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Der Yoga der Liebe ist ein Weg, das Herz zu heilen, die Liebe zu entwickeln bis wir dauerhaft in der Liebe und im Glück leben. Es gibt viele Wege im Yoga der Liebe. Tantra-Yoga ist der Yoga der sexuellen Liebe. Bhakti Yoga ist der Yoga der Liebe zu einem spirituellen Vorbild. Karma Yoga ist der Yoga der Nächstenliebe. Jnana Yoga ist der Yoga der Liebe zur Weisheit.

Was ist Weisheit? Weisheit ist es den richtigen Zielen im Leben zu folgen. Weisheit ist es nach Erleuchtung zu streben. Weisheit ist es im Frieden, im Glück und in der Liebe zu leben. Weisheit ist es den persönlich richtigen Weg eines glücklichen Lebens zu kennen und ihn konsequent zu gehen. Weisheit ist es Yoga, Meditation, positives Denken und umfassende Liebe zu praktizieren. Weisheit ist es sich immer wieder auf sich selbst zu besinnen und genau zu spüren, was man gerade für seinen Weg der Erleuchtung braucht. Jnana-Yoga ist das Zentrum meines Yoga-Weges. Ohne Weisheit verlaufen wir uns in unserem Leben. Wir müssen genau erkennen was wahr und was falsch ist. Und konsequent aus der Wahrheit heraus leben. Dann gelingt unser Leben.

Genauso wichtig wie die Weisheit ist die Liebe. Beides gehört zusammen. Liebe ohne Weisheit führt ins Unglück. Wahrheit ohne Liebe führt zur inneren Verhärtung. In ein Erleuchtungsbewusstsein kommt man durch die umfassende Liebe. Der Yoga der Liebe gibt uns die Übungen und Techniken, durch die wir unser Herz öffnen, unser Herz heilen und dauerhaft in der Liebe leben können.

Bei dem Wort Liebe denken die meisten Menschen zuerst an die Liebe in einer Beziehung und an Sex. Wie gelingt eine Beziehung? Wie kann eine Beziehung ein Weg der Heilung sein. Wie kann uns eine Beziehung zur Erleuchtung und in ein Leben im Licht führen? Wie kann Sex auf dem spirituellen Weg hilfreich sein? Dafür gibt es den Tantra-Yoga.

Der Yoga der Liebe ist aber nicht nur der Tantra-Yoga, sondern viel umfassender. Er beinhaltet insbesondere die Liebe zum spirituellen Ziel, zum spirituellen Vorbild, zum spirituellen Meister und letztlich zu einem Leben in Gott (in einem Einheitsbewusstsein, im Sat-Chid-Ananda). Bhakti-Yoga wird als Liebe zu Gott verstanden. In Indien gibt es viele Götter. Sie sind aus meiner Sicht Vorbilder für die Erweckung der Kundalinie-Energie. Eine Verkörperung Gottes ist der erleuchtete Meister, der uns Erleuchtungsenergie übertragen und uns mit seinen übersinnlichen Fähigkeiten auf dem spirituellen Weg helfen kann.

Wesentlich für den Yoga der Liebe ist nicht nur die Selbstliebe, sondern auch die umfassende Liebe zu allen Wesen und zur gesamten Welt. Erst die umfassende Liebe öffnet umfassend unser Herz, bringt uns in ein Einheitsbewusstsein und zur Erleuchtung. Wir sollten jeden Tag die umfassende Liebe pflegen, damit wir optimal spirituell wachsen.

Gut ist es den Tag mit einem spirituellen Ritual zu beginnen (Puja, Gebet, Mantra). "Om Buddha, Shiva, Jesus. Om alle erleuchteten Meister. Om innere Weisheit. Ich bitte um Führung und Hilfe auf meinem Weg." Wir können das Bild oder eine Statue unseres spirituellen Vorbildes auf unserem Altar betrachten und seine Energien in uns erwecken. Der Dalai Lama: "Wer auf Buddha meditiert, wird ein Buddha." Gleiches gilt für die regelmäßige Verbindung mit Jesus oder Shiva. Wir programmieren unser Unterbewusstsein darauf ein Buddha der Liebe zu werden.

Hilfreich ist es jeden Tag in einem spirituellen Buch zu lesen. Das bringt uns immer wieder in die spirituelle Energie. Der einfachste Weg der täglichen Verbindung mit der Spiritualität sind Orakelkarten. Wir können das Orakel als das tägliche Gespräch mit unserem erleuchteten Meister betrachten. Wir üben eine positive Eigenschaft, die auf dem spirituellen Weg wichtig ist. Wir erhalten eine geistige Anregung, über die wir nachdenken können.

Spirituelle Übungen sind der Motor der spirituellen Weges. Wir kräftigen unseren Körper und unseren Geist, lösen unsere Energieblockaden und aktivieren die Glücksenergie (Kundalini-Energie). Spirituelle Übungen können je nach persönlicher Neigung die tägliche Meditation, das Singen spiritueller Lieder (Mantren), die Körperübungen (Yoga) und auch das spirituelle Gehen sein.

(Yoga-Wiki) Lass aus der kleinen, bedingten Liebe die große, bedingungslose Liebe werden. Egoistische Liebe kann umgewandelt werden in selbstlose Liebe. Es ist möglich, Liebe als Grundgefühl zu haben. Der Yoga der Liebe lässt dich Liebe immer stärker spüren - bis du in der Liebe mit dem Höchsten verschmilzt, die Selbstverwirklichung erfährst. Hier ein paar Tipps:
Wertschätze die Liebesempfindungen, die du jetzt schon hast
Schicke Gedanken der Liebe an alle Wesen morgens beim Aufstehen, abends vor dem Einschlafen sowie am Anfang und am Ende der Meditation und der Yoga
Praxis.
Entwickle auch Liebe zu den Pflanzen, den Bäumen, zu den Tieren, zur Natur, zu den Wolken, zum Himmel. Spüre Liebe überall.

Wikipdiea: Bhakti-Yoga ist im Hinduismus die Bezeichnung für den Weg der liebenden Hingabe an Gott, der meist als persönlich angesehen wird. Bhakti ist in allen Hauptrichtungen des Hinduismus, dem Vishnuismus, Shivaismus und Shaktismus zu finden. Dabei nutzt Bhakti Gefühle als einen Weg, Gott nahezukommen oder sich mit ihm oder ihr zu vereinen. Meist setzt das eine dualistische Gottesvorstellung voraus, da man annimmt, dass Liebe ein Objekt benötige. Doch spielt Bhakti auch in der nichtdualistischen Advaita-Philosophie eine Rolle, z. B. in der Hingabe an einen Guru, der als Verkörperung Gottes angesehen wird, oder in der Form eines Ishta Devatas, d. h. einer persönlichen Gottheit, die das Absolute zum Zwecke der Anbetung verkörpert.

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Kommentar von Diamir am 27. Februar 2019 um 7:28am

Höflichkeit, Weisheit, Barmherzigkeit, Redlichkeit, Mut, Geduld. Das ist der Geist des Kung Fu.

Kung Fu bedeutet mit großem Aufwand erlernte Fähigkeit oder sehr gut erledigte Aufgabe.

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