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Hat dir Yoga schon mal bei Angst, Lampenfieber, Phobie, Panik etc. geholfen? Kennst du jemanden, dem Yoga dabei geholfen hat? Dann schreibe doch darüber:

  • Wie hilft Yoga bei Ängsten?
  • Welche Übungen sind besonders geeignet?
  • In welchen Situationen kann Yoga helfen/hat Yoga dir oder anderen geholfen?

 

 

Tags: Angst, Angststörung, panik, psychologie, psychotherapie, ängste

DIESER BEITRAG WURDE BISLANG: 6168 X ANGESCHAUT

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Antwort:
Ängste, Angstgefühle, Lampenfieber im negativen Sinne, Unsicherheit im Alltag:
Alle die Symptome haben gemeinsame Ursachen: Die Chakren und damit verbundenes Drüsen System im Körper und Organe funktionieren nicht richtig und das alles wirkt sich auch im Geist des Menschen aus.
Auch ich selbst und meine Yoga Schüler / innen haben davon sehr viel profitiert.
Dazu helfen folgende Asanas, Pranayamas, Mudras und Bandahs nur wenn man regelmäßig übt.
Pranayamas: Kapalavahti (Schnellausatmung) und Nadi Schodhona (Wechselatmung) mit Bandhas: aktiviert alle Chakras.
Surya Namaskar (Sonnengruss): aktiviert alle Chakras.
Siddhasana mit Bandhas : Weckt Kundalini, reinigt alle Nadis, aktiviert alle Chakras.
Ardha Matsendrasana (Drehsitz): Aktiviert Muladhara, Monipura, Ajna und Shahasrara Chakra.
Dhanurasana (Bogen): Aktiviert Manipura, Anahata, Bishudha, Ajna Chakra
Sharpasana (Kobra): Aktiviert Anahata, Vishuddha, Ajna Chakras
Salavasana (Heuschrecke): aktiviert besonders Anahata und Bishudha Chakra
Apana Mudra und Apan – Vayu Mudra: Stimuliert Element Holz, wirkt weitghend für gute Leber und Gallen Funktion, schenkt Geduld und Gelassenheit, innere Ausgeglichenheit und Harmonie, löst Verspannungen jeder Art im Herz und Lungen Bereich. Diese Mudras aktivieren Anahata Chakra (Herz), Unsicherheit Gefühl im Alltag verschwindet langsam. “Ich sähe meinen Garten und Pflege ihn, keine Angst“.
Erd Mudra aktiviert Wurzel Chakra, reduziert Unsicherheit, verstärkt Selbstvertrauen und das Gleichgewicht und Selbstbewusstsein werden wieder hergestellt.
Rudra - Mudra: Rudra – Mudra aktiviert Solarplexus (Manipura Chakra), Bauchspeicheldrüse-, Magen- und Milz-Funktionen werden aktiviert und gestärkt, wirkt gegen Schlappheit, Schwindelgefühl, Herzbeschwerden, Organsenkungen.
Mushti – Mudra aktiviert (Manipura Chakra) die Leber und Magenenergie, aktiviert Dickdarm Funktion, fordert Verdauung und hilft gegen Verstopfung. Diese Mudra reagiert sofort gegen Schrecken, Flucht (Gegenangriff), hilft gegen Leberschwäche, Verspannungen, Herzbescherden, reduzieren Ängste.
Die 3 (Mulabandhas, Udiana und Salandarabandhas) Bandhas kann man auch während Pranayamas, Asanas und Mudras praktizieren (mit üben). 4.te Bandhas: Mahabandhas sollte man indiwiduel, extra üben.
Die obengenannten Pranyamas, Surianamaskar, Asanas, Mudras und Bandhas: wenn man sie regelmäßig praktiziert, dann werden dazugehörige Chakras, Organe und Drüsen aktiviert und funktionieren besser. Mit der Zeit werden auch die Ängste, Angstgefühle, Lampenfiber im negativen Sinne und Unsicherheit im Alltag vermindert und sogar ganz verschwinden vom Körper und Geist.

Nun möchte auch ich mein Lichtwissen in dieses wunderbare Menschengitternetz in eurem Forum einweben.
Möge der Auszug aus meinem Leben allen Mut machen für diejenigen, die inmitten von Dunkelheit ihre Erfahrungen sammeln und wichtige Lektionen lernen.
Es war vor einem gutem Jahr, als mich die dunkelste Phase meines Lebens umfing. Ich stand in einem Abschnitte des Lebens, in dem die Kindheitserfahrungen, die ich als ich kleiner war verdrängt hatte um seelisch weiter leben zu können,
endlich erlöst werden wollten. Mit 27 holten mich diese mächtigen Erlebnisse wieder ein. Ich war seelisch so tief in Dunkelheit, das ich kein Essen mehr zu mir nehmen konnte. Die Erfahrungen wollten nun endlich bewusst gespührt werden. Es lähmte alles in meinem Leben. Ich empfand als Kind keine warme, geborgene Beziehung zu meinen Eltern und zu unserem Planeten. Fühlte mich nie beheimatet. Es fühlte sich so an, als seien damals bis heute 80 prozent meines inneren Kindes gestorben. Ich wollte nicht mehr leben und wurde durch äußere Begebenheiten zu meinen Eltern geführt. Zu dieser Zeit nicht wirklich freiwillig. Nach einer Psychotherapie stellte ich meine Ernährung auf weitest gehende vegane Kost und Rohkost um und begann mich mit den Lehren der Ayurveda auseinander zu setzen. Dies bereicherte mein Leben zusehens und mein inneres Kind wuchs und wurde langsam wieder geboren. Ich träumte nachts von Phönixen und ab da ging es stetig mit Sprüngen ins Licht. Ich lernte Yoga einzusetzen um mein inneres Kind zu stärken und zu nähren, es liebevoll an die Hand zu nehmen und liebte besonders den Löwen, den Baum und den Sonnen und Mondgruß. Paralel dazu begann ich Mantras zu singen und Atemübungen zu praktizieren.
Jetzt empfinde ich die Traumata und die Depression als eine Lichtbrücke zu meiner inneren Wiedergeburt. Seitdem erforsche ich das multiversen große Wissen der Veden, derzeit die vedische Astrologie und Yoga, Atemtechniken und die geistigen Hintergründe der Mantras, Herzkristall-Atem, Erforschung des eigenen Herzklanges. Das Universum hat mich endlich verzaubert. Ich habe mein Universum lebendig geliebt. Dankbar bin ich jeden Tag, das ich noch auf der Erde stehe.
Meinen Eltern kann ich endlich wie ein unbeschwertes Kind begegnen und mit meiner Mom teile ich jetzt die Gymnastikmatte für Yoga und die neu erblühte Geborgenheit in der Familie. Mein Wunsch ist es einen spirituellen Beruf zu erlernen und meinen Weg in Liebe fortzuführen. Ich bin vom Alleinsein ins AllEinSein gekommen, kann mich dort ausruhen und weiter an mir arbeiten.

Eigentlich begleiten uns Ängste,Sorgen und Befürchtungen durch das ganze Leben und sind eine nützliche und natürliche Reaktion. Aus eigener Erfahrung weiß ich aber wie man sich dem ausgeliefert fühlen kann, wenn die Angst ein übermäßiges Ausmaß annimmt. Da ich bereits mit Yoga und Meditation vertraut war und wusste, dass ich damit mein Leben stabilisieren und den Geist mehr zentrieren könnte, habe ich Yoga wieder mehr in meinen Alltag integriert. Ich habe Kontakt zu meinen gesünderen Anteilen aufgenommen und eine positivere Lebenseinstellung gewonnen.
Ganz konkret haben mir Pranayama, Visualisierungstechniken, Affirmationen, bestimmte Asanas und Entspannung geholfen:
Bei Angstbewältigung in akuten Situationen spielt die Atmung eine entscheidende Rolle. Vor allem sollte der Fokus auf verlangsamtes bewußtes Ausatmen gelegt werden. Am besten auch Bauchatmung. So habe ich es in einer Therapie gelernt. Diese Art zu atmen hat mich bisschen an die Wechselatmung erinnert. Da diese sowieso ausgleichend wirkt, habe ich sie jeden Tag praktiziert und mache es heute auch noch.
Während der Stellungen oder Atemübungen habe ich mir oft vorgestellt, dass Licht und Kraft in meinen Körper strömen.
Ich benutze des Weiteren Affirmationen wie zum Beispiel "Ich bin mutig" oder "Ich bin voller Vertrauen".
Was die Stellungen anbelangt, so eignen sich für die Erdung und Stärkung Standhaltungen wie Krieger/Held oder der Baum. Diese verbinde ich dann mit passenden Affirmationen. Im Baum sage ich mir zb. "Ich bin fest verwurzelt trotz aller Turbulenzen". Ich finde auch, dass Gleichgewichtsübungen gut geeignet sind. Um das Wurzelchakra, das Zentrum für Urvertrauen, zu stärken, mache ich Übungen, bei denen der Beckenboden angespannt wird.
Ganz wichtig nach den Asanas ist die Entspannung. Ich mache ganz klassisch Savasana, progressive Muskelrelaxation, usw.
Alles in allem gewinne ich durch Yoga an Stabilität, Flexibiltät und Vertrauen in mich und das Leben überhaupt. Ich fühle mich mehr im Frieden mit dem Hier und Jetzt. Anstatt Katastrophenszenarien auszumalen richte ich meine Aufmerksamkeit mehr auf Positivität. Zumindest bemühe ich mich und es zeigt seine Wirkung. Da mich Yoga so sehr begeistert, habe ich letztes Jahr mit der Yogalehrerausbildung begonnen.

Ich kenne das Gefühl von Angst - abgesehen von echten Gefahrensituationen - eigentlich nur noch aus der Erinnerung. Ich erinnere mich an Angstzustände während meines Studiums, etwa in Situationen, in denen ich als Student in Seminaren laut vorlesen oder ein Referat halten musste. Auch an Angst vor der Begegnung mit Menschen erinnere ich mich: Menschen, die Begegnungen mit scheinbar Schwächeren zur Machtdemonstration missbrauchen. Diese Gefühle sind seitdem ich Yoga, Meditation und Achtsamkeit praktiziere vorbei. Irgendwann in der spirituellen Praxis kommt es einer Art Umschlags- oder Wendepunkt. Ich bemerke, dass nicht die Welt es ist, die mich kontrolliert, dass es nicht andere Menschen sind, die mich in der Hand haben, sondern, dass ich mit der Welt ganz leicht und spielerisch umgehen kann. Ich habe erkannt, dass, sobald ich aktiv, aufrecht und selbstbestimmt auf andere Menschen zugehe, die Angst in nullkommanichts verfliegt und die Welt mir im positiven Sinne zu Füßen liegt. Entscheidend ist hier die Mischung aus Selbstbestimmtheit und Selbstvertrauen einerseits und andererseits einer Haltung der Güte und der Liebe. Das Leben wird tatsächlich zum Lila, zum Spiel, das einfach nur noch Freude macht. Die entscheidenden Übungen hierzu sind Yoga und Meditation.
Florian Heinzmann (www.unity-training.de; www.anandini.net; florian.heinzmann@yahoo.de)

Hallo zusammen :)

meine Ängste haben sich durch Yoga verbessert. Momentan kann ich leider keine Yoga-Kurse besuchen da ich arbeitssuchend bin aber ich übe Yoga zuhause per youtube und den Videos im Forum.

Lieber beginne ich zu erzählen welche Ängste ich habe und wie es sich verbessert hat. Auch ich habe manchmal das Problem das ich rot werde, vor allem wenn ich im Mittelpunkt stehe und dabei hoffe ich immer das ich nicht rot werde :)
Auch bei Seminaren an der Uni hatte ich immer Probleme mich zu melden. Dann bin ich meistens immer aufgeregt und mein Herz schlägt so schnell.

Als ich dann die Gelegenheit hatte Yogastunden zu nehmen habe ich gemerkt das ich auch von meinem auftreten her selbstbewusster wurde. Am Anfang hatte ich zweifel überhaupt mit so vielen Menschen zu üben aber dann hat es sich definitiv verbessert. Ich konnte bei verschiedenen Yoga Klassen mitmachen und Kundalini yoga gefiel mir bis jetzt am besten obwohl ich erst nicht wusste wie ich meditieren sollte (ich wusste nicht wie eine Lotusblüte aussah :)).

Nach der ersten Woche, in der ich drei mal beim Yoga war, ging es mir vom Wohlbefinden her schon besser und ich fühlte mich viel dynamischer.
Die zweite Woche ging leider viel zu schnell vorbei! Danach habe ich festgestellt das ich sogar stärker geworden bin.
Leider vergingen die 3 Monate meiner Mitgliedschaft sehr schnell und nun übe ich wieder allein. Trotzdem bin ich froh das ich Yoga gefunden habe. Ich bin mir sicher das ich durch Yoga auch meinen Haarausfall überwinden kann. Momentan ist nämlich alles im Normbereich. Rot werde ich zwar immer noch aber es fühlt sich nicht mehr so unangenehm an wenn ich im Mittelpunkt stehe.
Die Angst vor Gruppen hat sich auch gelegt. Es geht voran und es kann nur noch besser werden! Wenn wir unsere Ängste besiegen sind wir frei!

Liebste Grüße

Hari Om lieber Sukadev,

- Wie hilft Yoga bei Ängsten?
die Antwort auf die Fragen ist echt schwierig.
Jeder von uns kennt Angst, Lampenfieber und Furcht. Es ist ein unangenehmes Gefühl.
Wir haben als Kind oder als Erwachsene unter Panikattacken gelitten. Begleitet von Herzrasen, Schweißausbrüchen, Zittern und Schwindel.
Im Berufsleben saßen wir alle im Hamsterrad, im Stresskarussell, litten unter körperlichen Verspannungen, waren überbelastet und haben Angst um uns, um unsere Familie und unseren Job gehabt.
Persönliche Schicksalsschläge haben Angst in uns gejagt, Krankheiten haben uns gelähmt.

Meine persönlichen und beruflichen Lebenskrisen haben auch mich stets geängstigt. Somit habe ich mein Gleichgewicht und Selbstbewusstsein verloren. Nach der Scheidung stand ich mit Existenzangst alleine und 3 nicht eben einfachen pubertierenden Teenager da. Die Angst vor der Ungewissheit und die Sorgen haben meine Gesundheit ruiniert. Ich litt unter Magenschmerzen, Schlafstörungen, Hörsturz, bds. Tinnitus, rezidivierende Depressionen und Herzrasen. Die Angst hat mich in einen belastenden Schockzustand versetzt, der mich bei den notwendigen Entscheidungen stark behindert und verunsichert hat. In diesem Zustand habe ich Yoga in der Reha-Klinik im Jahre 2009 kennengelernt.

Mir wurde gesagt, dass Yoga gesund für Körper, Geist und Seele sei, er strafft die Muskulatur und beugt Beschwerden vor. Ich habe Yoga als Sportart, Entspannungstechnik betrachtet. Als Stressprävention.

Nach 6 Wochen Klinikaufenthalt habe ich zu Hause in der Volkshochschule weiter Yogaunterricht genommen. Dort habe ich es erfahren, dass Yoga nicht gleich Yoga ist.
Meine Yogalehrerin Bhavani hat Yoga als Einheit und Harmonie gelehrt, die mich verändert hat. Ich habe mich weiterentwickelt.
Als ich in dem Ashram nach Bad-Meinberg kam habe ich durch Seminare Yoga & Meditation vom Bhairava vieles erklärt bekommen und durch Satyadevi wurde ich ins Ayurveda eingeführt.
Bei der gemeinsamen Meditation und Mantra singen in der Gemeinschaft fühlte ich mich sehr wohl, ich war offen für die Spiritualität. Für eine Spiritualität, die alle Religionen umfasst.
Bei der unvergesslichen Mantra-Yoga-Stunde mit Janin Devi und Kai sind meine Blockaden gelöst und ich habe eine Reise zu mir selbst erlebt. Das Wort „Lebens-Mittel“ zeigt uns deutlich den Wert und die Wichtigkeit einer guten Ernährung. Ich habe mein Essen umgestellt, auch heute übe ich noch das achtsame Essen und versuche langsam jeden kleinen Happen 30 X zu kauen.

- Welche Übungen sind besonders geeignet?
Mir persönlich haben die Atemtechniken, Entspannungs- und Meditationsübungen geholfen.

Wenn ich am Tag mit Herausforderungen und seelischen Wechselbädern konfrontiert bin und unter Druck stehe atme ich tief und fest durch. Zum Start einmal tief Luft holen. Die tiefe Bauchatmung mit Visualisierung, die Wechselatmung mit Brahmari und Kapalabhati helfen mir mich schnell zu beruhigen und einen klaren Kopf zu bewahren. Die Ujjayi-Atmung und die Meditation mit der Kerzenflamme bringen meine Gedanken zur Ruhe.

Um mich gelassener zu stimmen von den Asanas übe ich gerne den Drehsitz, Schulterstand, den Pflug und den Fisch. Surya Namaskar ist 1X am Tag ein absolutes MUSS. Zur Entspannung übe ich gerne den schlafenden Vishnu, Stellung des Kindes und Yoga Nidra.
Beim Zähne putzen versuche ich mich im Spiegel anzulächeln – das stärkt mein Selbstbewusstsein und bin besser gelaunt. Es funktioniert!

Mit dem liegendem Schmetterling spüre ich eine Leichtigkeit, mit dem unterstützten Vorbeugen kann ich mich einfach fallen lassen. Bei der unterstützten Schulterbrücke fühle ich mich getragen und zum Abschluss bei dem liegenden rechten Winkel kann ich mich tief entspannen. Situativ mit einer Kirtan/Mantra-CD oder mit Yoga Nidra kann ich gut abschalten.

Mit meiner Ernährungsumstellung fühle ich mich wohl. Die Übertragung vom Satang schaue ich mir samstags im Internet an. Wenn „mein innerer Schweinehund“ mich besiegt hat, gehe ich zu Yogastunden ins Yoga-Vidya-Zentrum Energie zu holen und mich auftanken.

- In welchen Situationen kann Yoga helfen/hat Yoga dir oder anderen geholfen?
Yoga ist für mich eine Lebenshilfe und auch eine Lebensfreude geworden. Yoga hat wie Ayurveda eine vorbeugende und eine therapeutische Seite.
Ich habe meine innere Ruhe und Toleranz gefunden. Wenn ich diese als Herausforderung betrachtete, finde ich mehr Gelassenheit. Wenn ich konsequent Yoga übe habe ich meine innere Ausgeglichenheit. Ich erreiche dabei einen Zustand von vollkommener Harmonie von Körper, Geist und Seele – und ich fühle mich frei und wohl dabei. Eine sanfte Medizin in unserer hektischen und lauten Zeit. Sicherlich ist es nicht nur mir ein großes Bedürfnis.

Mein schneller Helfer in der Not ist Sharavanabhava, Sharavanabhava, Sharavanabhava Páhinam… die Wiederholung aus dem Kirtan Jaya Ganesha geworden. So kann ich meinen Frust, Ärger und Zorn schnell loswerden.

Durch Yoga und Meditation bin ich über meine persönlichen und auch beruflichen Lebenskrisen leichter hinweggekommen. Ehrlich gesagt, am Anfang fiel mir es enorm schwer die Kontrolle über meine Gedanken und Gefühle zu haben. Körper und Geist in Balance zu halten ist eine regelmäßige Arbeit, die sich lohnt.

Die Schwierigkeiten lösen sich, wenn ich hinter allem die höhere Wirklichkeit erkenne und sehe.

Nun, ich gehe auf meinem Yoga Weg weiter. Es ist noch viel zu lernen. Meine Bauchschmerzen, die ich hatte sind weg und mein Tinnitus wurde etwas stiller. Meine depressiven Verstimmungen lassen langsam nach. Ich bin viel ausgeglichener und gelassener geworden – das haben mir auch schon andere Leute gesagt. Man glaubt es ihnen sofort ;-)

Die aus der Ausübung von Yoga-Vidya resultierende positive Einstellung erzeugt in mir eine tiefe Gelassenheit gegenüber den alltäglich auftretenden Problemen und Ärgernissen. Dadurch gestaltet sich mein Leben angstfreier. Ein angenehmer Frieden hat sich eingestellt. Meine gesteigerte Lebensfreude ist ein nie erwartetes Ergebnis und ein wunderbares Erlebnis.

Wer vollkommene Gelassenheit besitzt, wird immer und überall glücklich sein –sagte - Swami Sivananda. Wie wahr.

Mein tiefster Dank geht an Svamiji mit unendlicher Dankbarkeit für das Geschenk des Yoga.
Om Shanti
Klara Gottschling

Hallo & Namaste in die Gruppe,

Es gibt Zeiten, da schweben für vor lauter Glück und es gibt Zeiten, da liegen wir auf dem Boden und haben Angst wieder aufzustehen und weiterzugehen. So gab es auch bei mir eine Zeit, wo ich vergessen hatten, dass ich ein „Aufstehmännchen bin“. Eine Zeit, wo ich fast vergessen hatte, wie man wieder aufsteht. Ich hatte Angst, dass ich Besonders bin und dass mich das an einen Rollstuhl binden würde. Mit 23 Jahren erkrankte ich an einer seltenen Wirbelsäulen-Bildung, welches mein Nervensystem erdrückte und fast abgeklemmte. Eine Querschnittslähmung näherte sich mir. Anfangs verharmloste ich die Symptome und die Ärzte waren sprachlos. So konzentrierte ich mich wieder auf meine Studien und ignorierte meine körperlichen Ausfälle.

Zu Beginn sind es nur Schmerzen im Rücken gewesen, dann schliefen mir die Beine öfter ein. Dann konnte ich das Wasser lassen nicht kontrollieren und dachte es sei eine Blasenentzündung. Meine Beine wurden taub und immer schwerer und schwerer. Irgendwann gehorchten sie mir nicht mehr. Es schien so, als ob meine Beine ihren eigenen Willen entwickelt hatten. Spastische Bewegungen kamen zum Vorschein. Meine Angst um mich und mein Leben wurde immer größer und größer. Und es tat mir weh, meine Liebsten leiden zu sehen. Ihr Leid schien noch größer als meiner zu sein. Das tat mir weh, ich hatte ein schlechtes Gewissen und ich hatte Angst um Sie. Wie wird es Ihnen gehen, wenn wir keine Lösung finden? Meine Beine bebten unkontrolliert und die Ärzte wussten nicht weiter. Die Querschnittlähmung schlich sich höher. Die Taubheit hatte sich bis zu dem ersten Rippenbogen ausgebreitet und ich hatte das Gleichgewicht verloren. Ich fiel oft hin. Manchmal halfen mir Menschen auf der Straße und andere gingen weiter. Ich dachte, so muss es sich anfühlen, wenn man alt wird. Und ich wusste, so fühlt es sich an, wenn Einem die Energie entzogen wird. In Unsicherheit zu baden ist die schlimmste Art ausgeliefert zu sein. In Unsicherheit zu sein, nicht zu wissen, was mit einem geschieht, ist die schlimmste Angst, die ich je empfunden habe…

Zu guter Letzt suchte ich einen wahren Arzt auf (den sechsten), der Anhand der ersten Röntgenbilder die richtige Diagnose stellte. Mittlerweile verpasste mir mein eigener Körper Stromschläge. Eine riskante Notfall-OP wurde durchgeführt... Das Nervensystem wurde freigefräst/freigelegt. Ich wachte auf und man teilte mir mit, was gemacht worden war. Ich war froh. Doch es war noch nicht vorbei. Es war noch da, nur das Nervensystem war wieder freigelegt. Meine Schmerzen waren größer als zuvor und mein Zustand fühlte sich immer noch an, wie vor der OP. Vielleicht sogar schlimmer, weil ich überhaupt nicht gehen konnte. Es folgte eine Rehabilitation und genau hier passierte es. Ich fing an zu verstehen. -Alles ist miteinander verbunden. Und manchmal kann sogar eine lästige Fliege ein Geschenk Gottes sein. Eine meiner größten Freude, bescherte mir eine Fliege. Sie landete auf meinem noch tauben Bein, auf meiner Haut. Seit Wochen hatte ich keine Gefühle mehr in den Beinen. Man hätte eine Nadel reinpiksen können und ich hätte es nicht bemerkt. Und jetzt saß ich da unterhielt mich mit Freunden, als auf einmal diese Fliege auf mir landete. Ich spürte Sie! Ich nahm Sie wahr! Ich freute mich! Diese Fliege in jenem Moment war wunderbar. Ich ließ Sie auf mir wandern, schloss die Augen und beobachte Sie, wie sie mit ihren zarten Füßen auf mir tappte. In diesem Moment wurde mir klar, welch wertvolle Erfahrung ich machen durfte. „Erfreue dich an den kleinen Dingen dieser Welt.“

Trotz Reha und Fliege hatte ich noch große Angst. Ich wollte die Quelle für mein Leid und meine Angst (die Wirbelsäulen-Bildung) vernichten. Ich hatte Angst, es könne wieder passieren und könne mich evtl. dann lähmen. So stellte ich mich an einigen Unikliniken vor. Eine Uniklinik rief mich jeden zweiten Tag an, um zu erfahren, ob ich mich für Sie entscheide, damit Sie eine riesen OP planen. Ein Arzt von einer anderen Klinik, klärte mich nochmal zu 100% auf und sagte, „wir können dich operieren, jedoch ist das nicht unser Ziel. Wir würden uns jene Bildung zuerst anschauen und dann entscheiden, was das richtige ist.“ Wir entschieden uns im Nachhinein, es im Auge zu behalten. Jener Arzt riet mir, die Wut/die Angst und die Trauer vorerst zu besiegen. Er bat mich die Angst, die sich in meinem Bauch gestaut hatte, raus zu lassen. Ich versuchte zu weinen, doch es klappte nicht.
So entschloss ich mich, mich meiner Angst zu stellen und an meine körperlichen Grenzen zu gehen. Ich kombinierte diese eigene Angst-Therapie mit Hobbies, die ich gerne machte, wie Musik und Sport. Und wer hätte es geahnt, es folgte mein ganz persönliches musikalisches Geschenk. Trotz der körperlichen Schwäche besuchte ich ein Rockkonzert. Ich tanzte und hüpfte in Mitten der Masse. Im Gemosche, da wo die „harten Jungs“ tanzen, hüpfen und sich hin und her schubsten. Es war ein Konzert der Beatsteaks. In jenem Jahr ist der Song „Jane became insane“ sehr populär gewesen. Ein Teil der Lyrik ist „ich hoffe ich sterbe, bevor ich zusammenbreche“ Genau bei diesem Song war ich mitten drin. Auf einmal sah ich einen jungen Mann genau vor mir. Der Mann ist verrückt dachte ich, „Der sitzt trotz der tobenden Masse auf den Schultern eines anderen.“ Und dann zückte dieser junge Mann das Mikrofon. Er war der Sänger, genau vor mir. Ich war verblüfft und von rechts und links drückten die Fans zusammen, die Arme streckten sich nach dem Sänger nach oben, so auch meine. Ich passte mich der Bewegung an. Alle bewegten sich gemeinsam, ein Körper drückte an den anderen und wir hatten ein gemeinschaftliches Gleichgewicht. Ich war entzückt. Dennoch war ich das schwächste Glied in der Kette und wir krachten zu Boden. Natürlich sind alle auf mich gefallen. Als die Männer sahen, dass eine Frau unten liegt, wollten sie mich sofort rausziehen. Das schien mir jedoch ungeschickt zu sein, da es mir sehr gut ging und ich bat Sie, abzuwarten bis Alle, die auf mir lagen aufgestanden sind. Es war grandios! Ich hatte für einen kurzen Moment sogar meine Schuhe verloren. Das war nicht schlimm, denn diese kamen tanzen durch die Luft wieder bei mir an. (Jene Schuhe haben die „FooFighters“ 1 Jahr später unterschrieben, als ein Freund mich zum Konzert einlud).
Mit dem Rockkonzert alleine war es nicht getan. Ich hatte immer noch Angst, ich hatte immer noch Wut im Bauch. Dieses Gefühl der Unwissenheit, der Ungewissheit hatte sich in meinen Geist eingebrannt. Ich musste mich von dieser Angst frei machen. So beschloss ich, auf eigene Gefahr, ein Hochseilpark zu besuchen. Ein Freund arbeitete da und war über meinen gesundheitlichen Zustand aufgeklärt. Und er verstand, dass ich an meine Grenzen gehen wollte. Dass ich meine Angst nur überwinden könne, wenn ich keine Angst mehr vorm Fallen habe. Der Erste Schritt auf dem Plateau war der schwierigste, obwohl wir gesichert waren, hatte ich Angst. Nach dem Ersten Schritt, kletterte ich wie ein kleines Äffchen von Hindernis zu Hindernis… Hier lernte ich, dass wir manchmal unbegründet Angst haben. Und dass es ein schönes Gefühl ist, sich einer unbegründeten Angst zu stellen…

Ca. zwei Jahre Später habe ich eine Yoga-Lehrer Ausbildung gemacht, um mehr über den Körper den Rücken und die Wirbelsäule zu erfahren. Das Yoga in seiner Philosophie hat meine Gedanken in schwierigen Zeiten beruhigt und die richtigen Entscheidungen sehen lassen. Das Yoga hat mir geholfen, mich in Geduld auszuüben und mich und meinen Fall zu akzeptieren. Durch das Yoga habe ich erfahren, dass es nicht verrückt ist, sich über eine Fliege zu freuen. Durch das Yoga habe ich gelernt, wie ich ein starkes Rückgrat bilde, Schmerzen besiege und wie wichtig es ist, dieses Wissen mit anderen zu teilen. Ich für meinen Teil kann nicht sagen, diese oder jene Asana ist angstabbauend. Die Asanas haben mich gestärkt und ich habe gelernt, in meinen Körper hineinzuhören. Doch welche Übung nun die Beste ist, weiß ich nicht. Ängste und Menschen sind so unterschiedlich. Ich würde sagen, dass ein ganzheitliches Yoga über Ängste hinweg hilft, insbesondere die Phase der Tiefenentspannung ist sehr wichtig, da hier zuerst der Körper und dann der Geist entspannt.

Das Leben ist ein dauerwährendes Auf und Ab. Die Kunst ist es, die Gedanken klar zu halten, insbesondere, wenn die Angst an der Tür klopft. Angst zu haben ist normal. Manch eine Angst ist sogar wichtig. Jedoch dürfen wir nicht vor allem Angst haben. Sobald die Angst überwunden ist, beginnt das Leben, beginnt das Wunder. Immer dann beginnt eine neue Zeit.

Herzlichen Dank, dass ich meine Geschichte zum Thema Angst veröffentlichen darf.

Namaste

Ich möchte euch erzählen, wie mir Yoga dabei geholfen hat, meine Angst zu überwinden.
Ich bin seit mehreren Wochen auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Nach 4-5 Wochen Suche hat sich endlich eine Firma gemeldet, die mich zum Vorstellungsgespräch eingeladen hat.
Hurra! Dachte ich im ersten Moment. Endlich!!

Aber was danach kam, hätte ich nie gedacht. Plötzlich habe ich große Angst bekommen. Mein Hals hat sich komisch verengt, mir war schwindelig geworden und ich dachte, ich werde es nie schaffen, die Leute zu überzeugen, dass ich gut genug für die neue Arbeitsstelle bin. Ich hab mich verändert, wurde plötzlich schüchtern und wenn ich an das Vorstellungsgespräch gedacht habe, fühlte ich einen Krampf im Bauch. Was ist das denn,dachte ich die ganze Zeit.
Was mache ich jetzt? Ich kann in diesem Zustand unmöglich zum Vorstellungsgespräch erscheinen. So vergingen 3-4 Tage. Bis zum Vorstellungsgespräch hatte ich noch 4 Tage und habe mich dann kurzfristig für einen kurzen Aufenthalt bei Yoga Vidya Westerwald angemeldet. Ich wusste, dass ich mich bei meinen vorherigen Aufenthalten dort wunderbar entspannen konnte und dass mir diese Umgebung sehr gut getan hat.

Und schon nach zweiten Tag im Zentrum habe ich gemerkt, dass ich gelassener geworden bin. Ich habe täglich an den Offenen Yogastunden, Mantrasingen und Meditation teilgenommen. Ich konnte mich wieder fühlen und konnte wieder tief in mich versinken. Das Mantrasingen hat mein Herz geöffnet und mein Körper hat sich durch Yogaübungen wieder entkrampft und entspannt. Ich fühlte mich plötzlich selbstsicherer und zuversichtlicher. Am dritten Tag hab ich gedacht, wow, die Angst verschwindet immer mehr und mehr.
Am letzten Tag war ich soweit, dass ich mich auf das Gespräch gefreut habe. Einen Tag später bin ich hin und konnte es nicht glauben. Ich war total selbstbewusst, ruhig und sehr glücklich, dass ich es geschafft habe, mit meiner Angst auf dieser Weise umzugehen.

Ich habe diese Stelle zwar nicht bekommen aber ich weiß jetzt, dass in mir eine Kraft innewohnt, die mir immer hilft meinen Weg zu gehen und zu der ich immer Zugang habe, wenn ich mich für sie öffne.

Ich danke an dieser Stelle allen, die helfen, Yoga zu verbreiten und die andere dabei unterstützen, bewusst und kraftvoll durch das Leben zu gehen.

Ich habe zwar keine Panikattacken, aber dafür ziemlich starke Angst vor Situationen (wie bei meiner Vorrednerin) wie Bewerbungsgesprächen. Als ich dann angefangen habe mit Yoga und die Wechselatmung kennengelernt habe, hat das vieles für mich verändert. Durch die Wechselatmung werde ich sofort ruhig und kann meine Ängste stärker abbauen.

hallo,

ich wollte schon fast einen eigenen thread eröffnen, aber hier passt es auch ausgezeichnet dazu...:)

meine hauptbaustelle sind genau genommen nicht Ängste an sich, Ängste sind allerdings eines der zentralen symptome der Persönlichkeitsstörung die ich wohl habe (heißt Ängstlich-Vermeidend oder auch (selbst)unsicher-vermeidend...der name ist also Programm..)

vor ca 2 Jahren kam ich erst zu einem sehr sportlichen hatha yoga und per Zufall ein halbes jahr später zu meinem derzeitigen lieblings Lehrer. er macht auch eigentlich hatha, aber nicht auf die krass sportliche Art und im Gegensatz zur ersten Kursleiterin mit allem drumherum (chanten, Meditation, pranayama etc)

dieses Art yoga hat mir sehr geholfen.
zu meinen Problemen gehört zb., dass ich als StreßReaktion,wenn mich Situationen überfordern, leicht in dissoziation falle. also von den 3 möglichen reaktion auf "Gefahr","Kampf" "Flucht" und "erstarren" gibt es für mich fast ausschließlich nur letzteres und mein Gehirn interpretiert manchmal schon banale Situationen als "Gefahr".
seit ich also yoga praktiziere hatte ich keinen schlimmen "freeze" Moment.
ich denke, es ist auch schwierig "weg" zu sein im eigenen Körper und Geist wenn man bewusst atmet und den Körper spürt.
dafür finde ich auch hathayoga sehr gut, die asanas helfen wieder zu lernen, wo die grenzen vom Körper zur Umwelt verlaufen. hat man wahrnehmbare grenzen, ist es mir überhaupt möglich ganz "da" zu sein. bin ich "da", kann ich auf Situationen reagieren, Einfluß nehmen und selbstwirksamkeit erleben, was Ängste einfach verpuffen lässt.
und das erstaunliche für mich war die Schnelligkeit mit der eine Wirkung passierte. nach gerade mal 3 yogastunden hatte ich zufällig wieder einen Termin bei meinem Therapeuten und er meinte nach 10 Minuten was anderes wäre, er erlebte mich nach 2 Jahren das erste mal als authentisch, greifbar und wirklich anwesend.:)
alles in allem hat mich yoga bis jetzt selbstsicherer, ruhiger und gelassener gemacht, was mir sehr hilft mich Situationen zu stellen, die ich vorher für undenkbar hielt.

alles bisher liest sich wahrscheinlich fast wie eine werbeanzeige...
deswegen möchte ich auch über die schwirigkeiten schreiben.
zeitweise wollte ich schon die matte wegwerfen und nie wieder eine yogastunde besuchen.
als mensch mit traumafolgestörung, Persönlichkeitsstörung oder dergleichen kann so eine yogastunde an die Substanz gehen und im schlimmsten fall ein neues Trauma auslösen. ohne therapeutische Hilfe kann das ganze ziemlich nach hinten los gehen.
es gab nicht wenige Stunden, nach denen ich weinend nach hause gefahren bin weil ich an Abgründe gekommen bin für die ich noch nicht bereit war.
im Alltag funktioniere ich mehr oder weniger gut, indem ich mauern um Abgründe errichte und der Welt eine "ich-bin-normal" maske präsentiere. beim yoga gelingt mir das naturgemäß nicht! einerseits auch eine gute Sache. anderseits bin ich in diesen Momenten schutzlos und damit extrem verletzlich.

vermutlich wäre ich in einem traumasensitivem yoga besser aufgehoben, leider gibt es das nicht in meiner nähe.
oft habe ich das Gefühl, für den normalen kurs eine zu große Belastung zu sein.
zb "los lassen" kann ich nicht, ich würde zusammen brechen.

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