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Bei meiner Mutter war es gut. Ich habe erst mit ihr Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Es gab leckere Sahnetorte. Dann haben wir wieder gesungen. Heute kam eine Schulklasse vorbei. Die kannten die Kinderlieder auch. Und einige Jungs haben sich dazugesetzt und mitgesungen. Nicht die Mädels. Erstaunlich. Die wollten lieber die Wellensittiche ansehen. Ich dachte eigentlich, dass eher die Mädels auf mich stehen. Ein Scherz. Dafür stehen die alten Frauen auf mich. Immerhin was.

Es ist erstaunlich, wie ich meine Mutter durch zwei Stunden Singen ins Glück bringen kann. Sie war so mit Glücksenergie gefüllt, dass sie einfach nur glücklich auf ihrem Platz sitzen bleiben wollte. Ich brauchte eine halbe Stunde, um sie dazu zu bewegen in ihr Zimmer zu gehen. Schließlich mussten wir ja noch mit meiner Schwester im Schwarzwald telefonieren. Die möchte auch etwas von unserer Mutter haben. Meine Mutter begreift nicht wirklich, was durch das spirituelle Singen mit ihr geschieht. Vielleicht dachte sie, dass sie auf einem Glückplatz sitzt und wollte deshalb nicht da weg. Aber das innere Glück geht mit, wo immer man hingeht.

Ich habe offensichtlich ein Talent mit meinen Gesängen andere Menschen spirituell zu reinigen. Das machen die tibetischen Meister auch. Sie sprechen stundenlang Mantras verbunden mit Erleuchtungsschwingungen. Und bringen so ihre Leute ins Licht. Vor vielen Jahren kam ein großer erleuchteter Meister nach Hamburg. Er war bekannt für die Kraft seiner Mantras. Ich war gespannt und wollte das testen. Etwa dreißig Leute saßen in einem kleinen Raum. Ich natürlich in der ersten Reihe, um auch gut alles mitzukriegen. Langsam und würdevoll trat ein alter Tibeter in den Raum und setze sich auf den Meisterstuhl. Dann zitierte er zwei Stunden tibetische Mantras. Ich merkte wie Wellen von Energie durch mich fluteten. Und saß danach ähnlich verzückt auf meinem Sitz wie meine Mutter nach meinem spirituellen Singen.

Im Yoga bevorzugt man es Mantras zu singen. Ich habe das selbst erfahren bei Krishna Das, einem der bekanntesten Bhajan-Sänger aus den USA. Er gab in Hamburg ein großes Konzert. Nach einiger Zeit geriet ich durch seine Mantra-Gesänge in eine so starke Energie, dass mein Körper von alleine in verschiedene Yogastellungen ging. Dadurch konnte dann die Kundalini-Energie noch besser fließen, das Glück wurde noch größer und der Heilungseffekt war am stärksten. Yoga und spirituelles Singen scheint eine gute Kombination zu sein. Ich werde das nächstes Jahr mal ausprobieren.

Vielleicht hat sich dadurch etwas auf mich übertragen. Ich beobachte, dass meine Meister mir manchmal spirituelle Fähigkeiten übertragen, wenn ich sie auf meinem Weg brauche. Ich wurde allerdings gewarnt sie nicht zu missbrauchen. Dann würden sie mir wieder genommen. Ich neige dazu gerne verrückte Dinge zu tun und mich nicht immer ganz an die traditionellen Dogmen zu halten. Insofern war die Warnung berechtigt. Bis jetzt habe ich noch alle meine Fähigkeiten behalten. Und seit einigen Jahren ist die Fähigkeit der Energieübertragung durch Mantren und Singen hinzu gekommen.

Wie das genau funktioniert, kann ich nicht sagen. Jedenfalls muss ich mich auf das Singen und gleichzeitig auf die Energiewirkung konzentrieren. Es ist insofern doppelte Arbeit beim Singen. Ich meditiere beim Singen auf meinen Körper oder auf die Gruppe. Dadurch kommen die Schwingungen in das Energiefeld, erzeugen ihre Reinigungswirkung und aktivieren die Glücksenergie. Wichtig ist es aber auch, dass die Mitsingenden offen dafür sind. Ich muss die Lieder singen, die meine Mutter mag. Sonst entsteht keine Wirkung in ihr.

Und die Reinigung schreitet von Woche zu Woche voran. Am Anfang kämpfte ich mich noch schwer durch die Leidenergie und die Energieblockaden der alten Menschen. Dann wurden sie immer lichtvoller und kamen immer schneller ins Glück. Gestern war meine Mutter so stark und so lange im Glück wie noch nie. Mein Ziel wäre es, das Glück in ihr so zu verstärken, dass sie nach meinen Besuchen von alleine weiter meditieren kann. Dann könnte sie die Zeit im Altersheim zu einem Wachstum in die Erleuchtung nutzen. Selbst wenn sie irgendwann bettlägerig wird, könnte sie dann im Liegen von alleine weiter meditieren und im Glück bleiben. Dann würde ihr das Leid des Alters nicht viel ausmachen, weil sie sich durch ihre spirituellen Übungen immer wieder ins Glück bringen kann.

Danke Nils, ich konnte ein wenig schlafen. Jetzt gehe ich auch ein bisschen raus, bei mir scheint die Sonne ebenfalls. Ich hatte starken Durchfall aber es scheint vorbei zu sein. Ich esse je länger je leichtere Kost und mein Magen hat jetzt so reagiert. Aber es ist auch gut so. Darmreinigung. Ich wusste dass es passieren kann.
Beziehungen sind meistens nicht so einfach. Dass die Paare am Anfang meistens viel Sex haben ist normal. Irgendwann wird es dann automatisch weniger. Schwierig ist es, wenn ein Teil mehr Sex haben will oder braucht als der andere Teil. Da heisst es eine Lösung zu finden die für Beide stimmt. Ist sicher nicht immer einfach. Oft höre ich, dass der Mann mehr Sex braucht. Viele Männer kennen sich eigentlich mit der Sexualität einer Frau nicht wirklich aus. Sie wissenzwar, dass eine Frau jeden Monat blutet.Sie wissen auch dass die Frau dann oder vorher empfindlicher ist oder "zickig" durch die Hormonumstellung. Sie wissen aber oft nicht einmal dass eine Frau über den Eisprung am meisten Lust auf Sex hat. Hat die Natur so eingerichtet damit es Nachwuchs gibt. Es wäre gut, wenn jeder Mann sich mit dem Zyklus der Frau auseinandersetzen würde, dann könnte er durch sein Verständnis mit dem gefühlsmässigen und sexuellen auf und ab einer Frau besser umgehen und würde sich nicht einfach nur abgewiesen fühlen.
Danke Nils, ich konnte ein wenig schlafen. Jetzt gehe ich auch ein bisschen raus, bei mir scheint die Sonne ebenfalls. Ich hatte starken Durchfall aber es scheint vorbei zu sein. Ich esse je länger je leichtere Kost und mein Magen hat jetzt so reagiert. Aber es ist auch gut so. Darmreinigung. Ich wusste dass es passieren kann.
Beziehungen sind meistens nicht so einfach. Dass die Paare am Anfang meistens viel Sex haben ist normal. Irgendwann wird es dann automatisch weniger. Schwierig ist es, wenn ein Teil mehr Sex haben will oder braucht als der andere Teil. Da heisst es eine Lösung zu finden die für Beide stimmt. Ist sicher nicht immer einfach. Oft höre ich, dass der Mann mehr Sex braucht. Viele Männer kennen sich eigentlich mit der Sexualität einer Frau nicht wirklich aus. Sie wissenzwar, dass eine Frau jeden Monat blutet.Sie wissen auch dass die Frau dann oder vorher empfindlicher ist oder "zickig" durch die Hormonumstellung. Sie wissen aber oft nicht einmal dass eine Frau über den Eisprung am meisten Lust auf Sex hat. Hat die Natur so eingerichtet damit es Nachwuchs gibt. Es wäre gut, wenn jeder Mann sich mit dem Zyklus der Frau auseinandersetzen würde, dann könnte er durch sein Verständnis mit dem gefühlsmässigen und sexuellen auf und ab einer Frau besser umgehen und würde sich nicht einfach nur abgewiesen fühlen.

Shiva Shambo, Hare Krishna und Sita Ram (musikalische Meditation, 7 Min.) https://www.youtube.com/watch?v=ULQ3lXnTHT4

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Kommentar von D.Jahnke am 1. April 2016 um 12:32am

Den Meister missbrauchen - ist ein liebendes - Missgeschick.
Singen von mantra, basiert auf das Resonanzprinzip
Die Mutter Kind Beziehung - ist eine Grundform der göttlich bedingungslosen Liebe - der Resonanz.

Kommentar

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