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om aim hrim klim om

Guten Morgen, Ihr Lieben!

In dem bereits mehrfach erwähnten Lexikon zur Unendlichen Geschichte habe ich heute unter dem Eintrag Kunst ein schönes Wort gefunden. Der Artikel enthält ein Zitat von Michael Ende. Er äußert darin sinngemäß, dass bei der Interpretationen eines Kunstwerkes, eines Gedichtes im konkreten Beispiel, das Sagbare ziemlich schnell abgehandelt sei. In diesem Zusammenhang spricht er von der Gestaltidee. Dieses Wort Gestaltidee fasziniert mich. Es ist eine Idee, doch es ist eine Idee, die weitesgehend unsagbar bleibt. Sie ist nicht angebbar in Sprache, doch sie wird erlebt, erlebt im Lesen des Gedichtes, im Tun.

Die Yogastellungen, Asanas, lassen sich vielleicht auch mit diesem Wort bennen? Ich kann zwar etwas über die Stellung von Muskeln und Knochen aussagen, über das Verhältnis von Körperteilen zu einander. Die ganze Stellung wird jedoch erst im eigenen Tun greifbar.

In diesem Sinne,

om shanti

Friedhelm

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