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Hallo Leute,

hier können wir alles, was wir unter Witz verstehen, posten.

Dankeschön und Grüße


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Im Kloster ist wieder einmal Essen übrig und die Oberin beauftragt eine Nonne, das Essen Bedürftigen zu bringen, aber sie solle sichergehen, dass es sich auch gläubige Christen handele. Die Nonne geht also mit einem Korb in die Stadt und kommt an einer Baustelle vorbei, dort fragt sie einen Bauarbeiter, ob er denn Jesus kenne. Der ruft seinem Kollegen zu: "Sag mal dem Jesus, oder wie der Neue da heißt, bescheid, seine Alte ist da und bringt ihm die Brotzeit."

Let’s get serious

So macht Sie es:
08.00 – Spürt beim Auf­wa­chen einen Anflug von Kopf– und Glie­der­schmerzen.
08.07 – Macht sich eine heiße Zitrone und spült zwei Aspirin damit runter.
08.13 – Nimmt ein heißes Bad mit Eukalyptus-Extrakt.
08.45 – Ruft Kol­legin an, um even­tu­elle Ver­spä­tung anzu­kün­digen.
08.55 – Sucht Apo­theke auf, um Echin­acea, Emser Pas­tillen, eine Groß­pa­ckung
Taschen­tü­cher und reich­lich Vit­amin C zu kaufen.
09.17 – Erscheint 17 Minuten zu spät im Büro, macht sich einen ordent­li­chen ­Becher Tee mit Honig.
18.30 – Geht wie immer zur Zumba-Stunde.
09.00 – Zwei Wochen später: Klappt wegen der ver­schleppten Erkäl­tung mit ­akuter Influ­enza zusammen.

So macht Er es:
08.00 – Spürt beim Auf­wa­chen einen Anflug von Kopf– und Glie­der­schmerzen.
08.03 – Über­legt kurz, ob am Abend zuvor gesoffen wurde, und stellt fest,
dass es sich nicht um einen Kater han­deln kann.
08.04 – Wim­mert leise vor sich hin, dreht sich um und fällt in einen unru­higen,
ver­meint­lich fieb­rigen Schlaf.
09.44 – Quält sich zum Telefon, um im Büro seine schwere Krank­heit mit den
Worten „Ich glaube, ich muss sterben…“ anzu­kün­digen.
09.48 – Durch­wühlt den Bade­zim­mer­schrank auf der Suche nach Mit­tel­chen,
die seine Leiden lin­dern könnten.
09.50 – Ruft Freundin an und bittet sie, für ihn auf dem Nach­hau­seweg zur
Apo­theke zu gehen.
09.55 – Ruft Mutter an und bittet sie, für ihn ein­kaufen zu gehen.
10.00 – Schleppt Spiel­kon­sole ins Schlaf­zimmer und beginnt, vom Bett aus
zu dad­deln.
11.55 – Ver­steckt Kon­sole unter der Bett­decke, als Mutter mit Ein­käufen
und frisch zube­rei­teter Hüh­ner­suppe erscheint.
15.55 – Mutter bleibt vier Stunden, umsorgt Soh­ne­mann, wischt das Par­kett, ­rei­nigt die Fenster und bereitet ein leichtes Abend­mahl vor. Sie schimpft nebenher über den man­gelnden Ord­nungs– und Für­sor­ge­sinn der ­poten­zi­ellen Schwie­ger­tochter.
15.58 – Widmet sich wieder der Kon­sole und Super Marios ulti­ma­tivem Kart Race.
18.25 – Bringt Kon­sole recht­zeitig zurück ins Wohn­zimmer, um Freundin
wim­mernd vom Bett aus zu begrüßen.
18.30 – Lässt sich erneut bemut­tern. Diesmal von der Freundin.

Wünsche Euch allen einen Guten Wochenstart
Haribol
Maya

Toll wo findest du solche Sachen Ursula.Dank dir .yogablume

Ursula sagt:


Für alle die Katzen haben
hi hi hi

Also ich mach ja noch nicht so lange Yoga, und meine Katzen sind da eine Herausforderung.
Am ersten Tag hatten sie Angst vor der Matte.
Am 2. Tag setzten sie sich auf die Matte.
Am 3. Tag lagen sie UNTER der Matte, so dass ich schon aufpassen musste.
Wenn ich mich jetzt hinlege und es quietscht, dann weiß ich dass DAS nicht das Kissen war. Beim Ommm - singen kommen sie und reiben ihre Nasen an meiner, bestimmt weil ich so schön vibriere.
Einmal hat sich eine Katze angeschlichen, und ich musste nach der Tiefenentspannung meinen Puls erstmal wieder von 200 ´runterbringen, weil ich, als ich die Augen wieder öffnete, genau in 2 grüne Katzenaugen guckte, die mich ohne blinzeln anstarrten, und mich tierisch erschrocken habe.
Manche Asanas muss ich unterbrechen um die Katze anders zu platzieren, damit ich die Übung überhaupt ausführen kann. Sie wollen halt immer dabei sein und genau schauen was ich da tue. man könnte ja was verpassen, das geht schließlich nicht!
Beim stöbern bei youtube habe ich gesehen dass da einer eine tolle Möglichkeit gefunden hat, trotz und mit Katzen Yoga zu machen. Er bezieht die richtig ein, von dem Mann kann ich noch was lernen. Aber schaut selbst:

Dein Text und das Video sind genial :)
Danke fürs Posten!
Den Moment, aus der Medi direkt in diese Augen zu blicken hab ich echt mitgefühlt ;)

why not? sagt:

Also ich mach ja noch nicht so lange Yoga, und meine Katzen sind da eine Herausforderung.
Am ersten Tag hatten sie Angst vor der Matte.
Am 2. Tag setzten sie sich auf die Matte.
Am 3. Tag lagen sie UNTER der Matte, so dass ich schon aufpassen musste.
Wenn ich mich jetzt hinlege und es quietscht, dann weiß ich dass DAS nicht das Kissen war. Beim Ommm - singen kommen sie und reiben ihre Nasen an meiner, bestimmt weil ich so schön vibriere.
Einmal hat sich eine Katze angeschlichen, und ich musste nach der Tiefenentspannung meinen Puls erstmal wieder von 200 ´runterbringen, weil ich, als ich die Augen wieder öffnete, genau in 2 grüne Katzenaugen guckte, die mich ohne blinzeln anstarrten, und mich tierisch erschrocken habe.
Manche Asanas muss ich unterbrechen um die Katze anders zu platzieren, damit ich die Übung überhaupt ausführen kann. Sie wollen halt immer dabei sein und genau schauen was ich da tue. man könnte ja was verpassen, das geht schließlich nicht!
Beim stöbern bei youtube habe ich gesehen dass da einer eine tolle Möglichkeit gefunden hat, trotz und mit Katzen Yoga zu machen. Er bezieht die richtig ein, von dem Mann kann ich noch was lernen. Aber schaut selbst:

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