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da sieht man mal wieder , wie wenig Ahnung die Bild - Zeitung hat und wie fundiert ( nämlich gar nicht) deren Infos sind

Heutiger Artikel über einen Doppelmord...........Text über Yoga Vidya am Ende (in dick geschrieben ) des Berichtes:

http://www.bild.de/BILD/news/2010/06/21/yoga-frau/und-vater-hingeri...

Man sollte der Zeitung mal folgendes zukommen lassen:

http://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/2010/04/30/yoga-vidya-kein...


Ich kann mich darüber echt aufregen, weil so viele den Mist lesen.......und wir angehenden oder bereits fertigen Yogalehrer solchen Vorurteilen entgegenstellen müssen :-(

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Anmerkung vom Yoga Vidya Redaktionsteam vom August 2011: Inzwischen sind die Mörder von Hema gefunden worden und von einem Gericht schuldig gesprochen worden: Es waren Auftragsmörder, welche im Auftrag des Stiefbruders von Hema Vater um Stiefschwester umbringen sollten, weil der Stiefbruder enterbt werden sollte.

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Anmerkung vom Yoga Vidya Redaktionsteam:

Hier ein Zeitungsartikel von der RP (Rheinische Post)
http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/...

Mord in Hassels: Gericht bestätigt Strafe
VON OLIVER WIEGAND - zuletzt aktualisiert: 20.09.2012 - 07:37

Düsseldorf (RP). Mehr als zwei Jahre nach den heimtückischen Morden an einem 82-jährigen Rentner und seiner 39-jährigen Tochter in Hassels hat der Bundesgerichtshof die Revision gegen das Urteil nun zurück gewiesen.

Damit bleibt der nun 57-jähriger Bordellbetreiber aus dem hessischen Burghaun lebenslänglich in Haft. Darüber hinaus wurde die besondere Schwere der Schuld fest gestellt. Damit ist eine Haftentlassung frühstens nach 18 Jahren möglich.

Ende Januar hatte das Düsseldorfer Landgericht den 57-jährigen Angehörigen der beiden Mordopfer verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er wegen eines Erbstreits im Sommer 2010 einen 23-jährigen Drogensüchtigen für den Mordauftrag an seinem Stiefvater (82) und seiner Halbschwester (39) angeheuert hatte. Der geständige Todesschütze wurde ebenfalls zu lebenslanger Haft verurteilt.

Das Gericht war anhand von Indizien und Aussagen überzeugt, dass er die Tat geplant und mit dem Komplizen als Handlanger und Vollstrecker auch ausgeführt hat. Die Anwälte des 57-Jährigen hatten eine Verurteilung zur Höchststrafe als „Todesurteil“ für den Herzkranken bezeichnet. Das komme einem „langsamen Verrecken“ gleich, argumentierten die Verteidiger. Während der Verhandlung musste der Angeklagte mehrfach am Herz operiert werden, es gab Komplikationen mit einem Schrittmacher.

Wochenlang war der Mann verhandlungsunfähig. Er selbst hatte behauptet, er habe seine Familie nur erschrecken wollen, damit sie endlich zu ihm nach Hessen zieht. Darüber hinaus war er aber vor allem an dem Geld interessiert, dass seine Mutter ihm regelmäßig zukommen ließ. Die Staatsanwaltschaft sah darin das Motiv, Halbschwester und Stiefvater töten zu lassen.

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Es ist sicherlich schlimm, was in dem Artikel steht, aber es ist auch die Bild Zeitung!!! Wer glaubt, was er in der Bild Zeitung liest....naja. Rechtfertigen muss man sich nicht. Wir wissen wie es wirklich ist. Ich würde dem Ganzen mit Gelassenheit entgegnen. Allerdings wirklich schlimm ist das eigentlich Geschehene nämlich der Mord.

Om Shanti
Sabine
Klar, keine Frage.......das wirklich traurige ist der Mord!

Und ja........man belächelt die Bild-Zeitung immer. Tatsächlich wird sie aber von den meisten gelesen. Das hat nichts mit fehlendem Intellekt zu tun.........viele lesen nur die Bild, andere natürlich zusätzlich weit qualitativere Tageszeitungen.
Aber man sagt nicht umsonst : .....die Zeitung für´s Volk.

Aber: Vorurteile entstehen nun mal immer so. Ich selbst überfliege die Zeitung morgens online gerne, und bin bei diesem Artikel bei der Headline hängengeblieben.
Als (bald endlich!!) Teilnehmer der 4-Wochen Intensiv - Ausbildung bei YogaVidya bin ich schon ziemlich erschrocken.
Gut, dass ich vorher sehr informiert war und weis, dass das nicht fundiert ist.Mir ist klar, um was es sich bei den "ausgebeuteten Arbeitern" handelt. Dass es hier um freiwillige Helfer geht, die bewusst für Kost und Logie , kleines Entgeld, aber Yogastunden/Ausbildung umsonst etc. eine Weile in einer spirituellen Gemeinschaft leben wollen,wissen die nicht und die Leser schon gar nicht.
Ich möchte nach der Ausbildung nicht mit Vorurteilen kämpfen müssen und mit Artikeln und Gegendarstellungen um mich werfen, um zu beweisen, dass ich nicht bei einer "Sekte" meine Ausbildung gemacht habe.

Werden ihr denn nie damit konfrontiert?

In meinem Umfeld stoßen Einheitskleidung (gelbe Shirts) und vegetarische Ernährung schon auf Ablehnung und Verwunderung und das sind bei Gott keine dummen Menschen.
Jemand, der sich nicht dan´mit beschäftigt, weis nun mal nicht, was dahintersteckt.

Fragen eure Schüler denn nie danach? Hattet ihr bisher keine Probleme damit, Stunden geben zu dürfen/können (in VHS, Studios etc)? Wurde eure Ausbildung immer entsprechend anerkannt, oder gibt es dazu auch andere Erfahrungen?

Om Om Om
Das Schlimme ist tatsächlich, dass Hema und ihr Vater ermordet wurden. Folgendes hatte ich dazu im Yoga Vidya Blog geschrieben:
Wir trauern um HemaHema und ihr Vater wurden am Donnerstag früh in Hassels, einem Stadtteil in Düsseldorf, umgebracht. Folgendes haben wir aus der Zeitung "Rheinische Post" entnommen: Zwei maskierte Männer drangen in die Wohnung ein. Sie sperrten die Mutter in ein Nebenzimmer ein. Dann erschossen sie Hema und ihren Vater mit schallgedämpfter Pistole oder Revolver. Die Mutter rief anschließend die Polizei an. Kurze Zeit später erlagen Hema und ihr Vater ihren Verletzungen. Die Polizei tappt noch im Dunklen bzgl. der Hintergründe dieses Doppelmordes.

Wir sind tief erschüttert und voller Trauer. Unsere Gebete sind mit Hema und ihrem Vater, und natürlich ganz besonders mit ihrer Mutter.

Hema war in den Jahren 1999/2000 recht häufig bei Yoga Vidya Westerwald. Sie hatte damals die Yogalehrer Ausbildung gemacht und bei Übersetzungen aus dem Englischen mitgeholfen. Sie hat bei einem Buch des Yoga Vidya Verlags korrekturgelesen. Sie hatte Philosophie studiert, hatte ein grundgütiges Wesen, war immer hilfsbereit. Sie hatte eine sehr freundliche, liebevolle Ausstrahlung. Sie hat sich sehr liebevoll um ihre Eltern gekümmert, die beide über 80 Jahre alt waren. 2004-2007 war Hema sporadisch 1-2 Mal im Jahr zu einem Seminar oder Workshop bei Yoga Vidya Bad Meinberg.

Seit 2007 haben wir Hema leider nicht mehr gesehen. Auch im neuen Yoga Vidya Center Düsseldorf, das ja nur ein paar Kilometer weg von ihrem Zuhause war, ist sie leider nie gewesen. So wissen wir nicht, was sie die letzten Jahre gemacht hat, was sie bewegt hat, wie ihr Leben die letzten Jahre war, ob sie Erfüllung gefunden hat, in dem was sie tat. Aus der Zeitung entnehmen wir, dass sie weiterhin bei ihren Eltern gelebt hat.

Ich hatte stets eine große Hochachtung vor Hema. Ich hatte gehofft, sie irgendwann wiederzusehen. Ich bin dankbar, dass ich Hema als wunderbaren Menschen kennenlernen durfte. Und ich bin erschüttert, dass sie und ihr Vater Opfer eines solchen Doppelmordes geworden sind. Dass jemand einen Menschen wie Hema umbringen könnte, hätte ich nie gedacht.

Wir wollen Hema, ihren Vater und ihre Mutter in den nächsten Tagen in unsere Gebete mit einschließen. Möge Hemas Seele und die ihres Vaters in Frieden ruhen.

HARI OM

Liebe ShivaDiva,

mit meinem Chef bin ich der Ansicht, dass die Sekten-Frage sehr gering ist, gegenüber der Tatsache, dass Hema und ihrer Vater ermordet worden sind. Mich beschleicht tiefe Traurigkeit, wenn ich mich damit auseinandersetze. Es ist mir unfassbar und ich hoffe, dass es zu einer raschen Aufklärung des Verbrechens kommt.


LOKA SAMASTA SUKHINO BHAVANTU
OM SHANTI

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Nun möchte ich auf Deine Frage eingehen.

ShivaDiva schrieb:
[...] Werden ihr denn nie damit konfrontiert?

In meinem Umfeld stoßen Einheitskleidung (gelbe Shirts) und vegetarische Ernährung schon auf Ablehnung und Verwunderung und das sind bei Gott keine dummen Menschen.
Jemand, der sich nicht dan´mit beschäftigt, weis nun mal nicht, was dahintersteckt.

Fragen eure Schüler denn nie danach? Hattet ihr bisher keine Probleme damit, Stunden geben zu dürfen/können (in VHS, Studios etc)? Wurde eure Ausbildung immer entsprechend anerkannt, oder gibt es dazu auch andere Erfahrungen?

Du fragst persönlich, so dass ich Dir meine Erfahrungen kurz umreißen möchte. Ich bin seit 3,5 Jahren Mitarbeiter in dem Yoga Vidya Zentrum in Mainz und seit 2 Jahren in der Rolle des Leiters. In dieser Zeit bin ich ab und an mit der Sekten-Frage konfrontiert worden. Es ist selten offen thematisiert worden (ich erinnere jetzt nur ein Gespräch), doch schwebte es manchesmal im Raum mit. Ich versuche in solchen Gespräch herauszufinden, was der/die Fragende eigentlich wissen möchte, welche Vorstellungen mit bestimmten Begriffen verknüpft sind, auf welcher "religiösen Basis" sie stehen, also kurz ich versuchen, diesen Menschen als Menschen kennenzulernen. Er/Sie versucht genau dasselbe und in einem solchen Gespräch, das Zeit in Anspruch nimmt, lösen sich dann manche Fragen. Einige fangen daraufhin eine Yogalehrerausbildung an und steigen tiefer ein, andere werden nicht mehr gesehen. Letzteres ist für mich okay, es gibt soviele Wege wie es Menschen gibt! Ich bin auf jeden Fall durch das Gespräch bereichert worden, habe Einblicke in menschliche Gedanken bekommen und habe meist auch für mich neue Erkenntnisse gesammelt. Es war also gut!

Du sprichst jedoch noch eine andere Dimension an. Die Ausbildung von Yoga Vidya ist ausgezeichnet und allgemein anerkannt. Ich kenne YogalehrerInnen, die in christlichen Gemeideräumen unterrichten. Ob sie so etwas dürfen oder nicht, hängt eher von der persönlichen Erfahrung und Ansprache ab, als von dem Yogalehrerzertifikat. Auf der anderen Seite kenne ich YogalehrerInnen, die auf dem Dorf leben und in ihrem eigene Haus Yoga anbieten und schon etwas komisch angesehen werden ~ Dorf leben halt; und auch das hängt nun weniger mit Zertifikat zusammen.

In einer anderen Diskussion hast Du Deine Erfahrung aus einer Yogalehrerausbildung geschrieben, die Du, wenn ich Dich richtig verstanden habe, nicht bei Yoga Vidya begonnen hast, und die Du verlassen hast, da Du nicht weiter als Muster herhalten wolltest. Dies erwähne ich hier, da es dazu passt. Yoga Vidya lehrt und praktiziert den Integralen Yoga in der Tradition von Swami Sivananda und das bedeutet, dass es nicht bloß um hathayoga geht, sondern immer um den ganzen Menschen, und dass es eine ethische Ausrichtung hat. Diese Ausrichtung äußert sich unter anderem in der vegetarischen Lebensweise. Ungeachtet dieses Gebotes gibt es unter den vielen YogalehrerInnen, die ein Zertifikat von Yoga Vidya erhalten haben, sicherlich einige, die dieses nicht beachten. Sie müssen es selbst wissen. Mit der spirituellen Entwicklung lösen sich diese Fragen irgendwann.

Als letztes möchte ich auf die "Einheitskleidung" eingehen. Weiße Hose, gelbes Oberteil gilt beim Unterrichten. Ich sitze jetzt am Rechner mit einem gelben Shirt und einer Jeans, ich werde heute nicht mehr unterrichten. Ich habe einmal, da es sich ziemlich spontan ergab, in einer blauen Trainingshose und einem gelben Shirt unterrichtet. Das war eine sonderbare Erfahrung, denn Farben wirken und in diesem Fall stimmte etwas nicht. Es war durch den Notfall legitim, aber gelb-weiß zum Unterrichten gehört einfach bei Yoga Vidya dazu.

So, liebe ShivaDiva, hoffe ich Deine Fragen zumindest annähernd beantwortet zu haben. Falls Du weitere hast, lass sie mich wissen.


Zu letzt möchte ich nochmals zum Anfang zurückkehren: für Swami Vishnu war die Motivation die 4-Wochenausbildung zu entwerfen, Menschen zu Friedenskräften auszubilden, Menschen, die fähig sind, den Frieden im Herzen immer weiter in die Welt zu tragen. Der Mord an Hema zeigt, dass wir noch weit von einer Friedenswelt entfernt sind.

Mögen also alle Kräfte des Lichtes, der Wahrheit und des Friedens bei uns sein!
Mögen wir diese Kräfte nach unseren Kräften zu erst in uns und dann in unserer Umwelt fördern und verbreiten.

Liebe Grüße aus Mainz,
om Shanti,
Friedhelm
Hallo Friedhelm,

und vielen, lieben Dank für Deine ausführliche Antwort.

Zunächst muss ich mich jedoch entschuldigen. Es war natürlich keine Absicht, die "Sektenfrage" VOR dem eigentlichen Verbrechen zu stellen.
Ich bin tatsächlich etwas erschrocken, bei diesen antworten hier. Mir war gar nicht bewusst , dass es den Anschein erweckt, dass ich das eigentlich schlimme Geschehen so außer Acht lasse.
Ich bin erschrocken, weil mir selber mal wieder bewusst wurde, wie man solche Ereignisse im Alltag ausblenden kann. Tagtäglich ließt und hört man in den Nachrichten die schlimmsten Verbrechen................aber trotz allem Mitgefühl das ich als Mensch besitze, stumpft man irgendwie ab und kümmert sich nur um seine eigenen, vergleichsweise mickrigen Probleme.

Bitte entschuldigt meine Diskussion..........ich wollte wirklich nicht pietätlos sein.

@Friedhelm:

Ja, Du hast Recht. Der Abbruch einer früheren Ausbildung hatte den Grund, dass man dort leider nicht auf den "Menschen" eingegangen ist, sondern die Schüler nur zahlende Teilnehmer waren.
Mich hat diese Zeit so stark verletzt, dass ich komplett aufgehört habe mich mit Yoga zu beschäftigen.
Insofern ist mir jetzt natürlich die "richtige" Wahl meiner Ausbildungsstätte sehr wichtig und denke mit YogaVidya habe ich genau das gefunden, was ich gesucht habe.

Da meine Fragen schon ein paar Tage alt sind, habe ich mittlerweile darüber nachdenken können.
Letzlich wird es darauf ankommen, wie ich den Yoga lebe und weitergebe. Ich möchte meine Schüler ermutigen in ihrem Leben immer offen und ohne Vorurteile fremden Menschen und neuen Situationen zu begegnen. Die Frage nach einer Sekte entsteht immer durch Unwissenheit und Vorurteilen. Mich ärgerte daher nicht, dass im Bericht YogaVidya als "sektenähnlich" betitelt wurde etc.. Mich ärgert es, wenn Menschen ohne genaue Überprüfung und Hinterfragung Dinge verbreiten, die nicht wahr sind. Mich ärgert es, wenn jemand femdartiges verurteilt, ohne genau hinzusehen.
Tja, und dann ärgere ich mich, weil ich mich oft genaug dabei selbst ertappe, wie ich durch Vorurteile geprägt, auf Menschen und Situationen reagiere:-)
Aber das ist nun mal auch Yoga : erkennen, dass man so handelt und sich täglich darin üben vorurteilsfrei jedem und allem zu begegnen.

Liebe Grüße
ShivaDiva
HARI OM

Liebe ShivaDiva,

ja, genau weil ich diese Empörung in Dir wahrgenommen habe, habe ich Dir geschrieben. Vielen Dank für Deine weiteren Ausführungen. Sehr gefallen hat mir folgender Satz:

ShivaDiva schrieb:
[...]Aber das ist nun mal auch Yoga : erkennen, dass man so handelt und sich täglich darin üben vorurteilsfrei jedem und allem zu begegnen.[...]

Der täglichen Abstumpfung zu begegnen, die einem durch eine Flut von Bildern und Meldungen erreicht, ist wirklich schwierig. Es ist schwierig, weil wir überall mit Informationen bombadiert werden. Am schwersten ist das Sortieren der Informationseinheit. Ist das jetzt wichtig? Oder ist es zu ignorieren? Das Schwierige dabei ist, dass die Werbebotschaften Dir vermitteln wollen, dass es absolut wichtig und nötig ist, dies oder das zu tun oder zu kaufen, es aber in den seltensten Fälle zu trifft. Es wird immer mehr substanzloses Zeug als Fülle angepriesen. Welche Strategien kann ich dann noch wählen, wenn ich wirklich etwas wichtiges zu sagen oder anzubieten habe? Welche Quellen halte ich für authentisch? Die sicherste Basis scheint mir die eigene Erfahrung zu sein, dann bin ich nur der maya ausgesetzt ;-)

Mögen wir also wachsam und achtsam sein und bleiben!
Liebe Grüße,
Friedhelm

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