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Wenn es eine höhere Macht im Kosmos gibt, müsste es Wunder geben. Diese höhere Macht kann man Gott, Allah, Buddha Amitabha, Shiva, Krishna oder erleuchtete Meister nennen. Die meisten Religionen beruhen darauf, dass man zu einem höheren Wesen beten kann und dann Hilfe bekommt. Dieses höhere Wesen kann einen heilen, einem Kraft geben, einen zur Erleuchtung führen, ins Paradies bringen, einen Menschen in seinem Leben spirituell führen.

Gott besitzt die Eigenschaften Allgegenwart, Allwissenheit und Allmacht. Gott können wir uns als eine höhere Bewusstseinsenergie im Kosmos vorstellen, als die Erleuchtungsenergie, das Licht hinter allen Dingen. Über eine höhere Dimension durchdringt dieses göttliche Bewusstsein die ganze Welt und lenkt sie auf eine geheimnisvolle Weise. Nach der Quantenphysik könnte es diese höhere Dimension geben, laut String-Theorie gibt es sogar viele höhere Dimensionen. Hellseher berichten, dass sie diese höheren Dimensionen wahrnehmen können. Heiler demonstrieren höhere spirituelle Fähigkeiten.

Allerdings ist das alles wissenschaftlich höchst umstritten. Unstrittig ist seit Albert Einstein, dass der Kosmos im Wesentlichen nicht aus Materie sondern aus Energie besteht. Das materielle Weltbild ist überwunden. Das neue Weltbild der Wissenschaft wird noch erforscht und entwickelt. Einzelne Physiker vertreten bereits ein spirituelles Weltbild (Amit Goswami, Das bewusste Universum. Michael König, Das Urwort, Die Physik Gottes. Fritjof Capra, Das Tao der Physik).

Der Weihnachtsmann überlegte, welche Wunder es in seinem Leben gab. Was konnte er persönlich zum Thema Wunder sagen? Nachdem er im Alter von 30 Jahren durch den Philosophen Epikur den spirituellen Weg gefunden hatte, traten viele Wunder in sein Leben. Es begann damit, dass er den erleuchteten Meister und Heiler Keith Sherwood traf. Bereits durch eine kurze Begegnung bei einer Veranstaltung in Hamburg übertrug sich Erleuchtungsenergie. Nach dem Treffen war der Weihnachtsmann plötzlich in einem Einheitsbewusstsein und im Glück. In den Folgejahren geschah das noch öfter, wenn er in realen Kontakt mit erleuchteten Meistern kam.

Seine Meisterin Mutter Meera besuchte er seit vielen Jahren, wenn sie Darshan in Hamburg gab. Jedesmal spürte er besondere Energien. Einmal öffnete sich sein Herzchakra, oft gelangte er zum inneren Frieden, einmal war er tief mit Mutter Meera verbunden und konnte ihre Glücksenergie in sich spüren. Auf einer Veranstaltung des Dalai Lama verschmolz er mit der Liebesenergie des Dalai Lama. Und bei seiner Bodhisattva-Einweihung übertrug ihm der Dalai Lama spürbar Energie durch das Scheitelchakra.

Oft erschienen dem Weihnachtsmann erleuchtete Meister wie Sai Baba, Swami Sivananda, Anandamayi Ma, Mutter Meera und Amritanandamayi im Traum und gaben ihm spirituelle Belehrungen und Einweihungen. Jesus Christus erschien ihm als große Lichtgestalt in seinem Zimmer und ging in ihn ein. Mutter Theresa war geistig bei ihm und auch der Begründer der Wüstenväter, Antonius der Große. Sogar Mutter Maria war ihm dreimal im Traum erschienen.

Besonders beeindruckend war ein Workshop mit dem taoistischen Meister Mantak Chia. Dieser Meister zeigt ihm wie man seine inneren Organe spürt und übertrug ihm durch seine Augen einen Lichtblitz. Damit öffnete er die Augenchakren des Weihnachtsmannes, so dass dieser durch seinen Blick sich energetisch mit anderen Menschen verbinden und sogar über eine höhere Dimension wahrnehmen konnte.

Interessant war auch eine Vision, bei der der Weihnachtsmann beim Spazierengehen am Himmel ein großes göttliches Auge sah. Dieses Auge sagte ihm, dass er gesehen und geführt wird. Und das hat sich in seinem Leben bestätigt. Sein Leben fühlt sich vollständig von einer höheren Macht geführt an. Als ob er einem spirituellen Plan folgt. Sein Meister Sai Baba lehrte: "Wer konsequent den spirituellen Weg geht und sich jeden Tag mit Gott oder seinem erleuchteten Meister verbindet, der wird in seinem Leben geführt. Er wird immer beschützt. Er wird gefordert, aber nie überfordert." Und genauso war es in seinem Leben geschehen.

Trotzdem sehnte sich der Weihnachtsmann gerade mal wieder nach einem Wunder, wie er so einsam durch den dunklen Winterwald stapfte. Er konzentrierte sich auf Gott und wünschte sich ein Wunder. Er spürte Gott als Gegenüber. Und plötzlich ging die Energie nach oben, sein Scheitelchakra öffnete sich und er trat aus der Dualität (Gott als Gegenüber) in die Einheit ein (in Gott leben). Er war in einem Einheitsbewusstsein, im Frieden und im Glück. Alles war gut so wie es war. Seine Wünsche verschwanden. Er hatte keine Wünsche mehr. Auch sein Wunsch nach einem Wunder war weg, Das war gestern das große Wunder.

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Kommentar von Diamir am 29. November 2017 um 5:33pm

Ich glaube an Wunder denn ich bin eins. ;-D

Kommentar

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