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Die Akasha Chronik ist ein Konzept von den Theosophen und den Anthroposophen, die im 19. Und 20. Jahrhundert manche Sanskrit-Ausdrücke übernommen haben und das auf eine westliche Weise interpretiert haben, zum Teil auch mit westlichen Ausdrücken verbunden haben. Die Akasha Chronik ist die Gedankenwelt und das Konzept ist, dass in der Akasha Chronik jeder Gedanke, den Menschen jemals hatten, aufgezeichnet ist. Das Konzept ist, dass jedes Ereignis, das jemals im Universum stattgefunden hat, irgendwo Spuren in der Akasha Chronik hinterlassen hat. Genauso auch, viele Gedanken, die Menschen haben, sammeln sich als starke Energien in der Akasha Chronik. Auch Swami Sivananda spricht davon in seinem Buch „Die Kraft der Gedanken“. „Die Kraft der Gedanken“ beschreibt, dass Gedanken feinstoffliche Kräfte sind, beschreibt, dass Gedanken auch Farbe und Form haben, dass ähnliche Gedanken sich sammeln und dass Gedanken auch eine Weile in der Akasha sein können, bis sie schließlich regnen als Ereignisse, als Kräfte, die in der Weltgeschichte tätig werden.

Das Konzept der Akasha Chronik soll erklären, warum Hellseher in die Vergangenheit gehen können. Sie können sich mit ihrem Bewusstsein oder mit ihrer Psyche einstimmen, mit ihrem Unterbewusstsein einstimmen auf die Akasha Chronik und wissen so, was in der Vergangenheit war. Auch Menschen, die z.B. an Kraftorte gehen, können irgendwo spüren, da wurden früher schon Rituale ausgeführt, da waren früher Heilige, die dort gewesen sind. Man spürt das.

Akasha ist wie das Gedächtnis auch des Ortes, in Verbindung mit dem Gedächtnis von überall. Akasha Chronik soll bedeuten, da ist wie eine Historie. Das Konzept der Akasha Chronik soll auch erklären, wie Weltgeschichte entsteht. Menschen, die viele Gedanken haben, die beeinflussen letztlich das Bilden von Gedankenwolken. Angenommen, viele Menschen haben positive Gedanken, dann ist das eine positive Kraft, dann können irgendwelche Menschheitsführer und solche, die Gutes bewirken wollen, sich darauf einstimmen und kriegen Charisma, können viele zum Positiven hinbringen.

Wenn andererseits viele Menschen Gedanken von Hass haben oder von Leiden, auch diese Gedanken sammeln sich, sie werden dunkle Gedankenwolken. Und dann gibt es Menschheitsverführer, die sich auf diese negativen Gedankenwolken einstimmen, auch wieder charismatische Kraft bekommen, und das kann dann zu weniger guten Ereignissen in der Welt führen. Daher wird immer empfohlen, jeden Morgen, wenn du aufwachst, schicke Gedanken des Friedens in die Welt. Mit diesen Gedanken des Friedens schickst du Gedanken in die Akasha und in die Akasha Chronik. Schicke Gedanken des Wohlwollens. Wenn du jemanden siehst, wünsche ihm erst alles Gute, wünsche ihm vom Herzen einen guten Tag. Oder sage: „Hallo – ich grüße Lord, das Göttliche in dir.“ Und wenn du nach Hause gehst, grüße Gott. Wenn du abends, bevor du einschläfst, ein Gebet sagst und alles Gute wünscht für die Menschen, hast du etwas Gutes getan. Lasst uns so gut wie möglich positive Gedanken schicken, in die Akasha Chronik Positives hineingeben. Und so können wir hoffen, dass diese Welt sich weiter zum Positiven verändert. Akasha Chronik – die Gedankenwelt, die Summe aller aufgezeichneten Gedanken in der Gedankensphäre.

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Tags: Akasha, Akasha Chronik, Chronik, Yoga Vidya Sanskrit-Lexikon, Yoga Vidya Sanskrit-Wörterbuch

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