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Das Christusmysterium und der Geheimbund der Essener

Die Essener
Beim Auszug der Israeliten aus Ägypten geschahen aus einem tiefen Glauben der Menschen heraus viele göttliche Wunder und Zeichen.
Eines davon war die Durchquerung des Roten Meeres, wodurch die Israeliten durch eine Fügung gerettet wurden. Für all die wundersamen Rettungen fanden lichtvolle Öffnungen des Himmels statt, wodurch sich reine und starke Kräfte auf die Erde ausschütteten. Es waren geistige Kräfte aus höherer geistigen Bereichen, in denen die Begrenzungen, die auf der Erde gelten, aufgehoben sind. Aus diesen Wundern und Zeichen bildeten sich geistige Wege - so auch der geistige Weg der Essener.
Die Essener hatten es sich zur Aufgabe gemacht, in einer geistigen Reinheit das Leben zu verbringen. Dafür bedurfte es intensiver asketischer Anstrengung. Die Überwindung irdischer Begrenzungen war damals vor allem über die Entsagung möglich. Die Essener lebten in der freien Natur in großer Einfachheit und ernährten sich ausschließlich von Nüssen, Fruchtkernen und frischem Wasser und unterzogen sich immer wieder langen Fastenperioden. Die Männer schoren sich nicht das Haupthaar und den Bart. Eine große innere Reinheit konnte sich bei ihnen entwickeln, was in ihren Auren klar ersichtlich war. Obwohl sie in Einfachheit lebten und weltliche Genüsse ihnen fremd waren, zogen sie majestätisch in ihren regenbogenfarbenen Auren in der Natur umher.
Die Essener waren in ihrer religiösen Einfachheit eins mit den inneren Essenzen und Heilkräften der Natur. So waren sie in ständiger Verbindung mit den Hütern der Elemente, den Reichen der Engel und den Boten des Lichts. Es wurden einfache Strukturen der bedingungslosen Liebe gelebt, die ganz selbstverständlich harmonische Lebensumstände hervorbrachten. Sie behielten ihre innere Disziplin bei, wodurch sich ihre Reinheitsstufe stetig ausweitete. Es flossen ihnen lichtvolle Heilenergie zu, es breitete sich eine Fröhlichkeit bei ihnen aus, da sie so wahrlich zu Gottes Kindern geworden waren. Ihre Heilkräfte waren legendär. Ihre wenigen Worte die sie sprachen, waren von großer Weisheit durchdrungen. Die Essener verherrlichten die irdische Schöpfung, sie Verschwendeten nichts noch lebten sie in demütigende Armut. Aus ihren inneren Bestrebungen sich mit den Heilkräften des Wassers zu verbinden, entwickelten sich im laufe der Zeit das Reinigungsritual der Taufe. Die Menschen die das Taufritual in Anspruch nahmen, wurden auf wundersame Weise gereinigt und geläutert. So konnte dem Volk der Israeliten, das in der Vergangenheit einen schweren Weg durch Knechtung und Vertreibung gegangen war, bei der Überwindung seiner traumatischen Vergangenheit heilend zur Seite gestanden werden. Wie in jedem geistigen Weg entwickelte sich auch bei den Essener eine geistige Hierarchie, an deren Spitze Johannes der Täufer stand. Er verbreitete durch sein Wirken dem angekündigten Messias den Weg.
Die Machthaber des Römischen Reiches mitsamt ihrem jüdischen Statthalter hatten eine dunkle Dynastie entstehen lassen. Die Kräfte der Finsternis hatten sich bedrohlich aufgebaut. Große Furcht machte sich im Volk breit, da die menschliche Degeneration zu groß geworden war. Das Volk der Juden drohte endgültig in finstere Realitäten zu versinken. Darüber hinaus, war der gesamte irdische Planet in Gefahr. Die Naturelemente schickten sich an, die dunklen Bewußtseinsströmungen in elementaren Entfesselungen auszudrücken, was große Zerstörung zur Folge gehabt hätte. Es sollte keine dritte große Zerstörung über die Erde ziehen, da den Menschen diesmal kollektiv der Akt der Befreiung gewährt werden sollte.
Jesus wurde weniger Jahre zum vollendeten Christus, der in seinem göttlichen Bewußtsein über starke Heil- und Lichtkräfte verfügte. Die Taufe von Jesus Christus durch Johannes den Täufer sollte das Signal sein, dass der Zeitpunkt der kollektiven Befreiung gekommen war. Trotz großer Anfeindungen und dunkler Heimsuchung, war es Jesus Christus gelungen, das Christusbewustsein in seiner höchsten Form zu entwickeln. Die große Reinheit, die erstmals von den Essenern in die irdische Realität gezogen worden war, bewirkte nun mit der göttlichen Kraft von Jesus Christus all die Wunder. Jesus Christus hatte die dunklen Kräfte bewußt auf sich genommen, wodurch sie gebunden wurden und so teilweise ins Licht abgezogen werden konnten. Riesige Formationen von Astralwesen wurden dadurch aus der irdischen Ebene abgezogen, ins Licht befreit oder auf anderen Planeten des Universums gezogen, um dort durch Reinigungen zu gehen. So konnte sich das lichtvolle Christusbewustsein auf der Erde ausbreiten. Jesus Christus hatte die zu stark auseinanderdriftenden Pole des Lichts und der Finsternis wieder zusammengeführt. Durch die asketischen Überwindungen irdischer Begrenzungen haben die Essener einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass sich das Christusbewustsein auf der Erde erstmals im vollendeten göttlichen Sein von Jesus Christus zeigen konnte. Johannes der Täufer war in diesem Mysterium der Befreiung das letzte menschliche Glied zum erwachten Christusbewustsein.
Wenn die Menschen aber zu stark an die irdischen Sinnesbefriedigungen gebunden sind, müssen ihnen Grenzen aufgezeigt werden. Sonst ist menschliche Freiheit nicht möglich. Über eine zu starke Sinnesanbindung verwandelt sich Lebenskräfte in zerstörerische Kräfte. Das Christusbewustsein wird sich in der Zukunft nicht mehr über den Weg der Entsagung entwickeln, sondern über die Zusammenführung der geistigen Wege.

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Kommentar von D.Jahnke am 21. Dezember 2014 um 5:27pm

Das Christusmysterium ist noch nicht am Ziel seiner Bestimmung gekommen.

Kommentar von D.Jahnke am 23. Dezember 2014 um 7:41pm

Das Christusmysterium wird wie jedes Jahr, am 24.12. von 23:00 h bis 25.12. um 12:00 h seine höchst spezielle Zeit haben. Wer kann, nutze sie mit sâdhanâ, in dieser Zeit kann mehr geschehen mit Dir/Uns, als im ganzen Jahr an Bestrebungen im yoga, das ist uns aus der ersten Quelle verbirgt !
om Jesus Christus bhagavân kî jai

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