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Immer am 16.8. wird zu Ehren des überaus Heiligen Ortes eine Feier dort stattfinden.

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Kommentar von D.Jahnke am 15. September 2016 um 10:32am

Kommentar von D.Jahnke am 15. September 2016 um 10:34am

Eine weitere heilige Besonderheit ist der Tempel in haidâkhân vishva mahâdhâma, darin steht die mûrti des alten haidâkhân bâbâ ( nityasiddha ), welcher sich im August 1922 vor einer größeren Menschenmenge am Zusammenfluss des Kali und des Gauri-Stromes seine Gestalt in diesem Fluss in Licht auflöste. Jahre später, als nun die Feierlichkeiten zur Einweihung der mûrti des alten haidâkhân bâbâ in haidâkhân vishva mahâdhâma voll im gang waren, geschah es, dass ein Großes weißes Licht am Himmel erschien und in die mûrti des alten haidâkhân bâbâ einging. Seit dem Ereignis sind die Steine des Tempels mit pulsierenden Bewusstsein geladen. Die Menschen waren Überglücklich diesem Ereignis beiwohnen zu können und sie Ehrten Gott.

Kommentar von D.Jahnke am 22. September 2016 um 12:25am

Mahâprabhujî sagte: Ein wirkliches Wunder auf dieser Welt ( nicht Erde ist gemeint, sondern die ganze Welt ) ist, das mahâshaktidhuni in haidâkhân vishva mahâdhâma, die Fenster und Tür des dhunihauses sind offen gelassen, das soll bedeuten, wer auch immer nach haidâkhân kommt, sollte auf jeden Fall den darshana des mahâ skakti dhuni haben, es ist von göttlichen Bewusstsein belebt. Ein ständiger Ort göttlichen Lichtes.Es ist ausschließlich zum Wohle der Menschheit geschaffen wurden.Es ist eine außergewöhnliche Erscheinung, Sonne Mond und alle Milschstraßen mit ihren Abermillionen von Stenen sind immer bereit Ihm zu dienen.Es ist das dhuni der Göttlichen Mutter. Es hat auch ihre Gestalt. Es ist einmalig auf dieser Welt. Das dhini ist der achtarmigen Göttin Durgâ heilig, es wird die Zeit kommen, wo das dhuni weltberümt werden wird, denn große Wunder werden sich dort ereignen. Menschen aus der ganzen Welt werden kommen um Ihm seine Ehrerbietung zu erweisen. Solage die Schöpfung bestehen wird, wird es dieses dhuni geben.

Kommentar von D.Jahnke am 22. September 2016 um 12:27am

Kommentar von D.Jahnke am 26. September 2016 um 1:52pm

Die neun Tempel in haidâkhân vishva mahâdhâma, sind den neun Gottheiten die in allen Religionen verehrt werden gewidmet ( die auch in ihnen leben), Ebenso stehen die neun Tempel für die neun Tore der Stadt des menschlichen Körpers.
Surya, râma&sîtâ, râdhâ&krsna, dattatreya, goraknâtha, gautama ganga, brahma, vishnu&laksmî, jagadambâ.

In der shrî sadâ shiva caritâmrta ( Nektar von shivas Wesen & Wandel ) 2 Kapitel Vers. 101 fragt die Göttin jagadambâ - shiva: Welches ist die Stadt, deren Türen geöffnet sind und deren Straßen im Zentrum zusammenfinden ? Welches ist der Fluß, der in jedem Haus fließt ? Welches ist das yagna, das jedem Glück vermittelt ? Welches ist der Ozean, den Glückseligkeit umgibt ? Wer ist der größte Feind und der beste Freund auf der Welt ? Shiva antwortet:Ich enthülle dir diese Geheimnisse. Die Stadt ist der Körper. Er enthält das ganze Universum. Die Körperöffnungen sind die Türen der Stadt. Alle Straßen münden ins Herz und gehen von dort aus zu brahma, dem Höchsten. Allein durch das Hören kann man einen höheren Bewusstseinszustand erreichen. Mit den Augen kann man Gott sehen und durch japa Gott erreichen. Die yogîs, die den Anus beim kriyâ verschließen, können die siddhis erlangen. Durch prânâyâma kann man den samâdhi erfahren. Als Teil der allumfassenden Seele herrscht die menschliche Seele als König über die Stadt. Der Fluß des Wissens ist der einzige, der in jedem Haus fließen kann. Das größte yagna ist das japa yagna. Der größte Ozean ist die Gnade Gottes. Dieser Ozean ist voller paramahansa. Es gibt sechs Feinde: Körperliche Lust, Zorn, Ego, Anhaftung, Gier, Habsucht. Mit wahren Freunden kann man satsang ausüben. Paramahansa nimmt die Perlen des Namen Gottes zu sich.

Kommentar von D.Jahnke am 1. Oktober 2016 um 2:10pm

Die shrî sadâshiva caritâmrta http://www.babaji-sadashiva-caritamrta.de/ ist ein Buch sambâsadâshivas - gewidmet der Menschheit zur Einheit mit dem Göttlichen.

Kommentar von D.Jahnke am 3. Oktober 2016 um 7:35pm

shrî bhagavân uvâca: Jedes kosmische Zeitalter ( vier Jahreszeiten ) hat seinen eigenen Namen & Form – so auch die göttliche Mutter des Universum in dieser unserer Zeit, für das jetzige kali - yuga ist es haidiyâkhandeshvarî, in Ihr sind die zehn mahâvidyâs.

Kommentar von D.Jahnke am 6. Oktober 2016 um 2:40pm

Sadâshiva sagt: haidâkhân vishva mahâdhâma ist ein ungewöhnlich reiner und reizvoller Ort, an dem der gautama ganga fließt.Wer auch immer diesen Platz erreicht, den berührt das Böse des kali -yuga nicht. Ich erfülle alle Wünsche derjenigen, die dort hinkommen.

Kommentar von D.Jahnke am 21. Oktober 2016 um 3:10pm

Abschließend zum Thema haidâkhân vishva mahâdhâma - der ursprünglichen Berg kailâsa ( Meru ) Haubt-Tempel und caityamandira Grabstelle von jagadguru mahâvatâra bâbâjî auf einem Bild.

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