Namaste,

Ich übe schon seit langer Zeit Asanas und Meditiere auch schon seit eInigen Jahren regelmäßig. Derzeit beginne ich mit einer Chakra-Meditation gefolgt von einer Mantra-Meditation. Jetzt stellt sich mir die Frage, wie ich vorgehen soll, wenn ich über eine bestimmte Situation meditieren möchte, ohne in endlose Gedanken zu versinken, denn ich habe schon öfters Versuche gemacht, jedoch kommt mir dabei vor, dass die Eindrücke Gedanken sind, die ich steuere.

Ich danke euch schon im voraus für eure Hilfe. 

 

Namaste 

Ernst 

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  • Zweite Runde. ;)

    Manche meinen, ausgeführte Übungen aktivieren Energien oder bringen sonstwie auf einen bestimmten Weg. Mein eigener Eindruck ist, daß es auch stark darauf ankommt aus welchem Antrieb jemand Übungen macht oder noch mehr aus welchem er meditiert.

    Interesse für fremde Länder, Kulturen, vielleicht auch ein wenig Bedürfnis nach Abgrenzung von der der eigenen Region; etwas tun, damit "der Körper einen nicht so plagt", das würde ich erstmal eher für recht "irdische" Antriebe halten. Und es kann schon sein, daß so dann vor allem Gedankenkreiserei dabei herauskommt, wie du selbst schriebst mit keiner anderen Qualität als im normalen Tagesbewußtsein.

    Ein Meditationslehrer würde jetzt vielleicht dies und das raten. Ich frage erstmal noch ein wenig weiter in die andere Richtung: Wenn du von einer Qualität des normalen Tagesbewußtseins schriebst, kennst du auch einen Zustand, der sich davon unterscheidet?

    • Ja, ich  denke schon, dass ich einen etwas anderen Zustand kenne. Zum Beispiel stellt sich nach einer Weile meist eine innere Leichtigkeit ein, es kommt zu einem Lächeln aus einem Zustand der Zufriedenheit, im Kopf spüre ich eine eigenartiges Knistern oder Kribbeln, ich fühle meine Hände nicht bzw. die  Mudras nicht mehr und meist sehe ich ein violettes Licht. Das hält meist so lange an, bis mir die Beine einschlafen, dies passiert so ca nach 20 bis 25 Minuten. 

      • Ja, ich denke schon, dass ich einen etwas anderen Zustand kenne.

        Ja, z.B. "Traumbewußtsein" dürfte fast jeder ein wenig kennen.
        Zum Beispiel stellt sich nach einer Weile meist eine innere Leichtigkeit ein

        Demnach gäbe es solche in der Art in deinem "normalen Tagesbewußtsein" wohl nicht.
        es kommt zu einem Lächeln aus einem Zustand der Zufriedenheit, im Kopf spüre ich eine eigenartiges Knistern oder Kribbeln, ich fühle meine Hände nicht bzw. die Mudras nicht mehr und meist sehe ich ein violettes Licht

        Gut, soweit ich folgere erfährst du etwas in der Art jedoch bisher nicht, wenn du über eine bestimmte Situation meditieren möchtest. Beides wären grob gesagt Situationen im Rahmen von "Meditationsübungen"? Worin könnte der Unterschied liegen? Vielleicht gehst du die "bestimmte Situation" so an, daß du da etwas in "ungünstiger Weise" festhältst, dich auf "ungünstigerer Ebene" darauf zu konzentrieren versuchst?
        • Sorry, dass ich erst jetzt antworte, aber meine Frau hatte am Wochenende leider einen Unfall, wird aber bald wieder okay sein. 

          Das mit dem ungünstigen Herangehen an die bestimmte Situation wird schon richtig sein, aber darum habe ich auch dieses Posting geschrieben, damit mir jemand einen Weg zeigt. 

          • Sorry, dass ich erst jetzt antworte

            Es geht um dich. :)
            damit mir jemand einen Weg zeigt

            Also wie weiter? Oben stand z.B. die Frage "Worin könnte der Unterschied liegen?"
            • Das weiß ich eben nicht :(

              • Aber wenn du vergleichst, ist dir schon ein Unterschied klar? Hast du schonmal versucht in einer der "innerlich leichten" Situationen dann nur "ganz sanft" einen gewünschten Fokus vorzunehmen?

                • Ja, ich habe jaauch schon die Unterschiede, fiel ich erkennen kann beschrieben und ich versuche auch nicht krampfhaft und zwanghaft meinen Geist auf etwas bestimmtes zu lenken. Eigentlich hatte ich gehofft,  dass ich hier von einem Meditationslehrer Techniken bekomme, wie ich mit solchen Situationen umgehen soll.

                  • Eigentlich hatte ich gehofft, dass ich hier von einem Meditationslehrer Techniken bekomme, wie ich mit solchen Situationen umgehen soll.

                    Magst du lieber auf wen anderes warten?
  • Wenn du magst, überlege ich zu dieser grundsätzlichen Situation ein wenig mit. :)

    Jetzt stellt sich mir die Frage, wie ich vorgehen soll, wenn ich über eine bestimmte Situation meditieren möchte, ohne in endlose Gedanken zu versinken, denn ich habe schon öfters Versuche gemacht, jedoch kommt mir dabei vor, dass die Eindrücke Gedanken sind, die ich steuere.

    Dem entnehme ich, daß du bei zurückliegenden Versuchen "über eine bestimmte Situation zu meditieren" (Wieso? Fühlst du dich mit dieser z.B. im Unreinen?) in dir die Erfahrung machtest in "endlosen Gedanken (Eindrücken?) zu versinken".

    Und du vermutest, du "steuerst" diese "endlosen Gedanken"?

    Ob andere sagen würden "ich denke über die Situation nach"? Viele Menschen verdängen soweit ich es sehe das was ihr eigentliches Seelenleben betrifft. Ruhige Situationen können dabei helfen sich dem wieder zu nähern und viele erfahren dabei gerade zu Beginn viele Widerstände.

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