnet. Glück entsteht auch durch Lebensfreude, gute Kontakte, glückliche Familien, glückliche Gruppen. Wir sollten mit Weisheit und innerem Gespür unseren Weg finden, auf dem unser Glück wächst. Für mich besteht dieser Weg darin gleichzeitig ein Buddha (in der Ruhe leben), ein Yogi (Selbstdisziplin, spirituelles Üben, Kundalini-Yoga), ein Bodhisattva (in der Liebe leben) zu sein und auch ausreichend das äußere Glück zu leben (Genuss, Freunde, Spaß, sich selbst leben, ganz man selbst sein, Natürlichkeit/Taoismus). Das ist der Weg eines Meisters des Leben.

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